Alzheimer breitet sich aus wie eine Infektion
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Meinung:
Das Wesentliche heutzutage ist, die Befeldung der Bevölkerung mit gepulster elektromagnetischer Strahlung sicher zu stellen. Hier darf unter keinen Umständen Einhalt geboten werden. Menschen, die unter Funk leiden, berichten von Wortfindungsstörungen und vielem mehr.
Doch die Diagnose steht fest: Phobiker, Spinner, Idioten. Angst vor Mobilfunkmasten und Funkstrahlung.
Um es einmal krass auszudrücken: Wer das in meinem Falle, nach 33 Jahren Flugsicherung ernsthaft behauptet, da erlaube ich mir zu sagen, dass dies lächerlich, ja boshaft und WHO-hörig ist.
Ich glaube heute nicht mehr, dass, selbst wenn die Hälfte der älteren Menschen und bereits auch jüngere an dieser fürchterlichen Krankheit leiden, es hier in den nächsten Jahrzehnten maßgebliche Wissenschaftler gibt, die einen Zusammenhang mit der für den Menschen ungewohnten gepulsten Strahlung sehen.
Alles muss mit EMF betrieben werden - ein Zurück wird es mMn nicht geben. Das Einzige, was vielleicht ein wenig Bedenken machen könnte, wäre wohl stets zunehmender Krebs. Ständige Befindlichkeitsstörungen und daraus resultierende Krankheiten sind des Nachdenkens nicht wert, gemäß dem Spruch: Was nicht sein darf, kann auch nicht sein.
Leid können einem die Kinder tun. Was wird man ihnen erzählen, wenn sie einmal älter sind und womöglich nicht mehr arbeitsfähig?
Zeitweise taucht bei mir der Gedanke auf, wie es denn möglich sein kann, dass die Verantwortlichen noch ein ruhiges Gewissen haben. Die starr gesetzte Grenze zwischen ionisierender und nicht ionisierender Strahlung garantiert ein sanftes Ruhekissen.
Eva Weber
Alzheimer durch EMF?
Re: Alzheimer durch EMF?
Die verantwortlichen brauchst du nicht nach dem Gewissen fragen. Die haben genug Geld um sich Bio- Lebensmittel zu kaufen, Naturheilärzte zu konsultieren, so zu wohnen, dass die eigene Abgas- und EMV- Belastung gering ist. Würde mich nicht wundern, wenn die ihre Häuser auch abschirmen.
Mir geht es so, dass mir Namen nicht mehr einfallen. Es klingt sehr egoistisch aber ich kann nur hoffen, dass die Menschen, die sich fleißig ihr Smartphone an den Kopf drücken und damit eine Strahlenbelastung haben, die um einige Zehnerpotenzen höher ist als meine, schneller krank werden wie ich.
Den einzigen Selbstschutz den elektrosensible machen können ist neben Abschirmen reproduzierbare private Forschung. Es dürfte ja nicht so schwer sein, mit einem WLAN- Router Beeinträchtigungen an Pflanzen oder Insekten festzustellen.
Mir geht es so, dass mir Namen nicht mehr einfallen. Es klingt sehr egoistisch aber ich kann nur hoffen, dass die Menschen, die sich fleißig ihr Smartphone an den Kopf drücken und damit eine Strahlenbelastung haben, die um einige Zehnerpotenzen höher ist als meine, schneller krank werden wie ich.
Den einzigen Selbstschutz den elektrosensible machen können ist neben Abschirmen reproduzierbare private Forschung. Es dürfte ja nicht so schwer sein, mit einem WLAN- Router Beeinträchtigungen an Pflanzen oder Insekten festzustellen.
Re: Alzheimer durch EMF?
Meinung:Gerold hat geschrieben: Den einzigen Selbstschutz den elektrosensible machen können ist neben Abschirmen reproduzierbare private Forschung. Es dürfte ja nicht so schwer sein, mit einem WLAN- Router Beeinträchtigungen an Pflanzen oder Insekten festzustellen.
Ich weiß nicht, inwieweit Gerold schon durch seine verstrahlte Behausung geistig betroffen ist. Aber wenn in meinem Beitrag von Alzheimer die Rede ist, empfiehlt er tatsächlich den Elektrosensiblen private Forschung mittels eines WLAN-Routers zu machen, um eventuelle Beeinträchtigungen an Pflanzen und Insekten festzustellen.
Da würde ich eher empfehlen, Kontakt mit dem ihm gut bekannten, für EMF Angelegenheiten zumindest in Deutschland hauptsächlich zuständigen Wissenschaftler Prof. Alexander Lerchl aufzunehmen, der schon vor ca. zwei Jahrzehnten eine Studie an Koniferen-Sämlingen vorgenommen hat, wovon über ein Drittel der bestrahlten Sämlinge "verstorben" ist, ganz im Gegensatz zu den wenigen "Toten", die sich im unbestrahlten Bereich befanden. Er wollte doch aufgrund der verheerenden Ergebnisse am Ball bleiben. Darunter verstehe ich nicht ein jahrzehntelanges Totschweigen sowie ein Lächerlichmachen der Personen, die ihn mittels Baumfotos auf mögliche - in meinen Augen bewiesene - Schädigung der Bäume durch Funk aufmerksam machen. Im Übrigen wurde meines Wissens nach die Koniferen-Studie seinerzeit aus Steuergeldern bezahlt.
Die Empfehlung durch Eigenforschung, der von Funk Betroffenen irgendetwas zu erreichen, empfinde ich als einen der besten Witze aus dem Bereich der Mobilfunkfanatiker und der sie Unterstützenden. MMn wird in absehbarer Zeit niemals durch Zuständige vernünftig untersucht werden, inwieweit Pflanzen durch gepulste EMF beeinträchtigt werden. Jede privat versuchte Forschung würde sofort lächerlich gemacht. Pflanzen scheinen für mich in der EMF-Forschung ein absolutes Tabuthema zu sein. Der Grund liegt auf der Hand. Angst vor Mobilfunkmasten und Funk und daraus resultierende Kronenschäden und schließlich fehlende Standfestigkeit kann man Pflanzen schlecht nachsagen - ergo "NICHT HINSCHAUEN".
Eva Weber
Re: Alzheimer durch EMF?
Danke der Nachfrage, Eva, ich habe zur Zeit meinen Verstand beieinander.Die Empfehlung durch Eigenforschung, der von Funk Betroffenen irgendetwas zu erreichen, empfinde ich als einen der besten Witze aus dem Bereich der Mobilfunkfanatiker und der sie Unterstützenden. MMn wird in absehbarer Zeit niemals durch Zuständige vernünftig untersucht werden, inwieweit Pflanzen durch gepulste EMF beeinträchtigt werden. Jede privat versuchte Forschung würde sofort lächerlich gemacht. Pflanzen scheinen für mich in der EMF-Forschung ein absolutes Tabuthema zu sein.
Wenn die sogenannten "Mobilfunkfanatiker" über etwas lachen, dann sind es Unterschriftensammlungen, Plakate und Petitionen, weil sie genau wissen, da machen nur 5% der Bevölkerung mit. 75% sind süchtig nach den drahtlosen Technologien. Die restlichen kritischen 20% haben Anst vor sozialer Ächtung, wenn sie ihre Meinung offen äußern. Ein mobilfunk- süchtiger würde sich vom Arzt eher alles Mögliche verschreiben lassen anstatt mal freiwillig sein WLAN abzuschalten. Der Zeitraum zwischen dem ersten Handytelefonat und dem möglichen gesundheitlichen Zusammenbruch ist so lang, dass Menschen den Zusammenhang nicht verstehen. Ein Mensch hält doch mehr aus, als eine Schale Kresse.
Wer Öffentlichkeitsarbeit macht, sollte sich auch mit dem Thema Risikkommunikation auseinandersetzten, also wie man einen Protest gezielt hochkocht und ihm dann die Luft rausnimmt, das wird bei 5G auch nicht anders sein. Willkommen im 21. Jahrhundert. Wer hier was erreichen will, muss viral agieren. Ich habe nicht das Ei des Kolumbus, verfolge die ganze Sache schon fast 20 Jahre und empfinde, dass sich kaum was bewegt.
Re: Alzheimer durch EMF?
.Eva Weber hat geschrieben: Die Empfehlung durch Eigenforschung, der von Funk Betroffenen irgendetwas zu erreichen, empfinde ich als einen der besten Witze aus dem Bereich der Mobilfunkfanatiker und der sie Unterstützenden
Tatsächlich, um es anders auszudrücken, finde ich es witzig, um nicht zu sagen traurig, dass Betroffene für die entsprechenden Studien selbst sorgen sollen. Ich habe eben diese Forderung als Witz bezeichnet. Wenn Sie daraus schließen, dass ich an Ihrem Verstand zweifle, so täuschen Sie sich sehr. Nur, bin ich verstandesgemäß nicht in der Lage Ihren Gedanken und dem was Sie wollen zur Gänze zu folgen. Auch müsste man eine eierlegende Wollmilchsau sein, um Ihnen adäquat zu antworten.Gerold hat geschrieben: Danke der Nachfrage, Eva, ich habe zur Zeit meinen Verstand beieinander.
Mit dem Thema Risikokommunikation hat sich ausgiebig das Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm (DMF 2008) beschäftigt. Kostenpunkt Millionen Euro, wovon die Mobilfunkindustrie die Hälfte trug. Ich glaube mich zu erinnern, dass bei beinahe der Hälfte der Studien des DMF dies Thema war. Erlauben Sie mir, dass ich diese Studien, als die für Folgen künstlicher, gepulster elektromagnetischer Felder wirtschaftlich wichtigsten halte. Ich sage dazu: "Wie sage ich es meinem Kinde - damit es keinen Verdacht schöpft?" Von Funk betroffene Laien können da nicht gegenhalten.
Hier gebe ich Ihnen vollkommen recht. Doch von Nichts kommt Nichts, und wer nicht kämpft hat schon verloren. Es wurden im Laufe der Geschichte schon ganz andere ausgelacht, als die 5 Prozent, die mit Petitionen, Plakaten und Unterschriften gegen eine für sie unverträgliche und m.E. ziemlich sicher für Mensch und Natur auf Dauer schädliche Technik opponieren.Gerold hat geschrieben: Wenn die sogenannten "Mobilfunkfanatiker" über etwas lachen, dann sind es Unterschriftensammlungen, Plakate und Petitionen, weil sie genau wissen, da machen nur 5% der Bevölkerung mit. 75% sind süchtig nach den drahtlosen Technologien. Die restlichen kritischen 20% haben Anst vor sozialer Ächtung, wenn sie ihre Meinung offen äußern
Auch hierbei gebe ich Ihnen recht. Was und wer macht denn die Menschen süchtig? Selbst heute, in den Zeiten von 5G werden doch nur die Vorzüge der Technik aufgezeigt. Der Verstand vieler Bürger, besonders der Jugendlichen, ist bereits soweit in Beschlag genommen, dass sie mögliche Nachteile nicht mehr erkennen oder, sollten sogar Bedenken auftauchen, sie diese weit von sich weisen. Also, soll man weiter mit Schalen voller Kresse arbeiten? Wenn man auf hunderte von Baumbeispielen, über Jahre aufgezeichnet, keinen dieser Zuständigen auch nur im Geringsten zum Nachdenken bringt, was soll man da machen? Fruchtfliegen züchten? Als alle meine Wespennester, die jahrelang unter meinem nordseitigen Dach nisteten, nachdem die UMTS-Sektorantenne aufs Dach lief, auf Nimmerwiedersehen verschwanden, interessierte sich trotz Insektensterben niemand dafür. Heute noch nicht. Der Mensch hält viel aus, der eine mehr, der andere weniger, da haben Sie recht.Gerold hat geschrieben: Ein mobilfunk- süchtiger würde sich vom Arzt eher alles Mögliche verschreiben lassen anstatt mal freiwillig sein WLAN abzuschalten. Der Zeitraum zwischen dem ersten Handytelefonat und dem möglichen gesundheitlichen Zusammenbruch ist so lang, dass Menschen den Zusammenhang nicht verstehen. Ein Mensch hält doch mehr aus, als eine Schale Kresse.
Mit eigenen Studien und wenn Sie noch so viele machen, erreichen Sie nichts.
Selbst wenn, wie geschehen, Betroffene mit HF- Messgerät und Blutdruckmessgerät beweisen können, dass ihre Blutdruckspitzen mit EMF zusammenhängen, so interessiert es nicht. Wenn um so einfache Tests - wie selbst von Prof. Kappos, ehemals Bundesärztekammer, 2007 bezeichnet - wohl aus offensichtlichem Grund, Universitäten (LMU und Erlangen) einen Bogen machen, ist die Sache klar.
Viral agieren sagen Sie. Bitte tun Sie das, helfen Sie mit - aber bitte mit klaren Aussagen und nicht mit Aufforderungen Dinge zu machen, die schon lange gemacht sind.
Eva Weber