Wie soll man Elektrosensibilität beweisen?
Verfasst: 11. Dezember 2020 17:31
Es wird immer von der Gegenseite gefordert Beweise dafür zu erbringen, dass man Funk spürt.
Ich denke nicht, dass das jemals möglich sein wird. Es wird keine Notiz davon genommen und immer liegt eine Ausrede bereit. Dass höhere Funkbelastung z.B. mit Blutdruckanstieg einhergehen kann, nimmt man nicht zur Kenntnis. Dazu gibt es Versuche und entsprechende Protokolle. MWn stellt nun aber das LFU (Landesamt für Umwelt) keine entsprechenden Messgeräte mehr zur Verfügung.
Wenn bei der Kaul-Handystudie Personen immer wieder Handystrahlung erkennen können, dann ist es Zufall.
Eigene Erfahrung:
Meine Anfrage war, den mich betreffenden Mast an- und abzuschalten, damit ich den jeweiligen Zustand angeben kann, also den Beweis erbringen. Ich erhielt folgende amtliche Antwort:
"...entnehme ich, dass es Ihnen wichtig ist, den von Ihnen hergestellten ursächlichen Zusammenhang zwischen Ihren Beschwerden und elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks auch objektiv abzusichern und zu belegen. Dies kann nur durch systematische Untersuchungen geschehen, bei denen auch weitere mögliche Ursachen und Einflussfaktoren einbezogen werden. Werden nicht alle wesentlichen Faktoren erfasst, können zufällige zeitliche Korrelationen Fehlinterpretationen und Verunsicherungen verursachen, die ihrerseits zu Gesundheitsbeeinträchtigungen führen können."
Ja, ja, die Sorge der Behörden um die von Funk betroffenen Bürger ist eine Ungeheure!!
Was tun mir die Kinder leid, die dieser Technik ausgeliefert sind. Nicht einmal für die Kleinen sind Grenzen gesetzt. "Über Kinder weiß man wenig...", so das Ergebnis des DMF (Deutsches Mobilfunk-Forschungsprogramm). Und dann noch Forcierung durch Corona.
Eva Weber
Ich denke nicht, dass das jemals möglich sein wird. Es wird keine Notiz davon genommen und immer liegt eine Ausrede bereit. Dass höhere Funkbelastung z.B. mit Blutdruckanstieg einhergehen kann, nimmt man nicht zur Kenntnis. Dazu gibt es Versuche und entsprechende Protokolle. MWn stellt nun aber das LFU (Landesamt für Umwelt) keine entsprechenden Messgeräte mehr zur Verfügung.
Wenn bei der Kaul-Handystudie Personen immer wieder Handystrahlung erkennen können, dann ist es Zufall.
Eigene Erfahrung:
Meine Anfrage war, den mich betreffenden Mast an- und abzuschalten, damit ich den jeweiligen Zustand angeben kann, also den Beweis erbringen. Ich erhielt folgende amtliche Antwort:
"...entnehme ich, dass es Ihnen wichtig ist, den von Ihnen hergestellten ursächlichen Zusammenhang zwischen Ihren Beschwerden und elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks auch objektiv abzusichern und zu belegen. Dies kann nur durch systematische Untersuchungen geschehen, bei denen auch weitere mögliche Ursachen und Einflussfaktoren einbezogen werden. Werden nicht alle wesentlichen Faktoren erfasst, können zufällige zeitliche Korrelationen Fehlinterpretationen und Verunsicherungen verursachen, die ihrerseits zu Gesundheitsbeeinträchtigungen führen können."
Ja, ja, die Sorge der Behörden um die von Funk betroffenen Bürger ist eine Ungeheure!!
Was tun mir die Kinder leid, die dieser Technik ausgeliefert sind. Nicht einmal für die Kleinen sind Grenzen gesetzt. "Über Kinder weiß man wenig...", so das Ergebnis des DMF (Deutsches Mobilfunk-Forschungsprogramm). Und dann noch Forcierung durch Corona.
Eva Weber