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Bildungsbürgerlicher Widerstand gegen WLAN und 5G

Verfasst: 30. Januar 2021 11:31
von Hinweisgeber
Auszug aus einem Artikel von Zeit-Online zu dem Problem, den Schulunterricht in der Pandemie zu digitalisieren:
"Eisenmann: Es ist ein Irrglaube, anzunehmen, dass Sie in elf Monaten aufholen können, was in zehn oder 15 Jahren verpasst worden ist. Es geht ja nicht nur darum, dass die Schulen ausgestattet sind. Auch die Elternhäuser müssen ausgestattet sein. Es gibt Regionen in Deutschland, wo wir leider noch kein schnelles Internet haben. In vielen Gegenden gibt es eine hohe Ablehnung und Widerstand gegen 5G und WLAN, insbesondere aus dem Bildungsbürgertum."
https://www.zeit.de/2021/05/junge-mensc ... n#comments

Das ist bemerkenswert, was die Bildungsministerin Eisenmann aus Baden-Württemberg feststellt.
"Hohe Ablehnung" und "Widerstand" in "vielen Gegenden" bei gebildeten Leuten gibt es in so großem Umfang, dass es zum Hindernis bei der Verwendung von WLAN für den Schulunterricht wird.
Könnte das damit zu tun haben, dass diese Eltern vor der Mobilfunkzeit in der Schule etwas gelernt haben, und noch selbst denken können, zum Wohl ihrer Kinder? Zu Hause können sie Kabel benutzen, in der Schule müssen die Kinder die Strahlung aushalten.