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Zeichen der Verstrahlung
Verfasst: 4. März 2021 20:13
von Beobachter
Nach der Wut kommt die Müdigkeit, aber irgendwann ist man selbst für Müdigkeit emotional zu erschöpft, und dann bleibt ein tiefer, dumpfer Dauergroll.
»Wir brauchen sicherlich den Monat März, um eine umfassende Teststrategie aufzubauen.« Es gab und gibt im Verlauf dieser Pandemie immer wieder Sätze zum Ausflippen, Flippsätze. Ein Jahr nach Beginn der Pandemie, fünf Monate nach Beginn der zweiten Welle, in dem Land, wo der weltweit erste Corona-Test entwickelt wurde, ist Merkels betulicher Satz mehr als eine Zumutung, mehr als eine Unverschämtheit, mehr als nur eine Katastrophe.
https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpol ... 7efce16cf5
Sätze zum Ausflippen
Eine Kolumne von Sascha Lobo
03.03.2021, 13.39 Uhr
Re: Zeichen der Verstrahlung
Verfasst: 7. März 2021 14:59
von Beobachter
Corona im Land der Dichter und Denker
Deutschland bewegt sich auf einen Abgrund an Verdrossenheit zu
https://www.tagesspiegel.de/politik/cor ... 82214.html
Verdrossenheit ist ein Symptom bei Stressbelastung
ohne Handlungsoption.
Coronastress wird durch EMF-Stress zum Turbostress. Kein Wunder, wenn die Menschen durch die vermehrte Nutzung von Mobilfunkgeräten wegen Corona mehr EMF-Stress haben. So überschlagen sich Wellen, wenn man mit Mitteln Abhilfe sucht, deren Risiken man nicht wahrhaben will.
Details übernehmen die Herrschaft: Probleme werden nicht kraftvoll angegangen, sondern zuerst in derart viele vorher zu regelnde Einzelpunkte zerlegt, dass dann alles zusammen nahezu nicht mehr zu bewältigen zu sein scheint.
Ein sehr bekanntes Symptom bei unerkannter Exposition. Die Orientierung auf Handlungsoptionen wurde schon vorher wegregiert (mehr als in den USA). Beides wirkt nun zusammen.
Prokrastination statt Aktion, aufschieben statt handeln.
Ebenso. Und dazu staatstragende Haltung beim Strahlenschutz.
Re: Zeichen der Verstrahlung
Verfasst: 9. Juli 2022 14:05
von Beobachter
Knappes Personal und stark gestiegene Einsatzzahlen - die Rettungsdienste im Norden beklagen eine hohe Überbelastung. Die Feuerwehr-Gewerkschaft warnt vor gravierenden Folgen.
https://www.ndr.de/nachrichten/info/Kna ... st300.html
In Hamburg rückte der Rettungsdienst 2021 über 250.000 Mal aus - eine Steigerung von etwa zehn Prozent zum Vorjahr. Ein Trend, der auch in anderen Nordbundesländern zu beobachten ist und der den Berufsalltag verändert, wie Robert Pohl, selbst Feuerwehrmann und Notfallsanitäter in Brunsbüttel, zu berichten weiß: "Als ich angefangen habe, hat man in zwölf Stunden vier Einsätze gefahren. Wenn es wirklich viel war, waren es sechs, sieben. Heute sind acht Einsätze in zwölf Stunden eine ruhige Schicht."
Warum werden Menschen selbst bei geringen Anlässen immer ängstlicher?
Beobachter hat geschrieben: ↑27. Juni 2022 08:27
Die schleichende Beeinträchtigung kognitiver Funktionen, insbesondere der Stabilität des subjektiven, emotionalen Sicherheitsgefühls durch die Wirkung dauernder Strahlenbelastung macht das Verlangen nach mentaler Stütze erklärlich*. Untersuchungen haben gezeigt, dass bestrahlte Versuchstiere mehr Unsicherheit und Ängstlichkeit beim Aufenthalt in der Umgebung zeigen.
*Verunsicherung schwächt das Vertrauen in die eigene Urteilsfähigkeit.