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Weltraumschrott und Funkverseuchung ohne Einfluss?

Verfasst: 3. August 2021 12:11
von Eva Weber
Wenn man die erschreckende Zunahme von Schrott in Weltraum und erdnahem Umfeld sieht, die weitere Ausbringung von tausenden von Funksatelliten und gar noch Ausflüge bestimmter Personen ins sogenannte Weltall (an Lächerlichkeit nicht zu überbieten), dann stellt man als normaler Mensch schon die Frage, ob denn Wissenschaft sowie kommerzielle Organisationen von allen guten Geistern verlassen sind. Sie sind der Meinung, dass das alles keine Auswirkung auf die Erde hat. Genauso wie künstliche, gepulste elektromagnetische Felder keinerlei Auswirkung auf Mensch und Umwelt haben. Sie wissen das ganz sicher - bis heute!

Weiß man es sicher, dass derlei immer größere Aktivitäten sich nicht auch auf das Klima auswirken können? Weiß man es sicher, dass mit der Zeit kein Einfluss auf den Jetstream bestehen kann? Kein Einfluss auf dessen Geschwindigkeit, die zwischen 300 und 500 kmh liegt? Natürlich wissen sie alles sicher - bis heute!

Die einzige Sorge: Wie vermeiden wir dass Zusammenstöße erfolgen, dass evtl. etwas auf die Erde fällt.

Diese Arroganz, diese Missachtung unserer wunderbaren, einmaligen Erde, und dadurch die Missachtung allen Lebens auf ihr, dürfte trotz aller Umweltsorgebeteuerungen Grundlage des 21. Jahrhunderts sein.
Wesentliche Dinge sind ja grundsätzlich auszunehmen. Vor allen Dingen auch das nicht einzudämmende Meer künstlicher Strahlung. Je mehr, umso besser. Alles ist zu durchdringen. Schaut man alleine auf die Bäume im Umfeld von Antennen. Je nach Antennenhöhe sind in mehr oder weniger weiter Ferne die Bäume geschädigt. Hinschauen tabu! Immer aggressivere Menschen schon vor Corona. Wer hat früher einen Sanitäter, einen Feuerwehrmann etc. angegriffen? Künstliche Strahlung rund um die Uhr und allgegenwärtig. Vollkommene Abhängigkeit in jeder Hinsicht vom Smartphone, das ist leider die Devise. Eine Pandemie hilft dazu. Das ist meine Meinung.

"Darmstadt. Ob defekte Satelliten oder verlorene Schraubendreher: Aktuellen Schätzungen zufolge rasen derzeit 7600 Tonnen Schrott um die Erde. Doch selbst kleinste Partikel können aufgrund ihrer Geschwindigkeit eine Gefahr für Satelliten und Raumfahrer darstellen. Weit verheerendere Folgen für das Leben auf der Erde könnten Einschläge von Gesteinsbrocken haben.

Wie man diesen Risiken am besten begegnet, diskutieren Experten auf einer dreitägigen Konferenz der Europäischen Weltraumorganisation Esa, die am Dienstag im Raumflugkontrollzentrum (Esoc) in Darmstadt beginnt. „Die Weltraumumgebung weist zahlreiche natürliche und menschengemachte Bedrohungen auf, die ein Risiko für Leben und Eigentum darstellen und Infrastrukturen in der Umlaufbahn und auf der Erde beeinträchtigen können“, heißt es dazu bei der Esa."


https://www.rnd.de/wissen/weltraumschro ... DACXM.html

Eva Weber

Re: Weltraumschrott und Funkverseuchung ohne Einfluss?

Verfasst: 3. August 2021 19:35
von Beobachter
Eva Weber hat geschrieben:
3. August 2021 12:11
Wenn man die erschreckende Zunahme von Schrott in Weltraum und erdnahem Umfeld sieht, die weitere Ausbringung von tausenden von Funksatelliten und gar noch Ausflüge bestimmter Personen ins sogenannte Weltall (an Lächerlichkeit nicht zu überbieten), dann stellt man als normaler Mensch schon die Frage, ob denn Wissenschaft sowie kommerzielle Organisationen von allen guten Geistern verlassen sind. Sie sind der Meinung, dass das alles keine Auswirkung auf die Erde hat. Genauso wie künstliche, gepulste elektromagnetische Felder keinerlei Auswirkung auf Mensch und Umwelt haben. Sie wissen das ganz sicher - bis heute!

Weiß man es sicher, dass derlei immer größere Aktivitäten sich nicht auch auf das Klima auswirken können? Weiß man es sicher, dass mit der Zeit kein Einfluss auf den Jetstream bestehen kann? Kein Einfluss auf dessen Geschwindigkeit, die zwischen 300 und 500 kmh liegt? Natürlich wissen sie alles sicher - bis heute!

Die einzige Sorge: Wie vermeiden wir dass Zusammenstöße erfolgen, dass evtl. etwas auf die Erde fällt.

Diese Arroganz, diese Missachtung unserer wunderbaren, einmaligen Erde, und dadurch die Missachtung allen Lebens auf ihr, dürfte trotz aller Umweltsorgebeteuerungen Grundlage des 21. Jahrhunderts sein.
Wesentliche Dinge sind ja grundsätzlich auszunehmen. Vor allen Dingen auch das nicht einzudämmende Meer künstlicher Strahlung. Je mehr, umso besser. Alles ist zu durchdringen. Schaut man alleine auf die Bäume im Umfeld von Antennen. Je nach Antennenhöhe sind in mehr oder weniger weiter Ferne die Bäume geschädigt. Hinschauen tabu! Immer aggressivere Menschen schon vor Corona. Wer hat früher einen Sanitäter, einen Feuerwehrmann etc. angegriffen? Künstliche Strahlung rund um die Uhr und allgegenwärtig. Vollkommene Abhängigkeit in jeder Hinsicht vom Smartphone, das ist leider die Devise. Eine Pandemie hilft dazu. Das ist meine Meinung.

"Darmstadt. Ob defekte Satelliten oder verlorene Schraubendreher: Aktuellen Schätzungen zufolge rasen derzeit 7600 Tonnen Schrott um die Erde. Doch selbst kleinste Partikel können aufgrund ihrer Geschwindigkeit eine Gefahr für Satelliten und Raumfahrer darstellen. Weit verheerendere Folgen für das Leben auf der Erde könnten Einschläge von Gesteinsbrocken haben.

Wie man diesen Risiken am besten begegnet, diskutieren Experten auf einer dreitägigen Konferenz der Europäischen Weltraumorganisation Esa, die am Dienstag im Raumflugkontrollzentrum (Esoc) in Darmstadt beginnt. „Die Weltraumumgebung weist zahlreiche natürliche und menschengemachte Bedrohungen auf, die ein Risiko für Leben und Eigentum darstellen und Infrastrukturen in der Umlaufbahn und auf der Erde beeinträchtigen können“, heißt es dazu bei der Esa."


https://www.rnd.de/wissen/weltraumschro ... DACXM.html

Eva Weber
... und alles nur verursacht von so gescheiten fortschrittlichen Leuten :mrgreen: