US-Wissenschaftler haben bei Ratten, die Feldern ausgesetzt
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Evi
Re: US-Wissenschaftler haben bei Ratten, die Feldern ausgese
Ja, dazu zählt z.B. auf jeden Fall das Mikrowellengerät. Aus leidvoller Erfahrung in der eigenen Familie kann ich das bestätigen.
Allerdings entzieht es sich meiner Kenntnis, wie gut die übrigen Haushaltsgeräte in den USA sind. Wenn sie auch so vorsintflutlich konstruiert sind, wie z. B. ein ganz gewöhnlicher Schalter einer Nachttischlampe im Hotel, dann kann man ev. auch auf andere Erzeugnisse schliessen.
Dass gerade in Amerika Geräte nur für einen kürzeren Gebrauch auf den Markt kommen, die nicht repariert sondern weggeworfen und durch ein neues Modell ersetzt werden, wissen wir ja. Leider macht dieses Beispiel wie Vieles, was aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten kommt, auch bei uns immer öfter Schule.
Gehört zwar nicht direkt hierher: aber wo in einem technisch hochentwickelten Land gibt es z.B. eine Wahlmaschine, wie sie in Florida anlässlich der letzten Präsidentenwahl benutzt wurde? Da machte sich doch Amerika zum Gespött, bis die Stimmen nachgezählt waren.....
Evi
Allerdings entzieht es sich meiner Kenntnis, wie gut die übrigen Haushaltsgeräte in den USA sind. Wenn sie auch so vorsintflutlich konstruiert sind, wie z. B. ein ganz gewöhnlicher Schalter einer Nachttischlampe im Hotel, dann kann man ev. auch auf andere Erzeugnisse schliessen.
Dass gerade in Amerika Geräte nur für einen kürzeren Gebrauch auf den Markt kommen, die nicht repariert sondern weggeworfen und durch ein neues Modell ersetzt werden, wissen wir ja. Leider macht dieses Beispiel wie Vieles, was aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten kommt, auch bei uns immer öfter Schule.
Gehört zwar nicht direkt hierher: aber wo in einem technisch hochentwickelten Land gibt es z.B. eine Wahlmaschine, wie sie in Florida anlässlich der letzten Präsidentenwahl benutzt wurde? Da machte sich doch Amerika zum Gespött, bis die Stimmen nachgezählt waren.....
Evi
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Hans-U.Jakob
Re: US-Wissenschaftler haben bei Ratten, die Feldern ausgese
Hauhaltgeräte erzeugen Felder die nur in wenigen Zentimetern Abstand gesundheitsschädigend sind. Geht man auf Gebrauchsdistanz, sind die Werte meistens auf ein unbedenkliches Niveau abgeklungen.
Beispiel: 2cm neben dem TV Apparat etwas zu messen, ist blanker Unsinn, wenn man bei normalem Gebrauch 3 Meter weit weg sitzt.
Sie müssen den Forschern schon genau auf die Finger schauen.
Da hat es echte Schlitzohren darunter, besonders dann, wenn diese von irgend einer Lobby bezahlt werden.
Also: Was für Felder wurden in welcher Masseinheit und in welchem Abstand gemessen und welcher Dosis waren die Ratten wie lange ausgesetzt?
Angaben wie: Haushaltgeräte sind ebenso schädlich, akzeptieren wir nicht. Da kann jeder etwas erzählen.
Beste Grüsse, Hans-U.Jakob
Beispiel: 2cm neben dem TV Apparat etwas zu messen, ist blanker Unsinn, wenn man bei normalem Gebrauch 3 Meter weit weg sitzt.
Sie müssen den Forschern schon genau auf die Finger schauen.
Da hat es echte Schlitzohren darunter, besonders dann, wenn diese von irgend einer Lobby bezahlt werden.
Also: Was für Felder wurden in welcher Masseinheit und in welchem Abstand gemessen und welcher Dosis waren die Ratten wie lange ausgesetzt?
Angaben wie: Haushaltgeräte sind ebenso schädlich, akzeptieren wir nicht. Da kann jeder etwas erzählen.
Beste Grüsse, Hans-U.Jakob
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M. Hahn
Beitrag ist off topic
>Also: Was für Felder wurden in welcher Masseinheit und in welchem Abstand >gemessen und welcher Dosis waren die Ratten wie lange ausgesetzt?
In der Untersuchung geht es in der Tat nicht um Funkwellen sondern um Magnetfelder von 60 Hertz. Stromverbrauchende Geräte und Stromleitungen erzeugen solche Felder, in Europa mit 50 Hertz.
Mit 10 Mikrotesla (ca. 10 % vom Grenzwert) waren die Felder zudem recht hoch. Normalerweise findet man im Wohnumfeld nur selten mehr als 0,2 Miktrotesla. In der ganz nahen Umgebung bestimmter Geräte natürlich auch mehr. Aber dort hält man sich wiederum nicht 24 Std. oder länger auf, wie es im Rattenversuch der Fall war.
Alles in allem eine Untersuchung, die "hier" wenig zur Wahrheitsfindung beiträgt.
M. Hahn
In der Untersuchung geht es in der Tat nicht um Funkwellen sondern um Magnetfelder von 60 Hertz. Stromverbrauchende Geräte und Stromleitungen erzeugen solche Felder, in Europa mit 50 Hertz.
Mit 10 Mikrotesla (ca. 10 % vom Grenzwert) waren die Felder zudem recht hoch. Normalerweise findet man im Wohnumfeld nur selten mehr als 0,2 Miktrotesla. In der ganz nahen Umgebung bestimmter Geräte natürlich auch mehr. Aber dort hält man sich wiederum nicht 24 Std. oder länger auf, wie es im Rattenversuch der Fall war.
Alles in allem eine Untersuchung, die "hier" wenig zur Wahrheitsfindung beiträgt.
M. Hahn
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Marianne
Re: Beitrag ist off topic
Was lernen wir daraus? Dass uns laufend eingeredet wird, die verschiedenen Haushaltsgeräte seien an der Elektrosensibilität schuld und nicht etwa der Mobilfunk. Von gewissen Kreisen wird aber ständig versucht, vom eigentlichen und wirklichen Problem, der elektromagnetischen Strahlung durch den Mobilfunk abzulenken. Gerade so, als hätten wir die Haushaltsgeräte erst seit kurzer Zeit. Ferngesehen, gebügelt und Haare getrocknet, Staub gesaugt und gekocht wird aber schon seit Jahrzehnten, allerdings nicht 24 Stunden am Tag. Und auch nicht das ganze Jahr, so wie uns Antennen anstrahlen.
Marianne
Marianne
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mips
Re: Beitrag ist off topic
1. Ich ging davon aus, dass es bei gigaherz .ch generell um biologische Wirkungen von nicht ionisierender Strahlung geht, egal ob HF oder NF.
2. Im Artikel bei heise.de ging es nicht NF-Strahlung auf Kosten der Mobilfunkproblematik aufzubauschen, auch wenn Heise.de nicht gerade zu Mobilfunkkrischen Kreisen gheört.
So kann man in diesem Artikel auch folgendes lesen:
Henry Lai, Wissenschaftler am Department of Bioengineering der University of Washington, ist bekannt für seine Forschung über gepulste Mikrowellenstrahlung, wie sie von Handys ausgeht. Schon vor Jahren hatten seine Forschungen mit Ratten ergeben, dass die von Mobiltelefonen ausgehenden Mikrowellen die DNA-Moleküle im Gehirn aufbrechen können. In anderen Versuchen mit Ratten hatte er herausgefunden, dass sie, wenn sie Mikrowellen ausgesetzt wurden, mehr Endorphine und Stresshormone produzieren. Letztere beeinflussen den Neurotransmitter Acetylcholin, der unter anderem an Gedächtnisfunktionen beteiligt ist.
3. Was lernen wir daraus? Nicht dass Mobilfunk harmlos ist, sondern dass wieder einmal mehr bewiesen worden ist, dass nichtionisierende Strahlung biologische Wirkungen eine Tatsache ist, in diesem Fall DNA-Brüche. Überigends der Mobilfunk hat auch einen NF-Anteil, die Pulsung der Zeitschlitze!
Also nicht gleich Panik, wenn Mobilfunk nicht gleich in der Titelzeile steht und erst ein Antwort verfassen, wenn der gelinkte Artikel auch gelesen wurde.
2. Im Artikel bei heise.de ging es nicht NF-Strahlung auf Kosten der Mobilfunkproblematik aufzubauschen, auch wenn Heise.de nicht gerade zu Mobilfunkkrischen Kreisen gheört.
So kann man in diesem Artikel auch folgendes lesen:
Henry Lai, Wissenschaftler am Department of Bioengineering der University of Washington, ist bekannt für seine Forschung über gepulste Mikrowellenstrahlung, wie sie von Handys ausgeht. Schon vor Jahren hatten seine Forschungen mit Ratten ergeben, dass die von Mobiltelefonen ausgehenden Mikrowellen die DNA-Moleküle im Gehirn aufbrechen können. In anderen Versuchen mit Ratten hatte er herausgefunden, dass sie, wenn sie Mikrowellen ausgesetzt wurden, mehr Endorphine und Stresshormone produzieren. Letztere beeinflussen den Neurotransmitter Acetylcholin, der unter anderem an Gedächtnisfunktionen beteiligt ist.
3. Was lernen wir daraus? Nicht dass Mobilfunk harmlos ist, sondern dass wieder einmal mehr bewiesen worden ist, dass nichtionisierende Strahlung biologische Wirkungen eine Tatsache ist, in diesem Fall DNA-Brüche. Überigends der Mobilfunk hat auch einen NF-Anteil, die Pulsung der Zeitschlitze!
Also nicht gleich Panik, wenn Mobilfunk nicht gleich in der Titelzeile steht und erst ein Antwort verfassen, wenn der gelinkte Artikel auch gelesen wurde.