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Höchste Zeit für die virtuelle Salzstange

Verfasst: 4. April 2022 20:07
von Beoabchter
Das Tempo der gesellschaftlichen Transformation hinkt den Erfordernissen der realen Weltsituation ungebremst hinterher.

»Existenzbedrohende Lage«
Süßwarenindustrie warnt wegen Ukrainekrieg vor leeren Regalen
Die Branche fürchtet Produktionsausfälle bei einer Unterbrechung der Gasversorgung. Dabei hätten Schokolade, Kekse oder Salzstangen eine »herausragende Bedeutung für die Versorgung der Bevölkerung«.
04.04.2022, 16.16 Uhr

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unter ... 93c65fd62f

Wir brauchen eine Beschleunigung der virtuellen Substitution (dieses Wort wird immer wichtiger) von Süßigkeiten, Salzstängele und Knabberkram. Ohne das alles ist nämlich am Ende alles futsch.
Virtuelle Genüsse wäre wesentlich "nachhaltiger" (auch diese Wort wird immer wichtiger).
Außer Endgeräten und einem 5G-Mobilfunknetz bräuchte man dann nicht mehr viel dafür. Es sei denn, die Handys gehen aus oder man bekommt nur noch welche aus China. Das ist aber noch ziemlich geheim.

Einschätzung des BND
In Russland werden offenbar Smartphones knapp
Einem Bericht zufolge werden in Russland in zwei bis drei Monaten keine neuen Handys von Apple und Samsung zur Verfügung stehen. Beide Firmen haben sich bereits vor Wochen aus dem Land zurückgezogen.
04.04.2022, 12.35 Uhr

https://www.spiegel.de/netzwelt/web/app ... cc3d61cabc

Viel dringender wäre die Frage zu klären:
Was wird dann aus der Schweizer Schock o Lade?
5G bleibt unter den Grezwerten für thermische Wirkungen und verhindert damit, dass die Schock o Lade ihren Biss verliert und auf dem Zielstrahl statt beim lechzenden Konsumenten auf der Zunge zergeht.

Re: Höchste Zeit für die virtuelle Salzstange

Verfasst: 12. Mai 2022 17:49
von Beobachter
Der Digitalminister hat das Fotografieren von Essen kritisiert. Der Energieverbrauch sei zu hoch.
https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... ritik.html

Re: Höchste Zeit für die virtuelle Salzstange

Verfasst: 28. Mai 2022 19:41
von Beobachter
Beobachter hat geschrieben:
12. Mai 2022 17:49
Der Digitalminister hat das Fotografieren von Essen kritisiert. Der Energieverbrauch sei zu hoch.
https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... ritik.html
Na also, nicht das Essen selbst ist das Wesentliche. Es muss nur rüberkommen, was reinkommt. Keiner weiß nämlich, ob er das auch wirklich ist. Das müsste er dann schon streamen. Wofür sonst 5G? Was weißt Du schon, was der wirklich knabbert. Und Weizen, Mais, Sonnenblumenkerne bräuchte man auch nicht für digitales Essen. Masten statt Schweine mästen. Alles wäre weniger kompliziert.
Beobachter hat geschrieben:
21. März 2022 18:18
Eva Weber hat geschrieben:
20. März 2022 19:51

Meinung: Nach 17 Jahren Beschwerden durch Mobilfunk, verlorene Lebensqualität, bin ich tatsächlich der Meinung, dass, was immer da auch kommt, die Technik rigoros weiter ausgebaut wird. Alles ist in trockenen Tüchern.
FAZ Rubrik Wirtschaft:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 85991.html

Masten müssen schnell errichtet werden
Zentrale Voraussetzung für den Ausbau des Glasfaser- und Mobilfunknetzes* sind jedoch zusätzliche Masten, die möglichst schnell und unkompliziert errichtet werden müssen. Daran hat es bisher im­mer gehapert, weil Genehmigungsprozesse zu kompliziert und langwierig sind.
Digitalminister Wissing nimmt deshalb vor allem die Bundesländer in die Pflicht, die dafür zuständig sind. Sie sollen bis Ende des Jahres ihre Landesbauvorschriften so ändern, dass Geneh­migungsverfahren beschleunigt werden oder womöglich ganz verzichtbar sind, wenn es etwa um die Errichtung mobiler Masten oder den Ersatz schon bestehender Anlagen geht.
Auch das „Modell Tesla“ soll künftig häufiger zum Zuge kommen: So soll es möglich sein, auch schon vor Erteilung der Baugenehmigung mit der Errichtung von Mobilfunkmasten zu beginnen.


*Mobilfunkmasten als Voraussetzung für den Glasfaserausbau. Wer sagt das? Die FAZ oder die Deutsche Bundesregierung. Das dürfte in dem Fall letztlich unerheblich sein.
Wie sagte Herr Selenski in seiner Ansprache an die deutschen Volksvertreter: "Immer nur Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft!"
Diese Form des Ausbaus wäre sozusagen eine wirtschaftliche Hyperschallrakete der Mobilfunkindustrie gegen die Rechte der Bürger. Nichts soll mehr in Frage gestellt werden können, bevor es nicht schon geschehen und wirksam geworden (Verstrahlung) ist. Bald halten wir ein weißes Blatt in die Höhe. Wenn das wenigstes etwas abschirmen könnte.

Re: Höchste Zeit für die virtuelle Salzstange

Verfasst: 28. Mai 2022 19:43
von Beobachter
Beobachter hat geschrieben:
12. Mai 2022 17:49
Der Digitalminister hat das Fotografieren von Essen kritisiert. Der Energieverbrauch sei zu hoch.
https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... ritik.html
Oh, fast verpasst: Das war der Witz:
https://www.zdf.de/comedy/heute-show/he ... 2-100.html
Video bei 15:54

Re: Höchste Zeit für die virtuelle Salzstange

Verfasst: 29. Mai 2022 15:32
von Beobachter
Der Mann ist, was er isst.
Beobachter hat geschrieben:
28. Mai 2022 19:41
.
Beobachter hat geschrieben:
12. Mai 2022 17:49
Der Digitalminister hat das Fotografieren von Essen kritisiert. Der Energieverbrauch sei zu hoch.
https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... ritik.html
Na also, nicht das Essen selbst ist das Wesentliche. Es muss nur rüberkommen, was reinkommt. Keiner weiß nämlich, ob er das auch wirklich isst. Das müsste er dann schon streamen. Wofür sonst 5G? Was weißt Du schon, was der wirklich knabbert. Und Weizen, Mais, Sonnenblumenkerne bräuchte man auch nicht für digitales Essen. Masten statt Schweine mästen. Alles wäre weniger kompliziert.
Beobachter hat geschrieben:
21. März 2022 18:18
Eva Weber hat geschrieben:
20. März 2022 19:51

Meinung: Nach 17 Jahren Beschwerden durch Mobilfunk, verlorene Lebensqualität, bin ich tatsächlich der Meinung, dass, was immer da auch kommt, die Technik rigoros weiter ausgebaut wird. Alles ist in trockenen Tüchern.
FAZ Rubrik Wirtschaft:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 85991.html

Masten müssen schnell errichtet werden
Zentrale Voraussetzung für den Ausbau des Glasfaser- und Mobilfunknetzes* sind jedoch zusätzliche Masten, die möglichst schnell und unkompliziert errichtet werden müssen. Daran hat es bisher im­mer gehapert, weil Genehmigungsprozesse zu kompliziert und langwierig sind.
Digitalminister Wissing nimmt deshalb vor allem die Bundesländer in die Pflicht, die dafür zuständig sind. Sie sollen bis Ende des Jahres ihre Landesbauvorschriften so ändern, dass Geneh­migungsverfahren beschleunigt werden oder womöglich ganz verzichtbar sind, wenn es etwa um die Errichtung mobiler Masten oder den Ersatz schon bestehender Anlagen geht.
Auch das „Modell Tesla“ soll künftig häufiger zum Zuge kommen: So soll es möglich sein, auch schon vor Erteilung der Baugenehmigung mit der Errichtung von Mobilfunkmasten zu beginnen.


*Mobilfunkmasten als Voraussetzung für den Glasfaserausbau. Wer sagt das? Die FAZ oder die Deutsche Bundesregierung. Das dürfte in dem Fall letztlich unerheblich sein.
Wie sagte Herr Selenski in seiner Ansprache an die deutschen Volksvertreter: "Immer nur Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft!"
Diese Form des Ausbaus wäre sozusagen eine wirtschaftliche Hyperschallrakete der Mobilfunkindustrie gegen die Rechte der Bürger. Nichts soll mehr in Frage gestellt werden können, bevor es nicht schon geschehen und wirksam geworden (Verstrahlung) ist. Bald halten wir ein weißes Blatt in die Höhe. Wenn das wenigstes etwas abschirmen könnte.