Eines unserer Mitglieder, nicht im Besitz eines PCs und daher nicht imstande, selbst in dieses Forum zu schreiben, bittet um Veröffentlichung folgender Beobachtung:
„Ich besitze einen Kanarienvogel, der in einem geräumigen Käfig lebt und sehr zutraulich ist. Immer dann, wenn es mir infolge der Strahlung (meistens nachts) sehr schlecht geht, ich Herzrasen habe und ganz weisse Finger bekomme, dann fängt der Vogel an, sich die Federn auszureissen und dann lässt er sich nicht angreifen, sondern pickt mir die Finger blutig. Wenn der Spuk vorbei ist und es mir besser geht, ist auch der Vogel wieder friedlich.“
NB: Immerhin wissen wir aus zuverlässigen Beobachtungen eines Taubenzüchters, dass Haustauben, die íhren Schlag in der Nähe einer Antenne haben, entweder teilnahmslos herum sitzen oder aufgeregt umher flattern, ihre Jungen nicht mehr füttern und vielfach keine lebensfähigen Jungen ausbrüten. Es wäre durchaus möglich, dass das oben beschriebene Verhalten des Kanarienvogels kein Einzelfall ist.
Tiere können nicht sprechen und uns nicht sagen, was ihnen Schmerz bereitet und wie. Aber Menschen können beobachten. Wer hat eine ähnliche Beobachtung gemacht und kann Auskunft geben.
Gigaherz
Leidende Tiere
-
Raylauncher
Re: Leidende Tiere
Liebe Leser,
bei der Begutachtung von Sendeanlagen kann man immer wieder beobachten, dass Vögel ihre Nester in unmittelbarer Nähe zu den Antennen bauen. Auch sehe ich sehr häufig Vögel direkt auf den Antennen und Masten sitzen. Seit mehreren Jahren beobachte ich nun schon ein Wanderfalkenpärchen, das auf einem großen Fernmeldeturm seinen Horst hat und regelmäßig Junge großzieht, die in unserer Umgebung die Tauben dezimieren.
Letzthin haben sich sogar Siebenschläfer Zutritt zu einer Technikkabine beschafft und ihre Schlafstätte direkt auf dem (warmen) Sender eingerichtet.
Den Tieren geht es offensichtlich gut. Von Schäden durch EMF kann ich nichts berichten.
Mit den besten Grüßen
Raylauncher
bei der Begutachtung von Sendeanlagen kann man immer wieder beobachten, dass Vögel ihre Nester in unmittelbarer Nähe zu den Antennen bauen. Auch sehe ich sehr häufig Vögel direkt auf den Antennen und Masten sitzen. Seit mehreren Jahren beobachte ich nun schon ein Wanderfalkenpärchen, das auf einem großen Fernmeldeturm seinen Horst hat und regelmäßig Junge großzieht, die in unserer Umgebung die Tauben dezimieren.
Letzthin haben sich sogar Siebenschläfer Zutritt zu einer Technikkabine beschafft und ihre Schlafstätte direkt auf dem (warmen) Sender eingerichtet.
Den Tieren geht es offensichtlich gut. Von Schäden durch EMF kann ich nichts berichten.
Mit den besten Grüßen
Raylauncher
-
Markus
Re: Leidende Tiere
Das ist ja phantastisch! Da sollten wir doch möglichst auf jedes Haus eine Mobilfunkantenne stellen. Jedem Haus seinen eigenen Falkenhorst, jedem sein eigenes Schwalbennest, heisst die Devise. Die Vogelarten, besonders die, die schon auf der roten Liste stehen, werden in einem nie geahnten Ausmass zunehmen, Hausbesitzer, die sich als Standortgeber für Antennen melden, müssten als Naturschützer ausgezeichnet werden!
Aber im Ernst: Wieso klagen dann Bauern, dass ihre Kühe seit der Inbetriebnahme von Antennen in der Nachbarschaft unter Euterentzündungen leiden, so dass die Milch von der Sammelstelle nicht mehr angenommen wird? Dass Kühe Gelenksentzündungen bekommen, abmagern und tote oder missgebildete Kälber zur Welt bringen?
Warum vermissen Einfamilienhausbesitzer die sonst zahlreich in ihren Hausgärten erschienenen Vögel, stellen fest, dass es keine Schmetterlinge mehr gibt und sogar Schnecken nach ein paar Stunden eingehen, wenn sie dort umherkriechen, wo die Antenne einstrahlt? Jetzt können wir also wählen, ob wir Antennen zur Förderung der Vogelpopulation wählen, wie uns von Ihnen, Herr Raylauncher suggeriert wird oder zur Bekämpfung von Gartenschädlingen. Denn wer weiss, ob sich damit nicht auch Blattläuse, Wühlmäuse oder gar in den Wäldern die Borkenkäfer bekämpfen lassen?
Übrigens kann unter www.gigaherz.ch/505 in einem Beitrag nachgelesen werden, wie auf dem amerikanischen Kontinent jährlich Millionen von Zugvögeln durch die mobile Kommunikation getötet werden.
Gruss
Markus
Aber im Ernst: Wieso klagen dann Bauern, dass ihre Kühe seit der Inbetriebnahme von Antennen in der Nachbarschaft unter Euterentzündungen leiden, so dass die Milch von der Sammelstelle nicht mehr angenommen wird? Dass Kühe Gelenksentzündungen bekommen, abmagern und tote oder missgebildete Kälber zur Welt bringen?
Warum vermissen Einfamilienhausbesitzer die sonst zahlreich in ihren Hausgärten erschienenen Vögel, stellen fest, dass es keine Schmetterlinge mehr gibt und sogar Schnecken nach ein paar Stunden eingehen, wenn sie dort umherkriechen, wo die Antenne einstrahlt? Jetzt können wir also wählen, ob wir Antennen zur Förderung der Vogelpopulation wählen, wie uns von Ihnen, Herr Raylauncher suggeriert wird oder zur Bekämpfung von Gartenschädlingen. Denn wer weiss, ob sich damit nicht auch Blattläuse, Wühlmäuse oder gar in den Wäldern die Borkenkäfer bekämpfen lassen?
Übrigens kann unter www.gigaherz.ch/505 in einem Beitrag nachgelesen werden, wie auf dem amerikanischen Kontinent jährlich Millionen von Zugvögeln durch die mobile Kommunikation getötet werden.
Gruss
Markus