Offensive von privatem Powerline
Verfasst: 1. Juni 2007 13:27
Nachdem das private Powerline an der Orbit ein Thema war, habe ich nun schon in der zweiten Zeitschrift, diesmal in "Neue Ideen, das Magazin rund ums Haus" davon gelesen. Mit dem internationalen Standard HomePlug AV sollen sich auch grosse Datenmengen wie HDTV (hochauflösendes Fernsehen) in Echtzeit übertragen lassen. Die Reichweite von z.B. devolo dLAN 200 AV soll 200 m!!! betragen. Der ZyXEL Powerline-Adapter PLA 400 soll einen Datendurchsatz von 200 Mbit/s haben für z.B. VoIP, Video und Audiostreams. An all dem übertriebenen multimedialen Zeug bin ich nicht im mindesten interessiert, schon gar nicht um den Preis von mehr Elektrosmog, die bisherigen Geräte würden mir längstens ausreichen. Senden diese Powerline ständig Kurzwelle aus oder nur wenn sie genutzt werden, bzw. Daten übertragen werden? Wenn sie z.B. für VoIP genutzt werden, müsste doch eigentlich ein Dauersender vorhanden sein.
Auf der Wiese neben unserem Haus sind vier neue Häuser am Entstehen, wenn ich mir vorstelle, dass die Bewohner dann solches Zeug haben. Aber auch bei bestehenden Häusern kann jeder jederzeit solche Teile anschaffen. Vor allem weil auf diese Distanz der magnetische Anteil der KW nicht abgeschirmt werden kann und ich reagiere sehr negativ auf höherfrequente Magnetfelder, konnte ich mich auf diese doch in Form von Bahntransienten von Geburt an während Jahrzehnten sensibilisieren. In vielen Wohnungen und Häusern sind rel. stark reinkommende breitbandige Transienten auf KW, MW, LW vorhanden. Mein Kollege lebt zur Zeit in einer Notwohnung, weil eine starke breitbandige Radio-Störung durch Teile eines Warmwasserthermostats entstanden ist und ihm gesundheitliche Probleme verursachte. Wegen der Radiostörung kam das Bakom sofort messen, als sie vernahmen, dass es sich um ein Elektrosmog-Problem handelt, waren sie plötzlich kaum mehr interessiert.
Ich beneide jede/n, der sein Leben noch vor dem grossen Elektrosmog-Aufkommen hat führen können. Nebst der Insel-Idee ist nun noch die Idee des Lebens auf einem Schiff aufgekommen, auch nicht jedermanns/fraus Sache, aber wenn es nicht mehr anders gehen würde ein evt. Ausweg und eine Hoffnung. Es sei jedoch im Doppelpunkt ein Beitrag gekommen über Sonare, U-Boot-Sender usw. und das Waalstranden, auch Meere sind nicht mehr unbelastet, das müsste vorher abgeklärt werden. Ein anderer Elektrosmog-Geschädigter schreibt, dass die uns wohl kaum ein Schutzgebiet geben werden, da sonst herauskäme, wieviel gesünder die dortigen Bewohner wären als die andern Leute in den elektrosmog-verseuchten Gebieten, z.B. auch bezüglich Krebsrate.
Elisabeth Buchs
Auf der Wiese neben unserem Haus sind vier neue Häuser am Entstehen, wenn ich mir vorstelle, dass die Bewohner dann solches Zeug haben. Aber auch bei bestehenden Häusern kann jeder jederzeit solche Teile anschaffen. Vor allem weil auf diese Distanz der magnetische Anteil der KW nicht abgeschirmt werden kann und ich reagiere sehr negativ auf höherfrequente Magnetfelder, konnte ich mich auf diese doch in Form von Bahntransienten von Geburt an während Jahrzehnten sensibilisieren. In vielen Wohnungen und Häusern sind rel. stark reinkommende breitbandige Transienten auf KW, MW, LW vorhanden. Mein Kollege lebt zur Zeit in einer Notwohnung, weil eine starke breitbandige Radio-Störung durch Teile eines Warmwasserthermostats entstanden ist und ihm gesundheitliche Probleme verursachte. Wegen der Radiostörung kam das Bakom sofort messen, als sie vernahmen, dass es sich um ein Elektrosmog-Problem handelt, waren sie plötzlich kaum mehr interessiert.
Ich beneide jede/n, der sein Leben noch vor dem grossen Elektrosmog-Aufkommen hat führen können. Nebst der Insel-Idee ist nun noch die Idee des Lebens auf einem Schiff aufgekommen, auch nicht jedermanns/fraus Sache, aber wenn es nicht mehr anders gehen würde ein evt. Ausweg und eine Hoffnung. Es sei jedoch im Doppelpunkt ein Beitrag gekommen über Sonare, U-Boot-Sender usw. und das Waalstranden, auch Meere sind nicht mehr unbelastet, das müsste vorher abgeklärt werden. Ein anderer Elektrosmog-Geschädigter schreibt, dass die uns wohl kaum ein Schutzgebiet geben werden, da sonst herauskäme, wieviel gesünder die dortigen Bewohner wären als die andern Leute in den elektrosmog-verseuchten Gebieten, z.B. auch bezüglich Krebsrate.
Elisabeth Buchs