IZgMF und Tests mit Funkbetroffenen
Verfasst: 21. Juni 2023 19:07
Opfer für die Wissenschaft: Testpersonen in der Forschung (Elektrosensibilität)
"40 Tage in einer dunklen Höhle oder 30 Tage Bettruhe in Schräglage – es gibt Menschen, die bringen große Opfer für die Forschung. Fünf Extremversuche und ihr Beitrag zum wissenschaftlichen Fortschritt.
In seinem Artikel verweist H. Lamarr auf NASA Versuche etc.. Dieser Artikel über Versuche am Menschen ist lesenswert und sogar das Traurigste deutscher Geschichte wird hierin erwähnt. Ich frage mich, ob er das in seinem Hass gar nicht ganz gelesen hat.
https://www.nationalgeographic.de/wisse ... obal-de-DE
"Opfer für die Wissenschaft: Wenn der Körper zur Forschungsstätte wird"
H. Lamarr in seinem
"Kommentar: Mehrfach habe ich versucht, überzeugte "Elektrosensible" für einen Test mit Bordmitteln zu gewinnen. Zum Beispiel Uli Weiner und die unbeirrbare Eva W. aus O. in München. Die Idee war, die Bekundungen der Betroffenen über ihre unerwünschte Wahrnehmung von EMF mit einfachen Mitteln auf den Prüfstand zu stellen und auf diese Weise zu objektivieren. Anspruch auf Wissenschaftlichkeit hatte keiner dieser Vorschläge, sie waren mMn aber gut genug, um Wissenschaftler auf möglicherweise ungewöhnlich treffsichere Testkandidaten aufmerksam zu machen. Doch dazu kam es nie. Weiner reagierte erst gar nicht auf meinen Vorschlag und Eva W. lehnte ebenso entrüstet wie kategorisch ab, ohne allerdings konkrete Gründe für ihre Verweigerung zu nennen. Nach fünf oder sechs vergeblichen Anläufen ließ ich von meinem Vorhaben ab, was naheliegenderweise Auswirkungen auf meine Meinung über das Gespenst "Elektrosensibilität" hatte."
https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73298
Der verlinkte Artikel über Versuch am Menschen ist lesenswert. H. Lamarr verweist wohl darauf, weil er als damaliger Spatenpauli einen Bordversuch mit mir machen wollte: Verbundene Augen, Ohren zugestopft und mit Rolli durch die Gegend fahren und ich hätte melden müssen, wo Funk ist und wo nicht. So ungefähr! Das wäre eine Gaudi gewesen für den damaligen Spatenpauli und seine bessere Hälfte. Ich habe sogar noch etwas Humor aufgebracht für diese Zumutung. Übrigens Prof. Alexander Lerchl bemängelte auch, dass ich diesen Test nicht machte und er bemängelte sogar noch einen weiteren haarsträubenden Test, den ich ebenfalls ablehnte.
Für wie bescheuert halten diese Leute die Elektrosensiblen eigentlich? Ich schreibe das heute zum ersten Male: "Welch ein Hass leitet diese Funkfanatiker." Es geht ihnen doch glänzend. Funk ist doch ihr Lebenselixier und es sieht nicht so aus, als gäbe es irgendwann einmal eine Bremse in dieser Technik. Sie haben doch nahezu alle auf ihrer Seite. Von klein an verfallen Kinder schon der Smartphonesucht. Gründlichere Voraussetzungen für Funktechnik gibt es doch gar nicht. Die WHO sagt, was Ärzte tun sollen, wenn Elektrosensible kommen - halt ich muss sagen, sie bieten Handreichungen. Ein Mitarbeiter des BfS spricht öffentlich, dass solche Menschen von einem Geist verfolgt sind und man müsse das auch den Ärzten sagen. Es ist doch alles in trockenen Tüchern. Es geht doch weiter und weiter. Wenn Menschen immer kränker, aufgebrachter werden - ach das kommt doch von der Arbeitsüberlastung. Früher haben die Menschen ja nichts gearbeitet im Gegensatz zu heute, so glaubt man doch. EMF haben keine Auswirkung, weder auf den Menschen noch auf die Natur - bis heute. Noch kann man den Betroffenen den Mund nicht verbieten. Ich bin inzwischen der Meinung, dass bestimmte Kreise nichts lieber hätten als das. Aber dann hätte ja das IZgegen MF nichts mehr zu schreiben und H. Lamarr könnte sich endlich auch zur Ruhe setzen.
Eva Weber
"40 Tage in einer dunklen Höhle oder 30 Tage Bettruhe in Schräglage – es gibt Menschen, die bringen große Opfer für die Forschung. Fünf Extremversuche und ihr Beitrag zum wissenschaftlichen Fortschritt.
In seinem Artikel verweist H. Lamarr auf NASA Versuche etc.. Dieser Artikel über Versuche am Menschen ist lesenswert und sogar das Traurigste deutscher Geschichte wird hierin erwähnt. Ich frage mich, ob er das in seinem Hass gar nicht ganz gelesen hat.
https://www.nationalgeographic.de/wisse ... obal-de-DE
"Opfer für die Wissenschaft: Wenn der Körper zur Forschungsstätte wird"
H. Lamarr in seinem
"Kommentar: Mehrfach habe ich versucht, überzeugte "Elektrosensible" für einen Test mit Bordmitteln zu gewinnen. Zum Beispiel Uli Weiner und die unbeirrbare Eva W. aus O. in München. Die Idee war, die Bekundungen der Betroffenen über ihre unerwünschte Wahrnehmung von EMF mit einfachen Mitteln auf den Prüfstand zu stellen und auf diese Weise zu objektivieren. Anspruch auf Wissenschaftlichkeit hatte keiner dieser Vorschläge, sie waren mMn aber gut genug, um Wissenschaftler auf möglicherweise ungewöhnlich treffsichere Testkandidaten aufmerksam zu machen. Doch dazu kam es nie. Weiner reagierte erst gar nicht auf meinen Vorschlag und Eva W. lehnte ebenso entrüstet wie kategorisch ab, ohne allerdings konkrete Gründe für ihre Verweigerung zu nennen. Nach fünf oder sechs vergeblichen Anläufen ließ ich von meinem Vorhaben ab, was naheliegenderweise Auswirkungen auf meine Meinung über das Gespenst "Elektrosensibilität" hatte."
https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73298
Der verlinkte Artikel über Versuch am Menschen ist lesenswert. H. Lamarr verweist wohl darauf, weil er als damaliger Spatenpauli einen Bordversuch mit mir machen wollte: Verbundene Augen, Ohren zugestopft und mit Rolli durch die Gegend fahren und ich hätte melden müssen, wo Funk ist und wo nicht. So ungefähr! Das wäre eine Gaudi gewesen für den damaligen Spatenpauli und seine bessere Hälfte. Ich habe sogar noch etwas Humor aufgebracht für diese Zumutung. Übrigens Prof. Alexander Lerchl bemängelte auch, dass ich diesen Test nicht machte und er bemängelte sogar noch einen weiteren haarsträubenden Test, den ich ebenfalls ablehnte.
Für wie bescheuert halten diese Leute die Elektrosensiblen eigentlich? Ich schreibe das heute zum ersten Male: "Welch ein Hass leitet diese Funkfanatiker." Es geht ihnen doch glänzend. Funk ist doch ihr Lebenselixier und es sieht nicht so aus, als gäbe es irgendwann einmal eine Bremse in dieser Technik. Sie haben doch nahezu alle auf ihrer Seite. Von klein an verfallen Kinder schon der Smartphonesucht. Gründlichere Voraussetzungen für Funktechnik gibt es doch gar nicht. Die WHO sagt, was Ärzte tun sollen, wenn Elektrosensible kommen - halt ich muss sagen, sie bieten Handreichungen. Ein Mitarbeiter des BfS spricht öffentlich, dass solche Menschen von einem Geist verfolgt sind und man müsse das auch den Ärzten sagen. Es ist doch alles in trockenen Tüchern. Es geht doch weiter und weiter. Wenn Menschen immer kränker, aufgebrachter werden - ach das kommt doch von der Arbeitsüberlastung. Früher haben die Menschen ja nichts gearbeitet im Gegensatz zu heute, so glaubt man doch. EMF haben keine Auswirkung, weder auf den Menschen noch auf die Natur - bis heute. Noch kann man den Betroffenen den Mund nicht verbieten. Ich bin inzwischen der Meinung, dass bestimmte Kreise nichts lieber hätten als das. Aber dann hätte ja das IZgegen MF nichts mehr zu schreiben und H. Lamarr könnte sich endlich auch zur Ruhe setzen.
Eva Weber