Seite 1 von 1

WISSENSCHAFT UNZENSIERT

Verfasst: 7. Juni 2007 21:03
von open mind
Bin soeben auf eine umfangreiche Site gestossen mit einer unglaublichen und erdrückenden Faktenlage zum Thema E-Smog:

http://www.wissenschaft-unzensiert.de/ele1.htm


Evtl. empfiehlt es sich, die dort aufgeführten Informationen abzuspeichern, solange die Site noch zugänglich ist, bzw. solange Mobilfunk-Kritiker noch aufs Internet dürfen...


Liebe Grüsse
+open mind+

Verfasst: 7. Juni 2007 23:24
von unwichtig
Vor allem unten folgende Aussagen von Dr. Schliephake sind beachtenswert, Den wenn wundert es Niemand kennt, obwohl er anscheinend der Entdecker der Mikrowellenkrankheit ist.

Man muss das ganz in Ruhe lesen und dabei immer im Kopf behalten es wurde vor 75 Jahren geschrieben!

Arbeitsergebnisse auf dem Kurzwellengebiet, Dr. E. Schliephake (Auszüge)

In: Deutsche Medizinische Wochenschrift, 1932, Nr. 32, S. 1235-1240

(S.1237) Der Gesamtorganismus wird schon im Strahlungsfeld von starken Kurz-wellensendern durch die freie Hertzsche Welle deutlich beeinflusst. Das empfinden alle Personen, die längere Zeit hindurch an solchen Sendern ohne genügende Schutzmittel haben arbeiten müssen.

Es treten Erscheinungen auf, wie wir sie bei Neurasthenikern zu sehen gewohnt sind; starke Mattigkeit am Tag, dafür in der Nacht unruhiger Schlaf, zunächst ein eigenartig ziehendes Gefühl in der Stirn und Kopfhaut, dann Kopfschmerzen, die sich immer mehr steigern, bis zur Unerträglichkeit. Dazu Neigung zu depressiver Stimmung und Aufgeregtheit.

Auch hierauf hat nach unseren Erfahrungen die Wellenlänge einen deutlichen Einfluß....aber gewisse Zellgruppen selektiv geschädigt werden, und darauf beruht eben die Besonderheit der Kurzwellenwirkung. ...

Das Blutbild erfährt verschiedenartige Veränderungen je nach Dauer und Ort der Besendung....Nach v. Öttingen, der dies an Tieren untersucht hat, erfolgt gewöhnlich zunächst ein kurzer Abfall der Leukozytenzahl, dann ein längere Zeit anhaltender Anstieg. Die einzelnen Formen der Leukozyten werden dabei in verschiedener Weise beeinflusst.

Die Blutsenkungsgeschwindigkeit wird erhöht, ferner verändert sich, wie Pflomm gezeigt hat, die Blutgerinnungszeit. ....von Versuchen am Froschherzen annimmt, dürfte hier eine lähmende Wirkung auf die Sympathikusendigungen und eine vaguserregende Wirkung die Ursache sein. Dabei sehen wir meist auch noch andere Störungen: Beschleunigung und unregelmäßige Atmung, starke Speichelabsonderung und Nasenschleimabsonderung wie bei einem Schnupfen.

75 Jahre reichen noch nicht aus!

Verfasst: 8. Juni 2007 17:52
von Tilly
Hallo Unwichtig,
es ist schon spektakulär, dass bereits vor 75 Jahren wissenschaftliche Erkenntnisse
vorlagen, die den negativen Einfluss auf den Gesamtorganismus von Kurzwellensendern
durch freie Hertzschen Wellen nachgewiesen haben.
In der Zwischenzeit hat man ohne Bedenken weitergemacht und die gepulste Strahlung
des Mobilfunks auf die Menschen einwirken lassen.
Keiner hat die Opfer statistisch erfasst.
Man geht soweit, dass Krebsregister gefälscht werden oder unvollständig sind.
In den 75 Jahren ist es den Industriebaronen gelungen durch Unbedenklichkeitserklärungen,
Lügen und Demagogie den Weg des Verderbens weiter zu gehen.
Die Erkenntnisse von Ärzten und Wissenschaftler werden mit Füßen getreten.
Das Kapital wird so eingesetzt, dass die Mobilfunkindustrie den von ihnen angerichteten
Schaden verleugnen kann und glaubt, auch die nächsten 75 Jahre ohne Konsequenzen
zu überstehen.
Leider machen es noch viele Menschen diesen Verbrechern zu leicht, weil sie glauben,
davonzukommen.
Das Umdenken setzt erst dann ein, wenn es sie selbst betrifft.
So geschehen, als ich in allen Arztpraxen der Stadt Flugblätter zur Mobilfunkaufklärung
verteilt habe, sagte eine Ärztin, dass sie nichts darauf gebe.
Kurze Zeit später erkrankte sie und eine weitere Ärztin an Krebs.
Beide wohnen in unmittelbarer Nähe eines Mobilfunksenders.
Plötzlich setzte das Denken dieser Ärztin ein und ich wurde von ihr konsultiert.
Vorsorglich denken noch zu wenig Menschen. Das betrifft leider auch Akademiker.


Tilly

Verfasst: 8. Juni 2007 20:09
von unwichtig
Hallo Tilly,

genau so ist es bei 99,9% der Menschen, solange man nicht selbst betroffen ist, besteht keinerlei Interesse und schon gar kein willen auf die beliebten Dauersender wie DECT und zunehmend WLAN zu verzichten.

Wer noch nichts merkt strahlt sich lieber kaputt, auch wenn man die Menschen auf die Gefahren aufmerksam macht. Es könnte natürlich auch schon an der Strahlung liegen, denn ein Leben ohne schnurloses Telefon (DECT) scheint heute nicht mehr möglich zu sein?