Knallhart-Regel gilt ab sofort: Handy-Verbot an allen Schulen in Berner Gemeinde
Die Berner Gemeinde Köniz sagt Smartphones den Kampf an. Ab sofort sind sie strikt an Schulen verboten. Experten begrüssen die Massnahme aus neurowissenschaftlicher Sicht.
Seit Februar gilt ein Handy-Verbot an allen Schulen in Köniz BE. Mitnehmen darf man zwar das Smartphone, aber es muss ausgeschaltet sein, sobald man die Schule betritt. Und damit niemand auf dumme Gedanken kommt, muss das Gerät weggesperrt oder dem Lehrer gegeben werden. Das berichtet der «Bund».
Das Verbot gilt vom Kindergarten bis zur 9. Klasse. Es gab zwar schon strenge Regeln, was den Umgang mit dem Smartphone betrifft. Doch die waren nicht strikt genug. Darum jetzt die Verschärfung. Und überhaupt seien die Kinder durch die Geräte zu sehr abgelenkt, findet Reto Lang, Co-Schulleiter der Schule Sternenberg. «Die Schule soll ein Ort sein, wo man sich auf den Unterricht konzentriert und echte soziale Beziehungen gefördert werden», sagt er zum «Bund».
Wer sich nicht an das Verbot hält, wird bestraft. Wie genau, sei aber noch nicht ganz klar. Möglich wäre es, das Handy für einen Tag wegzunehmen, natürlich mit Einverständnis der Eltern.
Weiter: https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/o ... a3b3&ei=11
Handy-Verbot an Schulen
Re: Handy-Verbot an Schulen
Schule Sarnen: Und plötzlich wollten es alle
Die Schule bietet Alternativen an.
https://www.srf.ch/play/tv/-/video/-?ur ... e1c31da9e4
Und dann noch das:
Nicht nur Flugmodus Warum Sie Ihr Smartphone vor dem Schlafen lieber ganz ausschalten sollten
Sogar die Strahlung wird zurückhaltend und vorsichtig zumindest erwähnt.
https://www.stern.de/digital/smartphone ... wtab-de-de
Die Schule bietet Alternativen an.
https://www.srf.ch/play/tv/-/video/-?ur ... e1c31da9e4
Und dann noch das:
Nicht nur Flugmodus Warum Sie Ihr Smartphone vor dem Schlafen lieber ganz ausschalten sollten
Sogar die Strahlung wird zurückhaltend und vorsichtig zumindest erwähnt.
https://www.stern.de/digital/smartphone ... wtab-de-de
Re: Handy-Verbot an Schulen
Beziehungsflammen und Like-Buttons
Interview • Dr. med. Stephan Kupferschmid, Chefarzt und Zentrumsleitung vom Psychiatriezentrum für junge Erwachsene (PZJE) in Thun, erklärt, wie eine Onlinesucht entstehen kann und welche Rolle Algorithmen dabei spielen.
https://www.bernerlandbote.ch/gesellsch ... ke-buttons
Spielerische Überforderung
Kommentar - Gaming und Social Media spielen bei Jugendlichen eine grosse Rolle. Das ist verständlich. Und heikel.
https://www.bernerlandbote.ch/gesellsch ... rforderung
Interview • Dr. med. Stephan Kupferschmid, Chefarzt und Zentrumsleitung vom Psychiatriezentrum für junge Erwachsene (PZJE) in Thun, erklärt, wie eine Onlinesucht entstehen kann und welche Rolle Algorithmen dabei spielen.
https://www.bernerlandbote.ch/gesellsch ... ke-buttons
Spielerische Überforderung
Kommentar - Gaming und Social Media spielen bei Jugendlichen eine grosse Rolle. Das ist verständlich. Und heikel.
https://www.bernerlandbote.ch/gesellsch ... rforderung
Re: Handy-Verbot an Schulen
Bundesrat prüft Handy-Verbot an Schulen und Tiktok-Regeln
Der Bundesrat will ein Smartphone-Verbot an Schulen und eine Zugangsbeschränkung zu Tiktok und Co. für unter 16-Jährige prüfen, um die Kinder zu schützen.
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/b ... n-66924075
Der Bundesrat will ein Smartphone-Verbot an Schulen und eine Zugangsbeschränkung zu Tiktok und Co. für unter 16-Jährige prüfen, um die Kinder zu schützen.
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/b ... n-66924075
Re: Handy-Verbot an Schulen
Studien zeigen: Menschen fällt es immer schwerer Informationen zu verarbeiten – woran liegt das?
Es gibt erschreckende Defizite. Sich konzentrieren, logisch denken, Probleme lösen, Informationen verarbeiten – all das können heutige Menschen schlechter, als sie es einst konnten.
Aber insgesamt sei es doch eher so, dass Studien zeigen, dass die heutige „Bildschirmzeit“, also die tatsächliche Nutzung elektronischer Medien, die sprachliche Entwicklung von Kindern hemmt und es Student:innen erschwert, sich zu konzentrieren und Informationen langfristig zu behalten. Zwar gebe es keinen Hinweis auf eine grundsätzliche Beschädigung des menschlichen Intellekts, allerdings stünden die Zeichen deutlich auf Niedergang.
https://t3n.de/news/studien-zeigen-mens ... n-1678313/
Es gibt erschreckende Defizite. Sich konzentrieren, logisch denken, Probleme lösen, Informationen verarbeiten – all das können heutige Menschen schlechter, als sie es einst konnten.
Aber insgesamt sei es doch eher so, dass Studien zeigen, dass die heutige „Bildschirmzeit“, also die tatsächliche Nutzung elektronischer Medien, die sprachliche Entwicklung von Kindern hemmt und es Student:innen erschwert, sich zu konzentrieren und Informationen langfristig zu behalten. Zwar gebe es keinen Hinweis auf eine grundsätzliche Beschädigung des menschlichen Intellekts, allerdings stünden die Zeichen deutlich auf Niedergang.
https://t3n.de/news/studien-zeigen-mens ... n-1678313/
Re: Handy-Verbot an Schulen
Ständerat lässt Verbot von Medienplattformen für Jugendliche prüfen
Der Ständerat will Kinder und Jugendliche vor schädlichen Auswirkungen von sozialen Medien schützen. Er lässt untersuchen, ob ein Verbot des Zugangs zu Plattformen wie Tiktok und Instagram für unter 16-Jährige für den Jugendschutz etwas bewirken kann.
Weiter: https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/s ... 7ddb&ei=23
Der Ständerat will Kinder und Jugendliche vor schädlichen Auswirkungen von sozialen Medien schützen. Er lässt untersuchen, ob ein Verbot des Zugangs zu Plattformen wie Tiktok und Instagram für unter 16-Jährige für den Jugendschutz etwas bewirken kann.
Weiter: https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/s ... 7ddb&ei=23
Re: Handy-Verbot an Schulen
Versteht das jemand? Ich meine mit noch normalem Verstand!
Toll! "Zwar gebe es keinen Hinweis auf eine grundsätzliche Beschädigung des menschlichen Intellekts, allerdings stünden die Zeichen deutlich auf Niedergang."
Wie sichtbar muss denn die Beschädigung des menschlichen Intellekts sein? Es ist überhaupt nicht zu verstehen, dass bei jahrzehntelanger Anpreisung von vorrangig Handys und Smartphones sowie möglichst alles digital, digital, digital, die großenteils damit beschäftigten Wissenschaftler, die gravierenden Folgen nicht vorausgesehen haben. Einige wenige, die gewarnt haben, wurden, wie stets wenn es ums Geschäft geht, weggeschoben. Wenigstens scheint sich in Bezug auf den suchtartigen Gebrauch bei Kindern und Jugendlichen langsam etwas zu tun.
Was Folgen gepulster, künstlicher nicht ionisierender elektromagnetischer Felder (Mobilfunkstrahlung), für Mensch und Natur bedeuten, das steht meiner Meinung nach für die nächsten Jahrzehnte fest - nämlich nichts. Das "Bis heute keine Auswirkungen unter den Grenzwerten" wird noch lange gelten. Man stelle sich vor, es würden tatsächlich Schäden so auffällig sein, dass sie nicht weggeschoben werden können? Wohin dann mit dem von einem Mitarbeiter des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) öffentlich genannten Geist, der angeblich den Elektrosensiblen nachstellt?
Eva Weber
Meinung:Leser hat geschrieben: Aber insgesamt sei es doch eher so, dass Studien zeigen, dass die heutige „Bildschirmzeit“, also die tatsächliche Nutzung elektronischer Medien, die sprachliche Entwicklung von Kindern hemmt und es Student:innen erschwert, sich zu konzentrieren und Informationen langfristig zu behalten. Zwar gebe es keinen Hinweis auf eine grundsätzliche Beschädigung des menschlichen Intellekts, allerdings stünden die Zeichen deutlich auf Niedergang.
https://t3n.de/news/studien-zeigen-mens ... n-1678313/
Toll! "Zwar gebe es keinen Hinweis auf eine grundsätzliche Beschädigung des menschlichen Intellekts, allerdings stünden die Zeichen deutlich auf Niedergang."
Wie sichtbar muss denn die Beschädigung des menschlichen Intellekts sein? Es ist überhaupt nicht zu verstehen, dass bei jahrzehntelanger Anpreisung von vorrangig Handys und Smartphones sowie möglichst alles digital, digital, digital, die großenteils damit beschäftigten Wissenschaftler, die gravierenden Folgen nicht vorausgesehen haben. Einige wenige, die gewarnt haben, wurden, wie stets wenn es ums Geschäft geht, weggeschoben. Wenigstens scheint sich in Bezug auf den suchtartigen Gebrauch bei Kindern und Jugendlichen langsam etwas zu tun.
Was Folgen gepulster, künstlicher nicht ionisierender elektromagnetischer Felder (Mobilfunkstrahlung), für Mensch und Natur bedeuten, das steht meiner Meinung nach für die nächsten Jahrzehnte fest - nämlich nichts. Das "Bis heute keine Auswirkungen unter den Grenzwerten" wird noch lange gelten. Man stelle sich vor, es würden tatsächlich Schäden so auffällig sein, dass sie nicht weggeschoben werden können? Wohin dann mit dem von einem Mitarbeiter des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) öffentlich genannten Geist, der angeblich den Elektrosensiblen nachstellt?
Eva Weber