Folge von Bundesgerichtsurteil
Gemeinden kämpfen mit Flut von Baugesuchen für 5G-Antennen
Im Kanton Bern braucht es für 386 Mobilfunkantennen nachträglich eine Baubewilligung. Bereits sind erste Einsprachen eingegangen.
In Kürze:
Für bis zu 3000 5G-Antennen müssen die Mobilfunkanbieter nachträglich Baugesuche einreichen.
Im Kanton Bern ist dieser Prozess in 127 Gemeinden im vollen Gang.
Dagegen können Einsprachen eingereicht werden, in der Stadt Bern sind zurzeit deren zehn hängig.
Die organisierten 5G-Gegner reichen zum Teil auch Strafanzeigen ein
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