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Millimeterwellen-Initiative

Verfasst: 15. November 2025 09:25
von Elisabeth Buchs
Für den Schutz vor schädlicher Strahlung!

Für zukünftige Telekommunikationsanwendungen wurde im Jahre 2019 der Frequenzplan um die Bereiche 26 GHz und 40 GHz erweitert. Die gesundheitlichen Auswirkungen dieser Frequenzen sind jedoch weitgehend unerforscht. Politik und Industrie beteuerten, dass eine Einführung erst nach gründlicher Prüfung erfolgen werde. Wir wollen sicherstellen, das dieses Versprechen eingelöst wird!

Die Kernanliegen unserer Initiative sind:
1. Sicherheitsprüfung von Millimeterwellen-Technologien vor der Zulassung
Neue Millimeterwellen-Technologien sollen erst nach einer umfassenden Sicherheitsprüfung zugelassen werden.

2. Schutz vor Nichtionisierender Strahlung (NIS)
Die Bevölkerung soll vor möglicher Belastung durch nichtionisierende Strahlung geschützt werden.

3. Durchsetzung des Vorsorgeprinzips
Bei Unsicherheiten über Gesundheitsrisiken soll das Vorsorgeprinzip konsequent angewendet werden.

4. Studien zu Langzeitfolgen
Es sollen unabhängige Studien zu den langfristigen Auswirkungen von Millimeterwellen durchgeführt werden.

5. Schutz von Tieren und Pflanzen
Auch Tiere und Pflanzen sollen vor möglichen schädlichen Effekten der Millimeterstrahlung bewahrt werden.

AKTUELL
11. November 2025
Lancierung der Millimeterwellen-Initiative

Während jedes Medikament umfassend getestet und die Nebenwirkungen vor der Zulassung erforscht werden müssen, dürfen neue strahlende Technologien wie die […]
mehr

Mehr: https://millimeterwellen.ch/

Re: Millimeterwellen-Initiative

Verfasst: 25. November 2025 14:01
von Leser
Initiative fordert Moratorium für Frequenzen im Millimeterbereich

Eine Schweizer Initiative verlangt landesweite Übersicht über 5G-Belastung, bevor Millimeterwellen genutzt werden dürfen.

Weiter: https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/i ... h-67064259

Re: Millimeterwellen-Initiative

Verfasst: 30. Mai 2026 07:21
von Elisabeth Buchs
Nachricht von Schutz vor Strahlung:

Millimeterwellen: Extrem hohe Frequenzen
Plötzlich soll es (zu) schnell gehen!

Eine völlig überraschende Nachricht erreichte uns diese Woche: Der Bund will überstürzt Grenzwerte für neuartige, weitgehend unerforschte Millimeterwellen-Frequenzen einführen. Die Vernehmlassung soll schon Ende Juli 2026 starten. Bereits 2029 könnte der Bund die bisher ungenutzten, sehr hohen Frequenzen an die Mobilfunkanbieterinnen versteigern.

Doch woher will er bei derart grossen Forschungslücken wissen, wo die Schädlichkeitsgrenze liegt?

Erste Versuche und Berechnungen zu den Millimeterwellen zeigen:

Übermässige Erwärmung der Haut in nur 30 Sekunden
Auge und Haut absorbieren Millimeterwellen-Strahlung besonders stark
Insektenbeine und -fühler können verbrennen

Damit erhält die Millimeterwellen-Initiative eine viel grössere Bedeutung. Sie verlangt eine umfassende Prüfung der Auswirkungen von Millimeterwellen-Frequenzen vor einer allfälligen Zulassung.
Mit der Initiative ist ein Millimeterwellen-Moratorium möglich, wir brauchen dazu bis Ende Jahr 80'000 Unterschriften. Packen wir es an!

Bitte sammeln auch Sie mindestens 20 Unterschriften.

Hier kann man mitmachen, z.B. durch Sammeln von Unterschriften bei Bekannten, Verwandten, Nachbarn, Freunden, Unterschriftenbogen ausdrucken oder bestellen oder beim nationalen Sammeltag oder durch Verteilen (lassen) von Unterschriftenbögen in der Wohngemeinde oder durch Geldspende.

Weitere Angaben und Anmeldemöglichkeiten hier: https://millimeterwellen.ch/#mitmachen

Re: Millimeterwellen-Initiative

Verfasst: 22. Juli 2026 11:57
von Jessika
Wie argumentiert ihr, um eine Unterschrift zu bekommen?

Re: Millimeterwellen-Initiative

Verfasst: 23. Juli 2026 09:16
von Elisabeth Buchs
Jessika hat geschrieben:
22. Juli 2026 11:57
Wie argumentiert ihr, um eine Unterschrift zu bekommen?
Argumente für die Initiative

Gesundheit sichern
Mensch und Umwelt sollen vor Millimeterwellenstrahlung geschützt sowie mögliche Risiken früh erkannt und durch Vorsorgemassnahmen begrenzt werden.

Forschung stärken
Die Initiative will durch unabhängige Studien Klarheit schaffen sowie fundierte Entscheidun-gen zum Schutz von Mensch und Umwelt ermöglichen. Genauso wie wir es von der Medika-menten-Zulassung kennen: zuerst prüfen, dann freigeben.

Nachhaltigkeit verankern
Das Vorsorgeprinzip ist ein zentraler Pfeiler von Nachhaltigkeit. Mit der Initiative sollen Tiere und Pflanzen geschützt werden, um die Umwelt und die Artenvielfalt zu bewahren sowie nachhaltige Technologien zu fördern.

Vertrauen und Sicherheit schaffen
Mit transparenten Prüfverfahren soll das Vertrauen der Bevölkerung in den verantwortungsvollen Umgang mit Risiken gestärkt werden. Nur mit klaren Regeln und hohen Sicherheitsstan-dards können faire Bedingungen für die Entwicklung neuer Technologien geschaffen werden.

Innovation fördern
Verbindliche Prüfungen fördern sichere und wettbewerbsfähige Technologien, die im Einklang mit dem Schutz von Mensch und Natur stehen.

Quelle: https://schutz-vor-strahlung.ch/news/me ... nitiative/

Kommentar: Nicht noch mehr Antennen. Not in my backyard. Wer will schon eine Antenne neben seinem Haus. 4 G genügt für die Nutzung des Smartphones.