Mediensucht bei Kindern
Verfasst: 24. Mai 2026 18:01
Experten warnen: Mediensucht-Welle überschwemmt Deutschland – was Eltern dagegen tun können
"Jedes vierte Kind in Deutschland nutzt soziale Medien riskant oder krankhaft. Experten geben Tipps für Eltern und Angehörige von Betroffenen."
Hamm – Dass die digitale Welt viele Eltern überfordert, macht Dr. Moritz Noack ihnen nicht zum Vorwurf. „Sie sind die erste Generation, die sich so umfassend mit Medienregeln befassen muss. Ihre Eltern haben ihnen das nicht beigebracht“, sagt der Oberarzt von der LWL-Universitätsklinik Hamm im Gespräch mit unserer Redaktion. Und trotzdem, appelliert der Fachmann, müssen sie sich dringend damit beschäftigen, wofür und in welchem Ausmaß ihre Söhne und Töchter Tiktok, Konsole und Co. nutzen: „Da muss es klare Regeln innerhalb der Familie geben.“
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... 263&ei=134
Meinung:
Da muss man doch erst mal die Eltern so weit kriegen, dass sie ihren Kindern Vorbilder sind.
Dann kommt doch immer mehr hinzu, dass die Bürger gezwungen sind ein Handy zu benutzen. In ein paar Jahren wird keiner mehr sein Dasein bewältigen ohne Handy. Also totale Gewöhnung bis zum Ausschalten des Verstandes. (Beispiel oft haarsträubende Bergunfälle, denn das Handy weiß alle).
Vielleicht könnten auch die Strahlenschutzämter mal ein bisschen zur Vorsicht mahnen, denn von Ungefährlichkeit der Strahlung reden sie ja immer nur - bis heute. Jeder Bürger muss die vorgesehene Strahlendosis erhalten durch Mobilfunkmasten (GSM, LTE, 5G usw.) und natürlich durch die häusliche Ausstattung, vorherrschend WLAN, Powerline. Alles, nur auf keinen Fall Funk verringern. Wenn jemand gesundheitliche Beschwerden hat, die er auf Funk bezieht, so wird er flugs in die psychische Ecke geschoben. Dass Ärzte bei Beschwerden durch Funk sozusagen ratlos sind, falls sie eventuell überhaupt hinhören, bereinigt ja WHO Fact Sheet 296 mit den entsprechenden Handreichungen. Symptome behandeln und nicht die Strahlung verringern.
Ganz nebenbei: Bei der Abschlussrede in Berlin anlässlich der 2-tägigen Vorstellung des Deutschen Mobilforschungsprogramms Juni 2008 wurde in etwa gesagt: "So etwas wie mit den DECT-Telefonen darf nicht mehr passieren." Hatte man damals noch mehr Gewissen? Etwa 2004, in etwa: "Eltern sollten ihre Kinder möglichst von dieser Technik ferne halten."
Social Media ist Sucht fördernd. Da kann man m.E. wenig machen, außer diese zu boykottieren. Aber hier hat man es eben mit den mächtigsten der Welt zu tun.
Mir tun die Kinder leid, die in eine so blödsinnig verfunkte Welt geboren werden. Funk da wo nötig!!
Eva Weber
"Jedes vierte Kind in Deutschland nutzt soziale Medien riskant oder krankhaft. Experten geben Tipps für Eltern und Angehörige von Betroffenen."
Hamm – Dass die digitale Welt viele Eltern überfordert, macht Dr. Moritz Noack ihnen nicht zum Vorwurf. „Sie sind die erste Generation, die sich so umfassend mit Medienregeln befassen muss. Ihre Eltern haben ihnen das nicht beigebracht“, sagt der Oberarzt von der LWL-Universitätsklinik Hamm im Gespräch mit unserer Redaktion. Und trotzdem, appelliert der Fachmann, müssen sie sich dringend damit beschäftigen, wofür und in welchem Ausmaß ihre Söhne und Töchter Tiktok, Konsole und Co. nutzen: „Da muss es klare Regeln innerhalb der Familie geben.“
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... 263&ei=134
Meinung:
Da muss man doch erst mal die Eltern so weit kriegen, dass sie ihren Kindern Vorbilder sind.
Dann kommt doch immer mehr hinzu, dass die Bürger gezwungen sind ein Handy zu benutzen. In ein paar Jahren wird keiner mehr sein Dasein bewältigen ohne Handy. Also totale Gewöhnung bis zum Ausschalten des Verstandes. (Beispiel oft haarsträubende Bergunfälle, denn das Handy weiß alle).
Vielleicht könnten auch die Strahlenschutzämter mal ein bisschen zur Vorsicht mahnen, denn von Ungefährlichkeit der Strahlung reden sie ja immer nur - bis heute. Jeder Bürger muss die vorgesehene Strahlendosis erhalten durch Mobilfunkmasten (GSM, LTE, 5G usw.) und natürlich durch die häusliche Ausstattung, vorherrschend WLAN, Powerline. Alles, nur auf keinen Fall Funk verringern. Wenn jemand gesundheitliche Beschwerden hat, die er auf Funk bezieht, so wird er flugs in die psychische Ecke geschoben. Dass Ärzte bei Beschwerden durch Funk sozusagen ratlos sind, falls sie eventuell überhaupt hinhören, bereinigt ja WHO Fact Sheet 296 mit den entsprechenden Handreichungen. Symptome behandeln und nicht die Strahlung verringern.
Ganz nebenbei: Bei der Abschlussrede in Berlin anlässlich der 2-tägigen Vorstellung des Deutschen Mobilforschungsprogramms Juni 2008 wurde in etwa gesagt: "So etwas wie mit den DECT-Telefonen darf nicht mehr passieren." Hatte man damals noch mehr Gewissen? Etwa 2004, in etwa: "Eltern sollten ihre Kinder möglichst von dieser Technik ferne halten."
Social Media ist Sucht fördernd. Da kann man m.E. wenig machen, außer diese zu boykottieren. Aber hier hat man es eben mit den mächtigsten der Welt zu tun.
Mir tun die Kinder leid, die in eine so blödsinnig verfunkte Welt geboren werden. Funk da wo nötig!!
Eva Weber