"Diese Grenzwertempfehlungen werden nicht nur von der Internationalen Strahlenschutzkommission ICNIRP selbst, sondern auch durch zahlreiche nationale und internationale Expertengremien wie die Deutsche Strahlenschutzkommission (SSK), das europäische Gremium SCENIHR (Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks) und die Weltgesundheitsorganisation WHO regelmäßig überprüft."
"Staaten, die sich gegen die Grenzwertempfehlungen der ICNIRP entschieden haben, begründen dies meist mit dem Wunsch nach erhöhter Vorsorge. Derartige Vorsorgegrenzwerte gibt es unter anderem in Italien, Belgien, der Schweiz und Liechtenstein, in Luxemburg sowie in Russland und Polen. Die Höhe dieser Grenzwerte ist politisch festgelegt und stützt sich nicht auf wissenschaftliche Erkenntnisse."
https://www.informationszentrum-mobilfu ... rnational/
Meinung:
Nachdem in München vor ca. 3-4 Jahren nur etwa 3,3 Prozent und nun in Österreich sogar nur O,2 Prozent der ICNIRP-Grenzwerte gemessen wurden, passt eine Aussage von vor nunmehr 20 Jahren (13.6.2006) von Frau Dagmar Wiebusch (IZMF) im Stakeholder-Workshop des einstigen Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) ganz gut:
"Es ist schwierig wissenschaftliche Fakten so darzustellen, dass Laien sie verstehen können." ??
Eva Weber