Es darf nicht war sein!!!
Die Antenne wurde bewilligt, und die EInsprecher erhalten nicht mal einen Einspracheentscheid, geschweige denn eine Kopie der Baubewilligung.
Das Argument: Es gab zuviel Einsprachen!!!
Kleine Gemeinden der ganzen Schweiz müssen sich mit hunderten und tausenden von besorgten Bürgern auseinnander setzen, aber der Kanton Basel-Stadt kann nicht 53 Einsprachen beantworten.
Erst hat der Kanton die Baueingabe für Sunrise korrigiert, dann verschiert er den Entscheid.
Und Jelmoli schweigt zu allem!
In der Baslerzeitung steht, dass die Grenzwerte "deutlich unterschritten" werden.
!!!Es sind 5,4 V/m!!!
Was ist den bitte "undeutlich unterschritten"???
Der Chef des Bauinspektorats sagt in der BaZ auch, dass in den meisten Fällen der Rekurs sowieso abgewiesen wird.
Bringt uns Bananen, wir haben die passende Republik dazu!
Fall JELMOLI in Basel
-
argus
Re: Fall JELMOLI in Basel
Das wäre aber eine Beleidigung für die echten Bananenrepubliken in Mittelamerika.
In diesem Entscheid finden sich so viele Fehler und Ungereimtheiten, dass man die Einsprecher ermuntern muss, das Ganze nicht auf sich beruhen zu lassen. Also weiterkämpfen, denn die verlorene Gesundheit zu reparieren, so überhaupt möglich, ist noch viel teurer, abgesehen von den zusätzlichen Magengeschwüren, die sich die Betroffenen einhandeln, wenn sie den Ärger hinunter schlucken müssen!
Gebt es nicht auf!
argus
In diesem Entscheid finden sich so viele Fehler und Ungereimtheiten, dass man die Einsprecher ermuntern muss, das Ganze nicht auf sich beruhen zu lassen. Also weiterkämpfen, denn die verlorene Gesundheit zu reparieren, so überhaupt möglich, ist noch viel teurer, abgesehen von den zusätzlichen Magengeschwüren, die sich die Betroffenen einhandeln, wenn sie den Ärger hinunter schlucken müssen!
Gebt es nicht auf!
argus
-
mips
Re: Fall JELMOLI in Basel
Ich bin überzeugt, dass dieses Vorgehen von höherer Instanz als Verfahrensfehler anerkannt wird, wenn eine Beschwerde durch die Einsprecher eingereicht wird.
Ihr müsst nicht einen Rekurs gegen den Bauentscheid einreichen, sondern zuerst eine Beschwerde zum Vorgehen der Entscheidungsträger, mit der Aufforderung, dass der Bauentscheid solange ausgesetzt wird, bis das Verfahren ordnungsgemäss behandelt wurde (den Entscheid allen Einsprechern mitgeteilt und keine offenen Rekurse mehr vorhanden) .
Ihr müsst nicht einen Rekurs gegen den Bauentscheid einreichen, sondern zuerst eine Beschwerde zum Vorgehen der Entscheidungsträger, mit der Aufforderung, dass der Bauentscheid solange ausgesetzt wird, bis das Verfahren ordnungsgemäss behandelt wurde (den Entscheid allen Einsprechern mitgeteilt und keine offenen Rekurse mehr vorhanden) .
-
Antennenstop
Mobilfunkantenne JELMOLI
Gibt es eigendlich eine offizielle Stellungnahme von Jelmoli?
Es nimmt mich wunder, was die Teppichetage sagen würde, wenn sie wüssten, was die Filiale Basel so treibt. Letztendlich werden sie es an den Umsatzeinbussen merken. Ich glaube bei mehreren hundert Unterschriften aus den nächsten Umgebung muss das in der Kasse auffallen.
Was ist eigentlich mit Basel-Stadt los, früher versuchten sie die Bevölkerung trotz der NISV zu schützen, und jetzt korrigieren sie auch noch die Baugesuche für Sunrise!!!
Da muss wohl viel Geld von der Limmat in den Rhein geflossen sein.
Es nimmt mich wunder, was die Teppichetage sagen würde, wenn sie wüssten, was die Filiale Basel so treibt. Letztendlich werden sie es an den Umsatzeinbussen merken. Ich glaube bei mehreren hundert Unterschriften aus den nächsten Umgebung muss das in der Kasse auffallen.
Was ist eigentlich mit Basel-Stadt los, früher versuchten sie die Bevölkerung trotz der NISV zu schützen, und jetzt korrigieren sie auch noch die Baugesuche für Sunrise!!!
Da muss wohl viel Geld von der Limmat in den Rhein geflossen sein.