Handys helfen Kindern kriminell zu werden
Verfasst: 19. Juni 2007 19:38
"Verprügelt, bedroht, ausgeraubt"
Drei Fälle von Gewalt an Schulen werden in Spiegel online beschrieben, in jedem spielen Handys eine wichtige Rolle.
Auszüge aus spiegel.de:
"Während seiner Pausenaufsicht wurde ein 54-jähriger Lehrer von einem schulfremden Jugendlichen niedergeschlagen. Der 17-Jährige wollte seine Ex-Freundin auf dem Schulhof sprechen, die lehnte ein Gespräch ab. Der Lehrer verwies den ungebetenen Gast vom Schulhof. Daraufhin schlug der Täter ihm mehrmals brutal ins Gesicht. Der Lehrer ging verletzt zu Boden. … "Gewalt ist ein großes Problem bei uns", sagt der Konrektor der Neuköllner Schule - nicht unter den eigenen Schülern, sondern durch schulfremde Personen. Meist verlaufe der Weg zur Gewalt so: "Die Jugendlichen chatten, telefonieren. Jemand erzählt, ein anderer habe dies und jenes behauptet. Die Gruppe macht sich daraufhin auf den Weg, um das zu 'klären'."
„Gestern bedrohte ein 19-jähriger Schüler an der Mildred-Harnack-Oberschule in Berlin-Lichtenberg seine Lehrerin, nachdem sie ihn aufgefordert hatte, sein Handy auszuschalten. Er schmiss einen Stuhl nach ihr, berichtet die "Bild"-Zeitung". Die Polizei bestätigt, dass der Schüler der Lehrerin gedroht hat. "Sie werde den Tag nicht mehr überleben, rief der Schüler der Lehrerin zu", sagte ein Polizeisprecher SPIEGEL ONLINE..
"Lehrer müssen nicht nur Übergriffe fürchten - in den vergangenen Monaten haben Experten noch ein anderes Phänomen beobachtet: Cyber-Mobbing: Immer häufiger filmen Schüler ihre Lehrer mit der Handy-Kamera und stellen die Filme ins Internet. Aber nicht nur reale und oft gezielt provozierte Wutausbrüche der Lehrer werden aufgenommen und der Welt im Internet vorgeführt . Häufig greifen Schüler zu noch perfideren Methoden. Sie montieren die Köpfe ihrer Lehrer in Pornovideos oder simulieren gar Erschießungen der Lehrer im Internet."
Drei Fälle von Gewalt an Schulen werden in Spiegel online beschrieben, in jedem spielen Handys eine wichtige Rolle.
Auszüge aus spiegel.de:
"Während seiner Pausenaufsicht wurde ein 54-jähriger Lehrer von einem schulfremden Jugendlichen niedergeschlagen. Der 17-Jährige wollte seine Ex-Freundin auf dem Schulhof sprechen, die lehnte ein Gespräch ab. Der Lehrer verwies den ungebetenen Gast vom Schulhof. Daraufhin schlug der Täter ihm mehrmals brutal ins Gesicht. Der Lehrer ging verletzt zu Boden. … "Gewalt ist ein großes Problem bei uns", sagt der Konrektor der Neuköllner Schule - nicht unter den eigenen Schülern, sondern durch schulfremde Personen. Meist verlaufe der Weg zur Gewalt so: "Die Jugendlichen chatten, telefonieren. Jemand erzählt, ein anderer habe dies und jenes behauptet. Die Gruppe macht sich daraufhin auf den Weg, um das zu 'klären'."
„Gestern bedrohte ein 19-jähriger Schüler an der Mildred-Harnack-Oberschule in Berlin-Lichtenberg seine Lehrerin, nachdem sie ihn aufgefordert hatte, sein Handy auszuschalten. Er schmiss einen Stuhl nach ihr, berichtet die "Bild"-Zeitung". Die Polizei bestätigt, dass der Schüler der Lehrerin gedroht hat. "Sie werde den Tag nicht mehr überleben, rief der Schüler der Lehrerin zu", sagte ein Polizeisprecher SPIEGEL ONLINE..
"Lehrer müssen nicht nur Übergriffe fürchten - in den vergangenen Monaten haben Experten noch ein anderes Phänomen beobachtet: Cyber-Mobbing: Immer häufiger filmen Schüler ihre Lehrer mit der Handy-Kamera und stellen die Filme ins Internet. Aber nicht nur reale und oft gezielt provozierte Wutausbrüche der Lehrer werden aufgenommen und der Welt im Internet vorgeführt . Häufig greifen Schüler zu noch perfideren Methoden. Sie montieren die Köpfe ihrer Lehrer in Pornovideos oder simulieren gar Erschießungen der Lehrer im Internet."