Absichtlich falsche Elektrosensibilitäts-Studien?!
Verfasst: 20. Juni 2007 21:57
Seit Jahren werden die ähnlichen Kurzzeitstudien in mehreren Durchgängen gemacht mit der Folgerung, Menschen die unter Elektrosmog leiden könne es nicht geben.
Seit Jahren werden Psychofragebogen bei Elektrosensiblen-Studien verwendet, um die Ursache der gesundheitlichen Beschwerden wegen Elektrosmog psychischen Gründen zuzuschreiben. (Samt entsprechenden Aeusserungen in Foren oder von Nachbarn mit DECT und W-Lan)
Seit Jahren sagen und schreiben Elektrosensible wie z.B. der Biologe Rückemann, dass Elektrosensible keine Lampen seien, die man an und abschalten könne, dass es einige Zeit dauere, bis man sich schlecht fühle wegen EMF und die Beschwerden einige Zeit nachwirken können und dass es Elektrosensible gibt, die sich unter Elektrosmog-Einfluss langsam immer schlechter fühlen und wenn sie davon weg sind, langsam wieder besser.
Seit Jahren sagen und schreiben Betroffene, dass es ihnen mit all ihren evt. Eigenheiten an elektrosmogarmen Orten gutgeht. Z.B. Angst haben kann man als Elektrosensible als normale Reaktion verstehen auf das masslose Aufrüsten, wo man nie weiss, ob man morgen noch daheim wohnen kann. Die Ausarbeitung und Auswertung von Psychofragebogen ist nahezu willkürlich, kaum kontrollierbar und kaum widerlegbar.
Seit dem medienwirksamen Auftritt von Frau Kaul in nano ist es mir noch ein weniger klarer als vorher, dass mit Absicht eine solche Art von Elektrosensiblen-Forschung gemacht wird, weil es Menschen, die unter Elektrosmog unterhalb der Grenzwerte leiden, nicht geben darf.
Vorschläge einer besseren Richtung in der Elektrosensiblen-Forschung:
Untersuchungen von Elektrosensiblen. Suche nach biologischen Parameter (Stoffwechsel, Hormone, Nervensystem, Immunsystem usw.) Längere Zeit aus dem Elektrosmog entfernen und vorher nachher Vergleiche. Studien mit festgelegter Maximalzeit z.B. von drei Tagen, mit Abbruchmöglichkeit, wenn man die Befeldung merkt, bzw. negativ darauf reagiert. Weiterführen des 50 Hz-Tests von Leitgeb. Weiterführen des Tests mit der transkranialen Magnetstimulation. Auch wenn ein Teil der Mainzer-Studie mit Abklären der Schwermetallbelastung und genetische Disposition weitere Erkenntnisse bringen könnte, hindert der umfangreiche Psychofragebogen daran, Vertrauen in diese Studie und deren Durchführende zu haben. Einbezug beider Parteien und von Betroffenen bei Studien. Die Wissenschaft ist sonst zu aussergewöhnlichen Leistungen fähig, während bei der Elektrosensiblen-Forschung diese Fähigkeiten nicht eingesetzt werden. Wie seht Ihr das, wie kann man die Verantwortlichen zu solchen besseren Studien bewegen? Ohne diese können sie immer damit kommen, dass keine wissenschaftliche Beweise für gesundheitliche Beschwerden unterhalb der Grenzwerte vorhanden seien und wir werden immer mehr flächendeckend zugemüllt, bis wir es mit all unseren Massnahmen wie umziehen und abschirmen nicht mehr schaffen.
Elisabeth Buchs
Seit Jahren werden Psychofragebogen bei Elektrosensiblen-Studien verwendet, um die Ursache der gesundheitlichen Beschwerden wegen Elektrosmog psychischen Gründen zuzuschreiben. (Samt entsprechenden Aeusserungen in Foren oder von Nachbarn mit DECT und W-Lan)
Seit Jahren sagen und schreiben Elektrosensible wie z.B. der Biologe Rückemann, dass Elektrosensible keine Lampen seien, die man an und abschalten könne, dass es einige Zeit dauere, bis man sich schlecht fühle wegen EMF und die Beschwerden einige Zeit nachwirken können und dass es Elektrosensible gibt, die sich unter Elektrosmog-Einfluss langsam immer schlechter fühlen und wenn sie davon weg sind, langsam wieder besser.
Seit Jahren sagen und schreiben Betroffene, dass es ihnen mit all ihren evt. Eigenheiten an elektrosmogarmen Orten gutgeht. Z.B. Angst haben kann man als Elektrosensible als normale Reaktion verstehen auf das masslose Aufrüsten, wo man nie weiss, ob man morgen noch daheim wohnen kann. Die Ausarbeitung und Auswertung von Psychofragebogen ist nahezu willkürlich, kaum kontrollierbar und kaum widerlegbar.
Seit dem medienwirksamen Auftritt von Frau Kaul in nano ist es mir noch ein weniger klarer als vorher, dass mit Absicht eine solche Art von Elektrosensiblen-Forschung gemacht wird, weil es Menschen, die unter Elektrosmog unterhalb der Grenzwerte leiden, nicht geben darf.
Vorschläge einer besseren Richtung in der Elektrosensiblen-Forschung:
Untersuchungen von Elektrosensiblen. Suche nach biologischen Parameter (Stoffwechsel, Hormone, Nervensystem, Immunsystem usw.) Längere Zeit aus dem Elektrosmog entfernen und vorher nachher Vergleiche. Studien mit festgelegter Maximalzeit z.B. von drei Tagen, mit Abbruchmöglichkeit, wenn man die Befeldung merkt, bzw. negativ darauf reagiert. Weiterführen des 50 Hz-Tests von Leitgeb. Weiterführen des Tests mit der transkranialen Magnetstimulation. Auch wenn ein Teil der Mainzer-Studie mit Abklären der Schwermetallbelastung und genetische Disposition weitere Erkenntnisse bringen könnte, hindert der umfangreiche Psychofragebogen daran, Vertrauen in diese Studie und deren Durchführende zu haben. Einbezug beider Parteien und von Betroffenen bei Studien. Die Wissenschaft ist sonst zu aussergewöhnlichen Leistungen fähig, während bei der Elektrosensiblen-Forschung diese Fähigkeiten nicht eingesetzt werden. Wie seht Ihr das, wie kann man die Verantwortlichen zu solchen besseren Studien bewegen? Ohne diese können sie immer damit kommen, dass keine wissenschaftliche Beweise für gesundheitliche Beschwerden unterhalb der Grenzwerte vorhanden seien und wir werden immer mehr flächendeckend zugemüllt, bis wir es mit all unseren Massnahmen wie umziehen und abschirmen nicht mehr schaffen.
Elisabeth Buchs