Elektrosmog Probleme
Verfasst: 5. September 2004 23:01
Hallo,
ich möchte mal einen Fall berichten.
Eine Dame in ein Appartment war schon an Schilddrüsenkrebs operiert worden, und ihrer Freund möchte jetzt wissen was mit der Wohnung sei.
Erstens hat die Dame eine schöne DECT Telefon.
Und ihre Tanta under ihr auch; gleich zwei stück.
Und ihre Nachbarin hat auch ein schönes DECT Telefon.
Mit meinem dazu angefertigter Prospekt liese sich diese Probleme lösen.
Aufs Dach stehen zwei wunderschöne GSM Antennen.
Die Strahlung beträgt etwa 200 uW/m2 je Stück.
Das liese sich mit ein Abschirmmaterial an die Decke lösen.
Auch für die Fenster mit etwa 200 uW/m2.
Wenn das es nur wäre.
Ich fand auf den Boden ein magnetisches Wechselfeld von 270 nT.
Die Tante sollte da aber keine Leuchstoffrohre haben, aber eine normale Lampe.
Als ich dann das Messgerät umhoch brachte, wusste ich gleich bescheid.
An die Decke war ein Wert von 850 nT.
Ins Zimmer auf Kopfhöhe 400-500 nT.
Also, die Bekabelung der Sendemast aufs Dach ist, wie üblich nicht gegen Magnetfeldern abgeschirmmt.
Da gibt es Hochfrequenz und Niederfrequenz zusammen, und die Ursache für diese Magnetfelder.
Um die Decke mit Mu-Metall abzuschirmen kann man diese Leute nicht zumuten.
Also, meinen Rat: Umziehen!
Die TCO Norm für Bildschirme sagt max 200 nT.
Die WHO/IARC (2001) besagt 300-400 nT sind potenziell krebserregend für Menschen. Und die SBM-2003 sagt < 20 nT.
Bei die Nachbarin waren diese Werte viel weniger.
Ich habe derartiges noch erlebt.
Die Betreiber sind nicht geneigt die Bekabelungen richtig abzuschirmen.
Charles Claessens
ich möchte mal einen Fall berichten.
Eine Dame in ein Appartment war schon an Schilddrüsenkrebs operiert worden, und ihrer Freund möchte jetzt wissen was mit der Wohnung sei.
Erstens hat die Dame eine schöne DECT Telefon.
Und ihre Tanta under ihr auch; gleich zwei stück.
Und ihre Nachbarin hat auch ein schönes DECT Telefon.
Mit meinem dazu angefertigter Prospekt liese sich diese Probleme lösen.
Aufs Dach stehen zwei wunderschöne GSM Antennen.
Die Strahlung beträgt etwa 200 uW/m2 je Stück.
Das liese sich mit ein Abschirmmaterial an die Decke lösen.
Auch für die Fenster mit etwa 200 uW/m2.
Wenn das es nur wäre.
Ich fand auf den Boden ein magnetisches Wechselfeld von 270 nT.
Die Tante sollte da aber keine Leuchstoffrohre haben, aber eine normale Lampe.
Als ich dann das Messgerät umhoch brachte, wusste ich gleich bescheid.
An die Decke war ein Wert von 850 nT.
Ins Zimmer auf Kopfhöhe 400-500 nT.
Also, die Bekabelung der Sendemast aufs Dach ist, wie üblich nicht gegen Magnetfeldern abgeschirmmt.
Da gibt es Hochfrequenz und Niederfrequenz zusammen, und die Ursache für diese Magnetfelder.
Um die Decke mit Mu-Metall abzuschirmen kann man diese Leute nicht zumuten.
Also, meinen Rat: Umziehen!
Die TCO Norm für Bildschirme sagt max 200 nT.
Die WHO/IARC (2001) besagt 300-400 nT sind potenziell krebserregend für Menschen. Und die SBM-2003 sagt < 20 nT.
Bei die Nachbarin waren diese Werte viel weniger.
Ich habe derartiges noch erlebt.
Die Betreiber sind nicht geneigt die Bekabelungen richtig abzuschirmen.
Charles Claessens