Auswandern wegen Elektrosmog
Verfasst: 15. September 2004 21:18
Ein Rentner, der sich nach langem, anstrengendem Arbeitsleben noch auf einige schöne Jahre gefreut hat, leidet nun in seiner Wohnung dermassen unter dem Mobilfunk, dass er es manchmal kaum aushält vor Kopfschmerzen. Schlafen ist oft nur noch mit Beruhigungsmitteln möglich.
Wenn es gar nicht mehr geht zuhause, fährt er mit dem Auto in den Wald, um dort besser schlafen zu können. Vor kurzem hat ihn die Polizei aufgegriffen und nach einer Bewilligung gefragt. Er musste danach dort weggfahren und kehrte wieder heim ins Elend.
Am Tag ist er oft auf der Suche nach noch guten Plätzchen, fuhr deswegen durch halb Graubünden und hat noch einige elektrosmogarme Gegenden gefunden. Als er nun nach einiger Zeit diese Orte wieder aufsuchte, fühlte er sich plötzlich dort nicht mehr wohl. Er merkte dann, dass inzwischen auch diese Gegenden mit Mobilfunk versorgt worden waren, bzw. entdeckte die entsprechenden Antennen.
Obschon er immer gerne in der Schweiz gelebt hat und seinen Freundeskreis hier hat, will er nun nach Thailand auswandern, zuerst einmal eine Reise dorthin zum Abklären, wie es dort aussieht mit dem Elektrosmog und dann evt. seine Wohnung in der Schweiz aufgeben und definitiv auswandern. Als ungebundener Rentner ist das wenigstens noch möglich, wenn auch eine grosse Umstellung und mit Nachteilen zum Beispiel bezüglich gesundheitlichem Service verbunden. Wenigstens ist es in Thailand warm und sonnig, das Leben dadurch erfreulicher. Ich kann ihn gut verstehen, in der dicht besiedelten umweltgeschädigten Schweiz mit zunehmender Aggressivität und dem oft kalten und feuchten Wetter, wird es immer unerfreulicher. Doch was sollen Elektrosensible tun, die durch Beruf und/oder Familie hier bleiben müssen? Und wie lange wird es wohl gehen, bis auch in Thailand überall Mobilfunkantennen aufgestellt werden?
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Wenn es gar nicht mehr geht zuhause, fährt er mit dem Auto in den Wald, um dort besser schlafen zu können. Vor kurzem hat ihn die Polizei aufgegriffen und nach einer Bewilligung gefragt. Er musste danach dort weggfahren und kehrte wieder heim ins Elend.
Am Tag ist er oft auf der Suche nach noch guten Plätzchen, fuhr deswegen durch halb Graubünden und hat noch einige elektrosmogarme Gegenden gefunden. Als er nun nach einiger Zeit diese Orte wieder aufsuchte, fühlte er sich plötzlich dort nicht mehr wohl. Er merkte dann, dass inzwischen auch diese Gegenden mit Mobilfunk versorgt worden waren, bzw. entdeckte die entsprechenden Antennen.
Obschon er immer gerne in der Schweiz gelebt hat und seinen Freundeskreis hier hat, will er nun nach Thailand auswandern, zuerst einmal eine Reise dorthin zum Abklären, wie es dort aussieht mit dem Elektrosmog und dann evt. seine Wohnung in der Schweiz aufgeben und definitiv auswandern. Als ungebundener Rentner ist das wenigstens noch möglich, wenn auch eine grosse Umstellung und mit Nachteilen zum Beispiel bezüglich gesundheitlichem Service verbunden. Wenigstens ist es in Thailand warm und sonnig, das Leben dadurch erfreulicher. Ich kann ihn gut verstehen, in der dicht besiedelten umweltgeschädigten Schweiz mit zunehmender Aggressivität und dem oft kalten und feuchten Wetter, wird es immer unerfreulicher. Doch was sollen Elektrosensible tun, die durch Beruf und/oder Familie hier bleiben müssen? Und wie lange wird es wohl gehen, bis auch in Thailand überall Mobilfunkantennen aufgestellt werden?
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs