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Zwei Mobilfunksender außer Gefecht gesetzt

Verfasst: 23. Juli 2007 11:15
von Tilly
Hallo,
aus einer Meldung der SZ vom 23.07.2007 geht hervor, dass in Zwickau
bei einem folgenschweren Einbruch in einem leer stehenden Gebäude Glasfaserkabel
von zwei auf dem Dach montierten Mobilfunksendern durchtrennt wurden.
Damit sind die Sender außer Gefecht gesetzt worden und die betroffenen Zwickauer
haben eine Erholungspause.

Ist doch herzerfrischend, wenn man so etwas liest.

Tilly

Verfasst: 23. Juli 2007 20:47
von charles
Hallo Tilly,

nein, das ist nicht herzerfrischend.
Das ist und bleibt Gewaltanwendung.
Und darauf soll man verzichten.

Und es bringt nichts.
Eine Zulieferfirma wird Geld daranm verdienen, weil sie den Kabel neu liefern dürfen.
Die Versicherungsfirma wird den Schaden bezahlen, und eure Premien müssen dann wieder erhöht werden.

Nein, Gewalt bringt nichts.

Leben und Gesundheit, das wertvollste Gut

Verfasst: 24. Juli 2007 08:40
von Tilly
Hallo Charles,

wenn Sie diese Gewaltanwendung, des Ausschaltens der Mobilfunksender nicht
für richtig halten, dann sollten Sie auch die Gewalt, die mit der
krankmachenden Bestrahlung der Sender einhergeht, mit benennen.

Siehe auch nachfolgenden Link:
http://www.der-mast-muss-weg.de/015handyundkrebs01.htm

Es geht hierbei um Leben und Gesundheit, das wertvollste Gut der Menschen.
Ich hoffe, dass Sie das verstanden haben.

Außerdem haben jetzt die Zwickauer eine strahlungsfreie Erholungspause, bei der
ärztlich beobachtet werden kann, wie sich das Befinden der Menschen ändert.
Diese Forderung, nach einer vorübergehenden Abschaltung von Sendern für
Studienzwecke war eine ständige Forderung der Ärztin Frau Dr. Waldmann- Selsam.
Das wurde in allen Fällen von den Mobilfunkanbietern rigoros abgelehnt.
Wie bereits gesagt: „ Nur ein abgeschalteter Mobilfunksender ist ein guter Mobilfunksender.“

( Zu Ihren beiden Links, die Sie ständig bei jeden Ihrer Beiträge mit durchschleppen
habe ich die Frage, ob das eine Geschäftswerbung darstellt?
Vielleicht könnte das mal die Administration überprüfen.)

Tilly

Gewalt

Verfasst: 24. Juli 2007 09:28
von BLUE SKY
Gewalt ist ein Ausdruck von Unfreiheit.
Unfreiheit bedeutet einen eingeschränkten Spielraum Menschlichkeit zu verwirklichen, im Denken, Fühlen und Verhalten.
Unfreiheit befestigt und erzeugt Unfreiheit, wenn nicht erkannt wird, was Befreiung bedeutet.
Befreiung bedarf der Orientierung an Freiheit.

Einen Tell wird es in dieser Sache nicht geben.
Ändern wird sich so schnell erst recht nichts, wenn statt zwangsweise dem Hut auf der Stange nun freiwillig der Basisstation die Ehre geboten wird.
Sie "freien" eben, wie sie "freien" wollen [edit ->] und können...
Ob im Kasino-Westen oder im Knast-Osten.
Europa liegt in der "Mitte" :shock:

Freiheit und Gewalt

Verfasst: 24. Juli 2007 10:23
von BLUE SKY
Selbstverständlich bedeutet für viele Menschen die Bestrahlung durch Sender eine Gewalteinwirkung - bemerkt oder unbemerkt.

Gewalt setzt die Abwesenheit von Freiheit voraus.
Gewalt stellt nicht das Gegenteil von Freiheit dar sondern eine Folge der Abwesenheit von Freiheit.
Insofern benötigen wir nicht ein Streben nach Gewaltfreiheit sondern eine Verwirklichung der Freiheit.
Freiheit verwirklicht sich aus der Manifestation des Geistes der Freiheit im menschlichen Akt der Befreiung.
Befreiung ist als ständiger Prozess so notwendig wie Atmung,
wie Aufrichtung Gravitation und Ordnung Entropie überwindet.

Gewalt erzeugt unvermeidbar dann Gewalt, wenn nicht der Geist der Freiheit die Befreiung von Gewalt erzeugt.
Dies bedeutet keine Rechtfertigung von Gewalt als Reaktion gegen Gewalt, sondern ist als eine Beschreibung eines eigendynamischen Vorgangs der Nichtbefreiung zu verstehen, der dann seinen Gang nimmt, wenn der Geist der Freiheit in den Menschen nicht lebt und den Prozess der Befreiung nicht belebt.

Re: Leben und Gesundheit, das wertvollste Gut

Verfasst: 24. Juli 2007 13:32
von charles
Tilly hat geschrieben: ( Zu Ihren beiden Links, die Sie ständig bei jeden Ihrer Beiträge mit durchschleppen
habe ich die Frage, ob das eine Geschäftswerbung darstellt?
Vielleicht könnte das mal die Administration überprüfen.)

Tilly
Also, diese Bemerkung zeigt wie oberflächig Sie sind.
*Viel Geschrei, wenig Wolle!*

Offensichtlich haben Sie sich noch nie die Mühe gemacht mal auf die beide Links zu schauen.
Ja, es ist Werbung, aber für GRATIS Informationen bezüglich alles was mit Elektrosmog zusammenhängt.

Die Ausgaben von *het bitje* sind die einzige gratis Publikationen wo man etwas über Messgeräte verschiedener Hersteller lesen kann.

Da ich in Belgien wohne, ist es illusorisch zu denken dass ich jemals in die Schweiz eine Messung vornehmen soll.

Andererseits bekomme ich viele Fragen aus der ganze Welt, wo man meine Meinung und Rat bittet, sogar momentan aus Australien.

Bedenke das die böse Masten nicht alleine Schuld sind. Die andere Sorten der Elektrosmog sind genau so Ursache, und dabei meine ich nicht nur DECT, sondern auch z.B. die *dirty power* im 230V Netz.

Und nur Menschen mit ein geschädigtes Immunsystem werden Elektrosensibel.
Und wenn es denen gelingt das Immunsystem wieder zu verbessern, senkt die Empfindlichkeit für Elektrosmog.
(Bedenke das es viele Menschen gibt die in Supermärkte, Ikea, oder Makro/Metro Probleme empfinden, die alles mit Elektrosmog zu tun haben.)

Es ist auch illusorisch zu denken, dass man die Masten verschwinden lassen kann.
Nur ist es sehr gut möglich die Leistungsflussdichten drastich herunter zu bringen.
Bei mir herscht nur 1 uW/m2, und jeder kann gut mit Handy telefonieren (und die brauchen nicht auf Vollast).

Re: Leben und Gesundheit, das wertvollste Gut

Verfasst: 24. Juli 2007 19:03
von Doris
[
Tilly schreibt:

Außerdem haben jetzt die Zwickauer eine strahlungsfreie Erholungspause, bei der
ärztlich beobachtet werden kann, wie sich das Befinden der Menschen ändert.
Diese Forderung, nach einer vorübergehenden Abschaltung von Sendern für
Studienzwecke war eine ständige Forderung der Ärztin Frau Dr. Waldmann- Selsam.
Das wurde in allen Fällen von den Mobilfunkanbietern rigoros abgelehnt.
Wie bereits gesagt: „ Nur ein abgeschalteter Mobilfunksender ist ein guter Mobilfunksender.“
______________________________________________________

Hoffentlich schalten dann die Zwickauer auch ihre DECT-Telefone ab und legen ihre Handys zur Seite.

Bei 80 %iger Ausstattung aller Haushalte mit schnurlosen DECt-Telefonen, die, wenn Sie jemals schon Messungen gemacht haben, die höchste Strahlenbelastung im eigenen Haushalt darstellen, kann hier ganz sicherlich nicht beobachtet werden, ob es den Leuten nach der "Zwangsabschaltung" des Senders nun besser geht. Dann gibt es immer mehr Menschen, die ein Handy als alleiniges Telefon benutzen und darauf nicht nur wenige Minuten telefonieren. Diese Menschen haben eine sehr hohe Belastung am Kopf, wie sie durch einen Mobilfunksender eher selten gegeben ist.
Nun sagen Sie mir, wo in diesem Fall eine evtl. Veränderung des Gesundheitszustandes festgestellt werden kann.

In den jährlich erscheinden Umfragen zu Umweltgefahren, werden dem DECT Telefon eine so minimale Bedeutung (im einstelligen Bereich) zugemessen, während die Mobilfunksender als größte Bedrohung angesehen werden.
Man kann evtl. noch darüber diskutieren, ob eine kürzere, aber hohe Belastung, wie durch ein Handy, mit der niedrigeren aber andauernden Belastung eines Mobilfunksenders verglichen werden kann.
Aber der Dauersender DECT ist mit dem Dauersender Basisstation gleichzusetzen, mit dem Unterschied, dass das eigene DECT einem garantiert eine Belastung ins Haus bringt, beim Mobilfunksender müssen wiederum gewisse Voraussetzungen erfüllt werden.
Dass die DECt Telefone gegenüber den Mobilfunksendern von der Bevölkerung bei weitem nicht als diese Belastung angesehen werden, ist für mich eindeutig der falschen Aufklärung zuzuschreiben.
Wie sehen Sie das?
Ich glaube, dass hinsichtlich der Strahlenbelastung der Bevölkerung schon sehr gedient wäre, wenn DECt und WLAN nur bei Gebrauch funken würden.
Vielleicht gelingt es Ihnen mir zu anworten, ohne mich zu beschimpfen. Ich bin ebenso wie Sie Mobilfunkkritikerin, beschimpfe Sie nicht und auch sonst niemanden, habe allerdings in meiner mobilfunkkritischen Arbeit eine andere Gewichtung.


Doris

Re: Leben und Gesundheit, das wertvollste Gut

Verfasst: 24. Juli 2007 21:26
von unwichtig
charles hat geschrieben: ..
Bedenke das die böse Masten nicht alleine Schuld sind. Die andere Sorten der Elektrosmog sind genau so Ursache, und dabei meine ich nicht nur DECT, sondern auch z.B. die *dirty power* im 230V Netz.
Sicher sind sämtliche Formen des Elektrosmogs auf Dauer schädlich, die gepulst Mikrowellen sendenden Geräte haben dem Ganzen aber eine ganz andere Dimension gegeben. Mit einer Strahlung die Radar Experten für eine der gefährlichsten Überhaupt halten und vor der man sich kaum schützen kann, da Sie überall ist.
charles hat geschrieben: Und nur Menschen mit ein geschädigtes Immunsystem werden Elektrosensibel.
Nein, das stimmt nicht. Es braucht nur die Dosis und Einwirkzeit stimmen, am besten man nimmt noch regelmäßig Essen aus der Mikrowelle zu sich. Dann kann es klappen. Diverse Vorschäden durch Elektrosmog aller Art können hilfreich sein.

Und wann ist jemand überhaupt Betroffener? Wenn er es selber merkt oder nicht doch schon viel früher, zu einem Zeitpunkt da er sich dessen nicht wirklich bewusst ist? Oder wurde er schon so geboren?

Werden wir in 10 Jahren die Glücklicheren, oder zumindest noch lebenden Menschen sein? Wenn nicht bald etwas passiert, womit nicht zu rechnen ist. Angeblich sind neue Reglungen oder Empfehlungen der WHO in Vorbereitung, besonders niederfrequente magnetische Felder scheinen betroffen. Mal sehen mit welchem Spagat man an den anderen Grenzwerten der ICNIRP festhalten will. Wenn man nun endliche dabei ist zuzugeben das Sie schon bei der Niederfrequenz völlig daneben lagen.


charles hat geschrieben:
Und wenn es denen gelingt das Immunsystem wieder zu verbessern, senkt die Empfindlichkeit für Elektrosmog.
(Bedenke das es viele Menschen gibt die in Supermärkte, Ikea, oder Makro/Metro Probleme empfinden, die alles mit Elektrosmog zu tun haben.)

Es ist auch illusorisch zu denken, dass man die Masten verschwinden lassen kann.
Nur ist es sehr gut möglich die Leistungsflussdichten drastich herunter zu bringen.
Bei mir herscht nur 1 uW/m2, und jeder kann gut mit Handy telefonieren (und die brauchen nicht auf Vollast).
Selbst diese 1 uW/m2 können auf Dauer viel zu viel sein, es ist die 5.000.0000 fache Stärke der Schumann Resonanz auf die unser Körper reagiert. Wir scheinen also deutlich empfindlicher zu sein als jedes Messgerät.

Ich lese *het bitje* übrigens sehr gerne, alleine die vielen Messgeräte Tests sind es wert. Danke!

Re: Leben und Gesundheit, das wertvollste Gut

Verfasst: 24. Juli 2007 21:44
von unwichtig
Doris hat geschrieben: ..

Bei 80 %iger Ausstattung aller Haushalte mit schnurlosen DECt-Telefonen, die, wenn Sie jemals schon Messungen gemacht haben, die höchste Strahlenbelastung im eigenen Haushalt darstellen, kann hier ganz sicherlich nicht beobachtet werden, ob es den Leuten nach der "Zwangsabschaltung" des Senders nun besser geht. Dann gibt es immer mehr Menschen, die ein Handy als alleiniges Telefon benutzen und darauf nicht nur wenige Minuten telefonieren. Diese Menschen haben eine sehr hohe Belastung am Kopf, wie sie durch einen Mobilfunksender eher selten gegeben ist.
Nun sagen Sie mir, wo in diesem Fall eine evtl. Veränderung des Gesundheitszustandes festgestellt werden kann.

In den jährlich erscheinden Umfragen zu Umweltgefahren, werden dem DECT Telefon eine so minimale Bedeutung (im einstelligen Bereich) zugemessen, während die Mobilfunksender als größte Bedrohung angesehen werden.
Man kann evtl. noch darüber diskutieren, ob eine kürzere, aber hohe Belastung, wie durch ein Handy, mit der niedrigeren aber andauernden Belastung eines Mobilfunksenders verglichen werden kann.
Aber der Dauersender DECT ist mit dem Dauersender Basisstation gleichzusetzen, mit dem Unterschied, dass das eigene DECT einem garantiert eine Belastung ins Haus bringt, beim Mobilfunksender müssen wiederum gewisse Voraussetzungen erfüllt werden.
Dass die DECt Telefone gegenüber den Mobilfunksendern von der Bevölkerung bei weitem nicht als diese Belastung angesehen werden, ist für mich eindeutig der falschen Aufklärung zuzuschreiben.
Wie sehen Sie das?
Ich glaube, dass hinsichtlich der Strahlenbelastung der Bevölkerung schon sehr gedient wäre, wenn DECt und WLAN nur bei Gebrauch funken würden.
Vielleicht gelingt es Ihnen mir zu anworten, ohne mich zu beschimpfen. Ich bin ebenso wie Sie Mobilfunkkritikerin, beschimpfe Sie nicht und auch sonst niemanden, habe allerdings in meiner mobilfunkkritischen Arbeit eine andere Gewichtung.


Doris
Ja DECT ist eine der größten Plagen unserer Zivilisation. Die Geräte strahlen völlig unnötig Tag und Nacht. Dazu kommt noch das Sie viel zu stark strahlen. Selbst um das 1000 fache reduziert durch ein Metallgehäuse funktioniert die Seuche noch wunderbar 2 Etagen tiefer!

Ich glaube der Verbreitungsgrad ist höher als 80% in privaten Räumlichkeiten. Die kompakten Giftspritzen werden inzwischen für ganz kleines Geld den Leuten nach geworfen. Kabel Telefone sind oft deutlich teurer, wenn erhältlich. Auf den ersten Blick ein Idiot wer nicht zum zunächst praktisch wirkenden DECT greift. Das er damit sich, seiner Familie und alle Nachbarn eine pausenlose monotone Quälerei die 100 Mal pro Sekunde mit voller Leistung ihre Strahlung rauspumpt, angetan hat, ahnt ja niemand.

Mehr und mehr kommt WLAN dazu das mit der extrem gefährlichen Pulsfrequenz von 10 Hz arbeitet.

Aber eine Belastung addiert sich zur nächsten, daher kann man Sie nicht verrechnen. Wenn die schonungslose Wahrheit mal ans Licht kommt, werden die Menschen auch erfahren, dass die Meisten die nächste Mobilfunkbasisstation (DECT) zu Hause bereit halten.

Der Kampf geht weiter

Verfasst: 24. Juli 2007 21:55
von Tilly
Hallo Doris,
über die Gefährlichkeit der DECT-Telefone hat der User „ Unwichtig“ in diesem
Forum aus eigener Erfahrung gut berichtet und die Menschen aufgeklärt.
Man sollte dabei nicht den Fehler begehen, die DECT-Technik den Mobilfunksendern
gegenüber zustellen.
Beide beeinträchtigen sie die Gesundheit.
Es gibt dennoch einen Unterschied, denn die Menschen kann man durch Aufklärung
dazu bewegen nur die Schnur-Telefone zu benutzen, wogegen die Mobilfunksender
Tag und Nacht die Menschen bestrahlen und die Mobilfunkanbieter nur dann gewillt sind
sich einzuschränken, wenn sie dazu gezwungen werden.
Immer wieder wird gefordert, dass die DECT-Telefone nicht mehr hergestellt werden sollen.
Das kleinere Übel sind die DT-1+ Telefone, diese strahlen nur, wenn telefoniert wird.
Am sichersten sind die Festnetztelefone mit Schnur.
Immer deutlicher zeigt die Krebshäufigkeit in der Nähe von Mobilfunksendern den Ernst der
Lage. Viele Ärzte schlagen Alarm und verlangen wirksame Maßnahmen und eine Abkehr
von der gegenwärtigen Mobilfunktechnologie.
Ich möchte wiederum auf den Inhalt des folgenden Links hinweisen.
Dort wird gezeigt, dass es in England 15 Jahre gedauert hat, bis die Krebsfälle zum Abbau
eines Mobilfunksenders geführt haben.
Müssen wir auch solange warten?
Siehe also folgenden Link:
http://www.der-mast-muss-weg.de/015handyundkrebs01.htm

Übrigens, ich hatte Sie gefragt, wie Sie zu den Erfolgen von Dr. Carlo stehen.
Dazu haben Sie noch nicht geantwortet.

Tilly

Re: Der Kampf geht weiter

Verfasst: 25. Juli 2007 16:10
von Doris
Tilly schreibt:

über die Gefährlichkeit der DECT-Telefone hat der User „ Unwichtig“ in diesem
Forum aus eigener Erfahrung gut berichtet und die Menschen aufgeklärt.


Unsere BI klärt die Menschen auch vorrangig über die eigene Funktechnik auf und gewichten sehr stark das schnurlose Telefon. Aber die Zahl derer, die auf ein schnurgebundenes wieder zurückgreifen, ist leider trotzdem nicht sehr groß. Es gibt sogar welche, die sich nach kurzer Zeit wieder vom schnurgebundenen trennten und wieder auf ein schnurloses Telefon umstiegen, weil es eben doch viel geschickter sei. Ich finde die ERfolgsquote ist nicht unbedingt sehr hoch.

Man sollte dabei nicht den Fehler begehen, die DECT-Technik den Mobilfunksendern
gegenüber zustellen.

Warum nicht?

Beide beeinträchtigen sie die Gesundheit.

Daran glaube ich zwar auch, aber so endgültig geklärt ist das für mich noch nicht und auch nicht in welchem Ausmaß.

Es gibt dennoch einen Unterschied, denn die Menschen kann man durch Aufklärung
dazu bewegen nur die Schnur-Telefone zu benutzen, wogegen die Mobilfunksender
Tag und Nacht die Menschen bestrahlen und die Mobilfunkanbieter nur dann gewillt sind
sich einzuschränken, wenn sie dazu gezwungen werden.


Da haben Sie Recht. Man kann seine Meinung zu der eigenen Funktechnik ändern. In Mietwohnungen allerdings ist man durch DECt-Telefone aus den NAchbarwohnungen teilweise auch belastet und auch hier ist die Erfolgsquote, den NAchbarn dazu zu bewegen ein anderes Telefon zu benutzen recht niedrig.

Immer wieder wird gefordert, dass die DECT-Telefone nicht mehr hergestellt werden sollen.

Genau und da frage ich mich, warum diese Forderungen von den Frontmännern der KRitikerszene nicht deutlich heftiger geführt wird.

Das kleinere Übel sind die DT-1+ Telefone, diese strahlen nur, wenn telefoniert wird.

Allerdings sind die nur noch bis Ende 2008 zulässig.

Am sichersten sind die Festnetztelefone mit Schnur.

Richtig, so eines benutze ich und für mich kommen auch die sog. "entschärften" DECT nicht in Frage.

[i]Immer deutlicher zeigt die Krebshäufigkeit in der Nähe von Mobilfunksendern den Ernst der
Lage. Viele Ärzte schlagen Alarm und verlangen wirksame Maßnahmen und eine Abkehr
von der gegenwärtigen Mobilfunktechnologie.
[/i]

Da muss ich Ihnen widersprechen. Ja, es gibt sie, diese Auffälligkeiten um Mobilfunkbasisstationen und die machen auch mich wirklich sehr nachdenklich. Aber demgegenüber stehen eben auch viele viele andere STandorte, wo dies eben nicht der Fall ist. Also macht es die Sache nicht so eindeutig, aber eben schon auch nachdenklich.
Auch hier in meiner Gegend gibt es eine Straße, wo es in fast jedem Haus anscheinend eine KRebserkrankung gibt. Wir haben in unserer BI auch einen Kritiker, der Mobilfunk für fast alles verantwortlich macht. Da gibt es nichts anderes. Er redet auch nur von "Krebsstraßen", sobald solche Auffälligkeiten auftreten und immer ist es der Mobilfunksender. Er wurde für diese Aussage auch schon mal abgemahnt, da die Stadt hier der STandortvermieter ist und solche Aussagen nicht bewiesen sind. Die Stadt hatte auch einmal einen Baubiologen eingeladen, der konnte in dieser STraße mit den auffallend vielen KRebserkrankungen nur eine geringe Belastung durch den Mobilfunksender feststellen, allerdings stellte er bei den Messungen auf der STraße fest, dass sehr starke DECT-Signale in der ganzen STraße zu messen waren. Mir zeigt das, dass diese Leute offensichtlich ihre Erkrankung nicht mit der Funktechnik in Verbindung bringen, oder aber so schlecht aufgeklärt sind, dass sie zwar den nahen Sender kritisch beäugen, aber nicht ihren eigenen Sender.
Und nur die bekannten mobilfunkkritischen Ärzte schlagen Alarm, aber die große Masse der Ärzte kümmert sich gar nicht um das Problem.

Ich möchte wiederum auf den Inhalt des folgenden Links hinweisen.
Dort wird gezeigt, dass es in England 15 Jahre gedauert hat, bis die Krebsfälle zum Abbau
eines Mobilfunksenders geführt haben.
Müssen wir auch solange warten?
Siehe also folgenden Link:
http://www.der-mast-muss-weg.de/015handyundkrebs01.htm

Ich habe die Sache gelesen. Glauben Sie wirklich, dass hier bei uns schneller reagiert wird, wenn überhaupt reagiert wird.

Übrigens, ich hatte Sie gefragt, wie Sie zu den Erfolgen von Dr. Carlo stehen.
Dazu haben Sie noch nicht geantwortet.

Ich habe eigentlich keine fundierte Meinung zu Dr. Carlo. Ich glaube bei weitem nicht alles was mir vorgesetzt wird. Ich will immer das Pro und Contra zu einer Person wissen. So gab es zu Dr. Carlo in den beiden anderen Foren (IZgMF und Elektrosmoginfo-Forum) auch kritische Anmerkungen zu Dr. Carlo. Das lese ich alles und nehme es auf. Ich kann keine ARgumente liefern, ihn nicht gut zu finden, aber ich bewundere ihn auch nicht so. Es gibt viele Frontmänner in der Kritikerszene, leider stürzt immer wieder mal einer ab, zumindest für mich nach kritischer Betrachtung. Mir sind diese nicht so arg wichtig. Ich finde eigentlich eher die gut, die etwas sachlicher argumentieren und nicht so massiv in der Öffentlichkeit vertreten sind, wie z.B. Prof. Neitzke vom ECOLOG Institut oder PRof. Kundi aus Österreich. ABer das hält jeder so wie er es für richtig hält. So maßgeblich sind die für mich nicht unbedingt an der Frage beteiligt, die uns alle beschäftigt. Wirkt sich Mobilfunk nachteilig auf die menschliche Gesundheit aus?

Doris[quote][/quote]

Re: Der Kampf geht weiter

Verfasst: 25. Juli 2007 17:32
von unwichtig
Tilly(rot), Doris(grau) (meistens), unwichtig(grün)
Doris hat geschrieben:Tilly schreibt:

über die Gefährlichkeit der DECT-Telefone hat der User „ Unwichtig“ in diesem
Forum aus eigener Erfahrung gut berichtet und die Menschen aufgeklärt.


Unsere BI klärt die Menschen auch vorrangig über die eigene Funktechnik auf und gewichten sehr stark das schnurlose Telefon. Aber die Zahl derer, die auf ein schnurgebundenes wieder zurückgreifen, ist leider trotzdem nicht sehr groß. Es gibt sogar welche, die sich nach kurzer Zeit wieder vom schnurgebundenen trennten und wieder auf ein schnurloses Telefon umstiegen, weil es eben doch viel geschickter sei. Ich finde die ERfolgsquote ist nicht unbedingt sehr hoch.

Man sollte dabei nicht den Fehler begehen, die DECT-Technik den Mobilfunksendern
gegenüber zustellen.

Warum nicht?

Beide beeinträchtigen sie die Gesundheit.

Daran glaube ich zwar auch, aber so endgültig geklärt ist das für mich noch nicht und auch nicht in welchem Ausmaß.

Die Schädlichkeit ist seit 1932 geklärt als Dr. Schliephacke die Mikrowellenkrankheit im Deutschen Ärzteblatt beschrieben hat.

Es gibt dennoch einen Unterschied, denn die Menschen kann man durch Aufklärung
dazu bewegen nur die Schnur-Telefone zu benutzen, wogegen die Mobilfunksender
Tag und Nacht die Menschen bestrahlen und die Mobilfunkanbieter nur dann gewillt sind
sich einzuschränken, wenn sie dazu gezwungen werden.


Da haben Sie Recht. Man kann seine Meinung zu der eigenen Funktechnik ändern. In Mietwohnungen allerdings ist man durch DECt-Telefone aus den NAchbarwohnungen teilweise auch belastet und auch hier ist die Erfolgsquote, den NAchbarn dazu zu bewegen ein anderes Telefon zu benutzen recht niedrig.


Da gebe ich ihnen recht. Die Chancen sind minimal, Sie steigen wenn die Besitzer ein Hochschulstudium haben und schon älter sind.

Ansonsten kann man es vergessen, der Umstieg auf CT1+ ist dabei das maximal erreichbar. Ich denke es liegen Suchtfaktoren vor, anders ist das nicht zu erklären?

Ein Leben ohne schnurloses Telefon ist unmöglich.


Immer wieder wird gefordert, dass die DECT-Telefone nicht mehr hergestellt werden sollen.

Genau und da frage ich mich, warum diese Forderungen von den Frontmännern der KRitikerszene nicht deutlich heftiger geführt wird.


Es wurde schon mal in Deutschland an den damaligen Umweltminister Trittin ran getragen, er wollte etwas tun und auch gleich die Grenzwerte für Mobilfunk senken, weil er Gründe dafür habe. Er wurde dann aber vom damaligen Bundeskanzler zurück gerufen, der das spontan als Chefsache erklärte. Schauen Sie einfach mal wo er heute Beraterverträge hat und Sie wissen wer wirklich regiert.



Das kleinere Übel sind die DT-1+ Telefone, diese strahlen nur, wenn telefoniert wird.

Allerdings sind die nur noch bis Ende 2008 zulässig.

Dann laufen die jetzigen DECT Geräte auch aus.

Am sichersten sind die Festnetztelefone mit Schnur.

Richtig, so eines benutze ich und für mich kommen auch die sog. "entschärften" DECT nicht in Frage.

Selbst Kabelgeräte sind mit Vorsicht zu genießen, >1000V/m (NF) bei meinem auf der Tastatur. Die Hörer kann man auch vergessen, Sie induzieren ein gewaltiges Magnetfeld direkt ins Gehirn. Mit einem Piezohörer kam ich auch nicht zurecht. Das mitgelieferte Anschlußkabel entpuppte sich auch als Esmog Schleuder der übelsten Sorte und war nur gut für die Tonne. Nach Entfernen des Hörers, Austausch des Kabels gegen etwas das den Namen verdient hat und vollständiger Abschirmung des Geräts lässt die Optik zwar stark zu wünschen übrig, aber ich kann es nun mit sehr geringer Belastung über die eingebaute Freisprecheinrichtung gut nutzen.


[i]Immer deutlicher zeigt die Krebshäufigkeit in der Nähe von Mobilfunksendern den Ernst der
Lage. Viele Ärzte schlagen Alarm und verlangen wirksame Maßnahmen und eine Abkehr
von der gegenwärtigen Mobilfunktechnologie.
[/i]


Da muss ich Ihnen widersprechen. Ja, es gibt sie, diese Auffälligkeiten um Mobilfunkbasisstationen und die machen auch mich wirklich sehr nachdenklich. Aber demgegenüber stehen eben auch viele viele andere STandorte, wo dies eben nicht der Fall ist.

Die Zeit ist hier der wichtigste Faktor, der größte Teil der Anlagen steht einfach noch nicht lange genug um solche Zusammenhänge deutlicher zu zeigen. Von der DECT Seuche ganz zu schweigen, damit verkürzen sehr viele Menschen ihre Lebenszeit massiv.

Aus vielen Gesprächen erkannte ich, dass Sie das gar nicht stört, von Moderner Zeit und man wäre ja sonst wieder in der Steinzeit ist da die Rede. Auch bei schon erlebter Krebskrankheit wird das alles nicht zur Kenntnis genommen, es gibt nur sehr wenige Drogen die eine solch starke Abhängigkeit auslösen können.

Four in ten young kein Ersatz are mobile-phone addicts, a behaviour that can cause severe psychological disorders.



Also macht es die Sache nicht so eindeutig, aber eben schon auch nachdenklich.
Auch hier in meiner Gegend gibt es eine Straße, wo es in fast jedem Haus anscheinend eine KRebserkrankung gibt. Wir haben in unserer BI auch einen Kritiker, der Mobilfunk für fast alles verantwortlich macht. Da gibt es nichts anderes. Er redet auch nur von "Krebsstraßen", sobald solche Auffälligkeiten auftreten und immer ist es der Mobilfunksender. Er wurde für diese Aussage auch schon mal abgemahnt, da die Stadt hier der STandortvermieter ist und solche Aussagen nicht bewiesen sind. Die Stadt hatte auch einmal einen Baubiologen eingeladen, der konnte in dieser STraße mit den auffallend vielen KRebserkrankungen nur eine geringe Belastung durch den Mobilfunksender feststellen, allerdings stellte er bei den Messungen auf der STraße fest, dass sehr starke DECT-Signale in der ganzen STraße zu messen waren.

Da hätte er erstmal in die Häuser und in die Wohnungen gehen sollen zum Messen. Alt werden diese Leute sicher nicht werden, soviel ist sicher. Die es überleben können sich auf sehr günstige Immobilienpreise "freuen".


Mir zeigt das, dass diese Leute offensichtlich ihre Erkrankung nicht mit der Funktechnik in Verbindung bringen, oder aber so schlecht aufgeklärt sind, dass sie zwar den nahen Sender kritisch beäugen, aber nicht ihren eigenen Sender.

Grundsätzlich ist zunächst mal nur die Strahlung anderer schlecht, so ist der Mensch...
http://www.stachel.de/04.11/6telefon.html

(DECT)


[/quote][/quote]

Heilung

Verfasst: 25. Juli 2007 18:37
von Tilly
An Charles:
Charles hat Folgendes geschrieben:

Und nur Menschen mit ein geschädigtes Immunsystem werden Elektrosensibel.
Und wenn es denen gelingt das Immunsystem wieder zu verbessern, senkt die Empfindlichkeit für Elektrosmog.

Wenn Sie sich soweit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass die elektrosensiblen
Menschen lediglich ihr Immunsystem verbessern sollen, dann haben Sie garantiert
eine Lösung dafür, die Sie doch in diesem Forum preisgeben könnten.
Oder wollen Sie die ganze Sache noch etwas spannender machen, dass Ihre an Scharlatanerie
grenzenden Fähigkeiten vielleicht später das nötige Kleingeld einbringt?

Wenn ich nur wüsste, wer es diesem ehrlichen Mann beibringen wollte, dass es angesichts der vielen Betroffenen nicht klug ist, was er da von sich gibt.


Charles hat weiterhin folgende Beleidigung gegen mich ausgestoßen:

*Viel Geschrei, wenig Wolle!*

Dazu möchte ich entgegnen, dass ich seine Stärke im Kauderwelschen
beständig bewundert habe und er zu den Leuten gehört, die Knöpfe mit dem Buchstaben
Null tragen sollten, damit man sie kennte.

Tilly

Verfasst: 25. Juli 2007 20:59
von charles
Tja, was soll man da noch schreiben.

Die an an Scharlatanerie grenzenden Fähigkeiten umfassen nur Ratschläge und Empfehlungen, die aber keinen Pfennig einbringen.

Sie schreiben nur mit Gift und Ärger, aber geben sich nicht die Mühe zu verstehen was gemeint wird.
Auch haben Sie meine Publikationen, u.a. wegen die TNO Studie, oder die ETH Studie nicht gelesen.
Auch nicht die Auseinandersetzungen von z.B. Andrew Goldsworthy, jemand der das Wirkungsmechanismus von EMV versteht.

Meine Behauptungen sind nicht basiert auf theoretisches Geschwafel, sondern stammen aus der Praxis.
Ich kenne viele Elektrosensible. Der eine mehr und der andere weniger empfindlich.
Ich kenne sämtliche Personen, die sogar von eine 9Volt Blockbatterie innerhalb von wenigen Minuten ein ganzkörperliche Hautreaktion bekommen.
Oder andere die von ein Handy in der Tasche eines Besuchers das auch hat.
Also, Ich weiss über Elektrosensibilität bestens Bescheid.

Und ich versuche das Leben von derartige Personen zu verbessern, was mir in vielen Fälle auch gelingt.
Aber dafür muss man einiges tun, und lassen.
Und bestimmte Massnahmen kosten eben Geld. Leider.

Bedenke auch, das bis jetzt 75 % der Bevölkerung heute noch keine Schwierigkeiten empfindet.
Das wollen Sie nicht wahr haben, aber schauen Sie sich mal um auf der Strasse.
Vielen benützen ihr Handy, DECT Telefon, drahtloses Modem ohne jegliche Probleme und stören sich auch nicht an Sendemasten.

Für ca. 25 % der Bevölkerung ist das eine ganz andere Sache.
Die haben ein geschädigtes Immunsystem, und haben etwas im Körper was reagieren kann (z.B. Schwermetalle).
Es schlägt immer ein auf die schwächste Stelle im Körper.
Bei Grippe kennen wir die Symptome, aber bei *ES* ist das für jede Person unterschiedlich.
Die gesamte Liste der auftretende mögliche Beschwerden ist mir bestens bekannt.

Durch die vielen seit Jahren unternommene baubiologische Hausuntersuchungen war ich in der Lage die Problematik tiefer untersuchen zu können. Dabei sind Kenntnisse von z.B. Bioresonanz und andere Themen sehr hilfreich zu verstehen was los ist.
Diesbezüglich nehme ich Teil an vielen internationale Newsgroups, u.a. Rife und Bioelectromagnetics. Und daraus lernt man auch viel.

Unsere Feinde sind nicht die Betreiber der Masten, sondern die verantwortliche Ärtzte, die weigern die Elektrosensibilität als eine Krankheit zu anerkennen.

Es gibt schon Elektrosmog-Tote, nur werden diese nicht als derartig eingestuft.

Sie schreiben über einen Zusammenhang zwischen Sendemasten und Krebs.
Aber dafür gibt es gar keine Belege.
(Hinweise in Studien reden von Handys, aber nicht von Sendemasten, was ein Riesenunterschied ist.)
Klar das es in der Nähe von Sendemasten Krebshäufungen gibt, aber es gibt keinen direkter Link.
Dafür wird von *Oben* gesteuert, das dieses nicht untersucht wird.

Wenn man von Elektrosmog schon *kleine* Beschwerden wie Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen bekommt, wird dies überhaupt nicht so anerkannt.
Was glauben Sie denn, das *grosse* Beschwerden wie Krebs, Tumoren, Leukemie, etc. anerkannt werden?

Nein, die Ärtzteschaft ist momentan die grösste Hürde.

Verfasst: 25. Juli 2007 21:56
von charles
Ergänzend möchte ich noch erwähnen, das ich eine der wenigen war, der die TNO Studie auf technische Gründe kritisiert habe (mit Hilfe Herrn Jakob).
(1 V/m wurde angeblich gemessen mit eine Sonde die nur von 3 bis 300 V/m messen kann. Ausserdem wurde gerade vor die Antennen, also im Nahfeld, die Messonde plaziert, aber nicht in der Nähe der Probanden. Ernsthaft ist dass vom GSM Signal nur 4 der 8 Zeitschlitze benutzt wurden, also das war überhaupt kein echtes GSM Signal. kein Wunder das man davon nicht viel erfahren hat!)

Und auch bestimmte Mängel in die EH Studie kritisiert habe.
Als einer der ersten habe ich diese Sache publiziert mit die Erfahrungen von vier Teilnehmern, die während und nach der Studie ernsthafte Beschwerden bekommen haben, was von die ETH verschwiegen wurde .
Sehe: http://www.milieuziektes.nl/Pagina112e.html

Und: http://www.hetbitje.nl/bitjeD2609h.pdf