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Aluminiumfolie?
Verfasst: 4. August 2007 13:28
von Martin
Viele von euch jammern wie schädlich und giftig elektromagnetische Strahlung sei.
Habt ihr auch schon mal daran gedacht bei den EMV-Messungen eigene Abschirmungen zu testen!?
Hat jemand schon mal einen Vergleich gezogen wie viele Menschen durch Strahlung überlebt bzw. unverletzt blieben
und welche die krank bzw. gestorben sind durch direkte Strahlungseinwirkung?
Ich streite eine negative Einwirkung durch Strahlung nicht ab, aber eine grundsätzliche Überlegung wär's wert, oder?
freundliche Grüsse
Martin
Aluminiumfolie
Verfasst: 4. August 2007 22:55
von Elisabeth Buchs
Hallo Martin
So einfach ist es nicht, durch Alu kann Schimmelpilz hinter der Abschirmung entstehen, Antackern von Insektengitter sieht "gemütlich und wohnlich" aus, wie es sich jeder in seinen vier Wänden wünscht, Sie sicher auch, im Keller übernachten oder Hasengitter beim Haus ist auch "die reine Freude", Vorhänge sind teuer und verdüstern das Zimmer (ich habe einen solchen gegen ein DECT eines Nachbarn, gemessen habe ich natürlich auch, dann gibt es noch Abschirmfarbe. Jedoch scheint es Modulationen zu geben, die sich bei sehr geringen Werten negativ auswirken, auch mit einer guten Abschirmung lassen sich höchstens 0,6 V/m auf die für Betroffene in Schlafräumen noch verträglich sein sollenden 0,02 V/m runterdrücken, ausserdem gibt es Menschen, die Abschirmungen schlecht vertragen, problematisch scheinen vor allem "Rundumabschirmungen" zu sein.
Meinen Sie mit "durch Strahlung überlebt oder unverletzt geblieben" etwa die Autofahrer mit dem Handy am Ohr? Pardon nein, die überleben ja gerade deswegen oft nicht bzw. bleiben nicht unverletzt und bewirken, dass auch Unschuldige nicht überleben bzw. nicht unverletzt bleiben, das sind dann für diese die von den Mobilfunkern so gern erwähnten andern "Lebensrisiken"? Oder etwa die sorglosen Wanderer mit der ungenügenden Ausrüstung, man kann ja per Handy Hilfe holen und ihr Leben dafür riskieren müssen andere, die Bergretter, denn retten geht noch nicht per Handy. Lustig ist auch der Handy-Herold bzw. Hero, dessen einzige Heldentat im Gebrauch des Handys bei einem Notfall besteht, sponsored by... Das Argument mit dem Notfallhandy zieht auch nicht, denn dafür benötigt es kein UMTS, WiMAX und was uns sonst noch drohen soll, mit einer GSM-Grundversorgung mit nur einem Netz könnten auch wir Betroffenen leben, oder wollen Sie ein Bildchen aus der Gletscherspalte schicken oder von dort ins Internet?
So gesehen bleibt von Ihrem Argument, das Leben derjenigen die durch Strahlung unverletzt geblieben oder überlebt haben, gegen die Gesundheit von Menschen, die durch den Elektrosmog krank gemacht werden, aufzuwiegen, nichts mehr übrig.
Elisabeth Buchs
Handy - zum Schutz?
Verfasst: 5. August 2007 12:58
von sirius
Ich setze noch einen drauf: Selbst das von überängstlichen Eltern zwecks Überwachung ihren Kindern geschenkte Handy taugt nichts. Angenommen, das 5jährige Kind, das derzeit vermisst und überall fieberhaft gesucht wird, hätte eins gehabt: der Entführer hätte es ihm doch sofort weggenommen und ausser Betrieb gesetzt. Wie im vorausgehenden Beitrag schon angedeutet, verleitet der Besitz eines Handys immer mehr zu unvorsichtigem Verhalten. Wie sonst ist es möglich, dass immer mehr Menschen brutal zusammen geschlagen, ausgeraubt und krankenhausreif geprügelt werden, manchmal nur zum Spass oder zum Abreagieren von Aggressionen? Hier hat sich durch den Besitz eines Handy so gut wie nichts verbessert, sondern eher verschlechtert.
sirius
Verfasst: 5. August 2007 14:04
von Ntzfreischaltung
Wie darf man sich das "Nicht-Vertragen" einer Abschirmung vorstellen? Im Sinne einer Art Platzangst?
Mit Mobilfunk, Dect usw. ist es, wie mit praktisch jeder beliebigen Technologie, bzw. wie mit vielen Dingen im Alltag: wir wägen die Kosten (Schädlichkeit, Risiko) mit dem Nutzen ab. Von Messer und Gabel geht auch eine Gefahr aus, dennoch ist uns der Nutzen den sie bringen wichtiger. So ist es für viele Menschen mit Atomstrom, obwohl er mit einem gewissen Risiko behaftet ist, nehmen wir es in Kauf. Autofahren ist ein weiteres Beispiel.
(Wobei grad beim letzten die Theorie, dass die Gefahr nicht von Ablenkung, mangelnder Reaktionsbereitschaft und motorischer Eingeschräntheit asgeht, sondern von der Strahlung lediglich eine Hypothese ist.) [Ich hab hier zuweilen den Eindrukc, dass Handys u.ä. sehr gern verteufelt werden und dann für praktisch alles als Sündenböcke hinhalten müssen?]
Das Handy allein macht übrigens niemandem zu einem Verbrecher/Gewalttäter, auch Kinder nicht. Dazu gehört mangelnder Respekt, Empathie und sicher auch mangelnde Erziehung. Das Handy ist nichts anderes als ein Grabrauchsgegenstand, wie alle anderen alltäglichen Dinge, die wir benutzen: Wir haben gelernt mit ihnen umzugehen. Das ist auch mit dem Handy möglich. Das Problem ist halt, dass einen gewissen Aufwand mit sich bringt, gerade weil sich deser Sektor schnell verändert.
Aluminiumfolie
Verfasst: 5. August 2007 14:31
von Elisabeth Buchs
Beim nicht vertragen von Abschirmungen handelt es sich um eine Erfahrungstatsache, die bei einigen Betroffenen vor allem bei Rundumabschirmungen auftritt und wenn diese sich zu nahe an der Person befinden und hat scheinbar nicht mit Platzangst zu tun. Ein Gefühl von nicht atmen können wird manchmal auch von einigen erwähnt und lässt sich z.B. durch transparentere Abschirmungen wie Kings Protect oder metallischem Insektengitter verbessern.
Wenn ich die Kosten und den Nutzen dieser Technologien abwäge, kann ich nur sagen: Kein Nutzen bzw. nur Schädlichkeit, Leid und Elend. Nicht für eine Million würde ich mir DECT und W-Lan ins Haus holen, da ich davon starke nadelstichartige Kopfschmerzen bekomme. Das einzige, wozu ich noch ja sagen könnte, wäre eine GSM-Grundversorgung und ein Handy für seltene kurze Gespräche (habe aber keines, wenn jedoch nicht ein solch jedes Mass verlorenenes Aufrüsten vorhanden wäre, wäre ich nicht einmal Mobilfunkgegner, das bin ich erst seit UMTS, WiMAX, PWLAN usw.).
Elisabeth Buchs
Verfasst: 5. August 2007 14:47
von unwichtig
Wie oft müssen wir uns noch immer und immer wieder diese halbgaren Lügen anhören? Sie werden nicht wahrer durch ständige Wiederholung, das ist relativ billige Rhetorik auif Goebbels Niveau. Vielleicht aus einem unveröffentlichten Argumentationshandbuch von Swisscom und Freunden?
Es ist erwiesen das Beifahrer generell das Unfallrisiko im PKW senken. Telefonieren das Risiko erhöht, was den Einfluss der babarischen Strahlung als Kausal sehr sehr nahe legt.
Zur Abschirmung die nicht jeder gut verträgt, habe ich aus eigener Erfahrung Probleme erkannt, die mit dem Wegschirmen der Schumann Resonanz in Zusammenhang zu stehen scheinen. Ein per Akku betriebener Schumann Resonanz Generator kann da Wunder wirken. Diese Theorie wurde mir auch kürzlich von einem Arzt bestätigt. Daher sollten die Menschen mit solchen Problemen einfach Mal den Versuch machen.
Verfasst: 5. August 2007 15:35
von Netzfreischalter
Frau Buchs, verstehen sie mich bitte nicht falsch. Ich wollte damit nicht aussagen, dass sich Handys (W-Lan ect) in jedem Fall lohnen oder die Gewichtung der Kosten/Nutzen immer gleich aussehen müssen. Dass in ihrem Fall die Schädlichkeit viel grösser ist als der mögliche Nutzen, leuchtet mir ein.
Es ist nur so, dass für die grosse Mehrheit der Benutzer diese negativen Effekte nicht existieren (bzw. nicht wahrgenommen werden, aber das ist ja ein Thema für sich). Irgendiwe sind Handys auch eine Art "Beschäftigungstherapie.". Ich habe allerdings noch nicht ganz verstanden, warum dieser Drang besteht, in der Öffentlichekit private Dinge in aller Lautstärke zu besprechen, an jeder "Hausecke" aufs Internt zu müssen oder sich gar am Handy Fernsehsendungen anzusehen.
Ausserdem möchte ich auch einmal erwähnen, dass ich kein Freund der x-fachen Abdeckung, UMTS und Handys als halbe Computer bin. Das Handy nutze ich ausschliesslich für dringende Telefonate und auch die SMS finde ich praktisch. (Sofern man sich nicht nur Müll schreibt.) [Natürlich finanzieren ich den UMTS-Blödsinn allein mit dem Besitzen und Nutzen des Handys mit, aber man hat hier nicht die Ausweichmöglichkeiten, die man in anderen Segmenten hat (Gütesigel für Nahrungsmittel, Holz, Baustoffe ect.).
Verfasst: 5. August 2007 16:42
von Netzfreischalter
unwichtig hat geschrieben:Wie oft müssen wir uns noch immer und immer wieder diese halbgaren Lügen anhören? Sie werden nicht wahrer durch ständige Wiederholung, das ist relativ billige Rhetorik auif Goebbels Niveau. Vielleicht aus einem unveröffentlichten Argumentationshandbuch von Swisscom und Freunden?
Es ist erwiesen das Beifahrer generell das Unfallrisiko im PKW senken. Telefonieren das Risiko erhöht, was den Einfluss der babarischen Strahlung als Kausal sehr sehr nahe legt.
Was macht denn ihre Lüge wahrer als meine? Was ist die Grundlage dafür, ein Gespräch mit jemandem "in Person" mit einem Telefonat gleichzusetzen? Wer garantiert mir, dass da nicht andere Faktoren mitspielen? (Gesteigertes Verantwortungsbewusstsein, wenn man nicht allein im Fahrzeug ist u.v.m.) Wir haben ja bereits im Zusammenhang mit einer Studie schonmal darüber diskutiert, welche keine Schlüss auf die Strahlung ermöglich hat.
Ich will eine mögliche Wirkung der Strahlen nicht per se ausschliessen, mehr aber auch nicht.
Dafür, dass sie mich mit Goebbels vergleichen, könnte ich Sie möglicherweise sogar rechtlich belangen, passen sie also mit Vergleichen bitte auf.
Verfasst: 5. August 2007 19:05
von unwichtig
Telefonieren beim Autofahren vervierfacht laut einer US-Studie das Risiko schwerer Unfälle. Auch eine Freisprecheinrichtung am Handy helfe nicht viel, wie das kein Ersatz Institute for Highway Safety in einer aktuellen Studie herausgefunden hat.
Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen, es bleibt für mich der sehr starke Verdacht das die Strahlung für dieses Risiko ursächlich ist. Möge sich jeder selbst sein Urteil bilden.
Sie können auch gerne versuchen mich zu belangen, mein Leben in dieser drahtlosen Gesellschaft ist eh zerstört...
Verfasst: 5. August 2007 20:16
von martin
An Frau Elisabeth Buchs
Um nochmals auf das Thema zu kommen. Ich glaube es gibt da auch noch Tapete die abschirmt.
Hinter der Alufolie, wie zum Beispiel für die verteuftelte Leuchtstoffröhren-Elektronik verwendet wird schimmelt es sicher nicht. Ansonsten würde ich kleine Löcher hinein machen.
Eine gute Idee wäre vielleicht auch eine Kappe mit Metalgeflecht gegen die Kopfschmerzen. Das meine ich übrigens ernst im Falle das jemand auch wirklich eine solche (EMV)Ueberempfindlichkeit hat.
um nochmals den Vergleich den ich meinte zu verdeutlichen;
durch Information gerettet (Handy, Funk) <-----> durch Strahlung wegen Tumor o.ä. gestorben.
Gruss an alle
Martin
Aluminiumfolie
Verfasst: 5. August 2007 21:54
von Elisabeth Buchs
Ah ja, die Abschirmtapeten habe ich noch vergessen, habe seit etwa anno vor fünf Jahren eine Rolle mit 3 Demotapeten, soviel ich noch weiss Kupfer, Kohlestoff und gemischt. Herr Peter soll nun eine neue Abschirmung haben, die wegen unregelmässigem Geflecht noch besser wirke, jedoch wird auch diese nicht mehr als max. 30 dB wegbringen und die Problematik der unverträglicheren Modulationen kaum lösen können. Ich weiss von Betroffenen mit zweilagigen Abschirmungen, den Wänden entlang und zusätzlich einen Baldachin. Und die Regierung und die Bundesämter schweigen und das Aufrüsten geht weiter...
Ein Kopftuch aus mehrlagigem Swiss Shield habe ich einmal auf der Autobahn getestet gegen die stechenden Kopfschmerzen bei manchen Antennen, es war eher noch schlimmer, vermutlich weil das Gesicht frei bleibt.
Elisabeth Buchs
Verfasst: 6. August 2007 23:29
von Gast
30 dB sind immerhin 31,6 mal weniger obwohl das Ganze sicher auch frequenzabhängig ist.
Jammern?
Verfasst: 7. August 2007 10:35
von NetWarrior
Martin hat geschrieben:Viele von euch jammern wie schädlich und giftig elektromagnetische Strahlung sei.
Dein Ton verrät, wes Geistes Kind du bist.
Aber natürlich, Menschen, die nicht mehr aus und ein wissen, "jammern"
Ich habe vor etwa 20 Jahren in einer Fersehsendung zu Schwarzenburg
einen Vertreter der damaligen PTT sagen hören,
dass man halt ein wenig Schlaflosigkeit für die All-Gemeinheit
in Kauf nehmen müsse.
Elektrosensibilität ist durch die heutigen Umstände zur unerträglichen Qual
für die Betroffenen geworden.
Das Leben verliert für nicht Wenige seinen Sinn.
Und da schreibst du von "jammern"?
Verfasst: 7. August 2007 18:03
von fuzzy barnes
Wenn man am Schreibtisch eine Aufgabe hat, auf die man sich gut Konzentrieren muss, währenddessen aber mit einem Festnetz-Schnur-Telefon ein Gespräch führt, wird die Aufgabe mindestens genauso derbe den Bach runtergehen, wie Handy und Autofahren.
Autofahren und Telefonieren (wie auch immer) lenkt deshalb ab, weil man den Gesprächspartner nicht real gegenüber hat. Da dies ziemlich unnatürlich ist, verbraucht das Gehirn ziemlich viel Recourcen, um sich eben den gegenüber vorzustellen.
Da eben diese Recourcen aber begrenzt sind muss sowas scheitern.
Schonmal gleichzeitig eine Mathematische Aufgabe beim Lesen eines Buches gelöst oder versucht sich zu erinnern, was es vor einer Woche zu essen gab während man einen Faden durch ein Nadelör fädelt?
Das geht nicht, ohne das eine der beiden Aufgaben erheblich leidet.
Mit Strahlung hat das null zu tun.
Verfasst: 7. August 2007 21:11
von unwichtig
fuzzy barnes hat geschrieben:
Wenn man am Schreibtisch eine Aufgabe hat, auf die man sich gut Konzentrieren muss, währenddessen aber mit einem Festnetz-Schnur-Telefon ein Gespräch führt, wird die Aufgabe mindestens genauso derbe den Bach runtergehen, wie Handy und Autofahren.
Autofahren und Telefonieren (wie auch immer) lenkt deshalb ab, weil man den Gesprächspartner nicht real gegenüber hat. Da dies ziemlich unnatürlich ist, verbraucht das Gehirn ziemlich viel Recourcen, um sich eben den gegenüber vorzustellen.
Da eben diese Recourcen aber begrenzt sind muss sowas scheitern.
Schonmal gleichzeitig eine Mathematische Aufgabe beim Lesen eines Buches gelöst oder versucht sich zu erinnern, was es vor einer Woche zu essen gab während man einen Faden durch ein Nadelör fädelt?
Das geht nicht, ohne das eine der beiden Aufgaben erheblich leidet.
Mit Strahlung hat das null zu tun.
Sagen Sie, Belege gibt es keine für Ihre Behauptungen, dafür das es die Strahlung ist schon:
"23. September 2004, 09:06
Handy als tödliche Unfallursache – Jährlich 40 Tote durch
Telefonieren im Auto
Verkehrsclubs Österreich (VCÖ)
Telefonieren am Steuer ist eine stark unterschätzte Unfallgefahr in Österreich. Mehr als 40 Verkehrstote und 4500 Verletzte gibt es dadurch jährlich laut einer am Mittwoch veröffentlichten Rechnung des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ). Damit fordert das Telefonieren am Steuer - egal ob mit oder ohne Freisprecheinrichtung - rund 15-mal so viele Todesopfer wie Geisterfahrten. Durch letztere kamen in den vergangenen drei Jahren sieben Menschen ums Leben.
Verpflichtung zur Verwendung von Freisprechanlagen
Für den VCÖ wird deutlich, dass die Verpflichtung zur Verwendung von Freisprechanlagen immer seltener eingehalten wird.
Dabei haben Studien in England gezeigt, so der Verkehrsclub, dass Personen, die ohne Freisprecheinrichtung telefonierten, eine längere Reaktionszeit hatten als Personen, die mit 0,8 Promille alkoholisiert waren, und sie machten um 40 Prozent mehr Fahrfehler.
Doch immer mehr telefonieren "ohne"
..
http://derstandard.at/?url=/?id=1801879 "
Kann man nachvollziehen, ohne Freisprechanlage ist man im Nahbereich der gepulsten Mikrowellen Strahlung und zerbruzelt sich das Gehirn mit dem magnetischen Feld dort.
Ohne Außenantenne ist die Strahlung, durch Leistungsregelung und brachiale Reflektionen, wir sitzen in einem Metallbehälter, zwar immer noch jenseits von Gut und Böse aber es scheint nicht mehr zu so katastrophalen Fehlern zu kommen, wie mit Gerät am Ohr. Also der Rest ist gleich nur das Gerät nicht am Ohr.
Um der immer wieder herbeigeredeten Reduzierung der Belastung Taten folgen zu lassen, wäre ein Gebot mindestens Außenantenne und Freisprechanlage im PKW sofort vorzuschreiben das absolute Minimum.
Bei einem Fahrer mit entsprechender Fahrerfahrung ist das Fahren selber in den meisten Situationen völlig automatisiert und erfordert wenig Gehirn Leistung.