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Hirntumor nach Lungenkrebs

Verfasst: 10. November 2004 09:02
von Marc
Es geht um den folgenden Fall:

Lungenkrebs, das befallene Gewebe wurde entnommen, darauf folgend sofort eine Chemotherapie durchgeführt. Zum Schluss noch bestrahlt. Wärend des bestrahlen der Lungenregion klagte der Patient über Gedächnissschwund und Kopfweh. Nach diversen Röntgen untersuchungen wurde jetzt ein Hirntumor (10cm) festgestellt. Folglich ein Ableger des Lungekrebs, weil ja bekanntlich die Chemotherapie nicht im Hirn wirkt.

Das Inselspital Bern sieht keine Chance mehr, den Tumor aus dem Hirn zu entfernen, weil das Todesrisiko während der Operation zu gross wäre. Ohne Operation ist aber das Todesrisiko genauso vorhanden. Aus diesem Grund möchte ich die Frage stellen, ob es Spitäler oder Chirurgen in der Schweiz gibt, welche diesen Eingriff trotzdem wagen würden!?

Über eine rasche Antwort per E-mail wäre ich dankbar.

Re: Hirntumor nach Lungenkrebs

Verfasst: 10. November 2004 21:30
von Disha
Hallo Marc
Ich kenne mich bei Chirurgen nicht aus, aber weiss von Betroffenen, dass es auch andere Möglichkeiten gibt. Ganz unverbindlich kann ich Ihnen hier zwei interessante Internet-Adressen geben:
www.neue-medizin.ch
www.wissenschaft-unzensiert.de/news
Alles Gute. Disha.

Re: Hirntumor nach Lungenkrebs

Verfasst: 12. November 2004 16:45
von kassandra
Wir kennen über unsere Selbsthilfegruppe (Elektrosensibilität) eine Frau, die sich mit der Clark-Methode von Krebs im Endstadium geheilt hat. Wie sie das gemacht hat steht in einem Buch mit dem Titel "Heilung von allen Krebsarten".
Telefon in der Schweiz 079-4253972
(Dr. Clarks research Association).

Umweltgifte und Zahnmetalle stellen laut Dr. Clark bei Krebs wie auch bei Elektrosensibilität eine wichtige Rolle.

Alles Gute, S.v.Domarus