Linderung der Elektrosensibilität
Verfasst: 1. Dezember 2004 17:56
Ich beziehe mich auf die früheren Texte "Osteopathie" vom 18.5.04 und "Gemeinsamkeiten von Elektrosensiblen" vom 31.10.04.
Ich versuche das Thema Elektrosmog von drei Ebenen aus anzugehen: Erstens sich einsetzen für weniger Elektrosmog, zweitens Minimieren des Elektrosmogs, dort wo ich einen Einfluss darauf nehmen kann bzw. elektrobiologische Massnahmen bei uns zuhause und drittens Stärkung des Organismus, damit ich den Elektrosmog etwas besser vertrage.
Bis jetzt am besten geholfen gegen Schlaflosigkeit auf Grund niederfrequenter Magnetfelder hat mir, zusätzlich zur Einnahme von Magnesium, die Osteopathie.
Heute habe ich meinen Osteopathie-Therapeuten etwas über seine Behandlung befragen können.
Er sagte, er wende bei mir vor allem die craniale Methode der Osteopathie an. Es gehe dabei um die Stimulation des Austausches von Körperflüssigkeiten wie Blut, Lymphe und Liquor und um eine Verbesserung dieses Flusses. Er sagte, dieser Fluss sei dem vegetativen Nervensystem sogar noch übergeordnet, mit entsprechenden Wechselwirkungen.
Dann beschrieb er das Konzept von "Total load" Krank-Nicht Krank:
Die Einflüsse können sein: Chemische Faktoren, Ernährungsfaktoren, Mikroorganismen, physiche Stressoren, psycho-emotionale Belastung. Wichtig: die meisten dieser Einflüsse würden keine Beschwerden auslösen, die Summe macht Probleme. Das "Total load" kann das metabole Management einer Person überbelasten. Es spielen dabei eine Rolle: Genom, Intoxikation und Stress.
Dann wies er auf drei Möglichkeiten der Belastung hin:
Mechanisch, z.B. Wirbelblockaden, Gelenke
Chemisch, z.B. Gifte, ungenügender Abbau der Hormone in der Leber
Energetisch z.B. Elektrosmog, Röntenstrahlung, UV-Strahlung
Er sagte, bei mir würde das Problem auf energetischer Ebene liegen. In diesem Zusammenhang fällt mir ein, dass ich viel stärker als andere negativ auf Lärm (besonders dumpfe Geräusche) reagiere, positiv in einem gewissen Mass auf Sonnenlicht. Dann frage ich mich, ob und welchen Einfluss Sonnenlicht und Wärme auf die Entstehung von Elektrosensibilität haben kann, mir scheint, in südlichen Ländern höre man diesbezüglich eher weniger von Elektrosensiblen als z.B. in Schweden. Schon als Kind reagierte ich jeweils relativ stark, bevor ein Gewitter kam. Wobei da zu sagen ist, dass ich von Geburt an jahrzehntelang in einer elektrosmogbelasteten Umgebung aufgewachsen bin, nie etwas besseres gekannt habe.
Nun noch zu etwas Anderem: eine schwer elektrosensible Frau hat mich heute angerufen und erwähnt, dass Sie Dr. Scheiner in München aufsuchen wolle wegen einer Elektroakupunktur-Behandlung nach Voll. Es wäre interessant zu wissen, ob jemand diese Behandlung hat durchführen lassen und wie die diesbezüglichen Erfahrungen wären.
Ich selber habe vor mehreren Jahren, noch vor Ausbruch der starken Elektrosensibilität, einmal einen Test mit Elektroakupunktur durchführen lassen. Ich weiss nur noch, dass das Gerät "verrückt spielte", höchste Töne von sich gab, der Zeiger bis zum Anschlag ging und der Tester sagte, diese Methode sei für mich nicht geeignet. Ob das damals schon auf einen Zusammenhang mit der Elektrosensibilität hindeuten könnte. Weiss jemand mehr, wie diese Elektroakupunktur-Geräte funktionieren?
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Ich versuche das Thema Elektrosmog von drei Ebenen aus anzugehen: Erstens sich einsetzen für weniger Elektrosmog, zweitens Minimieren des Elektrosmogs, dort wo ich einen Einfluss darauf nehmen kann bzw. elektrobiologische Massnahmen bei uns zuhause und drittens Stärkung des Organismus, damit ich den Elektrosmog etwas besser vertrage.
Bis jetzt am besten geholfen gegen Schlaflosigkeit auf Grund niederfrequenter Magnetfelder hat mir, zusätzlich zur Einnahme von Magnesium, die Osteopathie.
Heute habe ich meinen Osteopathie-Therapeuten etwas über seine Behandlung befragen können.
Er sagte, er wende bei mir vor allem die craniale Methode der Osteopathie an. Es gehe dabei um die Stimulation des Austausches von Körperflüssigkeiten wie Blut, Lymphe und Liquor und um eine Verbesserung dieses Flusses. Er sagte, dieser Fluss sei dem vegetativen Nervensystem sogar noch übergeordnet, mit entsprechenden Wechselwirkungen.
Dann beschrieb er das Konzept von "Total load" Krank-Nicht Krank:
Die Einflüsse können sein: Chemische Faktoren, Ernährungsfaktoren, Mikroorganismen, physiche Stressoren, psycho-emotionale Belastung. Wichtig: die meisten dieser Einflüsse würden keine Beschwerden auslösen, die Summe macht Probleme. Das "Total load" kann das metabole Management einer Person überbelasten. Es spielen dabei eine Rolle: Genom, Intoxikation und Stress.
Dann wies er auf drei Möglichkeiten der Belastung hin:
Mechanisch, z.B. Wirbelblockaden, Gelenke
Chemisch, z.B. Gifte, ungenügender Abbau der Hormone in der Leber
Energetisch z.B. Elektrosmog, Röntenstrahlung, UV-Strahlung
Er sagte, bei mir würde das Problem auf energetischer Ebene liegen. In diesem Zusammenhang fällt mir ein, dass ich viel stärker als andere negativ auf Lärm (besonders dumpfe Geräusche) reagiere, positiv in einem gewissen Mass auf Sonnenlicht. Dann frage ich mich, ob und welchen Einfluss Sonnenlicht und Wärme auf die Entstehung von Elektrosensibilität haben kann, mir scheint, in südlichen Ländern höre man diesbezüglich eher weniger von Elektrosensiblen als z.B. in Schweden. Schon als Kind reagierte ich jeweils relativ stark, bevor ein Gewitter kam. Wobei da zu sagen ist, dass ich von Geburt an jahrzehntelang in einer elektrosmogbelasteten Umgebung aufgewachsen bin, nie etwas besseres gekannt habe.
Nun noch zu etwas Anderem: eine schwer elektrosensible Frau hat mich heute angerufen und erwähnt, dass Sie Dr. Scheiner in München aufsuchen wolle wegen einer Elektroakupunktur-Behandlung nach Voll. Es wäre interessant zu wissen, ob jemand diese Behandlung hat durchführen lassen und wie die diesbezüglichen Erfahrungen wären.
Ich selber habe vor mehreren Jahren, noch vor Ausbruch der starken Elektrosensibilität, einmal einen Test mit Elektroakupunktur durchführen lassen. Ich weiss nur noch, dass das Gerät "verrückt spielte", höchste Töne von sich gab, der Zeiger bis zum Anschlag ging und der Tester sagte, diese Methode sei für mich nicht geeignet. Ob das damals schon auf einen Zusammenhang mit der Elektrosensibilität hindeuten könnte. Weiss jemand mehr, wie diese Elektroakupunktur-Geräte funktionieren?
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs