Heiligt der Zweck jedes Mittel?
Verfasst: 8. Januar 2005 12:06
Zuerst sollte sämtlicher Erfindergeist für das Finden und Ausführen aller möglichen verschiedenen legalen Mittel eingesetzt werden. An einer Antikriegs-Demo gegen den Irak-Krieg habe ich mir bei diesen Menschenmassen gedacht: So sollte unser Volksaufstand aussehen. D.h. je mehr Mitglieder wir bei Gigaherz oder anderen Gruppierungen haben, desto mehr Druck können wir erzeugen. Z.B. die Anti-AKW-Bewegung hat erreicht, dass in der Schweiz keine weiteren Kernkraftwerke mehr gebaut werden dürfen. Ich selber sehe die drei folgenden Möglichkeiten: Sich einsetzen für eine Reduktion von Elektrosmog, biologisch-medizinische Forschung und Schaffung von "Funklöchern".
Wenn alle Menschen gleich stark unter dem Elektrosmog leiden würden, gäbe es diesbezüglich schon lange eine Lösung. Ich kenne z.B. eine Familie mit DECT und W-Lan-Access-Point, erst noch in der Nähe der Schlafzimmer und allen Familienmitgliedern geht es gut, es handelt sich um durchaus feinfühlige nette Leute, sie wissen von der Elektrosmog-Problematik, glauben sogar, dass es Menschen gibt, die das schlecht vertragen, doch sie selber spüren einfach nichts. Da müsste man schon mit Beweisen kommen können, dass es allen schadet, dass solche Menschen bereit wären, auf ihren Komfort zu verzichten.
Schon rein technisch würde es wohl kaum möglich sein, eine Methode zur Selbsthilfe zu erfinden, ohne damit nicht gleich sich selbst noch mehr zu schaden. Eine solche Methode wäre wohl ähnlich wie die Selbstmordattentäter, die so verzweifelt sind, dass sie ihr Leben opfern für Ihr Ziel. Dass die Mobilfunkantennen eines Tages ganz verschwinden ohne eine entsprechende Alternative, scheint mir eine Illusion und würde von der Mehrheit der Menschen sicher nicht unterstützt, aber wir können vielleicht verhindern, dass der Elektrosmog noch zunimmt und erreichen, dass die Antennen schwächer strahlen, z.B. in der Nähe unseres Dorfes 500 W statt 3000 W ERP pro Senderichtung und die Standorte geschickt gewählt werden. Die Mobilfunker geben jedoch scheinbar sehr viel Reserve hinzu, weil sie dann für längere Zeit über genug Sendeleistung verfügen ohne erneutes Gesuch. Wir können auch versuchen, zu erreichen, dass es keine "Dauerstrahler" mehr gibt, sondern nur Strahlung nach Bedarf, z.B. DECT. Durch Forschung könnte z.B. vielleicht auch herausgefunden werden, welche Art von Frequenz und Modulation verträglicher ist und eine solche Lösung gefunden werden.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Wenn alle Menschen gleich stark unter dem Elektrosmog leiden würden, gäbe es diesbezüglich schon lange eine Lösung. Ich kenne z.B. eine Familie mit DECT und W-Lan-Access-Point, erst noch in der Nähe der Schlafzimmer und allen Familienmitgliedern geht es gut, es handelt sich um durchaus feinfühlige nette Leute, sie wissen von der Elektrosmog-Problematik, glauben sogar, dass es Menschen gibt, die das schlecht vertragen, doch sie selber spüren einfach nichts. Da müsste man schon mit Beweisen kommen können, dass es allen schadet, dass solche Menschen bereit wären, auf ihren Komfort zu verzichten.
Schon rein technisch würde es wohl kaum möglich sein, eine Methode zur Selbsthilfe zu erfinden, ohne damit nicht gleich sich selbst noch mehr zu schaden. Eine solche Methode wäre wohl ähnlich wie die Selbstmordattentäter, die so verzweifelt sind, dass sie ihr Leben opfern für Ihr Ziel. Dass die Mobilfunkantennen eines Tages ganz verschwinden ohne eine entsprechende Alternative, scheint mir eine Illusion und würde von der Mehrheit der Menschen sicher nicht unterstützt, aber wir können vielleicht verhindern, dass der Elektrosmog noch zunimmt und erreichen, dass die Antennen schwächer strahlen, z.B. in der Nähe unseres Dorfes 500 W statt 3000 W ERP pro Senderichtung und die Standorte geschickt gewählt werden. Die Mobilfunker geben jedoch scheinbar sehr viel Reserve hinzu, weil sie dann für längere Zeit über genug Sendeleistung verfügen ohne erneutes Gesuch. Wir können auch versuchen, zu erreichen, dass es keine "Dauerstrahler" mehr gibt, sondern nur Strahlung nach Bedarf, z.B. DECT. Durch Forschung könnte z.B. vielleicht auch herausgefunden werden, welche Art von Frequenz und Modulation verträglicher ist und eine solche Lösung gefunden werden.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs