Ein Wald voller Fragezeichen
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Klaus Frei
Ein Wald voller Fragezeichen
Hallo ich benutze nur selten mein Handy und bin froh, öfter mal nicht erreichbar zu sein.
Bis jetzt habe ich noch nichts beim Telefonieren oder danach gespürt, mir macht das Ganze vielleicht nichts oder kaum etwas aus. Doch ganz traue ich der Sache nicht, irgend einen guten Grund muss es doch geben das sich so viele Leute über die Sendemasten beschweren und das sogar als Hobby betreiben.
Was die Mobilfunker an Beschwichtigungen von sich geben überzeugt mich ehrlich gesagt überhaupt nicht, wäre ja nicht das erste Mal das des Profits wegen gelogen wird, gentechnisch erzeugte Lebensmittel sind laut Nestle mit ganz großer Sicherheit unbedenklich.
Nun zu meiner Frage. Bis jetzt sollen keine eindeutigen wissenschaftlichen Ergebnisse vorliegen, so habe ich es zumindest verstanden. Die erwarte ich mir ehrlich gesagt bei Versuchen mit Menschen auch gar nicht. Wo hört die Einbildung auf und wo fängt die Objektivität an?
Warum kann man nicht einfach Versuche in der eigenen Küche machen, z.B. Schnittlauch am Fensterbrett in Richtung Sendemast einmal mit und einmal ohne Drahtkäfig wachsen lassen. Dem Schnittlauch im Drahtkäfig müsste es doch, obwohl er etwas weniger Sonnenlicht abbekommt, deutlich besser gehen.
Irgendeiner hier im Forum hat sogar einmal behauptet, die Strahlung würde den PH- Wert von Wasser ändern (ist der nicht immer 7 also neutral ?). Also einfach zwei Gläser Wasser nehmen, Lackmusstreifen rein, ein Glas an das angeschaltete Handy halten und dann müsste eindeutig ein Unterschied zu erkennen sein, oder nicht?
Bitte versteht mich nicht falsch, ich weiss nicht ob es tatsächlich Mobilfunk- Kranke gibt, aber irgendwo müsste es doch einen handfesten Beweis, den jeder im kleinen Experiment nachvollziehen kann, geben.
Bis jetzt habe ich noch nichts beim Telefonieren oder danach gespürt, mir macht das Ganze vielleicht nichts oder kaum etwas aus. Doch ganz traue ich der Sache nicht, irgend einen guten Grund muss es doch geben das sich so viele Leute über die Sendemasten beschweren und das sogar als Hobby betreiben.
Was die Mobilfunker an Beschwichtigungen von sich geben überzeugt mich ehrlich gesagt überhaupt nicht, wäre ja nicht das erste Mal das des Profits wegen gelogen wird, gentechnisch erzeugte Lebensmittel sind laut Nestle mit ganz großer Sicherheit unbedenklich.
Nun zu meiner Frage. Bis jetzt sollen keine eindeutigen wissenschaftlichen Ergebnisse vorliegen, so habe ich es zumindest verstanden. Die erwarte ich mir ehrlich gesagt bei Versuchen mit Menschen auch gar nicht. Wo hört die Einbildung auf und wo fängt die Objektivität an?
Warum kann man nicht einfach Versuche in der eigenen Küche machen, z.B. Schnittlauch am Fensterbrett in Richtung Sendemast einmal mit und einmal ohne Drahtkäfig wachsen lassen. Dem Schnittlauch im Drahtkäfig müsste es doch, obwohl er etwas weniger Sonnenlicht abbekommt, deutlich besser gehen.
Irgendeiner hier im Forum hat sogar einmal behauptet, die Strahlung würde den PH- Wert von Wasser ändern (ist der nicht immer 7 also neutral ?). Also einfach zwei Gläser Wasser nehmen, Lackmusstreifen rein, ein Glas an das angeschaltete Handy halten und dann müsste eindeutig ein Unterschied zu erkennen sein, oder nicht?
Bitte versteht mich nicht falsch, ich weiss nicht ob es tatsächlich Mobilfunk- Kranke gibt, aber irgendwo müsste es doch einen handfesten Beweis, den jeder im kleinen Experiment nachvollziehen kann, geben.
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Chris
Re: Ein Wald voller Fragezeichen und eine Lachnummer
Was denken Sie, was die Mobilfunkgesellschaften und auch die Behörden zu dem Schnittlauchversuch sagen würden? Sie würden sich vor Lachen auf die Schenkel klopfen. Oder glaubt jemand im Ernst, wenn bisher schon Millionen von Franken, Euros und Dollar in teure Studien verbuttert worden sind, die liessen sich von weniger oder mehr wachsendem Schnittlauch davon überzeugen, dass an der Strahlung was Schädliches dran sein muss?
Wenn es so einfach wäre, einen Beweis zu liefern, dann wären wir schon ein gutes Stück weiter.
Chris
Wenn es so einfach wäre, einen Beweis zu liefern, dann wären wir schon ein gutes Stück weiter.
Chris
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Elisabeth Buchs
Auswirkungen von Strahlung auf Pflanzen
Beim oesterreichischen Kurzwellensender Moosbrunn wurden Experimente mit Pflanzen durchgeführt. In der Nähe der Antennen wurden in geschirmten und ungeschirmten Behältern Tradescantia Pflanzen aufgestellt und es wurde die Auswirkung der Hochfrequenzfelder auf die Zellteilungsprozesse untersucht. Beobachtet wird dies an den Pollen der Knospen, die sich in der frühen Teilungsphase der Reifungsteilung befinden. Umweltbelastungen führen bei diesen Zellen zu Fehlern in der Chromosomenaufteilung und zur Bildung von sog. Kleinkernen. Diese Erbschäden kommen dann in den folgenden Generationen zum Tragen. Diese Testmethode mit diesen Pflanzen ist vor allem für Umweltgifte gut erprobt und wird u.a. in den USA als Standardnachweismethode anerkannt. In Moosbrunn wurden bei Feldstärken im Bereich von 60 bis 100 V/m, heutige Grenzwerte, eindeutige Erhöhungen dieser Chromosenveränderungen gefunden.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
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Marianne
Re: Auswirkungen von Strahlung auf Pflanzen
Na gut! Jetzt brauchen wir nur noch jemanden, der das den Mobilfunkbetreibern, den Bundesämtern BUWAL, BAG oder gar BAKOM , dem Departementschef dess UVEK, Herrn Moritz Leuenberger so glaubwürdig übermittelt, damit der Schluss folgt:
Strahlung wirkt sich negativ auf Pflanzen aus, ruft Chromosomenveränderungen und somit Erbschäden hervor, ergo muss darauf geschlossen werden, dass diese Strahlung auch für das übrige Leben, speziell für den Menschen schädlich sein muss (kann). Darum müssen in Sachen Strahlung wesentlich rigorosere Grenzwerte gesetzt werden.
Übrigens, wenn sich die Strahlung auf Pflanzen, ob jetzt Tradescantien oder Schnittlauch, schon so negativ auswirkt, müsste das auch die Landwirte und das entsprechende Bundesamt sehr interessieren, denn schliesslich sind die Pflanzen die Grundlage für unsere Ernährung. Werden aber keine entsprechenden Schlüsse gezogen, dann nützt uns weder der Schnittlauchversuch was, noch jener um den Sender Moosbrunn.
Anders ausgedrückt: Das Ganze ist wieder einmal leeres Strohdreschen ohne Konsequenzen. Bis jetzt kamen es zu solchen nicht einmal bei nachweislich unter dem Elektrosmog leidender Menschen und Tiere. Da werden die Verantwortlichen wohl kaum vor Aufregung aufspringen, nur weil Schnittlauch und Tradescantien Abweichungen von der normalen Entwicklung zeigen. Sehen wir doch die Realitäten!
Marianne
Strahlung wirkt sich negativ auf Pflanzen aus, ruft Chromosomenveränderungen und somit Erbschäden hervor, ergo muss darauf geschlossen werden, dass diese Strahlung auch für das übrige Leben, speziell für den Menschen schädlich sein muss (kann). Darum müssen in Sachen Strahlung wesentlich rigorosere Grenzwerte gesetzt werden.
Übrigens, wenn sich die Strahlung auf Pflanzen, ob jetzt Tradescantien oder Schnittlauch, schon so negativ auswirkt, müsste das auch die Landwirte und das entsprechende Bundesamt sehr interessieren, denn schliesslich sind die Pflanzen die Grundlage für unsere Ernährung. Werden aber keine entsprechenden Schlüsse gezogen, dann nützt uns weder der Schnittlauchversuch was, noch jener um den Sender Moosbrunn.
Anders ausgedrückt: Das Ganze ist wieder einmal leeres Strohdreschen ohne Konsequenzen. Bis jetzt kamen es zu solchen nicht einmal bei nachweislich unter dem Elektrosmog leidender Menschen und Tiere. Da werden die Verantwortlichen wohl kaum vor Aufregung aufspringen, nur weil Schnittlauch und Tradescantien Abweichungen von der normalen Entwicklung zeigen. Sehen wir doch die Realitäten!
Marianne
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Bernd
Re: Auswirkungen von Strahlung auf Pflanzen
Marianne,
Sie haben das Problem mit den Verantwortlichen nur allzu gut getroffen.
Wenn über die Hälfte der Mitglieder des ICNRP ( der verantwortlich für die Gesundheitsbeieinträchtigung durch nicht ionisierende Strahlung ist (( nur als Anmerkung für Hrn. Frei)) entweder aus der Industrie stammen, oder zumindest von dieser gesponsort sind, auf deren Urteil sich die WHO und damit auch die meisten Regierungen der westlichen Welt berufen, wird klar wo das Problem heutzutage zu suchen ist.
Es gibt auch mittlerweile einige Studien aus der westlichen Welt, die auf Zusammenhänge E-smog - Gesundheitsbeieinträchtigung hinweisen.
Diese werden häufig von den einflussreichen Stellen als unseriös oder nicht aussagekräftig abgestempelt. Es ist auch schon vorgekommen, dass einzelne Studien, die von Seiten der Mobilfunkindustrie ins Leben gerufen wurden, nicht veröffentlicht wurden.
Meiner Meinung nach sollte man noch abwarten, was weitere Untersuchungen bringen.
MFG
Bernd
PS: Meine Verlobte ist Elektrosensibel. Ich habe auch lange gebraucht, um das als Wahrheit zu akzeptieren, aber ihre unterschiedlichen Befinden sind doch zu sehr E-expositionsgebunden, als dass ich ihre Krankheit noch anzweifeln könnte.
Da die Existenz dieser "Allergie" auch in Regierungskreisen bekannt ist, spätestens seit die letzte WHO-Vorsitzende ( Norwegerin, Name kA) selber von sich behauptet hatte, unter dieser Krankheit zu leiden.
Da aber nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung davon betroffen zu sein scheint ( noch?) und die wirtschaftlichen Konsequenzen nicht zu konpensieren wären ( Klagen, Versicherungen , etc. ) sieht man sich gezwungen, die Bevölkerung nicht richtig zu informieren ( gezielte Desinformation?).
Sie haben das Problem mit den Verantwortlichen nur allzu gut getroffen.
Wenn über die Hälfte der Mitglieder des ICNRP ( der verantwortlich für die Gesundheitsbeieinträchtigung durch nicht ionisierende Strahlung ist (( nur als Anmerkung für Hrn. Frei)) entweder aus der Industrie stammen, oder zumindest von dieser gesponsort sind, auf deren Urteil sich die WHO und damit auch die meisten Regierungen der westlichen Welt berufen, wird klar wo das Problem heutzutage zu suchen ist.
Es gibt auch mittlerweile einige Studien aus der westlichen Welt, die auf Zusammenhänge E-smog - Gesundheitsbeieinträchtigung hinweisen.
Diese werden häufig von den einflussreichen Stellen als unseriös oder nicht aussagekräftig abgestempelt. Es ist auch schon vorgekommen, dass einzelne Studien, die von Seiten der Mobilfunkindustrie ins Leben gerufen wurden, nicht veröffentlicht wurden.
Meiner Meinung nach sollte man noch abwarten, was weitere Untersuchungen bringen.
MFG
Bernd
PS: Meine Verlobte ist Elektrosensibel. Ich habe auch lange gebraucht, um das als Wahrheit zu akzeptieren, aber ihre unterschiedlichen Befinden sind doch zu sehr E-expositionsgebunden, als dass ich ihre Krankheit noch anzweifeln könnte.
Da die Existenz dieser "Allergie" auch in Regierungskreisen bekannt ist, spätestens seit die letzte WHO-Vorsitzende ( Norwegerin, Name kA) selber von sich behauptet hatte, unter dieser Krankheit zu leiden.
Da aber nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung davon betroffen zu sein scheint ( noch?) und die wirtschaftlichen Konsequenzen nicht zu konpensieren wären ( Klagen, Versicherungen , etc. ) sieht man sich gezwungen, die Bevölkerung nicht richtig zu informieren ( gezielte Desinformation?).
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Marianne
Re: PH Wert?
Sicher lässt sich das feststellen. Nur: was haben wir denn davon? Denken Sie, dass daraus von irgendwem irgendwelche Konsequenzen gezogen werden? Oder meinen Sie, wegen der Änderung des PH-Wertes wird eine Antenne nicht bewilligt oder gar eine abgebrochen?
Marianne
Marianne
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Elsbeth
Re: PH Wert?
Die Sache mit dem PH-Wert ist für mich schon deutlich ablesbar. Der saure Regen, die geschädigten Bäume, die sauren Menschen - es ist ja wie eine Seuche, fast jederman ist übersäuert und nimmt Basenmittel, es ist zu einem Alltagsthema geworden also beinahe selbstverständlich. Seit wann ist der PH-Wert der Menschen oder der Böden eigentlich im sauren Bereich? Gibt es da nicht einen Zusammenhang zum flächendeckenden Mobilfunk?
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Karl
Re: PH Wert?
Hallo Marianne,
Sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass sich das feststellen lässt.
Ich gehe aber davon aus, dass Sie meinen, dass sich der pH-Wert
unter den genannten Bedingungen NICHT ändert.
Ansonsten müsste ich nämlich nach dem Mechanismus fragen,
der diese pH-Wert-Änderung bewirkt.
Karl
Sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass sich das feststellen lässt.
Ich gehe aber davon aus, dass Sie meinen, dass sich der pH-Wert
unter den genannten Bedingungen NICHT ändert.
Ansonsten müsste ich nämlich nach dem Mechanismus fragen,
der diese pH-Wert-Änderung bewirkt.
Karl
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Marianne
Re: PH Wert?
An Karl
Das haben Sie nicht richtig interpretiert oder etwas missverstanden. Es entzieht sich meiner Kenntnis, unter welchem Mechanismus sich der pH-Wert ändern kann, es können verschiedene Mechanismen daran beteiligt sein. Ich könnte mir aber vorstellen, dass sich das herausfinden liesse.
Ich wollte lediglich gesagt haben, dass uns das Wissen nicht viel weiter hilft, wenn es darum geht, Konsequenzen zu erreichen, falls in irgendeiner Weise die Strahlung mitschuldig ist. Nach allen bisherigen Erfahrungen haben dies viel gravierendere Erscheinungen, sowohl in der Pflanzen- als auch in der Tierwelt nicht bewirken können. Nicht einmal die vielen Krankheitsfälle und gesundheitlichen Beeinträchtigungen beim Menschen seit der Einführung des Mobilfunks konnten bis heute was dran ändern. Was denken Sie: ausgerechnet die Änderung des pH-Wertes würde da ein Umdenken in den Köpfen bewirken? Wer das glaubt, ist ein unverbesserlicher Optimist.
Marianne
Das haben Sie nicht richtig interpretiert oder etwas missverstanden. Es entzieht sich meiner Kenntnis, unter welchem Mechanismus sich der pH-Wert ändern kann, es können verschiedene Mechanismen daran beteiligt sein. Ich könnte mir aber vorstellen, dass sich das herausfinden liesse.
Ich wollte lediglich gesagt haben, dass uns das Wissen nicht viel weiter hilft, wenn es darum geht, Konsequenzen zu erreichen, falls in irgendeiner Weise die Strahlung mitschuldig ist. Nach allen bisherigen Erfahrungen haben dies viel gravierendere Erscheinungen, sowohl in der Pflanzen- als auch in der Tierwelt nicht bewirken können. Nicht einmal die vielen Krankheitsfälle und gesundheitlichen Beeinträchtigungen beim Menschen seit der Einführung des Mobilfunks konnten bis heute was dran ändern. Was denken Sie: ausgerechnet die Änderung des pH-Wertes würde da ein Umdenken in den Köpfen bewirken? Wer das glaubt, ist ein unverbesserlicher Optimist.
Marianne
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Walter
Re: PH Wert?
Wir haben es ausprobiert, der pH-Wert ändert sich weder bei dreiminütiger ständiger Handystrahlung, noch beim Kochen von Wasser in der Mikrowelle. Wer soll sowas im Forum behauptet haben? Als Mobilfunkkritiker sollte man aufpassen, nicht mit den wildesten unbelegbaren Behauptungen zu kommen. Saurer Regen kommt wohl eher von der Luftverschmutzung. Die Uebersäuerung der Menschen kann ernährungsbedingt sein, die elektromagnetische Belastung könnte sich als Stressor oder über eine Fehlfunktion des Stoffwechsels auswirken.
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Evi
Re: PH Wert?
Hallo Walter
Es ist gut, dass Sie das ausprobiert haben, so wissen wir wenigstens: die Änderung des pH-Wertes scheidet aus. Sicher kommt die Übersäuerung der Böden vom sauren Regen und dieser von der allgemeinen Luftverschmutzung. Und welche Sünden beim Essen begangen werden, mit nachfolgender Übersäuerung des Organismus, darüber muss man auch nicht diskutieren..
Dennoch: In einem Forum, so meine ich, darf ruhig laut gedacht werden, dazu ist es da. Es ist ja nichts passiert, ausser dass Sie in verdankenswerter Weise für Klarheit gesorgt haben. Also können wir das Kapitel wohl abhaken.
Evi
Es ist gut, dass Sie das ausprobiert haben, so wissen wir wenigstens: die Änderung des pH-Wertes scheidet aus. Sicher kommt die Übersäuerung der Böden vom sauren Regen und dieser von der allgemeinen Luftverschmutzung. Und welche Sünden beim Essen begangen werden, mit nachfolgender Übersäuerung des Organismus, darüber muss man auch nicht diskutieren..
Dennoch: In einem Forum, so meine ich, darf ruhig laut gedacht werden, dazu ist es da. Es ist ja nichts passiert, ausser dass Sie in verdankenswerter Weise für Klarheit gesorgt haben. Also können wir das Kapitel wohl abhaken.
Evi