Jeden Tag eine neue Teufelei
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michael wiese
Re: Nebenkriegsschauplätze
"In meiner Stadt haben die Herzkreislauf- Erkrankungen stark zugenommen. Man muss nun unbedingt privat alle Fälle sammeln und in Karten eintragen, damit wir weitere Beweise haben."
Vorsicht!
Geht man davon aus das jeder die gleiche Chance (bezogen auf den Wohnort nicht die Lebensgewohnheiten) auf solche Erkrankungen hat, so wird es auf einer Karte dennoch "Cluster" von Erkrankungen geben.
Und zwar dort wo die Siedlungsdichte höher ist, in einem dichtbesiedelten Gebiet wird es auch mehr Mobilfunksender geben.
Dies ist dadurch kein Beweis, noch nichtmals ein statistischer.
Sie müssen in einem Stadtgebiet:
Alle, oder eine grosse völlig zufällig ausgewählte Menge (10 tausend oder mehr) befragen, und dann feststellen ob das Verhältnis Gesunde/Kranke im Bereich der Sender anders ist.
Vorsicht!
Geht man davon aus das jeder die gleiche Chance (bezogen auf den Wohnort nicht die Lebensgewohnheiten) auf solche Erkrankungen hat, so wird es auf einer Karte dennoch "Cluster" von Erkrankungen geben.
Und zwar dort wo die Siedlungsdichte höher ist, in einem dichtbesiedelten Gebiet wird es auch mehr Mobilfunksender geben.
Dies ist dadurch kein Beweis, noch nichtmals ein statistischer.
Sie müssen in einem Stadtgebiet:
Alle, oder eine grosse völlig zufällig ausgewählte Menge (10 tausend oder mehr) befragen, und dann feststellen ob das Verhältnis Gesunde/Kranke im Bereich der Sender anders ist.
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Elisabeth Buchs
Re: Jeden Tag eine neue Teufelei
Solange der genaue Wirkmechanismus der Elektrosensibilität nicht bekannt ist, sollte niemand sagen "sie sind nicht elektrosensibel", also schadet die massive Verstrahlung ihnen nicht. Die möglichen Erklärungsmodelle zur Elektrosensibilität sind einerseits eine entsprechende Disposition (genetisch, Nervensystem, Stoffwechsel, Entgiftungsfähigkeit), möglicherweise summiert sich eine Gesamtbelastung auf, über längere Zeit schwächere Belastung oder eine grosse Belastung für eine rel. kurze Zeit, die zum Ausbruch der Elektrosensibilität führt, ausserdem das Modell des vollen Fasses, dass ES ausbricht, wenn man sonst geschwächt ist, z.B. im Alter, bei chemischen Zusatzbelastungen usw.
Es besteht der Verdacht, dass Elektrosmog der Volksgesundheit allgemein schadet (siehe die jährlichen Anstiege der Krankenkosten, auffälligerweise übereinstimmend mit dem Zeitpunkt der starken Zunahme von Elektrosmog, dieses Jahr sollen es auch wegen der diversen Sparanstrengungen "nur" 3 % sein).
Deshalb sollte Elektrosmog wo immer möglich minimiert werden und es nicht dem Markt überlassen bleiben, wo nur auf die grösste Rendite geachtet wird, sondern durch entsprechende Vorgaben. Mit der Gesundheit bezahlen ist das Teuerste überhaupt. Dass Elektrosensible nur aus Angstgründen oder Einbildung krank werden, ist eine billige und ungerechte Theorie für die Betroffenen, verhindert weiteres Suchen nach den biologischen Zusammenhängen und dient der Lobby beim ungestörten weiteren Zumasten und weiteren Verkaufen gesundheitlich problematischer Geräte, samt entsprechenden Verharmlosungsaktionen und „Risikokommunikation“.
Noch zum Argument, die Welt sei so oder so gefährlich, der Infraschall der Dieselmotoren, die schnellen Helligkeitswechsel, das Rauchen, die DECT etc. Gerade weil diese Risiken vorhanden sind, wollen wir nicht immer noch mehr dazu. Ausserdem ist es ein entscheidender Unterschied, ob ein Risiko freiwillig eingegangen und beendet werden kann oder allen aufgezwungen wird.
Vielleicht habe ich Gelegenheit, im Rahmen der gemeinsamen Arbeit im Abstimmungsausschuss mit einem Lehrer über W-Lan in der Schule und E-Smog allgemein zu sprechen, einige Lehrer sollen Antennengegner sein. An Orten wo es sich schlecht vermeiden lässt, könnte W-Lan on demand, nur wenn jemand ins Internet gehen will und Abschwächen und gutes Platzieren der Access Points die Problematik reduzieren. Bei einem Notebook stellte sich heraus, dass der darin eingebaute W-Lan sich alle paar Sekunden meldete, auch wenn er abgeschaltet war (musste ausgebaut werden), solches sollte gar nicht angeboten werden. Am kürzlich stattgefundenen Elternabend hatte ich ein sehr gutes Gefühl, dass engagierte Leute am Werk sind, einiges verbessert worden ist seit meiner Schulzeit, dass nach Arbeitsplänen und mit Projekten gearbeitet wird, ein PC-Raum und zwei PC's im Schulzimmer vorhanden sind und auch das soziale Verhalten wichtig genommen wird.
Elisabeth Buchs
Es besteht der Verdacht, dass Elektrosmog der Volksgesundheit allgemein schadet (siehe die jährlichen Anstiege der Krankenkosten, auffälligerweise übereinstimmend mit dem Zeitpunkt der starken Zunahme von Elektrosmog, dieses Jahr sollen es auch wegen der diversen Sparanstrengungen "nur" 3 % sein).
Deshalb sollte Elektrosmog wo immer möglich minimiert werden und es nicht dem Markt überlassen bleiben, wo nur auf die grösste Rendite geachtet wird, sondern durch entsprechende Vorgaben. Mit der Gesundheit bezahlen ist das Teuerste überhaupt. Dass Elektrosensible nur aus Angstgründen oder Einbildung krank werden, ist eine billige und ungerechte Theorie für die Betroffenen, verhindert weiteres Suchen nach den biologischen Zusammenhängen und dient der Lobby beim ungestörten weiteren Zumasten und weiteren Verkaufen gesundheitlich problematischer Geräte, samt entsprechenden Verharmlosungsaktionen und „Risikokommunikation“.
Noch zum Argument, die Welt sei so oder so gefährlich, der Infraschall der Dieselmotoren, die schnellen Helligkeitswechsel, das Rauchen, die DECT etc. Gerade weil diese Risiken vorhanden sind, wollen wir nicht immer noch mehr dazu. Ausserdem ist es ein entscheidender Unterschied, ob ein Risiko freiwillig eingegangen und beendet werden kann oder allen aufgezwungen wird.
Vielleicht habe ich Gelegenheit, im Rahmen der gemeinsamen Arbeit im Abstimmungsausschuss mit einem Lehrer über W-Lan in der Schule und E-Smog allgemein zu sprechen, einige Lehrer sollen Antennengegner sein. An Orten wo es sich schlecht vermeiden lässt, könnte W-Lan on demand, nur wenn jemand ins Internet gehen will und Abschwächen und gutes Platzieren der Access Points die Problematik reduzieren. Bei einem Notebook stellte sich heraus, dass der darin eingebaute W-Lan sich alle paar Sekunden meldete, auch wenn er abgeschaltet war (musste ausgebaut werden), solches sollte gar nicht angeboten werden. Am kürzlich stattgefundenen Elternabend hatte ich ein sehr gutes Gefühl, dass engagierte Leute am Werk sind, einiges verbessert worden ist seit meiner Schulzeit, dass nach Arbeitsplänen und mit Projekten gearbeitet wird, ein PC-Raum und zwei PC's im Schulzimmer vorhanden sind und auch das soziale Verhalten wichtig genommen wird.
Elisabeth Buchs
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Andreas
Re: Jeden Tag eine neue Teufelei
"Es besteht der Verdacht, dass Elektrosmog der Volksgesundheit allgemein schadet (siehe die jährlichen Anstiege der Krankenkosten, auffälligerweise übereinstimmend mit dem Zeitpunkt der starken Zunahme von Elektrosmog, dieses Jahr sollen es auch wegen der diversen Sparanstrengungen "nur" 3 % sein). "
Gibt es da Links die das belegen? Oder Literaturangaben?
Ein Anstieg sowohl der Krankenkosten als auch der Expoistion durch EMF dürfte überhaupt nichst belegen, schließlich könnten auch noch beliebig andere Faktoren (allg. gestiegene Lebenserwartung, bessere Diagnostik) zu diesem Anstieg führen. Kleiner Tipp: Statisitisch signifikant lässt sich ein Zusammenhang zwischen Schuhgröße und Durchschnittseinkommen nachweisen - also wer größere Schuhe hat, der verdient auch mehr.
Besteht dieser Zusammenhang auch in der Realität?
"Gerade weil diese Risiken vorhanden sind, wollen wir nicht immer noch mehr dazu. Ausserdem ist es ein entscheidender Unterschied, ob ein Risiko freiwillig eingegangen und beendet werden kann oder allen aufgezwungen wird."
Nun die Mehrheit der Bevölkerung hat sich tatsächlich ganz bewusst dafür entschieden, durch Kauf eines Natels, für dessen Funktion nun mal aus technischen Gründen die Errichtung und der Betrieb der Antennen notwendig ist.
"Bei einem Notebook stellte sich heraus, dass der darin eingebaute W-Lan sich alle paar Sekunden meldete, auch wenn er abgeschaltet war (musste ausgebaut werden), solches sollte gar nicht angeboten werden."
Um was für ein Gerät/WLAN-Karte handelte es sich denn dabei genau?
Gibt es da Links die das belegen? Oder Literaturangaben?
Ein Anstieg sowohl der Krankenkosten als auch der Expoistion durch EMF dürfte überhaupt nichst belegen, schließlich könnten auch noch beliebig andere Faktoren (allg. gestiegene Lebenserwartung, bessere Diagnostik) zu diesem Anstieg führen. Kleiner Tipp: Statisitisch signifikant lässt sich ein Zusammenhang zwischen Schuhgröße und Durchschnittseinkommen nachweisen - also wer größere Schuhe hat, der verdient auch mehr.
Besteht dieser Zusammenhang auch in der Realität?
"Gerade weil diese Risiken vorhanden sind, wollen wir nicht immer noch mehr dazu. Ausserdem ist es ein entscheidender Unterschied, ob ein Risiko freiwillig eingegangen und beendet werden kann oder allen aufgezwungen wird."
Nun die Mehrheit der Bevölkerung hat sich tatsächlich ganz bewusst dafür entschieden, durch Kauf eines Natels, für dessen Funktion nun mal aus technischen Gründen die Errichtung und der Betrieb der Antennen notwendig ist.
"Bei einem Notebook stellte sich heraus, dass der darin eingebaute W-Lan sich alle paar Sekunden meldete, auch wenn er abgeschaltet war (musste ausgebaut werden), solches sollte gar nicht angeboten werden."
Um was für ein Gerät/WLAN-Karte handelte es sich denn dabei genau?
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Evi
Re: Jeden Tag eine neue Teufelei
Es haben sich auch eine ganze Reihe von Leuten entschieden, Zigaretten zu rauchen, aber nie danach gefragt, ob andere, die passiv mitrauchen müssen, damit einverstanden sind. Erst jetzt beginnt es zu dämmern und die Passivraucherei hört auf, seit es rigorose Vorschriften in Verkehrsmitteln, an öffentlichen Plätzen, in Firmen, sogar in Restaurants gibt.
Wieso also müssen Menschen, die gar nicht von dieser Technologie Gebrauch machen, ungefragt deren schädliche Auswirkungen hinnehmen? IM Gegensatz zum Rauchen steht ihnen nicht einmal die Möglichkeit zur Verfügung, verstrahlte Orte zu meiden.
Geht es hier wirklich nur um das Recht des Stärkeren und die Schwächeren haben sich gefälligst zu fügen?
Evi
Wieso also müssen Menschen, die gar nicht von dieser Technologie Gebrauch machen, ungefragt deren schädliche Auswirkungen hinnehmen? IM Gegensatz zum Rauchen steht ihnen nicht einmal die Möglichkeit zur Verfügung, verstrahlte Orte zu meiden.
Geht es hier wirklich nur um das Recht des Stärkeren und die Schwächeren haben sich gefälligst zu fügen?
Evi
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pegasus
Re: Jeden Tag eine neue Teufelei
@Andreas,
>>Nun die Mehrheit der Bevölkerung hat sich tatsächlich ganz bewusst dafür entschieden, durch Kauf eines Natels, für dessen Funktion nun mal aus technischen Gründen die Errichtung und der Betrieb der Antennen notwendig ist.<<
Von 'bewusst' entscheiden kann möglicherweise nicht die Rede sein, denn die meisten Leute wurden wohl durch subjektiv verführerische Argumente und durch Wecken von Gelüsten, dazu verführt! Dazu kommen die verkappten Abzahlungskäufe durch Abo's!
Vielleicht hätten Viele ihr Handy nicht gekauft, wenn sie gewusst hätten, was für eine Teufelei sie da mitorganisieren - wenn sie gewusst hätten, was für Folgen das für ihre Mitmenschen haben kann!
Freundliche Grüsse, Pegasus
>>Nun die Mehrheit der Bevölkerung hat sich tatsächlich ganz bewusst dafür entschieden, durch Kauf eines Natels, für dessen Funktion nun mal aus technischen Gründen die Errichtung und der Betrieb der Antennen notwendig ist.<<
Von 'bewusst' entscheiden kann möglicherweise nicht die Rede sein, denn die meisten Leute wurden wohl durch subjektiv verführerische Argumente und durch Wecken von Gelüsten, dazu verführt! Dazu kommen die verkappten Abzahlungskäufe durch Abo's!
Vielleicht hätten Viele ihr Handy nicht gekauft, wenn sie gewusst hätten, was für eine Teufelei sie da mitorganisieren - wenn sie gewusst hätten, was für Folgen das für ihre Mitmenschen haben kann!
Freundliche Grüsse, Pegasus
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Elisabeth Buchs
Re: Jeden Tag eine neue Teufelei
Hallo Andreas
Santé Suisse hat im Jahre 1993 alle Krankheitsgruppen auf Null gestellt. Ab diesem Zeitpunkt beobachtete man die Zu- und Abnahmen der Krankheiten. Im Schnitt konnte eine leichte Rückläufigkeit der Krankheitsbilder bis Mitte 1997 festgestellt werden. Ab diesem Zeitpunkt stiegen die Krankheiten allgemein erheblich an. Dies entspricht ca. 30 % innert 5 Jahren. Ab 1997 stieg auch die Benutzung der drahtlosen Kommunikation kontinuierlich an.
Veränderung der Diagnosezahl in schweizerischen Artzpraxen 1993 bis 2002
Psychiatrische Krankheiten
Nerven und Sinnesorgane
Stoffwechsel
Herz-Kreislauf
(Tagungsband SIB 2. Sept. 05)
Roger Santini stellte fest, dass die Krankheitshäufigkeit in Relevanz zum Abstand der Sendeanlage in Verbindung steht. Die häufigsten Symptome lauten: Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Gedächtnisverlust, Konzentrationsstörungen, Depressionen.
Die Studie von H-P- Hutter et al zeigt eine von der Feldstärke abhängige Zunahme von Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Herzklopfen, Tremor/Zittern, Hitzegefühl, Schwitzen, kalte Glieder, Appetitlosigkeit, Erschöpfung, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Angespanntheit, Schlafdrang (Schlaflosigkeit wurde mittels der bekannten Angsttheorie gebodigt, sonst würden diese auch dazu zählen).
Eine Aerztin aus Bamberg, Dr. Waldmann-Selsam, führte Befragungen und Messungen im Umkreis von Mobilfunkanlagen durch. Es wurde eine von der Feldstärke abhängige Zunahme von Symptomen wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, häufige Entzündungen, Schmerzen, Ohrgeräusche, Hörverlust, Sehstörungen, Herzrhthmusstörungen und hoher Blutdruck festgestellt.
Haben Sie und andere den von thron empfohlenen Text von Prof. Hecht gelesen?
Jetzt kommt dann vermutlich die Bemängelung irgendeines von mir nicht absolut korrekt geschriebenen Details oder die generelle Bemängelung der Personen und Studien. Klar, dass die Gegenseite solche wie Silny, Repacholi, Moser, Bietenhard, Röösli, Achermann, Kuster etc. bevorzugt.
Wir Geschädigten verlangen einen Minderheitenschutz. Sie und andere Leute Ihres Schlages können Ihre Meinung gerne behalten, wir Geschädigten sind nicht bereit mit unserer Gesundheit und unserem Leben dafür zu bezahlen. Die flächendeckende Verstrahlung ohne Ausweg ist ähnlich, wie wenn Raucher den Nichtrauchern die ganze Wohnung inkl. Schlafräume dauernd vollqualmen könnten.
Beim Notebook handelt es sich um einen Acer Travelmate. Beim technischen Support wurde mir gesagt, dass sich der W-Lan abschalten lässt. Es stellte sich heraus, dass trotz Abschalten alle paar Sekunden ein aggressives Signal, W-Lan (oder möglicherweise Bluetooth?) vorhanden war, dass erst durch Ausbauen des W-Lan verschwand. So etwas sollte nicht vorkommen, durch Abschalten sollte der W-Lan auch wirklich weg sein, so werden ahnungslose Bürger, samt Nachbarn, unnötig bestrahlt.
Elisabeth Buchs
Santé Suisse hat im Jahre 1993 alle Krankheitsgruppen auf Null gestellt. Ab diesem Zeitpunkt beobachtete man die Zu- und Abnahmen der Krankheiten. Im Schnitt konnte eine leichte Rückläufigkeit der Krankheitsbilder bis Mitte 1997 festgestellt werden. Ab diesem Zeitpunkt stiegen die Krankheiten allgemein erheblich an. Dies entspricht ca. 30 % innert 5 Jahren. Ab 1997 stieg auch die Benutzung der drahtlosen Kommunikation kontinuierlich an.
Veränderung der Diagnosezahl in schweizerischen Artzpraxen 1993 bis 2002
Psychiatrische Krankheiten
Nerven und Sinnesorgane
Stoffwechsel
Herz-Kreislauf
(Tagungsband SIB 2. Sept. 05)
Roger Santini stellte fest, dass die Krankheitshäufigkeit in Relevanz zum Abstand der Sendeanlage in Verbindung steht. Die häufigsten Symptome lauten: Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Gedächtnisverlust, Konzentrationsstörungen, Depressionen.
Die Studie von H-P- Hutter et al zeigt eine von der Feldstärke abhängige Zunahme von Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Herzklopfen, Tremor/Zittern, Hitzegefühl, Schwitzen, kalte Glieder, Appetitlosigkeit, Erschöpfung, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Angespanntheit, Schlafdrang (Schlaflosigkeit wurde mittels der bekannten Angsttheorie gebodigt, sonst würden diese auch dazu zählen).
Eine Aerztin aus Bamberg, Dr. Waldmann-Selsam, führte Befragungen und Messungen im Umkreis von Mobilfunkanlagen durch. Es wurde eine von der Feldstärke abhängige Zunahme von Symptomen wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, häufige Entzündungen, Schmerzen, Ohrgeräusche, Hörverlust, Sehstörungen, Herzrhthmusstörungen und hoher Blutdruck festgestellt.
Haben Sie und andere den von thron empfohlenen Text von Prof. Hecht gelesen?
Jetzt kommt dann vermutlich die Bemängelung irgendeines von mir nicht absolut korrekt geschriebenen Details oder die generelle Bemängelung der Personen und Studien. Klar, dass die Gegenseite solche wie Silny, Repacholi, Moser, Bietenhard, Röösli, Achermann, Kuster etc. bevorzugt.
Wir Geschädigten verlangen einen Minderheitenschutz. Sie und andere Leute Ihres Schlages können Ihre Meinung gerne behalten, wir Geschädigten sind nicht bereit mit unserer Gesundheit und unserem Leben dafür zu bezahlen. Die flächendeckende Verstrahlung ohne Ausweg ist ähnlich, wie wenn Raucher den Nichtrauchern die ganze Wohnung inkl. Schlafräume dauernd vollqualmen könnten.
Beim Notebook handelt es sich um einen Acer Travelmate. Beim technischen Support wurde mir gesagt, dass sich der W-Lan abschalten lässt. Es stellte sich heraus, dass trotz Abschalten alle paar Sekunden ein aggressives Signal, W-Lan (oder möglicherweise Bluetooth?) vorhanden war, dass erst durch Ausbauen des W-Lan verschwand. So etwas sollte nicht vorkommen, durch Abschalten sollte der W-Lan auch wirklich weg sein, so werden ahnungslose Bürger, samt Nachbarn, unnötig bestrahlt.
Elisabeth Buchs
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Zorn
Re: Jeden Tag eine neue Teufelei
Wer uns sagen kann, wo die Oberteufel in diesem Land sitzen, hat sich einen Preis verdient. Es ist nicht nur einer, sie sitzen an verschiedenen Stellen, z.T. sehr hoch oben angesiedelt.
Zorn
Zorn
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zulunation
Re: Jeden Tag eine neue Teufelei
"Wir Geschädigten verlangen einen Minderheitenschutz"
Sprechen 7 Mio Handynutzer in der Schweiz nicht eine deutliche Sprache? Wer der Auffassung ist, dass sich die Mehrheit in einer Demokratie den Vorstellungen jeder noch so unbedeutenden Minderheit zu beugen hat, der hat wohl etwas falsch verstanden.
zulunation
Sprechen 7 Mio Handynutzer in der Schweiz nicht eine deutliche Sprache? Wer der Auffassung ist, dass sich die Mehrheit in einer Demokratie den Vorstellungen jeder noch so unbedeutenden Minderheit zu beugen hat, der hat wohl etwas falsch verstanden.
zulunation
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Gigaherz-Forum
Re: Jeden Tag eine neue Teufelei/unbedeutende Minderheit?
Anmerkung Gigaherz:
1. Da die ganze Schweiz nur ca. 7 Millionen Einwohner hat, gibt es 7 Millionen Handynutzer nicht einmal dann, falls jeder Säugling eins in Gebrauch hätte. Verkaufen Sie also Ihre Mitmenschen nicht für dumm!
2. Herr "Zulu" (die Nation lassen wir mal weg) Mit Ihrem Beitrag haben Sie ein einmaliges Gastspiel in diesem Forum gegeben und auch nur deswegen, damit die übrigen Forumsteilnehmer die Gesinnung von Leuten Ihres Schlages kennen lernen. Beklagen Sie sich also nicht über Zensur und gehen Sie zurück in jenes Forum, wo Sie Ihre Menschen verachtenden Sprüche los werden können und wo Sie den Applaus Gleichgesinnter geniessen.
Das Gigaherz-Forum
im Namen der "unbedeutenden Minderheit"
1. Da die ganze Schweiz nur ca. 7 Millionen Einwohner hat, gibt es 7 Millionen Handynutzer nicht einmal dann, falls jeder Säugling eins in Gebrauch hätte. Verkaufen Sie also Ihre Mitmenschen nicht für dumm!
2. Herr "Zulu" (die Nation lassen wir mal weg) Mit Ihrem Beitrag haben Sie ein einmaliges Gastspiel in diesem Forum gegeben und auch nur deswegen, damit die übrigen Forumsteilnehmer die Gesinnung von Leuten Ihres Schlages kennen lernen. Beklagen Sie sich also nicht über Zensur und gehen Sie zurück in jenes Forum, wo Sie Ihre Menschen verachtenden Sprüche los werden können und wo Sie den Applaus Gleichgesinnter geniessen.
Das Gigaherz-Forum
im Namen der "unbedeutenden Minderheit"
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facts
Re: Jeden Tag eine neue Teufelei/unbedeutende Minderheit?
"1. Da die ganze Schweiz nur ca. 7 Millionen Einwohner hat, gibt es 7 Millionen Handynutzer nicht einmal dann, falls jeder Säugling eins in Gebrauch hätte. Verkaufen Sie also Ihre Mitmenschen nicht für dumm!"
Ziemlich exakt 7.4 Mio (Quelle: admin.ch Stand April 2006)
"Weltweit gibt es schon mehr Handynutzer als Festnetzanschlüsse, meldet das Marktforschungsunternehmen Yankee Group. 2005 habe es 2,1 Milliarden Handynutzer gegeben, was einer Verdoppelung in nur drei Jahren entspricht. In der Schweiz leben über sechs Millionen Handybenutzer, schätzt das Marktforschungsunternehmen Gartner. Mit 87 Prozent liegt ihr Anteil an der Bevölkerung nach Auskunft des Bundesamtes für Kommunikation genau im europäischen Durchschnitt."
(Quelle: http://www.microsoft.com/switzerland/en ... ility.mspx )
Geht man davon aus, dass die Zahl 2006 konstant geblieben ist wären 87% 6.438.000 Handynutzer in der Schweiz.
Allein Swisscom hat nach eigenen Angaben 4.4 Mio Natelkunden
(Quelle: ttp://www.uvek.admin.ch/themen/00681/01102/index.html?lang=de)
Dieser Post trifft keine Aussage darüber ob diese Entwicklung gut oder schlecht ist, aber das sind nun mal die Fakten.
Die Bewertunge möge jeder selber vornehmen.
Ziemlich exakt 7.4 Mio (Quelle: admin.ch Stand April 2006)
"Weltweit gibt es schon mehr Handynutzer als Festnetzanschlüsse, meldet das Marktforschungsunternehmen Yankee Group. 2005 habe es 2,1 Milliarden Handynutzer gegeben, was einer Verdoppelung in nur drei Jahren entspricht. In der Schweiz leben über sechs Millionen Handybenutzer, schätzt das Marktforschungsunternehmen Gartner. Mit 87 Prozent liegt ihr Anteil an der Bevölkerung nach Auskunft des Bundesamtes für Kommunikation genau im europäischen Durchschnitt."
(Quelle: http://www.microsoft.com/switzerland/en ... ility.mspx )
Geht man davon aus, dass die Zahl 2006 konstant geblieben ist wären 87% 6.438.000 Handynutzer in der Schweiz.
Allein Swisscom hat nach eigenen Angaben 4.4 Mio Natelkunden
(Quelle: ttp://www.uvek.admin.ch/themen/00681/01102/index.html?lang=de)
Dieser Post trifft keine Aussage darüber ob diese Entwicklung gut oder schlecht ist, aber das sind nun mal die Fakten.
Die Bewertunge möge jeder selber vornehmen.
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Evi
Re: Jeden Tag eine neue Teufelei/unbedeutende Minderheit?
Wir Leser dieses Forums und ganz allgemein alle, die sich über die unfreiwillige Belastung durch den Elektrosmog beklagen, haben es gründlich satt, mit diesen Zahlen konfrontiert zu werden. Papier ist geduldig, die Propaganda-Maschinerie und auch deren Zuträger sind überhaupt nicht glaubwürdig. Dem Volk wird eine total falsche Zahl von Handybenutzern vorgegaukelt. Es kann sich höchstens um die Anzahl verkaufter Handys handeln, wobei die inzwischen kaputten und/oder die aus dem Verkehr gezogenen mitgezählt werden. Inbegriffen in dieser phantastischen Zahl sind Handybesitzer, die mehrere Handys haben. Nur so kommt man auf diese phantastische Zahl. Etwas überspitzt ausgedrückt: Besitzt jede Kuh auf der Weide, ein Handy, umgehängt, statt einer Glocke?
Noch einmal: Hier wird versucht, mit solchen Zahlen, auch wenn sie von Marktforschungsunternehmen (deren Ergebnisse sind oft "sehr glaubwürdig"!) eruriert und von der Industrie bestätigt werden, das Volk hinters Licht zu führen.
Da ich auch zur Schweizer Wohnbevölkerung von ca. 7 Millionen gehöre, nie ein Handy besessen habe und sehr viele meiner Bekannten auch keins besitzen, so frage ich mich schon, wie man uns diese Zahlen als glaubwürdig verkaufen will.
Evi
Noch einmal: Hier wird versucht, mit solchen Zahlen, auch wenn sie von Marktforschungsunternehmen (deren Ergebnisse sind oft "sehr glaubwürdig"!) eruriert und von der Industrie bestätigt werden, das Volk hinters Licht zu führen.
Da ich auch zur Schweizer Wohnbevölkerung von ca. 7 Millionen gehöre, nie ein Handy besessen habe und sehr viele meiner Bekannten auch keins besitzen, so frage ich mich schon, wie man uns diese Zahlen als glaubwürdig verkaufen will.
Evi