Hallo !
Ich bin immer noch mit dem Thema DECT-Telefon meiner Nachbarin zugange. Ich bin dabei einen ausführlichen Brief an Sie zu schreiben, (wird hier veröffentlicht wenn er fertig ist und die Zensur übersteht;-) ) in dem 6 Lösungsvorschläge enthalten sind.
Bei der Recherche bin ich nun auf folgendes gestoßen. Eigentlich war mit meiner Swis shield Abschirmung die Welt für mich wieder erträglich. Jedoch ist in den letzten Tagen ein unerträglicher Zustand eingetreten, der an dem neuen DECT-Telefon, dass sich meine Nachbarin zugelegt hat liegen könnte.
M.W. sind bei DECTs auf die Hochfrequenz gepulste Niederfrequenzen aufmoduliert.
Nun überlege ich, ob es sein kann, dass wenn ich unter meinem Baldachin liege, ich trotzdem und aufgrund des Metalls darin ich eine geballte Ladung Niederfrequenz abbekomme? Zumal der Abstand des Baldachin zum Körper sehr gering ist.
Wenn dem so wäre, dann müsste ich zusätzlich eine Niederfrequenzabschirmung installieren. Gibts da was provisorisches, wie z.B. Hasendraht, Kork oder Alufolie mit dem ich das mal probieren könnte?
Meine Rettungsdecke zum Beispiel die ich im Wohnzimmer unmittelbar über der Strahlungsquelle liegen habe, reduziert die Hochfrequenz von ca. 700 auf 200 Mikrowatt/qm. Aber ich glaube die Niederfrequenz kommt da durch, bzw. es werden dadurch erst recht elektrische Felder aufgebaut.
Welcher Fachmann weiss Rat?
Bezüglich meiner Nachtruhe sieht es zur Zeit so aus, dass ich ein übern andern Tag aus meiner Wohnung fliehe. -Ist sonst nicht auszuhalten.-
Aber ich habe heute abend zuuufällig vergessen das Handy und den Wecker auszustellen, der um 3 und um 5 Uhr schellt. Zssss, Zsss sooon Pech aber auch.
nun auch noch aufmodulierte niederfrequenz
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Kurt
Re: nun auch noch aufmodulierte niederfrequenz
Hallo esmogbetroffene,
es stimmt zwar, dass die HF bei DECT niederfrequent (100 Hz) ein- und ausgeschaltet wird, trotzdem steckt die Leistung in der Hochfrequenz. Das heisst, wenn man die Hochfreqeunz abschirmt ist nichts mehr vom Signal da. Anders wäre es, wenn man die Hochfrequenz gleichrichten würde. Dann hätte man ein pulsierendes Gleichsignal, die sogenannte Einhüllende. Diese Gleichrichtung geschieht an nichtlinearen Stukturen (Dioden) und genau das ist der Grund, warum man das DECT-Signal z. B. in einem Radio oder Verstärker als Brummen hört.
Ein Abschirmbaldachin enthält aber keine nichtlinearen Elemente, die bei der durch DECT hervorgerufenen Stromdichte zur Geltung kämen. Folglich kann man wie Eingangs bemerkt davon ausgehen, dass innerhalb der Abschirmung die HF genügend gedämpft ist.
Kurt
es stimmt zwar, dass die HF bei DECT niederfrequent (100 Hz) ein- und ausgeschaltet wird, trotzdem steckt die Leistung in der Hochfrequenz. Das heisst, wenn man die Hochfreqeunz abschirmt ist nichts mehr vom Signal da. Anders wäre es, wenn man die Hochfrequenz gleichrichten würde. Dann hätte man ein pulsierendes Gleichsignal, die sogenannte Einhüllende. Diese Gleichrichtung geschieht an nichtlinearen Stukturen (Dioden) und genau das ist der Grund, warum man das DECT-Signal z. B. in einem Radio oder Verstärker als Brummen hört.
Ein Abschirmbaldachin enthält aber keine nichtlinearen Elemente, die bei der durch DECT hervorgerufenen Stromdichte zur Geltung kämen. Folglich kann man wie Eingangs bemerkt davon ausgehen, dass innerhalb der Abschirmung die HF genügend gedämpft ist.
Kurt
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Heiri Vögtli
Re:besitzen ja selber ein Handy
@esmogbetroffene
Sie besitzen ja selber ein Handy und stellen es noch in Bettnähe. Sind Sie sicher das es Nachbars Dect ist und nicht ihr eigenes Handy?
Sie besitzen ja selber ein Handy und stellen es noch in Bettnähe. Sind Sie sicher das es Nachbars Dect ist und nicht ihr eigenes Handy?
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Elisabeth Buchs
Re:besitzen ja selber ein Handy
Meiner Meinung nach sollte man als Elektrosmog-Betroffene kein Handy benutzen, aus Prinzip nicht, um die Antennen nicht zu fördern und ein Handy ans Ohr halten, sollte sich eigentlich seit Salford und Reflex-Studie kaum mehr ein vernünftiger Mensch antun wollen, auch wenn wieder einmal nach bekannter Manier versucht wird, Reflex zu relativieren. Als Mobilfunkgegner lässt sich jedoch auch die Meinung vertreten, dass eine Grundversorgung mit GSM mit einem Netz und guten Standorten zu verantworten wäre. Aber nun zum Einwand von Herrn Vögtli: ein ruhig daliegendes Handy meldet sich nur rel. selten z.B. alle halbe Stunde. Da ist ein dauerstrahlendes DECT ein anderes Kaliber. Rein physikalisch stimmt übrigens Kurts Antwort, aber dennoch zeigen sich immer wieder Probleme von Betroffenen bezüglich Abschirmungen. Ich bin gespannt was der Mitarbeiter von Herrn Maes am Elektrosmog-Kongress dazu sagen wird.
Elisabeth Buchs
Elisabeth Buchs
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Kurt
Re:besitzen ja selber ein Handy
Kann es sein, dass hier Beiträge fehlen?
Ich kann nirgends einen Hinweis finden, dass esmogbetroffene ein Handy besitzt. Oder ist der Hinweis woanders?
fragt
Kurt
Ich kann nirgends einen Hinweis finden, dass esmogbetroffene ein Handy besitzt. Oder ist der Hinweis woanders?
fragt
Kurt
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Forum-Administrator
Re:besitzen ja selber ein Handy
Dann lesen Sie den letzten Satz von elektrosmogbetroffene, dann werden Sie wahrscheinlich fündig
antwortet
Administration
antwortet
Administration
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Kurt
Re:besitzen ja selber ein Handy
... Sorry, Danke.
Grmbl -- wer lesen kann ist klar im Vorteil. War wohl schon etwas spät.
Asche aufs Haupt
für
Kurt
Grmbl -- wer lesen kann ist klar im Vorteil. War wohl schon etwas spät.
Asche aufs Haupt
für
Kurt