Aus unserer Rubrik "Wichtig zu Wissen"
zum Thema
Elektromagnetische Verstrahlung aller Lebensbereiche
Die Gefahren des Drahtlos-Wahns
Übersicht hier:
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/4861529/
Neuester Hinweis:
Tages Anzeiger am 29. April 2008
Telefonzellen werden zu Lebensrettern
An der Zürcher Bahnhofstrasse werden in 13 Telefonzellen Defibrillatoren eingerichtet. Sie sollen Patienten mit Herzflimmern vor dem Tod retten. Das Pilotprojekt ist landesweit einmalig.
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/zu ... 66008.html
Kommentar:
Offensichtlich macht sich die Telekombranche bereits Sorgen um ihre Kundschaft, die verbreitetem Herzflimmern immer öfter zum Opfer fällt.
Herzflimmern ist u. a. eine der gesundheitlichen Warnsignale des Körpers auf die elektromagnetische Verstrahlung.
Interessant ist auch, wie nun in den Grossunternehmen auf allen Stockwerken die Defibrillatoren eingerichtet werden.
Besser wäre, gar nicht erst die eigene Kundschaft oder das eigene Firmenpersonal unablässig zu verstrahlen.
Redaktion initiative vernunft
http://initiativevernunft.twoday.net
Telekombranche bangt schon um ihre Kundschaft
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initiative vernunft
- Beiträge: 55
- Registriert: 21. Februar 2008 21:42
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Herbert
Handy als Lebensretter
NEUMARKT. Ein betrunkener Autofahrer fuhr in der Nacht zum Dienstag einen Radfahrer an - und ließ den Schwerverletzten im Straßengraben liegen !
Trotz seiner schweren Verletzungen gelang es dem Radfahrer, mit seinem Handy über Notruf die Polizei zu benachrichtigen. Er wurde von zwei Streifenwagenbesatzungen im Straßengraben liegend gefunden und wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert.
Der betrunkene Autofahrer, ein 52jähriger US-Bürger, war am Montag gegen 22.15 Uhr von Parsberg in Richtung Velburg unterwegs und erfaßte dabei in Höhe Ronsolden den in gleicher Richtung radelnden 23jährigen Mann. Der Radler wurde bei dem Anprall zusammen mit seinem Rad in den Straßengraben geschleudert.
Statt anzuhalten, Hilfe zu leisten oder wenigstens die Rettungskräfte zu verständigen, fuhr der Autofahrer einfach weiter. Später sagte er zur Polizei, er sei der Meinung gewesen, lediglich einen Leitpfosten getreift zuhaben.
Dem mit schweren Verletzungen im Straßengraben liegenden Mann gelang es glücklicherweise, über sein Handy den Notruf der Polizei zu wählen.
Während sich Notarzt und Sanitäter um das Opfer kümmerten, kehrte auch der Unfallfahrer an die Unfallstelle zurück - offenbar plagte ihn das schlechte Gewissen, hieß es von der Polizei. Da der Amerikaner unter Alkoholeinfluß stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sichergestellt.
Der Sachschaden an Auto und Fahrrad wurde auf rund 5000 Euro geschätzt.
NEUMARKT. Ein betrunkener Autofahrer fuhr in der Nacht zum Dienstag einen Radfahrer an - und ließ den Schwerverletzten im Straßengraben liegen !
Trotz seiner schweren Verletzungen gelang es dem Radfahrer, mit seinem Handy über Notruf die Polizei zu benachrichtigen. Er wurde von zwei Streifenwagenbesatzungen im Straßengraben liegend gefunden und wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert.
Der betrunkene Autofahrer, ein 52jähriger US-Bürger, war am Montag gegen 22.15 Uhr von Parsberg in Richtung Velburg unterwegs und erfaßte dabei in Höhe Ronsolden den in gleicher Richtung radelnden 23jährigen Mann. Der Radler wurde bei dem Anprall zusammen mit seinem Rad in den Straßengraben geschleudert.
Statt anzuhalten, Hilfe zu leisten oder wenigstens die Rettungskräfte zu verständigen, fuhr der Autofahrer einfach weiter. Später sagte er zur Polizei, er sei der Meinung gewesen, lediglich einen Leitpfosten getreift zuhaben.
Dem mit schweren Verletzungen im Straßengraben liegenden Mann gelang es glücklicherweise, über sein Handy den Notruf der Polizei zu wählen.
Während sich Notarzt und Sanitäter um das Opfer kümmerten, kehrte auch der Unfallfahrer an die Unfallstelle zurück - offenbar plagte ihn das schlechte Gewissen, hieß es von der Polizei. Da der Amerikaner unter Alkoholeinfluß stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sichergestellt.
Der Sachschaden an Auto und Fahrrad wurde auf rund 5000 Euro geschätzt.
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korn
lebensretter
Herbert ich danke Dir für das schöne Beispiel, wo ein Händy das Leben gerettet hat.
Es ist aber anzunehmen dass der Mann, während er auf die Polizei gewartet hat, schon mal ein paar Filmbilder seiner Verletzungen an das nächste Krankenhaus gesendet hat. Per SMS ein Paar Diktate für sein Büro abgegeben und anschliessend einen Fussballmatch angeschaut hat.
Und genau das ist es, was ich im grossen Stil kritisiere. Dieser Schnickschnak ist nämlich unnötig und dämlich. Früher hätte der Mann gebetet während er auf die Ambuanz gewartet hat und sich Gedanken über sein Leben gemacht.

Es ist aber anzunehmen dass der Mann, während er auf die Polizei gewartet hat, schon mal ein paar Filmbilder seiner Verletzungen an das nächste Krankenhaus gesendet hat. Per SMS ein Paar Diktate für sein Büro abgegeben und anschliessend einen Fussballmatch angeschaut hat.
Und genau das ist es, was ich im grossen Stil kritisiere. Dieser Schnickschnak ist nämlich unnötig und dämlich. Früher hätte der Mann gebetet während er auf die Ambuanz gewartet hat und sich Gedanken über sein Leben gemacht.
Diese Lobeshymmne auf den Lebensretter Handy könnte mitlerweile fast 15 Jahre alt sein; noch immer wird sie gerne gesungen...Herbert hat geschrieben:Handy als Lebensretter
NEUMARKT. Ein betrunkener Autofahrer fuhr in der Nacht zum Dienstag einen Radfahrer an - und ließ den Schwerverletzten im Straßengraben liegen !
Trotz seiner schweren Verletzungen gelang es dem Radfahrer, mit seinem Handy über Notruf die Polizei zu benachrichtigen. Er wurde von zwei Streifenwagenbesatzungen im Straßengraben liegend gefunden und wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert.
Der betrunkene Autofahrer, ein 52jähriger US-Bürger, war am Montag gegen 22.15 Uhr von Parsberg in Richtung Velburg unterwegs und erfaßte dabei in Höhe Ronsolden den in gleicher Richtung radelnden 23jährigen Mann. Der Radler wurde bei dem Anprall zusammen mit seinem Rad in den Straßengraben geschleudert.
Statt anzuhalten, Hilfe zu leisten oder wenigstens die Rettungskräfte zu verständigen, fuhr der Autofahrer einfach weiter. Später sagte er zur Polizei, er sei der Meinung gewesen, lediglich einen Leitpfosten getreift zuhaben.
Dem mit schweren Verletzungen im Straßengraben liegenden Mann gelang es glücklicherweise, über sein Handy den Notruf der Polizei zu wählen.
Während sich Notarzt und Sanitäter um das Opfer kümmerten, kehrte auch der Unfallfahrer an die Unfallstelle zurück - offenbar plagte ihn das schlechte Gewissen, hieß es von der Polizei. Da der Amerikaner unter Alkoholeinfluß stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sichergestellt.
Der Sachschaden an Auto und Fahrrad wurde auf rund 5000 Euro geschätzt.
Es gab damals schon Handys und ein Netz
- Um einen Notruf abzusetzen, braucht es 1 Netz und nicht 5.
- Um einen Notruf abzusetzen braucht es KEIN UMTS, kein Handy TV, kein 39Rappen pro Stunde Quasel Tarif.
Bitte, bitte, dieses herzergreifende Notrufgefasel zu Werbezwecken ist verjährt..
Wer garantiert mir, bei der heutigen Quasselsucht, dass für meinen Notruf auf MEINEM Netz gerade noch ein Kanal frei ist? Es könnte immer ein Kanal zuwenig haben, besonders, da telefonieren viel zu billig ist.
Doch wenn ein Notruf prioritär behandelt wird, würden 10 Kanäle für die ganze Schweiz reichen, und es ist aus Sicht der Notfallinfrastruktur, keinerlei Ausbau nötig.
Die heutige Mobilfunk Infrastruktur hat nicht viel mit mit Notfallkommunikation zu tun, es wird aber gerne alles mögliche mit dem damit legitimiert.
Von mir aus soll der Staat endlich fette Steuern auf Telefonate draufschlagen; bei Alkohol, Tabak und Benzin tut er es ja auch?
Einenn Notruf kann ich auch tätigen, wenn er 5 Fr/min kostet
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Gast