Gestern hat mich eine Kollegin angerufen. In der Nähe ihres früheren Arbeitsplatzes wurde eine Mobilfunk-Antenne aufgestellt. Sie hatte damals selber noch ein Handy, die Antenne störte sie nicht im minestens, sie half sogar dem Antennenmonteur noch, auf das Dach zu steigen. Nach einigen Monaten ging es los mit unterträglichen migräneartigen Kopfschmerzen und Wetterfühligkeit, sie merkte, dass die Kopfschmerzen vor allem an ihrem Arbeitsplatz auftraten und daheim abklangen. Zum Glück im Unglück war sie selbständigerwerbend, kündigte ihr Büro, sie konnte sich zum Zügeln höchstens noch halbstundenweise dort aufhalten.
Sie bekam nun ebenfalls Probleme mit den niederfrequenten Feldern in ihrem Haus und schubweise auftretende Kopfschmerzen, wenn sie sich an einem Ort mit erhöhter Mobilfunkstrahlung aufgehalten hatte. Zwei weitere Büros musste sie aufgeben, weil sie an einem Ort ein Schnurlostelefon, am andern Ort den Bahnstrom schlecht vertrug.
Jede Nacht, auch bei der grössten Kälte, übernachtete sie in einem Camper im Wald. Dann begann sie mit Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels mit vorangehender Entgiftung. Gemeinsam mit dem auswärts übernachten, gelang ihr so eine Verbesserung der Gesundheit. Nun ist sie umgezogen, übernachtet wieder zuhause, solange sie ihr Produkt einnehme, gehe es gut, doch wenn die es einmal 2 bis 3 Tage vergesse, spüre sie den Elektrosmog wieder stärker.
Ich habe dieses Produkt ebenfalls ausprobiert und leider gar nicht vertragen bzw. vom Entgiftungsprodukt fühlte ich mich knallwach wie nach 10 Tassen Kaffee, sogar wenn ich es nur am Morgen einnahm. Ein Kollege sagte mir, dass sei eine Entgiftungskrise und kaum zu vermeiden. Ich hoffe, hier noch eine bessere Lösung finden zu können.
Noch kurz zu etwas anderem: vom Arzt in Fribourg, der die Interpretation der Blutuntersuchungen der REDOX-Untersuchung macht, habe ich vernommen, dass er einer Betroffenen, die ihn wegen schlechter Gesundheit nicht persönlich aufsuchen konnte, 20 Minuten via Handy Ihre Befunde mitgeteilt habe. Diese war so etwas von entnervt deswegen. Sie sagt, von Elektrosmog verstehe dieser rein gar nichts. Ich bin gespannt, wie dann meine Erfahrungen diesbzüglich sein werden.
Hier noch der Link zu Spiegel TV, mit der ominösen Aussage von den 1,8 m:
http://www.spiegel.de/video/0,4916,6930,00html
Evt. müsste dazu noch ein Real Video Player geladen werden: www.real.com
Könnte man es evt. bei Gigaherz einrichten, dass Links gleich blau und zum Anklicken erscheinen?
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Entgiftung
-
mops
Re: Wurst und SPIEGEL-TV
Elisabeth Buchs schrieb:
> Hier noch der Link zu Spiegel TV, mit der ominösen Aussage
> von den 1,8 m:
> http://www.spiegel.de/video/0,4916,6930,00html
> Evt. müsste dazu noch ein Real Video Player geladen werden:
> www.real.com
> Könnte man es evt. bei Gigaherz einrichten, dass Links gleich
> blau und zum Anklicken erscheinen?
Hallo Frau Buchs,
ein Großteil der letzten Woche war hier im Gigaherz-Forum angefüllt mit der Diskussion um eben jenen SPIEGEL-TV-Beitrag (inkl. mehrfacher Direkt-Link-Setzung zu diesem Beitrag). Danke, für Ihre nochmalige Erwähnung. Die hier geführte Diskussion war ganz interessant, vielleicht lesen Sie sie noch nach? Auch die von Ihnen schon jetzt erkannte "1,80-Meter"-Frage fiel darunter.
Ich kann mich auch erinnern, dass Sie in der vergangenen Woche uns Deutschen vorwarfen, sie würden von den Schweizern behaupten, diese sagten erst "Wurst", wenn wir sie schon längst gegessen hätten.
Ach, das Leben ist schon unfair!
mops
> Hier noch der Link zu Spiegel TV, mit der ominösen Aussage
> von den 1,8 m:
> http://www.spiegel.de/video/0,4916,6930,00html
> Evt. müsste dazu noch ein Real Video Player geladen werden:
> www.real.com
> Könnte man es evt. bei Gigaherz einrichten, dass Links gleich
> blau und zum Anklicken erscheinen?
Hallo Frau Buchs,
ein Großteil der letzten Woche war hier im Gigaherz-Forum angefüllt mit der Diskussion um eben jenen SPIEGEL-TV-Beitrag (inkl. mehrfacher Direkt-Link-Setzung zu diesem Beitrag). Danke, für Ihre nochmalige Erwähnung. Die hier geführte Diskussion war ganz interessant, vielleicht lesen Sie sie noch nach? Auch die von Ihnen schon jetzt erkannte "1,80-Meter"-Frage fiel darunter.
Ich kann mich auch erinnern, dass Sie in der vergangenen Woche uns Deutschen vorwarfen, sie würden von den Schweizern behaupten, diese sagten erst "Wurst", wenn wir sie schon längst gegessen hätten.
Ach, das Leben ist schon unfair!
mops
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Volker
Re: Wurst und SPIEGEL-TV
Ein Entgiftungsprodukt, aha, die Bezeichnung sagt schon alles!
Und wie bitte soll so was funktionieren, und unter welchen Umständen kommt es zu einer Entgiftungskrise?
Das hört sich schon genauso albern an wie Entschlackungskuren, Heilfasten&co, welche dem Körper ja auch nur Schaden zufügen.
Ach ja, und eine altbewährte Weisheit ist es auch dass Nahrungsergänzungmittel niemand braucht solange man sich halbwegs gesund ernährt
Und wie bitte soll so was funktionieren, und unter welchen Umständen kommt es zu einer Entgiftungskrise?
Das hört sich schon genauso albern an wie Entschlackungskuren, Heilfasten&co, welche dem Körper ja auch nur Schaden zufügen.
Ach ja, und eine altbewährte Weisheit ist es auch dass Nahrungsergänzungmittel niemand braucht solange man sich halbwegs gesund ernährt
-
Elisabeth Buchs
Re: Wurst und SPIEGEL-TV
Hallo Mops
Asche auf mein Haupt. Ich habe den Link beim besseren Durchlesen der Threads gefunden. Manchmal kann ich, wenn mich etwas stört, eine provokative Bemerkung nicht ganz sein lassen. Ich möchte jedoch noch anmerken, dass ich damit nicht alle Deutschen gemeint habe. Und dass ich es nicht vorgeworfen habe, sondern gesagt, sie gehören hoffentlich nicht zu denen...
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Asche auf mein Haupt. Ich habe den Link beim besseren Durchlesen der Threads gefunden. Manchmal kann ich, wenn mich etwas stört, eine provokative Bemerkung nicht ganz sein lassen. Ich möchte jedoch noch anmerken, dass ich damit nicht alle Deutschen gemeint habe. Und dass ich es nicht vorgeworfen habe, sondern gesagt, sie gehören hoffentlich nicht zu denen...
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
-
thron
Re: Entgiftung
lieber volker,
ihr votum zum thema entgiftung zeigt, wie sie sich bisher nur am testosteron-organ haben durchs leben ziehen lassen. was der primitivsten, von der schöpfung geduldeten lebenskonzeption entspricht. was hier prinzipiell nicht kritisiert sein soll.
nur, ab dem punkt wo sie andere, welche den blick aus dem hormon-nebel in den wirklichkeitshorizont gewagt haben, dümmlich-massiv zu kritisieren wird's dann schon ein wenig kühn.
kühn in dem sinn, dass es sie unnötig-vorzeitig sehr viel an gesunder lebensqualität*, ggf. sogar das leben selbst kosten kann. indem sie sich naiv-selbstsicher über gesundheits-relevante fakten hinwegsetzten.
bevor sie hier weiter ätzende hormon-weisheiten um sich spritzen, beschäftigen sie sich erst mal mit den informationen wie in den nachfolgenden links.
http://www.kinewat.ch/amalgamv.pdf
http://members.aol.com/amalgami/klinghardtvortrag.html
_______________________________
*_ die statistische chance als heute unter 30 jähriger, vor dem erreichen des 50igsten, an einer der grossen volksseuchen (herzkreislauf, diabetes, krebs) zu erkranken ist bei 80% -- der zusammenhang zum thema entgifung ist in den links mit ein wenig selber denken aufgezeigt
_______________________________
PS_ diejenigen die jetzt meinen das thema entgiftung sei hier im gigaherz-forum offtopic... mitnichten!
die studien REFLEX & TNO sind deutlich hinweise dahingehend, dass telematik-elektrosmog genauso zelltoxisch ist wie materie-toxine
ihr votum zum thema entgiftung zeigt, wie sie sich bisher nur am testosteron-organ haben durchs leben ziehen lassen. was der primitivsten, von der schöpfung geduldeten lebenskonzeption entspricht. was hier prinzipiell nicht kritisiert sein soll.
nur, ab dem punkt wo sie andere, welche den blick aus dem hormon-nebel in den wirklichkeitshorizont gewagt haben, dümmlich-massiv zu kritisieren wird's dann schon ein wenig kühn.
kühn in dem sinn, dass es sie unnötig-vorzeitig sehr viel an gesunder lebensqualität*, ggf. sogar das leben selbst kosten kann. indem sie sich naiv-selbstsicher über gesundheits-relevante fakten hinwegsetzten.
bevor sie hier weiter ätzende hormon-weisheiten um sich spritzen, beschäftigen sie sich erst mal mit den informationen wie in den nachfolgenden links.
http://www.kinewat.ch/amalgamv.pdf
http://members.aol.com/amalgami/klinghardtvortrag.html
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*_ die statistische chance als heute unter 30 jähriger, vor dem erreichen des 50igsten, an einer der grossen volksseuchen (herzkreislauf, diabetes, krebs) zu erkranken ist bei 80% -- der zusammenhang zum thema entgifung ist in den links mit ein wenig selber denken aufgezeigt
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PS_ diejenigen die jetzt meinen das thema entgiftung sei hier im gigaherz-forum offtopic... mitnichten!
die studien REFLEX & TNO sind deutlich hinweise dahingehend, dass telematik-elektrosmog genauso zelltoxisch ist wie materie-toxine
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Elisabeth Buchs
Re: Entgiftung
Hallo "Volker?"
Obwohl ich dem Stil Ihrer Frage entnehme, dass Sie kein echtes Interesse an der Beantwortung haben, habe ich im Interesse der Mitleser dieses Forums meinen Kollegen, der sich bereits länger mit der Frage der Entgiftung beschäftigt, befragt:
Nahrung wird aufgenommen vom Verdauungstrakt, via Darmflora absorbiert und gelangt ins Blut.
Das Blut sorgt für die Versorgung jeder einzelnen Zelle im Körper. Die Nährstoffe gelangen durch die Zellmembran in die Zelle. Dort wird in den Mitochondrien die Energie produziert (Kraftzentren der Zelle, Energieherstellen, Aminosäuren, Primärfunktion der zellspezifischen Funktion usw.)
Dadurch entstehen Abfallstoffe, die über die Zellmembran wieder austreten und mit dem Blut über die Leber und Niere ausgeschieden werden. Die Summe der Zellfunktionen wird Zellatmung genannt.
Eine der Primäfunktionen des Stoffwechsels ist das Entgiftungssystem, der Zitronesäurezyklus (Energiebereitstellung) oder transzelluläre Regulationsmechanismen, die gemäss biophysikalischen Erkenntnissen nicht nur auf der Materie-Ebene (Hormone, Aminosäuren, Zuckermolekül etc.) sondern auch auf der nicht materiellen Ebene (Elektromagnetische Felder) stattfinden.
Dadurch wird erkennbar, wenn über die Nahrung, die Atmung, die Haut Giftstoffe (zelltoxische Stoffe) in den Zellstoffwechsel aufgenommen werden, muss der Organismus dafür sorgen, dass diese Stoffe möglichst schnell ausgeschieden werden.
Stoffe wie z.B. Quecksilber behindern jeweils an einer oder mehreren Stellen des Zellstoffwechsels die geregelte Funktion (Durchlässigkeit der Zellmembran, Effizienz der Energieherstellung in den Mitochondrien oder bei der Zellteilung die geordnete Herstellung der DNA).
Die Schulmedizin geht grob davon aus, dass unser Organismus eine relativ stabile Barriere bildet für z.B. zelltoxische Substanzen. Ein einfaches Beispiel, dass das nicht stimmt, ist der Versuch, am Abend Knochlauch in die Socken zu stecken, zu schlafen und am nächsten Morgen hat man Knoblauchmundgeruch wie nach eine Knoblauchorgie.
Die Schulmedizin geht davon aus, dass Giftstoffe, die einmal im Körper sind, relativ schnell ausgeschieden werden. Und dass alles, was im Blut nicht nachweisbar ist, im Körper nicht vorhanden ist.
Studien von Dr. Klinghardt zeigen eindeutig, dass das nicht stimmt. Bestimmte Giftstoffe lagern sich primär im Fett, Bindegewebe und Neuralgewebe an, sind zwar im Blut nicht mehr nachweisbar, aber trotzdem immer noch im Körper und stören so trotzdem den Zellstoffwechsel.
Die Entgiftung ist nichts anderes, als die toxischen Stoffe aus den Müllhalden des Körpers zu entfernen, wenn die Giftstoffe so zurück ins Blut gelangen, stören sie die Summes des Zellstoffwechsels viel mehr, als in abgelagerter Form. Das führt zu Entgiftungskrisen.
Wie die Reflex-Studie darauf hinweist, sind die transzellulären Regulationsmechanismen auch mit Elektrosmog toxisch beeinflussbar.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Obwohl ich dem Stil Ihrer Frage entnehme, dass Sie kein echtes Interesse an der Beantwortung haben, habe ich im Interesse der Mitleser dieses Forums meinen Kollegen, der sich bereits länger mit der Frage der Entgiftung beschäftigt, befragt:
Nahrung wird aufgenommen vom Verdauungstrakt, via Darmflora absorbiert und gelangt ins Blut.
Das Blut sorgt für die Versorgung jeder einzelnen Zelle im Körper. Die Nährstoffe gelangen durch die Zellmembran in die Zelle. Dort wird in den Mitochondrien die Energie produziert (Kraftzentren der Zelle, Energieherstellen, Aminosäuren, Primärfunktion der zellspezifischen Funktion usw.)
Dadurch entstehen Abfallstoffe, die über die Zellmembran wieder austreten und mit dem Blut über die Leber und Niere ausgeschieden werden. Die Summe der Zellfunktionen wird Zellatmung genannt.
Eine der Primäfunktionen des Stoffwechsels ist das Entgiftungssystem, der Zitronesäurezyklus (Energiebereitstellung) oder transzelluläre Regulationsmechanismen, die gemäss biophysikalischen Erkenntnissen nicht nur auf der Materie-Ebene (Hormone, Aminosäuren, Zuckermolekül etc.) sondern auch auf der nicht materiellen Ebene (Elektromagnetische Felder) stattfinden.
Dadurch wird erkennbar, wenn über die Nahrung, die Atmung, die Haut Giftstoffe (zelltoxische Stoffe) in den Zellstoffwechsel aufgenommen werden, muss der Organismus dafür sorgen, dass diese Stoffe möglichst schnell ausgeschieden werden.
Stoffe wie z.B. Quecksilber behindern jeweils an einer oder mehreren Stellen des Zellstoffwechsels die geregelte Funktion (Durchlässigkeit der Zellmembran, Effizienz der Energieherstellung in den Mitochondrien oder bei der Zellteilung die geordnete Herstellung der DNA).
Die Schulmedizin geht grob davon aus, dass unser Organismus eine relativ stabile Barriere bildet für z.B. zelltoxische Substanzen. Ein einfaches Beispiel, dass das nicht stimmt, ist der Versuch, am Abend Knochlauch in die Socken zu stecken, zu schlafen und am nächsten Morgen hat man Knoblauchmundgeruch wie nach eine Knoblauchorgie.
Die Schulmedizin geht davon aus, dass Giftstoffe, die einmal im Körper sind, relativ schnell ausgeschieden werden. Und dass alles, was im Blut nicht nachweisbar ist, im Körper nicht vorhanden ist.
Studien von Dr. Klinghardt zeigen eindeutig, dass das nicht stimmt. Bestimmte Giftstoffe lagern sich primär im Fett, Bindegewebe und Neuralgewebe an, sind zwar im Blut nicht mehr nachweisbar, aber trotzdem immer noch im Körper und stören so trotzdem den Zellstoffwechsel.
Die Entgiftung ist nichts anderes, als die toxischen Stoffe aus den Müllhalden des Körpers zu entfernen, wenn die Giftstoffe so zurück ins Blut gelangen, stören sie die Summes des Zellstoffwechsels viel mehr, als in abgelagerter Form. Das führt zu Entgiftungskrisen.
Wie die Reflex-Studie darauf hinweist, sind die transzellulären Regulationsmechanismen auch mit Elektrosmog toxisch beeinflussbar.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
-
Gigaherz
Re: genug mit Entgiftung!
Die ganze Entgiftungsdiskussion scheint aus dem Ruder zu laufen und entfernt sich immer mehr vom Thema, dem dieses Forum dient. Daher schlagen wir vor, sich bei Interesse via privates E-Mail weiter darüber zu unterhalten und sich nicht in in ellenlangen Beiträgen medizinischer Natur zu verlieren. Diese lassen sich bestimmt abkürzen, indem ein Link auf einschlägige Arbeiten oder weiterführende Literatur gezogen wird.
Danke.
Gigaherz
Danke.
Gigaherz