Gesunde Beleuchtung, Welcher Dimmer ist gut?

Gerold

Gesunde Beleuchtung, Welcher Dimmer ist gut?

Beitrag von Gerold » 5. September 2012 10:36

Hallo miteinander,

weil die Sparlampen wegen ihrem Quecksilber verschrien und ihrem miesem Licht sind habe ich verschiedene LED- Leuchtmittel ausprobiert und möchte davon dringend abraten:

Osram Paratom Classic 12W: Weiß, bzw. blaustichiges Licht, nur zum Arbeiten geeignet nicht zum Erholen.
Ledon: Weißgelb mit Purpurstich, naja etwas für Leute die Pastelltöne mögen.
Philips Master Bulb 12W: Kommt der Glühbirne am nächsten ist aber unerträglich gelb.

Dass alle LED- Leuchtmittel ein getaktetes Netzteil eingebaut haben und damit Hochfrequenzstrahlung aussenden, ist ein anderes Thema.

Fazit: Das geündeste Licht
Glühbirne: Für gemütliche Beleuchtung zum Entspannen.
Halogenbirne: Auch ein warmes Licht aber mit deutlich mehr Blauanteilen, zum Arbeiten und Lesen besser geeignet.


Meine Frage: Wenn ich meine Halogenbirnen dimmen möchte, welcher Dimmer ist noch gesundheitlich am verträglichsten?

Danke

charles
Beiträge: 641
Registriert: 30. Januar 2007 23:56
Wohnort: Niederlande

Beitrag von charles » 5. September 2012 18:15

Also, man soll nie 12V Lampen verwenden.
Nur dann, wenn man 12Volt ohne Transformator hat.

Und Dimmer sind auch sehr böse.
Die soll man auch nicht verwenden.

LED Lampen auf 230V haben kein getaktetes Teil.
Nur soll man die Chinesische Produkte vermeiden.

Wuff

Vorschaltgerät?

Beitrag von Wuff » 5. September 2012 19:52

Vorschaltgerät?
charles hat geschrieben: LED Lampen auf 230V haben kein getaktetes Teil.
Die müssten dann ja genau gleich flackern wie die alten "Neonröhren" ohne elektronisches Vorschaltgerät, die noch nicht auf 40 kHz getaktet wurden, t so dass man das ultraschnelle Flackern nicht mehr wahrnehmen kann. Oder wie funktioniert das bei LED auf Wechselstrom überhaupt?

charles
Beiträge: 641
Registriert: 30. Januar 2007 23:56
Wohnort: Niederlande

Beitrag von charles » 5. September 2012 21:23

Wie sie funktionieren weiss ich nicht.
Ich habe nur welche getestet.

Na ja die kleine welche ich hier benütze flackern nicht und geben ein warmes licht..

Sehe: http://www.milieuziektes.be/Pagina53.html

Die linke habe ich mehrere Jahren in meinen Bürolampe, ist 5W, und die rechte habe ich kürzlich bei Ikea gekauft, 8W.
Die rechte hat tatsächlich Vorschalt-Imbiss, was auch *dirty power* abgibt, aber trotzdem nicht viel.

Auch nicht schlecht sind die Tischlampen vom Aldi.
Einziger Nachteil, sie brauchen den Ladetrafo.[/img]

Gerold

Beitrag von Gerold » 6. September 2012 00:29

...nur um es klarzustellen, ALLE gebräuchlichen LED Lampen haben ein getaktetes Netzteil. Es gibt nur eine einzige Ausnahme, die auf 230V läuft, weil genug LEDs in Reihe geschaltet sind und da flackern die LEDS mit 50Hz.

charles
Beiträge: 641
Registriert: 30. Januar 2007 23:56
Wohnort: Niederlande

Beitrag von charles » 6. September 2012 15:35

Wenn Sie sich mein Bild angewschaut hätten, hätten Sie sehen können, das die beide LED Lampen einen E27 Fuss haben, und das läuft nur mit 230Volt.
Kein Netzteil.

Claus Thaler

Beitrag von Claus Thaler » 6. September 2012 15:42

Gerold hat geschrieben:...nur um es klarzustellen, ALLE gebräuchlichen LED Lampen haben ein getaktetes Netzteil. Es gibt nur eine einzige Ausnahme, die auf 230V läuft, weil genug LEDs in Reihe geschaltet sind und da flackern die LEDS mit 50Hz.
Sicher? Es gibt ja auch die Möglichkeit einen Kondensator als "kapazitiven Widerstand" zu verwenden. In wie weit dies bei höheren Strömen der High-Power-LED funktioniert, weiss ich nicht.
Ich habe schon einige LED-Birnen im Einsatz. Da die aber etwas teuer sind und noch alle funktionieren werde ich sicher keine davon einfach so schlachten um dies rauszufinden.

Antworten