Nett!
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Eva Weber
Er benutzt Wi Fi
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Laie
Re: Er benutzt Wi Fi
WiFi macht haltlos.
Das ist gut gesagt!WiFi macht haltlos.
Aber, tatsächlich macht es so haltlos, dass sich schon fast die ganze Bevölkerung ständig an irgendeinem elektronischen Teil festhalten muss. Dass man es immer bei sich tragen muss, weil man vor lauter Angst, dass etwas passieren könnte und dass man vielleicht tatsächlich einmal 5 Minuten lang von allen "Freunden" nicht beachtet wird, vergehen würde.
Wenn dieses ganze Zeug einmal nicht funktionieren würde, dann bräche m.E. eine Revolution aus, die mit Nichts mehr zu stoppen wäre!
Eva Weber
Szene an Nachbars Frühstückstisch in einem Hotel irgendwo auf dieser Welt: Mama spielt auf ihrem Handy, Papa erledigt sein Geschäftstelefon, Kind starrt ins I-pad und schaut ein Comicfilmchen. Tatsächlich erlebt und langsam aber sicher Standard…. Letztes Jahr waren es noch Einzelfälle, dieses Jahr ist dies die Grundausstattung, die man für ein gemütliches Frühstück in den Familienferien braucht. *Würg*…..
Kürzlich war ich nach langer Zeit wieder einmal mit einer Bekannten beim Mittagessen in einem kleinen Lokal, das, ist es nicht total voll, noch ganz gut für mich geht. Es saßen nur zwei ältere Herrschaften ca. 5m entfernt von mir. Es war auch das Essen sehr gut, und wir führten einen längeren Ratsch. Dann beschlossen wir noch einen Kaffee zu trinken.
Inzwischen kamen 3 junge Mütter mit ihren Kindern, alle unter 1 Jahr und setzten sich an den Tisch hinter mir. Ein paar Minuten später begannen meine Beschwerden, Druck im Gesicht und zwischen den Augen wie von einer Faust, Kopfdröhnen, Benommenheit, beginnende Übelkeit. Ich drehte mich um. Die Kinder saßen auf dem Schoß ihrer Mütter, zwei bekamen ihr Fläschchen. Handy sah ich keines.
Doch die hatten sie ja hundertprozentig eingeschaltet in ihren Taschen. Fazit: Ich wollte keinen Kaffee mehr! Nur weg!
Was die Kinder von klein auf schon mitmachen mit ihren Müttern, das geht doch m.E. auf keine Kuhhaut. Eines Tages kommt das Erwachen und dann war's keiner gewesen, denn nur das Handy am Ohr macht vielleicht eine Beeinträchtigung, wenn es aber 1 cm davon entfernt ist, ist schon alles in Butter.
Übrigens haben sich die Laborratten, (Lerchl-Studie) eingepfercht in Restrainern, Köpfchen bestrahlt, doch auch so wohl gefühlt. Sie hatten nicht einmal Stress und warm wurden sie auch nicht. Eine Studie zur Sicherheit von Kindern.
Eva Weber
Inzwischen kamen 3 junge Mütter mit ihren Kindern, alle unter 1 Jahr und setzten sich an den Tisch hinter mir. Ein paar Minuten später begannen meine Beschwerden, Druck im Gesicht und zwischen den Augen wie von einer Faust, Kopfdröhnen, Benommenheit, beginnende Übelkeit. Ich drehte mich um. Die Kinder saßen auf dem Schoß ihrer Mütter, zwei bekamen ihr Fläschchen. Handy sah ich keines.
Doch die hatten sie ja hundertprozentig eingeschaltet in ihren Taschen. Fazit: Ich wollte keinen Kaffee mehr! Nur weg!
Was die Kinder von klein auf schon mitmachen mit ihren Müttern, das geht doch m.E. auf keine Kuhhaut. Eines Tages kommt das Erwachen und dann war's keiner gewesen, denn nur das Handy am Ohr macht vielleicht eine Beeinträchtigung, wenn es aber 1 cm davon entfernt ist, ist schon alles in Butter.
Übrigens haben sich die Laborratten, (Lerchl-Studie) eingepfercht in Restrainern, Köpfchen bestrahlt, doch auch so wohl gefühlt. Sie hatten nicht einmal Stress und warm wurden sie auch nicht. Eine Studie zur Sicherheit von Kindern.
Eva Weber