Es wird immer von der Gegenseite gefordert Beweise dafür zu erbringen, dass man Funk spürt.
Ich denke nicht, dass das jemals möglich sein wird. Es wird keine Notiz davon genommen und immer liegt eine Ausrede bereit. Dass höhere Funkbelastung z.B. mit Blutdruckanstieg einhergehen kann, nimmt man nicht zur Kenntnis. Dazu gibt es Versuche und entsprechende Protokolle. MWn stellt nun aber das LFU (Landesamt für Umwelt) keine entsprechenden Messgeräte mehr zur Verfügung.
Wenn bei der Kaul-Handystudie Personen immer wieder Handystrahlung erkennen können, dann ist es Zufall.
Eigene Erfahrung:
Meine Anfrage war, den mich betreffenden Mast an- und abzuschalten, damit ich den jeweiligen Zustand angeben kann, also den Beweis erbringen. Ich erhielt folgende amtliche Antwort:
"...entnehme ich, dass es Ihnen wichtig ist, den von Ihnen hergestellten ursächlichen Zusammenhang zwischen Ihren Beschwerden und elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks auch objektiv abzusichern und zu belegen. Dies kann nur durch systematische Untersuchungen geschehen, bei denen auch weitere mögliche Ursachen und Einflussfaktoren einbezogen werden. Werden nicht alle wesentlichen Faktoren erfasst, können zufällige zeitliche Korrelationen Fehlinterpretationen und Verunsicherungen verursachen, die ihrerseits zu Gesundheitsbeeinträchtigungen führen können."
Ja, ja, die Sorge der Behörden um die von Funk betroffenen Bürger ist eine Ungeheure!!
Was tun mir die Kinder leid, die dieser Technik ausgeliefert sind. Nicht einmal für die Kleinen sind Grenzen gesetzt. "Über Kinder weiß man wenig...", so das Ergebnis des DMF (Deutsches Mobilfunk-Forschungsprogramm). Und dann noch Forcierung durch Corona.
Eva Weber
Wie soll man Elektrosensibilität beweisen?
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Drago
Re: Wie soll man Elektrosensibilität beweisen?
Sehr geehrte Frau Weber - es wird ja immer wieder behauptet, dass es ein solcher Beweis nie erbracht wurde. Ich habe mich als Testperson gemeldet, weil ich diese Strahlenbelastung sehr genau spüren kann (leider). Aber niemand will den Versuch wagen, sie lassen es einfach nicht zu. Ich denke, es gab mehr als genug Personen, welche das herstellen konnten, aber die werden wohl verschwiegen. Ich reagiere seit 2003 ganz eindeutig auf diese Strahlen, aber in Tat und Wahrheit hatte ich erste Symptome schon 1 Jahr (1992) nach dem Kauf eines Schnurlostelefon. Aber die Stressymptome waren halt für mich noch nicht spürbar und so vergingen nochmals 11 Jahre bis mein Körper plötzlich durchdrehte. Ich hatte auf einen Schlag gleich mehrere Stresssymptome (Herz, Magen, Haut, Tinnitus, Panikattacken), aber kein Spezialist konnte mir sagen, warum ich solche Reaktionen hatte. Alle meinten - ich müsse einfach den Stress angehen, aber ich wusste nicht welchen Stress. Es dauerte nochmals 3 Jahre, bis ich so langsam aber sicher auf die Ursache gekommen bin. Und dann dauerte es nochmals 2 Jahre bis ich mir ganz sicher war. Ich reagierte auf alle möglichen Strahlen - das weiss ich seit 2008. Und seit 12 Jahren machen sich alle über mich lustig und denken ich sei psychisch krank. Darum bin ich zu folgendem Resultat gekommen - baut so viele Antennen wie möglich, gebt richtig Leistung auf die Antennen, damit so schnell als möglich immer mehr Menschen krank werden. Es wird sicher noch lange gehen, aber irgendwann kann auch der dümmste Technokrat dann die Tatsache der Schädlichkeit nicht mehr ignorieren. Es wird dann sicher noch eine 20-jährige Übergangsfrist geben (wie beim Asbest) und es werden dann halt noch mehr Menschen in ein Burnout fallen, oder Hyperaktiv werden. Aber das muss man halt bezahlen, wenn eine Gesellschaft ignorant und dumm ist. Es gibt schon Menschen in meinem Umfeld, welchen das Lachen vergangen ist und so zynisch das auch sein mag - mich hat es diabolisch gefreut. Nun wollen sie von meinem Wissen profitieren und fragen mich um Rat...
Re: Wie soll man Elektrosensibilität beweisen?
Dass sich die Leute über uns lustig machen, kommt nicht von ungefähr. Dies geht von WHO, Fact Sheet 296, über Regierungen (denn auch diese werden von der WHO angewiesen) über Ärzte, die ebenfalls die Behandlungsweise von Menschen, die unter Funk leiden, vorgeschrieben bekommen, bis hin zu jedem Einzelnen. Man sieht nichts, hört nichts (stimmt vielfach nicht) und riecht nichts, also Psyche. Unter allen Umständen dürfen keine Folgen von gepulster elektromagnetischer Strahlung sein. Meiner Meinung nach wird Mobilfunkstrahlung nach allen Regeln der Kunst vom Strahlenschutz geschützt, da nützen auch kleine Hinweise auf etwas weniger Nutzung nichts. Sie dienen wahrscheinlich einmal als Beweis dafür, wie man sich doch gekümmert hat. Allerdings, ernst nehmen das weder Politik noch Nutzer.Drago hat geschrieben: Ich reagierte auf alle möglichen Strahlen - das weiss ich seit 2008. Und seit 12 Jahren machen sich alle über mich lustig und denken ich sei psychisch krank. Darum bin ich zu folgendem Resultat gekommen - baut so viele Antennen wie möglich, gebt richtig Leistung auf die Antennen, damit so schnell als möglich immer mehr Menschen krank werden. Es wird sicher noch lange gehen, aber irgendwann kann auch der dümmste Technokrat dann die Tatsache der Schädlichkeit nicht mehr ignorieren. Es wird dann sicher noch eine 20-jährige Übergangsfrist geben (wie beim Asbest) und es werden dann halt noch mehr Menschen in ein Burnout fallen, oder Hyperaktiv werden. Aber das muss man halt bezahlen, wenn eine Gesellschaft ignorant und dumm ist. Es gibt schon Menschen in meinem Umfeld, welchen das Lachen vergangen ist und so zynisch das auch sein mag - mich hat es diabolisch gefreut. Nun wollen sie von meinem Wissen profitieren und fragen mich um Rat...
Ich sage es immer wieder: Leid tun mir lediglich noch die Kinder und die Jüngeren, die schon unter Funk leiden und diesem Wahnsinn hilflos ausgeliefert sind. Ansonsten bin ich bald so weit wie Sie - aber dann sind ja die Elektrosensiblen diejenigen, die als erstes ins Gras beißen, zur Freude vieler, die aber dann ein wenig später dran kommen, es sei denn es kommt doch noch die Erkenntnis, dass die entsprechende Wissenschaft um einiges zu kühn war..
Wer alleine diesen Irrsinn sieht, der nun durch massivsten Funksatelliten-Aufbau im erdnahen Umfeld geschieht, fragt sich doch, ob diese Herrschaften noch alle Tassen im Schrank haben. Die Krönung der Schöpfung, der Mensch, ist in seiner Arroganz und Dummheit nicht mehr zu überbieten.
Beruhigend ist, dass es unserem Planeten Erde völlig wurscht ist, ob da noch Menschen, Tiere, Bäume sind. Er wird sich unbeirrt weiterdrehen.
In diesem Sinne, Drago, alles Gute zum Neuen Jahr.
Eva Weber
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Helga
Re: Wie soll man Elektrosensibilität beweisen?
Das wundert mich, die GWUP ist doch immer auf der Suche nach solchen Personen.Drago hat geschrieben: ↑20. Dezember 2020 07:33Sehr geehrte Frau Weber - es wird ja immer wieder behauptet, dass es ein solcher Beweis nie erbracht wurde. Ich habe mich als Testperson gemeldet, weil ich diese Strahlenbelastung sehr genau spüren kann (leider). Aber niemand will den Versuch wagen, sie lassen es einfach nicht zu.
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Beobachter
Re: Wie soll man Elektrosensibilität beweisen?
Exorzisten suchen nach Besessenen.Helga hat geschrieben: ↑28. Dezember 2020 17:26Drago hat geschrieben: ↑20. Dezember 2020 07:33Sehr geehrte Frau Weber - es wird ja immer wieder behauptet, dass es ein solcher Beweis nie erbracht wurde. Ich habe mich als Testperson gemeldet, weil ich diese Strahlenbelastung sehr genau spüren kann (leider). Aber niemand will den Versuch wagen, sie lassen es einfach nicht zu.
Das wundert mich, die GWUP ist doch immer auf der Suche nach solchen Personen.