Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten

Elisabeth Buchs
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Re: Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten

Beitrag von Elisabeth Buchs » 11. August 2025 08:41

Pegasus hat geschrieben:
10. August 2025 22:38
hier scheint der gleiche Artikel zu sein - kostenfrei:

https://www.licher-wochenblatt.de/impor ... 55,1160319

etwas paradox, dass für die Kontaktaufnahme eine Handynummer angegeben ist.
Es gibt auch Betroffene mit Handys, die sie abgestellt mit sich führen, z.B. wegen den abgeschafften Telefonkabinen wegen dringenden Telefonaten auswärts, manche Elektrosensible sind oft unterwegs, weil sie wegen dem Elektrosmog nicht dauernd zuhause sein können. So kommen Anrufe auf das abgeschaltete Handy und können dann zurückgerufen werden, kurzzeitige Strahlung on demand und nicht die besonders problematische Dauerbelastung, Datenübertragungsmodus, W-Lan, Bluetooth abgeschaltet. Uebrigens lasse sich bei neueren Smartphones 5G oft nicht mehr deaktivieren, so kann behauptet werden, die Kunden wollen das. Manche wollen auch keine Telefonleitungen ins Haus, weil sie darauf keinen Einfluss nehmen können und diese auch Störungen hinbringen können wie z.B. VDSL2, vor allem auch wenn Glasfaser nicht bis ins Haus, sondern nur bis zur Strasse, Magnetfelder z.B. bei Koaxkabeln, oft nur komplexe Abschaltmöglichkeit von W-Lan bei Modems oder weil sie wegen dem Elektrosmog oft umziehen müssen.
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.

Eva Weber
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Re: Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten

Beitrag von Eva Weber » 22. August 2025 18:12

Elektrosensibilität - eine einzige Zumutung!

Die Auswirkungen von künstlichen gepulsten Wellen (Mobilfunkstrahlung) sind in meinen Augen eine ungeheure Zumutung für Mensch und Natur. So oft können Betroffene ihre Beschwerden und die dadurch aufgezwungene Art des Daseins gar nicht schildern, als dass das das Bundesamt für Strahlenschutz (BFS) zu einer anderen Antwort als "gehen sie zum Arzt" bewegen würde. Nun, erzähle einem Arzt von deiner Pein und dem Zusammenhang mit Funk, den du deutlich siehst, er wird dir sagen, dass es das nicht gibt oder im anderen Fall hört er dir sogar zu und sagt kein Wort. Wohlgemerkt es gibt wenige Ausnahmen, die dich nicht gleich für verrückt erklären. Doch selbst da kein Hinweis im Wartezimmer: "Bitte Handy abschalten".

Es wird lange Zeit dauern, bis sich hier etwas ändert. Wahrscheinlich ändert sich sogar nie etwas. Denn künstliche, gepulste elektromagnetische Wellen unterhalb der thermischen Grenzwerte sind ohne Auswirkung - bis heute - usw. Zwar werden die Menschen immer kränker und verbrauchen lt. den Krankenkassen immer mehr Medikamente. Aggressionen und Gewalttaten selbst gegen Helfende werden unverständlicherweise immer mehr.

Ach ja, vielleicht bin ich so unduldsam, weil mir dieses fast ständige innere Vibrieren und die anderen ständigen Beschwerden nun endgültig auf die Nerven gehen. Es nützt aber alles nichts: Gehen Sie zum Arzt, der Rat des Bundesamt für Strahlenschutz.

Eva Weber

Kommentar

Re: Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten

Beitrag von Kommentar » 22. August 2025 21:03

Interpellation
Menschen mit elektromagnetischer Hypersensibilität anerkennen und schützen
Stellungnahme zum Vorstoss
https://www.parlament.ch/DE/ratsbetrieb ... d=20253876

Eva Weber
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Re: Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten

Beitrag von Eva Weber » 28. August 2025 12:18

Kommentar hat geschrieben: Interpellation
Menschen mit elektromagnetischer Hypersensibilität anerkennen und schützen
Stellungnahme zum Vorstoss
https://www.parlament.ch/DE/ratsbetrieb ... d=20253876
Meinung:
Ich frage mich in letzter Zeit oft, wie es möglich ist, dass 'Bedienstete von Strahlenschutzämtern bzgl. Überschüttung der Erde und des erdnahen Umfeldes mit nicht ionisierender Strahlung noch schlafen können. Geschützt werden doch weder Mensch noch Natur. Geschützt werden doch m.E. der ungehinderte Aufbau und die allseits geförderte Nutzung von künstlicher, gepulster Strahlung. Dabei ist doch völlig egal, wie es den Menschen geht. Es ist doch durch viele Berichte ersichtlich, wie stark sich Krankheiten mehren. Der Mensch ist ein elektrisches Wesen. Nun versucht man wenigstens Smartphones in Schulen zu verbieten. Doch das wird schwierig genug und dass die Geräte auch strahlen, wird konsequent nie angesprochen. Wichtig ist alleine, dass jedes Fleckchen mit Strahlung für X-Frequenzbereiche gut versorgt ist.

Neuerdings fast ohne Unterbrechung Vibrieren Tag und Nacht. Man merkt das sogar auf der Haut. Das zu allen Beschwerden dazu, die man seit nun zwei Jahrzehnten nach Aufrüstung mit UMTS und Weiterem schon hat.

Hier hat eine Technik übernommen, die die Bevölkerung vollkommen abhängig macht. Wichtig ist, dass man den Nutzern erklärt: "Alles weit unter den Grenzwerten, also keine Auswirkungen - bis heute." Also, das was da Elektrosensible alles feststellen, ist nur Psyche, Angst, Einbildung. Dabei muss man Nerven wie ein Strick haben, um bei der angeblichen gesundheitlichen Vorsorge nicht aus der Haut zu fahren.

Beim Menschen gibt es angeblich keine Auswirkungen, nicht bei Tieren, nicht bei Insekten, nicht bei Bäumen, also eine insgesamt herrliche Verträglichkeit.

Eva Weber

Elisabeth Buchs
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Re: Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten

Beitrag von Elisabeth Buchs » 31. Januar 2026 18:19

Mit 74 Jahren lebt sie aus einem Grund in ihrem Auto, den nur wenige Menschen verstehen

Marie-Françoise Forey, 74, verließ ihr Haus in Glos-sur-Risle (Eure), um in ihrem Twingo zu übernachten. Die Installation eines nahegelegenen Mobilfunkmastes löst bei ihr schwere Symptome aus, die sie auf eine Allergie gegen elektromagnetische Felder zurückführt.

Ein Albtraum, der im Oktober 2025 begann
Alles änderte sich, als die provisorische Antenne in Freneuse-sur-Risle dauerhaft installiert wurde. Schon bald litt sie unter unaufhörlichen Kopfschmerzen, Nasenbluten und Ohnmachtsanfällen. Trotz der in ihrem Haus getroffenen Schutzmaßnahmen (strahlenabweisende Farbe, abgeschirmte Kabel) hielten die Symptome an und verschlimmerten sich. Am 7. November 2025 legte sie verzweifelt eine Matratze in ihr Auto, das zwei Kilometer von der Antenne entfernt geparkt war. „Ich gehe nur noch maximal 15 bis 30 Minuten ins Haus, um mich zu schützen. Diese Antenne ist extrem giftig“, sagte sie gegenüber L’Éveil Normand .

Elektromagnetische Überempfindlichkeit, schlecht erkannt
Bei Marie-Françoise wurde Elektrosensibilität (EHS) diagnostiziert. Sie gehört damit zu Tausenden von Menschen, die überzeugt sind, dass elektromagnetische Wellen sie krank machen. Obwohl wissenschaftlich umstritten, veranlasst diese Empfindlichkeit angeblich 4 % der Bevölkerung dazu, ihre Wohnungen oder Wohnräume umzubauen. In Frankreich werden für diese Menschen mitunter sogenannte „weiße Zonen“ eingerichtet. Die Verlegung eines Mobilfunkmastes, eines strategisch wichtigen Infrastrukturbauwerks, erweist sich jedoch trotz behördlicher Einsprüche als nahezu unmöglich.

Leben im Twingo im Winter
Trotz der eisigen Kälte (mit gefühlten -8 °C in manchen Nächten) weigert sich die Rentnerin, zu ihrer Tochter zu ziehen: „Das wäre mein fünfter Umzug, ich habe genug.“ Sie verbringt die Nächte abwechselnd in ihrem Auto und hält sich nur selten in Innenräumen auf, wenn ihre Symptome vorübergehend nachlassen. Ihr Fahrzeug wird zu ihrem Schutzraum: Wärmedecke, Thermoskanne, batteriebetriebenes Radio. „Im Auto fühle ich mich wieder lebendig. Es ist meine Freiheit“, sagt sie und lehnt Notlösungen wie eine vorübergehende Unterkunft ab.

Ein einsamer Kampf gegen die Moderne
Marie-Françoise Forey verkörpert die Notlage derer mit elektromagnetischer Hypersensibilität, die zwischen technologischem Fortschritt und nachlassender Gesundheit gefangen sind. Ihre Entscheidung – Auto oder Haus – wirft Fragen nach unserer Abhängigkeit von allgegenwärtigen elektromagnetischen Wellen und der fehlenden offiziellen Anerkennung ihres Leidens auf.

Während die Mobilfunkanbieter 5G einführen, fliehen Tausende weiterhin buchstäblich vor den Wellen, die sie als giftig empfinden. Ein Paradoxon des 21. Jahrhunderts: Mit 74 Jahren im Auto schlafen, um die Gesundheit wiederzuerlangen.

Quelle: https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/o ... f606&ei=11
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Re: Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten

Beitrag von Elisabeth Buchs » 20. März 2026 13:38

Krank durch Funk - Eine persönliche Fallstudie aus England
Er war gesund und aktiv und arbeitete in der Technologiebranche. Innerhalb von fünf Jahren wurde er durch elektromagnetische Felder zu einem arbeitsunfähig kranken Mann. David Ashton nutzte sorglos sein Mobiltelefon und schnurloses Festnetztelefon, unterzog sich dann während einer längeren Krankheitszeit mehreren Behandlungsversuchen, erduldete Fehlbehandlungen und stieß durch Zufall auf die Krankheitsursache elektromagnetische Felder (EMF).

Die Fachzeitschrift Frontiers in Public Health veröffentlichte peer-reviewed den Fallbericht von David Ashton über Elektrohypersensibilität:

Ashton D (2025) Self-diagnosing electromagnetic hypersensitivity—A case study. Front. Public Health 13:1535513. doi: 10.3389/fpubh.2025.1535513.

>>> Deutsche Übersetzung

2007 begannen die Symptome von David Ashton mit Kopfschmerzen, Schwindel und Gleichgewichtsstörungen. Später kamen weitere Symptome wie Schlaflosigkeit hinzu. In den ersten Krankheitsjahren nahm er als Reaktion auf die Symptome viele Schmerzmittel ein. Daraufhin hoffte er, über die nationale Gesundheitsversorgung (NHS, National Health Service) Hilfe zu erhalten, vergeblich. Medikamente (Antidepressiva, Antikonvulsiva und Präparate gegen Schwindel) verschlimmerten seinen Zustand, Behandlungen bei einem kognitiven Verhaltenstherapeuten und Psychologen brachten keine Besserung. Drei Jahre beanspruchte er die nationale Krankenversorgung, drei Jahre wurde er von Arzt zu Arzt überwiesen, ohne eine Diagnose oder Besserung zu erreichen.

Danach wandte er sich der alternativen Medizin zu, erhielt aber auch dort keinen Hinweis zu den Risiken von EMF. Das Internet gab den ersten Tipp. Zögerliche EMF-Reduzierungen brachten noch nicht die Wende, weshalb er diese Theorie zuerst verwarf. Der Zufall half dann weiter: David Ashton begann eine Elektrotherapie. Diese Behandlung vertrug er anfangs gut, im Laufe der Sitzungen reagierte er aber immer empfindlicher darauf, bis sie sehr schmerzhaft wurde. Sein Zustand verschlechterte sich. Diese Erfahrungen waren der Auslöser, sich nochmals mit EMFs zu befassen.

Mit mehreren Messgeräten konnte er klären, dass er EMFs durch WLAN, DECT-Schnurlostelefon, Mobilfunkstrahlung aus benachbarten Grundstücken, Stromzähler und Mobilfunkantennen von einem Wohnblock ausgesetzt ist. In Folge reduzierte David Ashton seine Exposition gegenüber EMF und hält seit zehn Jahren an diesem Zustand fest. An öffentlichen Orten mit relativ hohen EMF-Werten kann er sich aufhalten, aber er beschränkt seine Zeit dort.

Mehr siehe: https://www.diagnose-funk.org/aktuelles ... ewsid=2340
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.

Eva Weber
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Re: Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten

Beitrag von Eva Weber » 22. März 2026 11:52

Meinung:
Wer unter Funk leidet - bei mir sind es nun 21 Jahre - der weiß, warum er noch da ist. Er ist dazu da, sich beschimpfen, als Phobiker und was sonst noch hinstellen zu lassen. Wer die heutige Funklage und deren weitere Entwicklung aus Erfahrung als beeinträchtigend für Mensch und Natur ansieht, hat schlechteste Karten. Er hat sie mMn auch in Zukunft und zwar sogar dahingehend, dass Auswirkungen sozusagen einfach nicht existent sind - elegant umschrieben, nicht bewiesen. Denn im Grunde interessieren weder Mensch noch Natur, sondern alleine die Technik, die fortzuführen ist. Je abhängiger die Bürger davon in allen Dingen gemacht werden, umso in jeder Hinsicht lukrativer.

Der Strahlenschutz (nicht ionisierender) hat die stets fürsorgliche Empfehlung: Gehen Sie zum Arzt! Und wie viele Ärzte sind es von hundert, bei Glück fünf, die ein paar Minuten zuhören? Lt. Fact Sheet 296 WHO wird versucht, die Symptome zu behandeln. Das Einzige was helfen würde, nämlich die Strahlung zu verringern, wird leider nicht empfohlen, vielmehr sogar abgelehnt. Es ist also alles in trockenen Tüchern. Der Schutz künstlicher, gepulster elektromagnetischer Felder ist mMn bis in ferne Zukunft sicher gewährleistet.

Meine Meinung, natürlich total hinterwäldlerisch: FUNK DA WO NÖTIG UND NICHT FÜR JEDEN SCHMARREN!!

Eva Weber

Marco_L
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Re: Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten

Beitrag von Marco_L » 6. Juli 2026 14:23

Konkret gefragt: Wozu braucht man Internet auf dem Klo? Oder in der hintersten Alpenschlucht. Ist einfach nicht zu begreifen…

Medium
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Re: Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten

Beitrag von Medium » 14. Juli 2026 11:42

Als es begann hatte man nichts, man stand auf freier Wiese und hatte die feelings, die man so nicht kannte.
Man stand senkrecht im Bett, hatte tote Kuh, totes Kalb, blindes Kalb, totes Kalb.
Andere hatten wohl ähnliche Probleme, und kurze Rede, man konnte in der Presse überall lesen, der Funk der ist es nicht.
Aber der Mast war neu, also was sollte es sonst sein.
Zum messen kaufte man sich verschiedenste Spielzeuge, aber letzten endes sage ich heute , der Funk der ist es nicht.

Das einzige was hilft ist mehr Funk.!

Es lief anders , aber ein Roman sollte es ja nicht werden.
(Weiß jetzt schon, morgen denke ich das kann man so nicht schreiben, das war anders,
und ja, da fehlen wichtige Fragmente. - Und bitte nicht zu ernst lesen.)
Einfach ein paar Fragmente.

Ein gutes Smartphone hat heute etliche Sensoren - wenn man da Rohdaten betrachtet...
z.B.: Lichtsensor - Sonne 6000, Wolke 1000, nachts 0 - das sind klare Werte.
Das was ich suche ist teilweise auch so klar, nur eigentlich tausend mal härter!
Auch wifi- oder Funknetzanalyzer -Apps gibt es , -
aber da ist es anders, denn die Werte in der Stadt - oder vor Ort sind eben nicht anders.
Die auffälligen Werte in Belastungszonen gibt es nicht.
Das selbe gilt für Knatterboxen, oder die EMF-Spielzeuge auf den bekannten Plattformen.
Das null zu tausend ist nicht wirklich.

Das einzige das hilft ist mehr Funk!

Man braucht ein neues Smartphone, dazu gleich eine 15W Induktive Ladestation, das kabelloses Ladegerät!
Dann braucht man noch billigst einen Allband-Empfänger, z.B. ATS 20+ Multiband Digital Radio Receiver
-auch eine Knatterbox - damit kann man im Haus rumlaufen und Störrer detektieren,
z.B. neben Dect, Wlan, Kabellose Zahnbürste, oder eben die erwähnten Ladestation. Wieder ein ganz neues Geräusch....
und wenn man fertig ist legt man dieses Radio direkt auf diese kabellose Ladestation.
Und nach kurzer Zeit - sieh da - das knattern verschwindet. (die 15 Watt zerschießen den Eingang und der Allbandempfänger ist Schrott!)
Sorry das ist wichtig, das muss man wirklich mal machen.
Und dann versteht man die Logik von den ganzen Leuten - der Funk der ist es nicht!
Wäre es der Funk würde man immer defekte Geräte haben, aber die sind nicht da
(nur als Beispiel - Rechner auf dem Speicher - liegt da 10 Jahre in der Strahlenhölle- schalt den ein und 1+1=2.)
deshalb wissen die Experten - die Strahlung die ist es nicht.
Diese leistungsstarken Signale sind nicht da.
Es muss anders sein.
Selbst Chatgpt sagt einem das man das nicht messen kann.

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Kleine Werbeeinblendung für Chatgpt..
Klein Eva braucht ein Schatzilein. Doch wegen ihres ständigen Nörgelns zog es ihn lieber in die Kneipe. Erst gegen drei Uhr morgens kam er nach Hause.
Er trat zur Haustür hinein – klatsch! Klein Eva stand schon bereit im Eingang.
Schatzilein taumelte nur betrunken ins Bett. „Siehst da“, murmelte Eva, „total besoffen.“
Am nächsten Abend das gleiche Spiel: wieder Kneipe, wieder viel zu spät.
Doch diesmal war Klein Eva schlauer. Sie versteckte sich hinter der Eingangstür.
Kaum trat Schatzilein ein – batsch! Wieder ein Treffer.
Und wieder wankte er ins Bett. „Siehst da“, murmelte Eva, „wieder total besoffen.“
Am dritten Abend wurde es ernst.
Schatzilein kam erst um sechs Uhr morgens nach Hause.
Alles war still. Keine Klein Eva am Eingang.
Vorsichtig öffnete er die Tür, schlich hinein, ging in die Küche – und plötzlich: PATSCH!
Klein Eva stand da, bewaffnet mit zwei Bratpfannen – eine von links, eine von rechts.
Doch diesmal geschah etwas Seltsames.
Schatzilein wankte nicht.
Klein Eva blinzelte, senkte langsam die Pfannen und runzelte die Stirn.
„Hm“, sagte sie nachdenklich, „um zwölf die Weinflasche auf, um drei das Glas zu Boden … daher also der Alkoholgeruch.“
Denn das Schatzilein stand da wie eine Eins.
Kein Schwanken. Kein Torkeln.
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Irgenwann haut man wieder dausend Euro raus, ja ich bin deutlich unter 1% Grenzwert.
Nebenbei meint er da, da sind digital 900Mhz (GSM, 5G) und analog 100MHz Radio.
Wusste man schon immer, aber da fällt der groschen - es klatscht nicht Radio-gegen LTE, es klatscht analog-HF gegen Digital-HF.
(In einem Spielzeug hatte man in der Stadt Pegel, Pegel Pegel, zuhause rauschen 100MHz-Eisenbahnschiene-glatt zu 900MHz und rauschen
~~-I________I-~~~~
wurde die letzten Jahre komplett weggebastelt. Früher war da 100MHz zu 900MHz im Spektrum über und unter der Linie eine Bratpfanne - nur bei breitbandiger Betrachtung)
Natürlich hätte ich da Fragmente .. Diese Bratpfannen gibt es wohl. Nur messe ich halt dann ** NULL** .!!!!

Vielleicht sollte ich in die Schweiz fahren, an der Grenze krall ich mir zwei Gendarmen. Mit denen zum Oktoberfest..?
Nei, i de Schwiiz isch’s bestimmt au mega schön, det findi au es Bierzelt.
im Bierzelt haue ich dem ersten eine rein - das er zum Bierzelt rausfliegt, (das ist über Grenzwert)
mit dem zweiten setz ich mich nieder, zwick seine Nasenspitze und zieh ihn über den Biertisch. (der bleibt vor Ort-quasi Null Belastung!)
Warum werden da beide ekelhaft wenn nur einer über dem Grenzwert lag??
(Technisch muss ich das mit zwei Händen machen,.. Gibt da eine Geschicht, aber der Experte sagte "das ist nur ein Signal...")
Als ich dann zum dritten Gendarmen ging, kam der Wirt, packte uns beide, setzt den einen vor-, den anderen hinter das Bierzelt, gab uns beiden einen 20kg Medizinball, und meinte spielt lieber damit...
Vor Bierzelt - hinter Bierzelt = Abstand 20m
Keiner kam mit dem Medizinball über das Bierzelt - einer vorne - einer hinten - dadurch waren die 2 Systeme sauber entkoppelt.

((( Als Kind kam der Lehrer ins Klassenzimmer, und erklärte uns das Stromnetz,..
Im Atomkraftwerk, im Kohlekraftwerk werden die Elektronen produziert, kommen ins Hochspannungsnetz, fallen ins Mittelspannungsnetz und im Ortsnetz werden die verbraucht.
Gleich darauf kam der Deutschlehrer und begann mit Günther Grass: Die Blechtrommel.. Einfach mal das Cover der Film-DVD betrachten..
Die weiß-rote Blechtrommel hat oben einen dicken Ring, und unten auch. In der Mitte ist nur das zickezack. Im Grunde gehts um Erdung.
Aber wenn klein Eva jetzt mit einer Hand auf Augenhöhe hin und her winkt, und mit der zweiten Hand winkt Sie deutlich tiefer hin-und-her. Dann sind diese beiden Ebenen/Hände entkoppelt. das ist wichtig-
Sinngemäß bleibt Lisa Simpsons Frage, "Was ist das Geräusch EINER Hand die klatscht?" -- )))

Nur dann kam der Mobilfunk, der den Raum beugt!
Auf einmal steht der andere auf der Autobahnbrücke und ich unten drunter,
der andere schmeißt den Ball nur ganz leicht, aber wenn der Ball 20m runterfällt fühlt sich das trotzdem ganz anderes an.
Nur soweit kommt es nicht, den der clevere Mobilfunk immer nur für eine 40tausendstel Sekunde den Raum biegt.
Da fällt der Ball nur einen mm.. da kommt der Ball unten nicht an. Aber die Information/das Signal kann runterfallen.
Technisch vereinfacht, der Elektromeister mit seinem langsamen Alukondensator schreibt 0 - und der Mobilfunk zieht das Signal mit Hochfrequenz schnell noch auf die 1.
In echt: Wenn ich z.B. mit dem Auto fahre - von A nach B auf halber Strecke steh der Mobilfunkmast.
Autoradio sagt immer 1 (Auf 100 MHz= Radio)
TinySaUltra sagt im Wasserfall bei A und B die 1, aber bei Mast eindeutig 0. (auf 100MHz)
Wer hat recht)???
Dazu gehen wir am besten auf Youtube und schauen ein paar Schwingstab Videos!
Wenn ich in der Mitte oszilliere tanzen die Enden.
Da wird das elektrisch wieder richtig -
Bahnhof -Bahnhof - RESPE und irgendwo dazwischen entstörrt der Funk.
Wie Schwingstab - der Elektriker macht vorn und hinten die Resonanz, nur der Mobilfunk resoniert schneller dagegen... -
Wer behält recht? Beide. Wen ich langsam messe der Elektriker, wenn ich schnell messe der Mobilfunk.
Nur glaub ich, das ich es nicht vertrage wenn dann HF und NF-Filter gegen mich puffern.
Wie ich das dann messe, diese "Strahlung" weiß ich nicht, aber die billigen Spielzeuge können das nicht.
____
Anderes Thema
Neulich hatte man mit dem FI Stress, FI 1 defekt, FI 2-defekt, FI 3-defekt- beim dritten FI höherer Prüfstrom - darauf fällt der FI 5x ohne grund.
Da hab ich wohl einen Nachbar geweckt. Das kam nicht aus dem Haus. Der hat dann gebastelt. Vierter FI - und auf einmal passt es.
Vorher / Nachher mit FI-Prüfstecker unterschied wie Tag und Nacht.

Das einzige das was darauf verschwand waren ca. 11MHz und 43 MHz Signale im SDR. Das sind Upload und Download - Geschwindigkeit in der Fritzbox.
Vorher statisch da. Dann auf einmal weg.
Diese Signale waren vorher aber auch ohne Wlan -ohne Fritzbox -ohne Wlan-Stick da. Auch bei Strom komplett aus (Laptop im Akkubetrieb) waren die da.
Die Signale müssen über die Freileitung / Telefonmasterdung vor dem Haus gekommen sein.

Früher in der Fritzbox im Upload kein Spektrum, nur Download.
Dann basteln jemand und man hat doch eins.
Dann oben beschriebenes,
Dann vor Jahren hatte man extremste komische Echoeffekte -
irgendwann ließt man was von Echokompensation auf der Telefonleitung..
Heute hat man zumindest ChatGPT, das hat kein Problem mit Formulierungen wie "LTE strahlt gerne in Freileitungen ein".
Im WKII war es anerkannte Militärtaktik neben Telefonleitungen HF-Sender zu stellen.
Nur wie ich da Grenzwerte beweisen soll? Keine Ahnung.

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Wer Psychologisch unterwegs ist, nimmt einfach mal einen Audiorekorder und einen Kopfhörer,
einschalten, Audiorekorder hinlegen und Kopfhörer drüber.
Richtig gemacht? Es ist nicht der Kopfhörer, Es ist nicht der Audiorekorder.
Nur woher kommt das Rückkopplungspfeifen?
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Flurfunkbeben, UMTS-Killerapplikation in D längst Geschichte.
Selbst Corona verblasst doch in den Erinnerungen..
Hatte den Eindruck das der dt. Mobilfunk decoronarisiert wurde,
Behalten habe ich:
Mechaniker hat drei Zahnräder - Zahnrad 1, 2, 3
Nennen wir sie - Zahnrad Schatzilein, Zahnrad Haus, Zahnrad Funk
Zahnrad 1 in 2 in 3 geht , aber wenn 1 in 2 in 3 in 1 greift blockiert es.
(Ein geschlossener Zahnradkreis mit ungerader Anzahl außenverzahnter Zahnräder (z. B. 3) blockiert sich mechanisch.)
Und dann geht der Mobilfunker her, schleift das dritte Zahnrad aussen ab, bohrt ein Loch und funkt in der Innenverzahnung.
Welche Signale in den SDR- das waren, die den Eindruck vermittelten vergesse ich langsam.
Aber wie ein Mobilfunktechniker das erklärt würde mich schon interessieren.
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Letzen Endes will ich hier jetzt nur mal eines:
Ich würde mir wünschen Klein-Eva ginge in den Discouter und besorgt sich 4 Eier - es muss eine 4-er Schachtel sein- und noch ein Ei extra dazu.
Zuhause schreibt Sie auf jedes Ei mit dem schwarzen Edding etwas wie
Mobilfunk - Telefon - Strom - Spannung - Ich - oder
Hochfrequenz - Hochspannung - Analog - Digital - Ego - oder
Strahlung - Erdung - Abschirmung-Technische Normen/Sachschutz - Personenschutz.

Egal wie man die Eier benennt? Welches Ei ist das faule Ei? -
Keines!
Erst wenn man die Eier zurücklegt, fällt auf.
Das erste passt, das zweite auch, das dritte auch, das vierte auch, erst das fünfte macht das Problem!!!

(Also lassen wir doch Ei Personenschutz draussen - hat der eine oder andere Techniker vermutlich kein Problem mit.. )
Egal ob ich 1 oder 2 oder 3 oder 4 oder 5 betrachte, mit Scheuklappen betrachtet sind die alle sauber.
Wenn ich aber 1 und 2 und 3 und 4 und 5 in vier Plätzen unterbringen will dann zwickt es und es kommt zum squezze out.
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Vor 10 Jahren gab es keinen 360kHz Funk,
Wobei das kein Funk ist, sondern einfach Stör? Signale
Der eine macht Quadrate, Kästchen, der andere dreht zirkular
Der eine teilt in 100, 1000 Teile. Der andere in 360 grad - das runde muss ins eckige,..
Da kämpfen Phasenschieber und Frequenzschieber - oder wie auch immer.. aber nicht mehr der Funk.
klar kann man Artefakte messen...
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Im laufe der Zeit saß man auf verschiedensten Filtern,
Wenn sich das änderte änderte sich auch das gesundheitliche Befinden.
Nur das diese Linien, nicht aufgehen.
aber die Änderung macht eindeutig was..
(GSM, UMTS, LTE,.. betrachtete ich lange genug, macht wenig Sinn,
irgendwo ist da was mit einer LTE Nadel auf 672 oder 674 MHz im ZDF-Bouquet und empfinden Unterschied wie Tag und Nacht
aber die Signale in z.B. einem RSPduo unter 10MHz waren wesentlich interessanter.
erst Kammfilter 140,280.420,,...kHz bis 1,4MHz, im Funk
heute der Rauschkanal auf 1,4MHz über Erde,
das zirkulare auf -2,5MHz bis +2,5MHz = 5 MHz sind doch auch Funkartefakte. Oder 200kHz Zeilenfrequenz der Flächenstrahler...
Wenn man mit Chatgpt diskutiert, ist es einfach, es macht einen deutlichen Unterschied ob
LTE auf 40 kHz funkt und mit 800 MHz moduliert oder
LTE auf 800 MHz funkt und mit 40 kHz moduliert.
Einfach mal das Reaktives Nahfeld (grob) ausrechnen lassen. 1200 Meter zu 5cm...
Chatgpt stellt sich zwar etwas stur, weil LTE nichts mit 40kHz zu tun hat. Aber man kann doch auf 800MHz die Filter betrachten und herunten fand man die Signale wieder.
Und heute sitzt man da, 800MHz, Sonde am SDR, zieht die Sonde langsam von der Wand weg, hoch tief hoch tief - und erinnert sich an die Schule mit Kundtsches Staubrohr - vor zehn Jahren verhielten sich die Pegel nicht so.
Sollte da mal mit Meterstab ausmessen.. wie viele cm das sind....
Die WLan- Tablet-Strahlung ist doch lächerlich, aber wie diese LTE-Stehwellen auf die Tabletstrahlung reagieren finde ich erstaunlich. Das ist doch auch Strahlung
Mobilfunk ist noch immer ein Thema,
...in den letzten Jahren gewann aber immer öfter Signaltechnik auf 50Hz, 20ms an Einfluß.
(Irgendwie glaub ich, der Solaranlagenbauer da drüben weiß ganz genau.
wer er 50ms, 20 Hz einstellt dann schreit der da drüben immer
bei 20ms, 50Hz ist er wieder deutlich ruhiger. Wobei der noch viel mehr Parameter hat.)
Ob mit Mikrofonen (Software REW-Scope) oder mit dem Oszilloskop/Sonden alleine die 50Hz Sinuskurve ....
heute wieder sonderbare Signale auf der Detektordiode am Oszi- wieder neuer Charakter..
Heute Sinus, dann zickzack, dann messe ich mit dem Mikro, den Zick-Zack-Trafo.
Ja hinten draussen hat man asymetrische Sternpunkte, da gibt es Fragmente aus der Elektrotechnik.
Sorry muss einfach die Kurve kriegen...

Ob sich da was auf der Stromleitung, der Telefonleitung, Abschirmung, Erdung, Masse, Antennenmasse, Sternpunkt ... ausbreitet ist mir doch egal,
Früher war immer etwas was direkt auf den Mobilfunk zeigte.
Das CC308+ schrie immer gegen die kleinen 10m Spargel=Mobilfunk. Das ist heute nicht mehr so da.
Dann im RF-Explorer die Mobilfunkartefakte auf 100MHz.
Heute messe ich das ich elektrisch per Zick-Zack-Schaltung am Ortsnetz hänge -der Elektriker bekämpft asymetrische Belastungen.
Und der Mobilfunker funkt auf +/-2,5 MHz - ob das da nicht gegen die Zick-Zack Schaltung schießt?
Ortsnetz kann es nicht sein, weil bei großem Stromausfall keine Änderung.
Stimmt natürlich nicht, bei Stromausfall ist massives Radiosignal auf der Telefonfreileitung. (aber nicht 100MHz - ein Safe and Sound Pro II hat ja den 200MHz Filter.)
Naja, evtl. heute misst man morgens öfter grobe 49Hz, würde sagen Nachbars Solarbatterien. (natürlich auch andere Signale).
Die ganzen anderen Filter / Signale auf 1,4MHz 5 MHz usw.. lassen wir mal unten den Tisch fallen. Das ein Sendemast zwei Antennen hat die jeweils irgendwelche Erdungantennenmassenwellensumpfabschirmpotentiale?? brauchen und diese Antennen gleich oder gegeneinander laufen können auch.
Da drüben habe ich einen 500 KW-Sender - 100 MHz und anders, aber ich muss auf Wikipedia nachlesen wie der polarisiert, wie der moduliert.
Da drüben sind die bekannten 5W? Sender Mobilfunk, aber das 40,80,120,160,200 kHz = perfekt für 200kHz Flächenstrahlerfrequenz
Und wenn der 43,7; 87,4;131,1;174,8;218,5kHz - da bleibt Rest im 200kHz Flächenstrahlerfrequenz - einmal Linien auf 200k, einmal sieht man Kreise auf 200k
und die Filter sieht man auch auf LTE z.b. 800MHz-800,2MHz - selbe Signale
in der HF finde ich nur 1% Grenzwert---
Wenn heute die HF-Technik gewinnt, dann weiß ich 50% Magnetfeld, und 50% EFeld, - Mathematisch ist (1I1) definiert-
und da es Bielefeld nicht gibt - suche ich heute die (0I0).
Und das fällt auf auf die Elektrotechnik zurück.
Weil der Elektriker bekommt heute HF-technisch 50% Magnetfeld, und 50% EFeld,
Das klatscht halt auf die 50Hz = 6000km Wellenlänge???
Oder der Strom wird niederfrequent mit 20kHz produziert;
und wird hochfrequent mit 40kHz verbraucht.
Der Lehrer erklärte damals einem das Magnetfeld an der Spule, am Relais.
Als dem Lehrer die Kompassnadel nicht mehr reicht, der einfache Magnetfeldsensor nicht mehr reichte - wurde der Versuchsaufbau immer komplizierter.
Wir haben doch auch schon in der Schule Magnetfelder zerlegt, und da waren dann Messungen gegen das Ende des Universums..
Als man dann nach Hause ging, hieß es in einer Sendung: "1, 2 oder 3, Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr, wenn das Licht angeht."
Heute verstehe ich die Logik dahinter nicht mehr.
Als Kind aber schon.

Früher Telefonleitung Freileitung- Mast 1 Mast 2 Mast 3 Mast 4 Mast 5 Mast 6
früher magnetisch NS-NS-NS-NS-NS-NS
und dann steht da Mobilfunk neben Telefonleitung...
magnetisch NS-NS-NS-Mobilfunk-NS-NS-NS
dann magnetisch NS-NS-NS-Mobilfunk-SN-SN-SN
LTE muss vielleicht nur von 40kHz auf 43,7kHz ändern.

Wenn mir jemand sagt, da klatschen Analog-HF und Digital-HF-
In der Lunge klatscht der Funk - H nach links O nach rechts.
Nach dem klatschen fallen H und O wieder zusammen,
aber wenn dann noch ein magnetischer Schuss dazukommt??
H und O fallen zusammen und es kommt Knallgasexplosion in der Lunge??
Wenn man Filter klatschen lässt - natürlich gibt es das.
Wie man es genau drehen muss das das Ungeheuere passiert weiß ich nicht mehr.
Aber die Elektrotechnik gibt es her.
Nur wie kann ich es messen?
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Heute liegt man auf der Wiese , Terror auf Ohren - Technisch und Natur - halb-halb
Heute hört man wieder Singvögel, sieht Greifvögel das fehlte eine ganze Zeit.
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Vielleicht sollte man sich mal ein paar Photodioden BPW34 besorgen, ans Oszi anschließen - schönes Bild einstellen - und dann mit Smartphone fotografieren --
aua . wenn man zum ersten mal sieht welche Störsignale nur die Umgebungsabtastung eines Smartphone liefert.
Das selbe ist mit Knatterboxen wie Safe and Sound Pro II - natürlich knattern die neben dem WLAN - weil die darauf allergisch sind.
Aber für die Belastungsmessung sind sie nicht geeignet.
Am besten nimmt man drei Transistoren und macht ein Ortungsgerät für stromführende Kabel.
Da bekommt jeder Elektriker einen Lachanfall - darauf reagiert man nicht.
Aber wenn der Elektriker mit 20kHz Kapazitäten bereitstellt, und dann die anderen die mit 40kHz verbrauchen- entstehen da schwarze Löcher??
λ≈15km gegen λ≈7,5km - Damit traut man sich nicht mehr raus.
Ich weiß doch nicht wie es aufgeht.
Vor 10 Jahren gab es Anscheinwaffe aus Richtung Mobilfunk - fehlt heute.
Besser ist es vor Ort aber auch nicht wirklich.

Mir gefallen die Werbungen von Baubiologen - das können Sie selber machen...
LOL - Hauptschalter/Hauptsicherungen raus - ändert nichts.
Mit Magnetfeldsensoren geht es nicht auf. Da brauche ich auch keinen der einen noch genaueren Wert bestimmt.
Ich brauch einen der mit dausend Sensoren ankommt und mir sagt welcher Sensor vor Ort spinnt.
Als es anfing z.B. Ultraschallentfernungsdetektor - der Raum ist 5cm - 50cm - 5Meter lang - ja was den nu?
Den defekten Detektor warf ich weg. Später entdeckt man das LTE auf 40kHz funkt....
Trägerfrequenz meines Ultraschalldetektors?
Oder mit Fernglas schaut man früher etwas speziell in die Gegend - da hatten Flächenstrahler - Mobilfunk oder Solaranlagen eine Aura.
Ein Coronaleuchten - aber UV Corona Camera - oder auch Ultraschallkameras kosten schnell mal deutlich 5stellig.
Irgendwann dann Bautrupp durch und Mängel werden beseitigt - und es wird langsam wieder besser.
Da klatschten Systeme, waren nicht richtig entkoppelt und
....ich suche nach etlichen Jahren noch immer den richtigen Sensor / Detektor.
Ich will doch noch nicht mal messen.

Ich will das messen was ich nicht selber ändern kann.
EMV-Techniker fand ich keinen in der Ecke.
???
Letztlich gehören die ganzen billigen Elektrosmog-Messgeräte gnadenlos in den Müll,
die können das nicht.

Nennen wir es Phantastereien eines Psychos???

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