Schutz vor Handy- und DECT-Strahlung

Chris

Re: Schutz vor Handy- und DECT-Strahlung

Beitrag von Chris » 6. Februar 2005 16:19

Also Karl, Sie scheinen die Leute für Schildbürger zu halten, die von nichts was wissen. Erst kommen Sie mit der Geschichte mit dem schützenden Drahtkäfig, dann stellen Sie die Frage, ob Abschirmung überhaupt nötig sei. Alsdann empfehlen Sie den Wechsel in ein anderes Zimmer und nun belehren Sie Betroffene, sie müssten, wenn sie im Freien übernachten, weit genug von ihren Häusern entfernt sein und fragen, ob sie überhaupt schon einmal die Belastung gemessen hätten.

Hier die Antwort: Selbstverständlich wurde die Belastung gemessen und selbstverständlich auch am Platz im Freien, z. B. in einer Waldschlucht, wo die Leute Zuflucht suchen. Wer würde schon freiwillig in Gesellschaft von Fuchs und Has übernachten, ohne sich vorher über die dortigen Belastungen zu informieren? Es nützt Betroffenen wenig, wenn die Felstärken im Inneren der Häuser niedrig sind. Sie sind eben immer noch viel zu hoch. Wäre dem nicht so, würden sich ja alle Diskussionen erübrigen.

Sie sehen, Sie sagen niemandem was wirklich Neues, schon gar nichts Hilfreiches. Einen Rat, wie sich Betroffene das Recht, in einer normalen Wohnung ohne die Belastung durch den Mobilfunk zu leben, sichern können, haben Sie schon gar nicht. Auch keinen, wie sie sich dieses bei der gegenwärtigen Ignoranz der Behörden und der Arroganz der Mobifunkfirmen erkämpfen können. Bringen Sie doch mal was Neues statt wohlfeiler, aber untauglicher Ratschläge.

Chris

Evi

Re: Schutz vor Handy- und DECT-Strahlung

Beitrag von Evi » 6. Februar 2005 16:33

Hallo Karl

Lesen Sie einmal unter www.gigaherz.ch/876 im Bericht über das Bamberger Symposium nach über das Schicksal von Volker Schorpp, Physiker und Selbstbetroffener. Es ist als gesichert anzunehmen, dass dieser alle nur möglichen Messungen durchgeführt und viele Abschirmungen ausprobiert hat, bevor er sich entschlossen hat, im Zelt zu übernachten.

Gruss
Evi

Karl

Re: Schutz vor Handy- und DECT-Strahlung

Beitrag von Karl » 7. Februar 2005 23:46

An Chris,

Sie haben recht, ich sollte deutlicher Fragen:
Was war das Messergebnis am out-door-Schlafplatz?
Mit welchem Messgerät wurde gemessen

Danke.

An Evi,

ich habe mir den genannten Beitrag über Herrn Schorpp durchgelesen
und frage nun was folgender Satz bedeutet:
"Hat sich 1991/92 einen Mikro-Wellenresonator eingebaut, hat überall Reflexionen."

Ist das ein besonders kleiner Wellenresonator (für welche Wellen?)
oder geht es um einen Mikrowellen-Resonator (also einen Hohlleiter?)?

Überhaupt: Egal was es ist oder sein soll, was nützt er/es dem
Besitzer?

Und weiter:"Abschirmung hilft nicht wirklich, auch Faradayscher Käfig nicht, verschlimmert sogar,..."

Wieso das denn nun? Gerade wurde gesagt, dass Abschirmung und
die dadurch reduzierte EM-Belastung helfen würde.

Zugegeben, das sind nur zwei Sätze, den ich hier zitiere, aber der Rest gibt auch nicht viel mehr her. Was kann aus Herrn Schorpps Geschichte nun gelernt werden?

Karl

Evi

Re: Schutz vor Handy- und DECT-Strahlung

Beitrag von Evi » 8. Februar 2005 08:52

An Karl:
Um all diese Fragen zu stellen, wäre es sehr nützlich gewesen, wenn Sie selbst am Symposium teilgenommen hätten. Sie können nicht erwarten, dass Zuhörer ohne weiterführendes Physikstudium Ihre Fragen in der gewünschten Ausführlichkeit beantworten können.

Unsere Aufgabe war es, die Aussagen der verschiedenen Referenten wiederzugeben, aber nicht, diese fachmännisch zu kommentieren Verschaffen Sie sich doch die Adresse von Herrn Schorpp und fragen Sie ihn alles, was Sie interessiert, selbst.

Dass vielen Leuten die Abschirmung nicht hilft oder dann nur kurzzeitig, ist eine Erfahrungstatsache. Diese Erfahrung – auch mit dem bei ihm nicht wirksamen Faradayschen Käfig – hat nun Herr Schorpp selbst gemacht.

Auf Ihre Frage: was kann aus Herrn Schorpps Geschichte nun gelernt werden? habe ich jedoch eine Antwort: Wer elektrosensibel ist, kämpft einen bitteren Kampf, weil er sich fast nirgends mehr aufhalten kann, ohne in seiner Befindlichkeit erheblich gestört zu werden, selbst dann nicht, wenn er alle möglichen ihm zur Verfügung stehenden physikalischen Hilfsmittel nützt und neue, die er auf Grund seiner Ausbildung zum Physiker finden möchte, probiert.

Evi

Chris

Re: Schutz vor Handy- und DECT-Strahlung

Beitrag von Chris » 8. Februar 2005 14:39

An Karl:

Nein, ich Ihnen keine Angabe über die verwendeten Messinstrumente machen. Aber vielleicht meldet sich hier, im Forum jemand, der Ihnen diesbezüglich weiterhelfen kann und Ihre Fragen beantwortet .

Chris

jürg

Re: Schutz vor Handy- und DECT-Strahlung

Beitrag von jürg » 22. Februar 2005 15:20

hallo frau buchs
ich habe mich jahrelang mit esmog beschäftig aus eigenen problemen heraus. ich habe alles unternommen um mein haus esmog frei zu halten. gegen swisscom und co hat man aber wenig chancen. immer gibt es wieder etwas neues, was irgendwohingestellt wird und strahlt. in der folge habe ich ein gerät auf dem markt gefunden das damals eine neuheit war und habe das problem für mich und meine partnerin gelöst.in der zwischenzeit gibt es verschiedene ausführungen von dem gerät von ganz klein für den körper, bis ganz gross für das haus.
das thema hatte mich so gepackt dass ich einen kurs absolviert habeund selber schlafplätze und wohnungen vermesse.

ich musste sehen dass der meiste esmog bei den leuten zu hause produziert wird, mit dect und funkverbindungen für computer. hier kann man schon entscheidende verbesserungen für ein besseres klima schaffen, was sie sicher auch selber wissen.

Nun,ich denke ich erzähle ihnen nichts neues, aberkann es den sein das sie nichts diesem gerät gehört haben (werbung ist ja auf dieser seite nicht erlaubt). ich habe in der zwischenzeit so viele leute mit dem gerät in kontakt gebracht und habe nur durchwegs erstaunlich gute resultate.
wenn alle ihr esmog problem so "einfach"lösen könnten wie ich, wäre das schön
gruss jürg von allmen

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