Schlafstörungen bei Elektrosensibilität

Ulido
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Beitrag von Ulido » 21. April 2009 23:29

Hallo,

die Einleitung und der Hauptteil der Geschichte von @Markus Binkert müssen schon von besonderer Güte sein, dass sie dennoch in so einem pointierten, aber lebensfremden Schlussteil enden können. Das Gesamtwerk ist für mich so jedenfalls nicht nachvollziehbar.

Wie hat der betroffene Nachbar eigentlich vom DECT nebenan erfahren?
a) Hat er es gespürt? Das genau würde @Markus Binkert vehement verneinen.
b) Hat er es gemessen? Dann hätte er auch die Täuschung bemerkt.
c) Hat es @Markus Binkert ihm selbst erzählt? Wenn ja, welche Reaktion gab es? Ich wüsste einige Reaktionsvarianten, überlasse es aber @Markus Binkert, sich eine auszudenken.
d)?
@Markus Binkert gab vor, es mal für eine Weile auszustecken. Sollte die "Weile" nur 3 Stunden oder 3 Tage dauern? Der Nachbar sagte, es wäre „besser“ gewesen. Konnte der Nachbar annehmen @Markus Binkert würde einen tagelangen Test machen und in der ganzen Zeit ohne Telefon auskommen? Oder ging es ihm schon nach Stunden besser? Und hat der Nachbar alsdann gebeten @Markus Binkert möge auf das DECT doch bitte für immer verzichten, wo es ihm doch ohne "besser" ging? Und nahm er an, @Markus Binkert würde der Bitte nachkommen. Oder hat er gesagt, na war ja ganz schön so, aber jetzt steck es doch ruhig wieder ans Netz?

Und dieser Nachbar soll dann anlässlich eines Besuchs bei @Markus Binkert nicht die Sprache auf das Telefon gebracht haben - obwohl er ja keines Geräts ansichtig werden konnte? Da fragt man doch mal, wo jetzt das Telefon eigentlich steht oder ob es durch ein Schnurtelefon ausgetauscht wurde und wo das jetzt ist. Er nimmt wohl nicht an, dass @Markus Binkert nie mehr ein Telefon anschließen würde, fortan nur noch ins Telefonhäuschen geht und dass das DECT inzwischen schon beim Problemmüll liegt. Oder dass er nur noch mit Handy telefoniert? Jedenfalls da will der Nachbar irgendwas wissen und da fragt man doch mal. Seine Psyche sagt ihm bestimmt nicht, da du kein Telefon siehst, hat @Markus Binkert auch keins mehr und deshalb gibts auch nichts zu spüren. Er würde seiner Psyche nicht glauben, dass es da kein Telefon mehr gibt.

Ich will durchaus annehmen, dass es vom Ansatz her Fälle geben kann, wie hier von @Markus Binkert versucht wurde, einen zu schildern. Konkret erscheint mir der aber in sich doch alles andere als schlüssig zu sein.

Klingt mir eher wie eine Geschichte, die mit einer tollen Pointe aufwarten will. So wie die Mär vom Sendemasten, der Beschwerden hervorruft, obwohl er -lt. Mobilfunkbetreiber- angeblich noch nicht eingeschaltet war. Solche Berichte kann ich nur schwer glauben. So ungläubig wäre ich auch, wenn mir jemand sagen würde, er hätte sich sein DECT extra ins Schlafzimmer gestellt, damit wenigstens etwas da ist, was ihn im Bett anstrahlt.

Schöne Grüße

Ulido

Markus Binkert

Beitrag von Markus Binkert » 22. April 2009 09:18

Der Nachbar hat uns mit dem Telefon gesehen im Garten. Erst als er das wusste gab er an unter Schlafstörungen zu leiden.
Als er durch uns erfahren hat dass das Gerät bei uns im Schlafzimmer aufgestellt war machte er Angst. Das gäbe Krebs, Tumore, Diabetes usw.
Auch im Wohnzimmer machte er uns immer noch Angst und behauptete auch er merke es durch die dicken Wände.

Das er nichts mehr spürt, weil er weiss wir haben nun ein Kabelgerät und wir haben uns gehütet draussen mit dem drahtlosem zu telefonieren. Er wird schon denken das wir es immer noch haben und auch einsetzen. Ein Messgerät besitzt er nicht.

Seltsam ist das jemand nur Beschwerden hat, wenn er weiss ein solches Gerät ist vorhanden. Meine Frau und ich spürten hingegen nicht mal etwas im Schlafzimmer.

kim

Beitrag von kim » 22. April 2009 14:58

ich habe von einem nachbaren erfahren, dass er schon lange diffuse probleme hatte und schlecht schlafen konnte. er konnte nicht sagen wann es begonnen hatte, nur dass es immer schlechter wurde.

er erzählte uns wie er nach gründen zu suchen begann und dann eines nachmittags seinen nachbarn im garten arbeiten sah, mit einem computer und einem funktelefon.

naheliegen dass er da plötzlich zusammenhänge mit ES gesehen hatte.
in seinem fall hatten aber die beschwerden nach wochen aufgehört.

der nachbar hatte selber solche probleme und hatte sich anschliessend entschlossen seinen wlan und das dect ausser betrieb zu nehmen. nun seien beide wieder glücklich.

p.s.
es handelt sich meines wissens nicht um den anfangs aufgeführten fall

Peter

Beitrag von Peter » 24. April 2009 14:47

Es lässt sich nicht bestreiten das es Leute gibt die bei der blossen Existenz eines Gerätes, oder auch Handymasten der nicht mal verkabelt ist sensibel reagieren.

Warum Markus Binkert lassen Sie den Nachbar in Ihre 4 Wände?
Sie kennen hoffentlich das Sprichwort " Was der Nachbar nicht weiss, macht ihn nicht heiss".
Er hätte bestimmt nichts gespürt.

Übrigens kam heute eine neue Studie raus.


Keine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk

http://www.tagesanzeiger.ch/digital/mob ... y/11706088

Elisabeth Buchs
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Beitrag von Elisabeth Buchs » 24. April 2009 18:01

Peter hat geschrieben:Es lässt sich nicht bestreiten das es Leute gibt die bei der blossen Existenz eines Gerätes, oder auch Handymasten der nicht mal verkabelt ist sensibel reagieren.

Warum Markus Binkert lassen Sie den Nachbar in Ihre 4 Wände?
Sie kennen hoffentlich das Sprichwort " Was der Nachbar nicht weiss, macht ihn nicht heiss".
Er hätte bestimmt nichts gespürt.

Übrigens kam heute eine neue Studie raus.


Keine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk

http://www.tagesanzeiger.ch/digital/mob ... y/11706088
Die Story vom Sender der gar keiner war ist das älteste Märchen der Senderbetreiber schlechthin. Schon so klassisch wie Rotkäppchen oder Hänsel und Gretel.
Diesen Nonsens erzählte Bernhard Eicher von der Swisscom schon vor 25 Jahren. Nur war es damals noch ein Kran der den doofen Hausfrauen schon Kopfschmerzen bereiteten, weil sie angeblich meinten es sei ein Kurzwellensender. Als dann die Mobilfunkseuche ausbrach waren es nicht mehr die Krane sondern die Fahnenstangen. Schliesslich ist man(n) anpassungsfähig und man(n) muss mit der Zeit gehen.
Als auch dieses Märchen den bösen Kindern keinen Respekt mehr einflösste, erfand man die Story vom Mobilfunksender, der noch gar nicht eingeschaltet war. Das war 1997-98 als wir noch Zeit hatten solchen Nonsens nachzuprüfen. Bei 10 untersuchten Basisstation wiesen wir anhand des Stromverbrauchs am Stromzähler nach, dass die Anlagen eben doch eingeschaltet waren, als die gesundheitlichen Beeinträchtigungen begannen. Die Mobilfunker konterten sehr rasch mit der ziemlich dummen Behauptung, es seien lediglich die Kühlaggregate gewesen, die den Stromverbrauch verursacht hätten. Als ob man eine abgestellte Basisstation über mehrere Wochen kühlen müsste. Item, die Märchenerzähler verstummten erst, als wir gerichtlich die Herausgabe der Logbücher der Mobilfunker verlangten. Uiii, da wurde es plötzlich ganz schön still im Land.

Hans-U. Jakob

Quelle: viewtopic.php?t=8274&postdays=0&postorder=asc&start=15

Bei diesen "Experten" des Wissenschaftlichen Beirats Funk handelt es sich um Befürwortervertreter. Die Mobilfunkindustrie hat entsprechende Netzwerke mit entsprechenden Personen geschaffen, welche ihre Interessen bei den Entscheidungsträgern vertreten. Dass deren Aussagen nicht stimmen, erfahren Betroffene an ihrer eigenen Gesundheit.

Siehe Pressemitteilung http://www.wbf.or.at/wbf-expertenforum/ ... sens-2009/
Die 22 Experten des WBF, worunter einige "alte Bekannte" z.B. von Frequentia. http://www.wbf.or.at/uploads/media/2009 ... ste_03.pdf

Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.

schilte6i

Der doppelte Peter

Beitrag von schilte6i » 24. April 2009 18:11

Danke für den aufschlussreichen Link, Herr Peter Brill. Dort findet man auch Ihren Kommentar, der noch einiges unbedarfter ausfällt als das, was Sie sich im Gigaherz-Forum zu schreiben trauen:

"Als ehemaliger Monteur von Antennen kann ich bestätigen das viele Leute schon beim Anblick von Handyantennen Kopfweh und Schlafstörungen bekommen, auch wenn diese nicht einmal verkabelt sind. Bisher wurden Märchen verbreitet wie Bienensterben, Fels der von den Strahlen abbröckelt in den Alpen, Vögel die keine Orientierung mehr haben usw. Dabei sitzen Vögel gerne auf Handyantennen."
Wiedergabe mit allen Fehlern

Irgendwann wird man auch beim Mobilfunk sagen können:
Wer solche Verteidiger hat, braucht keine Gegner mehr...

Simeon

Beitrag von Simeon » 25. April 2009 10:44

Hallo Zusammen

Solche pauschalen Zusammenfassungen der absoluten gesundheitlichen Unbedenklichkeit waren zu erwarten. Was bleibt der Industrie in der augenblicklichen Situation (Druck in Frankreich, Lehrerprotest in England, Forderungen auf Ebene EU, zahllose Bürgerinitiativen….) anderes übrig, als alles was sie hat in die Waagschale zu werfen, um weiterhin kräftig verdienen zu können. Und was die Industrie aufzbieten hat sind ‚Experten‘, die am finanziellen Tropf der Industrie hängen (wären noch das Kleingeld von 800 Mrd zu erwähnen, mit der man die G20 kaufen will, um dann restlos tun zu können was man will).

Unter diesem Blickwinkel liest sich folgender Absatz auch ganz anders:
„Studien, die vom WBF zur Meinungsbildung herangezogen werden, müssen wissenschaftlichen Mindestanforderungen entsprechen. Dazu gehören Kriterien wie Nachvollziehbarkeit, Reproduzierbarkeit, eindeutig nachgewiesene Kausalität und die klare Unterscheidung zwischen biologischen und tatsächlich gesundheitsrelevanten Effekten. Zusätzlich erforderlich sind die Konzeption, Leitung und Durchführung der Studie durch wissenschaftlich allgemein anerkannte Experten sowie die Publikation der Arbeit in einem ebensolchen Fachmedium. Für unseren Experten-Konsens ist das wissenschaftliche Gesamtbild ausschlaggebend. Unsere Aussagen werden nie an einer einzelnen Studie festgemacht. Nicht selten erweisen sich auf den ersten Blick wissenschaftlichen Kriterien durchaus entsprechende Arbeiten bei genauerer Prüfung als mangelhaft oder nicht aussagekräftig.“

Meine Interpretation zu …
Nachvollziehbar und reproduzierbar: ‚Stelle dich dumm genug an um etwas nicht reproduzieren zu können, dann musst du das auch nicht weiter in die Überlegungen einbeziehen.‘

Eindeutig nachgewiesene Kausalität: ‚Nachdem viele Wissenschaftler Effekte feststellen, aber offen kundtun, dass die Wirkmechanismen noch nicht bekannt sind, kann man quasi die meisten Studien auf die Seite legen.‘

biologischen und tatsächlich gesundheitsrelevanten Effekten: ‚Ups, nun gibt man zumindest schon zu, dass es biologische Effekte gibt……..man könnte diese auch als Körperverletzung interpretieren. Schliesslich hat man das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Da werden biologische Effekte nicht ausgeschlossen. ‘

wissenschaftlich allgemein anerkannte Experten: ‚Noch eine Hürde… Kann man die unbeliebten nicht einfach als E-Smog-Spinner abtun, Betrug unterstellen (Da kennt sich der Wolf aus Wien ja aus).‘

Wissenschaftliches Gesamtbild ausschlaggebend: ,Nimm viele Meinungen, die von der Industrie geprägt sind, wenige unabhängige, die das Gegenteil behaupten…….Quiz-Frage: Was wird wohl das Gesamtbild ausmachen?‘

Mein Fazit: Kaffeerunde, die mit Geld der Industrie versucht hat, jeglicher Arbeit aus dem Weg zu gehen und gleichzeitig den Mut hat, die Unbedenklichkeit zu postulieren. Kann man dieses Leute später zur Rechenschaft ziehen?

Gruss und schönes Wochenende
Simeon

Ulido
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Beitrag von Ulido » 26. April 2009 21:46

Hallo,

man nehme 85 amerikanische Hypothekarkredite auf Eigenheime. Abgesichert nach Beleihungsgrundsätzen, wie sie früher Bankstandard waren. Daraus schnüre man ein Gesamtpaket und verkaufe es an eine Bank. Die Bank prüft dieses eine Paket und stellt fest, dass tatsächlich alles in Ordnung ist und es keinerlei Anlass zu Sorge gibt. Klar, es gibt auch Liegenschaften, die nicht zu den Schrottimmobilien zählen. Und nicht alle Anlagekonstruktionen stellen sich als "vergiftet" heraus.
Daraufhin übernimmt die Bank noch viele weitere Pakete. Da schaut sie aber „vorsorglich“ gar nicht erst rein, denn sonst könnte sie ja zu dem Schluss kommen, dass sie doch besser die Finger davon lassen müsste.
Und das wäre doch jammerschade bei einem so überdurchschnittlich lukrativ anmutendem Geschäft.

Aber nur weil viele Wirtschaftslenker sich mal wieder so bescheuert angestellt haben, tun wir das noch lange nicht. Die Verfasser von Masterstudien können, wenn sie wollen, doch gezielt 85 Erststudien rausfischen, die keinerlei Gefährdungspotential aufweisen. Und warum wird dann überhaupt über so eine Dachstudie, in dem Fall zum Mobilfunk, medienseitig geschrieben? Weil es anscheinend immer genügend Dummerchen gibt, die auf solche Studien nur allzu gerne hereinfallen wollen.

So eine Studie ist leider schlichtweg nur was fürn A............bfalleimer. Und wer so was rauskramt und damit noch hausieren geht, der hat noch nicht begriffen. Er wird es auch nie begreifen können, weil er es nicht will.

So jemand würde übrigens auch nicht begreifen, dass im Finanz- und Wirtschaftsbereich und auch im Arbeits- und Sozialleben und bei der Einkommens- u. Vermögensverteilung grundlegende und tiefgreifende Änderungen dringend erforderlich sind. Er würde es nicht kapieren, selbst wenn alle paar Jahre eine erneute Finanzkrise ´versuchen würde, die Welt wachzurütteln`. Es ist erforderlich, die Geschehnisse in einem gewissen Gesamtzusammenhang zu sehen. An allererster Stelle steht das ökonomische Prinzip der Gewinnmaximierung. Mensch, Natur und Umwelt haben sich da ganz hinten anzustellen. Das gilt im Zweifel auch für durch Strahlung Benachteiligte.

-Eine aktuelle Enthüllung in USA passt auch noch dazu (Washington Post)-

Eine von der US-Industrie finanzierte mächtige Lobbygruppe hat über Jahre wider besseren Wissens den Einfluss des Treibhausgas-Ausstoßes auf die Erderwärmung geleugnet. Die beteiligten Unternehmen hätten die Öffentlichkeit über die Rolle des Menschen beim Klimawandel bewusst in die Irre führen wollen, räumte der ehemalige GCC-Präsident William O'Keefe ein. Der demokratische Senator John Kerry mahnte zu Vorsicht bei von der Industrie geförderten Studien, wie sie auch in den kommenden Monaten zu erwarten seien.

Das für sich allein genommen, sagt natürlich nicht, dass Mobilfunk Gefährdungspotential besitzt.
Es ruft den Menschen, die mitdenken können, draußen im Land und hier im Forum, aber wie gewohnt deutlich in Erinnerung, dass industrienahen Studien, und seien sie zum Mobilfunk, leider in keiner Weise Glauben geschenkt werden kann.

Und wer solchen Gutachten dennoch vertraut, oder es vorgibt, der gehört entweder selbst zu dieser Lobby oder....na, da bin ich wieder bei den Dummerchen aus meinem oberen Absatz.

Schöne Grüße

Ulido

Aprill

Betriebsblind

Beitrag von Aprill » 28. April 2009 16:26

Ulido hat geschrieben: So eine Studie ist leider schlichtweg nur was fürn A............bfalleimer. Und wer so was rauskramt und damit noch hausieren geht, der hat noch nicht begriffen. Er wird es auch nie begreifen können, weil er es nicht will.

Das für sich allein genommen, sagt natürlich nicht, dass Mobilfunk Gefährdungspotential besitzt.
Es ruft den Menschen, die mitdenken können, draußen im Land und hier im Forum, aber wie gewohnt deutlich in Erinnerung, dass industrienahen Studien, und seien sie zum Mobilfunk, leider in keiner Weise Glauben geschenkt werden kann. ....

.... Und wer solchen Gutachten dennoch vertraut, oder es vorgibt, der gehört entweder selbst zu dieser Lobby oder....na, da bin ich wieder bei den Dummerchen aus meinem oberen Absatz.
Haben Sie schon mal was von Betriebsblindheit gehört. Involvierte bemerken ihre eigene Betriebsblindheit am aller wenigsten. Sie titulieren Mitmenschen pikanterweise als Dummerchen.

Ulido
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Beitrag von Ulido » 28. April 2009 17:59

Hallo,

@Aprill, Sie fühlten sich mit Dummerchen jetzt wohl persönlcih angesprochen und ertappt.

Wenn es das mal allein wäre. Nein, Sie sind mal wieder jemand, wo zusätzlich auch noch böswillig Zitate zusammenflickt, so wies gerade in den Kram passt, um Aussagen anders zur Geltung zu bringen.

Meinen Absatz mit der manipulierten Klimastudie und der maßgeblichen Aussage von Senator Kerry haben aus der Kopie schlichtweg rausgeschnitten.
Haben Sie solche Vorgehensweise den Verfassern dieser Klimastudie abgeschaut?
Oder gehören Sie selbst zu der Lobby? Denn die andere Alternative, ein Dummerchen, wollen Sie ja eigentlich auch gar nicht sein. Sind sie ja wahrscheinlich auch gar nicht, selbst, wenn Sie glaubten, diese Personengruppe ein wenig in Schutz nehmen zu müssen.

Schöne Grüße

Ulido

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