TNO-Replikation
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Klaus
Re: TNO-Replikation- von wegen Kurzzeitstudie!
>Wir können keine Rückschlüsse auf andere kurzfristige Effekte oder einen Zusammenhang zwischen einer langfristigen, chronischen Bestrahlung durch UMTS-Basisstationen und einem allfälligen Gesundheitsrisiko ziehen<
Mit anderen Worten: die studierten, und als unschädlich erklärten Zusammenhänge, haben gar nichts mit der Art der Exposition in der Praxis zu tun. Denn HIER HERSCHT langfristige, chronische Bestrahlung!
Ich meine daher, dass überhaupt keine Rede sein kann von Entwarnung; die körperlichen Beschwerden werden durch solche "Forschung" nicht weniger.
Man müsste auch mal die Wirkung von Mischsignalen mehrerer Sender genauer betrachten... was in der Praxis fast überall der Fall ist. (Niederfrequente Schwebungen)
Vielleicht stimmt es ja sogar, dass EIN einsamer Sender auf weiter Flur kaum zu Beschwerden führen würde?
Mit anderen Worten: die studierten, und als unschädlich erklärten Zusammenhänge, haben gar nichts mit der Art der Exposition in der Praxis zu tun. Denn HIER HERSCHT langfristige, chronische Bestrahlung!
Ich meine daher, dass überhaupt keine Rede sein kann von Entwarnung; die körperlichen Beschwerden werden durch solche "Forschung" nicht weniger.
Man müsste auch mal die Wirkung von Mischsignalen mehrerer Sender genauer betrachten... was in der Praxis fast überall der Fall ist. (Niederfrequente Schwebungen)
Vielleicht stimmt es ja sogar, dass EIN einsamer Sender auf weiter Flur kaum zu Beschwerden führen würde?
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charles claessens
Re: TNO-Replikation- von wegen Kurzzeitstudie!
*Die Versuchspersonen waren zudem nicht in der Lage, die UMTS-Strahlung wahrzunehmen.*
Ich habe hier Zeugnisse von zwei Probanden die etwas anderes erklärt haben.
Der eine wurde sehr, sehr übel, unerträglich. Wusste nicht wie er Zuhause gekommen ist. Die nächste Tagen starke Migraine, was er normalerweise nicht hat. Die Woche danach starke Zahnschmerzen.
Der dritte Versuch meinte er mit 10 V/m bestrahlt zu sein.
Der andere wurde von die Psychologin gesagt, als sie über Webcam
mitsah, das er sehr verkrampft dabei sass und sich anders bewegte und nicht mehr ruhig war. Eine halbe Stunde später hatte er eine beblutete Zunge.
Er hatte zweimal gespürt mit 10 V/m bestrahlt zu sein; seine Wahrnehmungen stimmten überein mit den Videobildern.
Die Erfahrene Gesundheitsbeschwerden hat man in Fragebogen eingefüllt und die ETH zugeschickt.
Wenn die dann schreiben: *Die Versuchspersonen waren zudem nicht in der Lage, die UMTS-Strahlung wahrzunehmen* muss man annehmen, das die ETH einen schönen Papierschredder hat.
Aber es werden noch mehrere Fragen kommen.
Wieso wurde die Polarisation um 45 Grad verdreht?
Es wurde anscheind nur vor und nach die Versuche gemessen.
Also weiss auch hier kein mensch an wieviel Strahlung die Probanden tatsächlich ausgesetzt waren währende die Versuche.
Man redet van SAR values, und die SAR Werte sollten mit 100 mulipliziert werden um an 10 V/m zu kommen.
Messen scheint mir doch besser.
Man wirft die TNO Studie vor, dass das dort verwendete Signal nur einen Kegel von 5 Grad hat, wodurch ein grössere Unterschied in Strahlungsmengen entstehen soll. Der von der ETH verwendete Sender soll eine grössere Winkel haben, und dadurch eine bessere einheitliche Verteilung der Strahlung.
Wenn das stimmen soll, sollten beim ETH Untersuchung MEHR Probanden mit Beschwerden gefunden werden als bei der TNO Studie.
Also, auch hier Fragen.
Charles Claessens
Ich habe hier Zeugnisse von zwei Probanden die etwas anderes erklärt haben.
Der eine wurde sehr, sehr übel, unerträglich. Wusste nicht wie er Zuhause gekommen ist. Die nächste Tagen starke Migraine, was er normalerweise nicht hat. Die Woche danach starke Zahnschmerzen.
Der dritte Versuch meinte er mit 10 V/m bestrahlt zu sein.
Der andere wurde von die Psychologin gesagt, als sie über Webcam
mitsah, das er sehr verkrampft dabei sass und sich anders bewegte und nicht mehr ruhig war. Eine halbe Stunde später hatte er eine beblutete Zunge.
Er hatte zweimal gespürt mit 10 V/m bestrahlt zu sein; seine Wahrnehmungen stimmten überein mit den Videobildern.
Die Erfahrene Gesundheitsbeschwerden hat man in Fragebogen eingefüllt und die ETH zugeschickt.
Wenn die dann schreiben: *Die Versuchspersonen waren zudem nicht in der Lage, die UMTS-Strahlung wahrzunehmen* muss man annehmen, das die ETH einen schönen Papierschredder hat.
Aber es werden noch mehrere Fragen kommen.
Wieso wurde die Polarisation um 45 Grad verdreht?
Es wurde anscheind nur vor und nach die Versuche gemessen.
Also weiss auch hier kein mensch an wieviel Strahlung die Probanden tatsächlich ausgesetzt waren währende die Versuche.
Man redet van SAR values, und die SAR Werte sollten mit 100 mulipliziert werden um an 10 V/m zu kommen.
Messen scheint mir doch besser.
Man wirft die TNO Studie vor, dass das dort verwendete Signal nur einen Kegel von 5 Grad hat, wodurch ein grössere Unterschied in Strahlungsmengen entstehen soll. Der von der ETH verwendete Sender soll eine grössere Winkel haben, und dadurch eine bessere einheitliche Verteilung der Strahlung.
Wenn das stimmen soll, sollten beim ETH Untersuchung MEHR Probanden mit Beschwerden gefunden werden als bei der TNO Studie.
Also, auch hier Fragen.
Charles Claessens
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Beat Kurmann
Re: TNO-Replikation-Pressekonferenz - ein abgekartete Spiel
Pro forma wird an der Uni Zürich eine Pressekonferenz anberaumt.
Die Einladungen gehen am 1. Juni hinaus. Die Anmeldefrist dauert bis 2. Juni. Betroffene und Teilnehmer an der Studie werden überhaupt nicht kontaktiert, geschweige denn eingeladen.. Hatte man befürchtet, es könnten die falschen, den Studienleitern, den Mobilfunkbetreibern und auch den Bundesämtern nicht genehmen Leute erscheinen? Am 6.6.06 geht dann die denkwürdige Medienkonferenz über die Bühne.
Der Schein, es würde an dieser Konferenz der Schleier über dem Ganzen gelüftet, kann nicht gewahrt werden.
In Wirklichkeit sind Betreibergesellschaften längst vorher über die Resultate informiert. Wie sonst kann Dr. Burkhard TDC gleich eine Stellungnahme abgeben zu etwas, was erst neu herausgekommen ist?
Auch die Bundesämter hatten schon vorher Kenntnis über den Inhalt der Studie, da sie sich in wohlgesetzten Worten äusserten.
Was aber viel gravierender ist:
Das Studiendesign und die Realität klaffen exorbitant auseinander. Mit ein paar 45-minütigen unter bisher nicht näher erklärten Signalen Bestrahlte, wollen die Studienleiter der Öffentlichkeit glaubhaft machen, die holländische Studie sei wiederholt worden.
SIE IST NICHT WIEDERHOLT WORDEN, SONDERN ES WURDE EINE EIGENE, VOELLIG VERSCHIEDENE STUDIE DURCHGEFUEHRT, DIE IHRERSEITS JETZT REPLIZIERT WERDEN MUESSTE!!
Offenbar war es die einzige Motivation, die holländische TNO-Studie als nichtswertig oder minderwertig zu erklären. Ob sich die holländischen Wissenschafter das gefallen lassen, sich als dumme Schulbuben hinstellen lassen werden?
Jetzt in der Presse zu verbreiten, die Strahlung der UMTS-Antennen - oder wie es im Teletext des Fernsehens sogar zu lesen war, Natelstrahlung sei unschädlich, ist der Gipfel der Unverfrorenheit. Es ist zu hoffen, dass da noch ein paar Leute, den Finger in diese Wunde legen.
Beat Kurmann
Die Einladungen gehen am 1. Juni hinaus. Die Anmeldefrist dauert bis 2. Juni. Betroffene und Teilnehmer an der Studie werden überhaupt nicht kontaktiert, geschweige denn eingeladen.. Hatte man befürchtet, es könnten die falschen, den Studienleitern, den Mobilfunkbetreibern und auch den Bundesämtern nicht genehmen Leute erscheinen? Am 6.6.06 geht dann die denkwürdige Medienkonferenz über die Bühne.
Der Schein, es würde an dieser Konferenz der Schleier über dem Ganzen gelüftet, kann nicht gewahrt werden.
In Wirklichkeit sind Betreibergesellschaften längst vorher über die Resultate informiert. Wie sonst kann Dr. Burkhard TDC gleich eine Stellungnahme abgeben zu etwas, was erst neu herausgekommen ist?
Auch die Bundesämter hatten schon vorher Kenntnis über den Inhalt der Studie, da sie sich in wohlgesetzten Worten äusserten.
Was aber viel gravierender ist:
Das Studiendesign und die Realität klaffen exorbitant auseinander. Mit ein paar 45-minütigen unter bisher nicht näher erklärten Signalen Bestrahlte, wollen die Studienleiter der Öffentlichkeit glaubhaft machen, die holländische Studie sei wiederholt worden.
SIE IST NICHT WIEDERHOLT WORDEN, SONDERN ES WURDE EINE EIGENE, VOELLIG VERSCHIEDENE STUDIE DURCHGEFUEHRT, DIE IHRERSEITS JETZT REPLIZIERT WERDEN MUESSTE!!
Offenbar war es die einzige Motivation, die holländische TNO-Studie als nichtswertig oder minderwertig zu erklären. Ob sich die holländischen Wissenschafter das gefallen lassen, sich als dumme Schulbuben hinstellen lassen werden?
Jetzt in der Presse zu verbreiten, die Strahlung der UMTS-Antennen - oder wie es im Teletext des Fernsehens sogar zu lesen war, Natelstrahlung sei unschädlich, ist der Gipfel der Unverfrorenheit. Es ist zu hoffen, dass da noch ein paar Leute, den Finger in diese Wunde legen.
Beat Kurmann
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Georg
Re: Schamgefühl abhanden gekommen
Wir dürfen schon lange aufhören, uns über die Finten und Winkelzüge von sog. (gekauften) Forschern und über die gewundenen Forumulierungen unserer Bundesbehörden zu wundern. Von den Vertretern der Mobilfunkindustrie, ist ohnehin nichts anderes zu erwarten, denn die kennen so gut wie keine Skrupel. Aber es gibt immer noch eine Steigerung. Dr. Dürrenberger, Niels Kuster und leider auch Dr. Ackermann sollten sich schämen, dass sie sich dafür hergeben, die holländischen Studie zur Makulatur zu degradieren.
Keine Herabsetzung des Wohlbefindens durch UMTS!Zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre! Aber ein Hintertürchen haben sie sich offen gelassen: Langzeiterfahrungen fehlen. Auf wessen Kosten werden denn diese gemacht? Auf diese Frage hätten wir gerne eine Antwort - auch von den Bundesämtern!
Georg
Keine Herabsetzung des Wohlbefindens durch UMTS!Zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre! Aber ein Hintertürchen haben sie sich offen gelassen: Langzeiterfahrungen fehlen. Auf wessen Kosten werden denn diese gemacht? Auf diese Frage hätten wir gerne eine Antwort - auch von den Bundesämtern!
Georg
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Manfred
Re: TNO-Replikation- von wegen Kurzzeitstudie!
Diese Studie ist nichts anderes Schiebung, Schiebung schlimmster Sorte. Dass sich dazu Forscher und Vertreter von Bundesämtern hergeben, macht das nur noch schlimmer.
Manfred
Manfred
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Annette
Das FALSCHE Resultat
Ich glaube nicht, dass die beteiligten Forscher da irgendwo geschummelt haben, die haben einen Ruf zu verlieren und für die paar Fränkli lohnt sich das nicht. Blöd ist halt, dass bei dieser Studie für uns leider das falsche Resultat herausgekommen ist. Wobei die Fragen nach den Langzeitwirkungen ja nicht abschliessend geklärt sind...
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Hans-U. Jakob
Re: TNO-Replikation- von wegen Kurzzeitstudie!
Was soll das jetzt?
Diese ständige Wiedergabe von übler Mobilfunkerpropaganda in diesem Forum?
Man könnte meinen man hätte sich in der Adresse geirrt.
Alle volrläufigen Antworten zur heutigen Pressekonferenz finden sich auf der Hauptseite von Gigaherz.ch unter
http://www.gigaherz.ch/1031 mit dem Titel:
"Der perfektionierte Unsinn - oder die Replikation der TNO-Studie"
Hans-U. Jakob
Diese ständige Wiedergabe von übler Mobilfunkerpropaganda in diesem Forum?
Man könnte meinen man hätte sich in der Adresse geirrt.
Alle volrläufigen Antworten zur heutigen Pressekonferenz finden sich auf der Hauptseite von Gigaherz.ch unter
http://www.gigaherz.ch/1031 mit dem Titel:
"Der perfektionierte Unsinn - oder die Replikation der TNO-Studie"
Hans-U. Jakob
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Elisabeth Buchs
Re: TNO-Replikation- von wegen Kurzzeitstudie!
Tagesschau um 19.30 Uhr vom 6. Juni 2006:
Gefahr relativiert. Ein Stück weit Entwarnung. Die TNO-"Replikation" zeige, dass weder Wohlbefinden noch Leistungsfähigkeit durch UMTS beeinträchtigt worden sei. Es seien "verfeinerte" Methoden gegenüber der TNO-Studie verwendet worden. Bei dieser Studie handle es sich um eine Untersuchung zu Kurzzeitbelastungen. Die UMTS-Handys seien im Kommen. Herr Burkhard von Sunrise hofft, dass eine "Versachlichung" eintrete, die Blockaden aufgelöst und die Baugesuche erteilt würden. Die Aerzte für Umweltschutz wollen jedoch an einem Baustopp festhalten.
Um 10 vor 10 soll eine weiterer Beitrag zur TNO-"Replikation" folgen.
Kommentar: Gut, dass die Aerzte für Umweltschutz an einem Baustopp festhalten wollen. Mein Hausarzt sagte mir heute, als ich ihm berichtete, ich sei nun als Vertretung für unsere Gemeinde im Vorstand einer lokalen Widerstandsgruppe, er werde uns unterstützen und wolle keine Antenne im Dorf. Ein anderer Arzt im Dorf ist bereits erklärter Antennengegner.
Zu den "verfeinerten" Methoden der TNO-"Replikation":
"Technical improvements necessitated the modification of the exposure setup used in the TNO study to achieve a more uniform and reporudicible base station-like exposure. Whereas the signal (carrier frequency and modulation) and the angle of incidence where identical, the spatial incident field distribution was less uniform in the TNO study, where a narrov exposure beam of only 5 ° width was used resulting in a larger variation due to differences in height and position of the subjects. In addition, the whole-body exposure conditions applied in this study correnspond better to a base-station exposure scenaria."
" Das Expositions-Setup wurde so verbessert, dass, im Gegensatz zur TNO-Studie, ein gleichmässigeres elektromagnetisches Feld wie von einer UMTS-Basisstationsantenne ausgehend untersucht werden konnte."
Es zeigt sich, dass diese Replikation nicht in allen Teilen eine solche war, durch gewissen Abweichungen von der ursprünglichen TNO-Studie liessen sich u.U. andere Ergebnisse erreichen. Wenn schon hätte man zuerst genau die gleiche Situation wie bei der TNO-Studie verwenden müssen. Dann erst weitere Versuche mit realen UMTS-Signalen, unausgelastete Antennen, stark ausgelastete. Könnten Inhomogenitäten der Felder mit ein Grund sein für die Gesundheitsbeschwerden von Elektrosensiblen? Dies als mögliche Antwort an Herrn Wiese nach dem Spüren von Mobilfunkfeldern auf der Autobahn. Was wohl Herr Zwaborn zu den Ergebnissen der TNO-"Replikation" sagt?
Mein elektrosensibler Kollege, der eine 13-stündige Hirntumoroperation hinter sich hat, wegen W-Lan des Nachbarn umziehen musste und in seiner neuen Wohnung nun durch Antennen stärker bestrahlt ist und unter häufigen Kopfschmerzen leidet, sagt: Kann man da denn nichts machen wegen dieser Studie? Lügen sei schon schlimm, aber das sei noch viel schlimmer und sie seien Mörder. Ich solle das nur gerade ins Internet schreiben.
Elisabeth Buchs
Gefahr relativiert. Ein Stück weit Entwarnung. Die TNO-"Replikation" zeige, dass weder Wohlbefinden noch Leistungsfähigkeit durch UMTS beeinträchtigt worden sei. Es seien "verfeinerte" Methoden gegenüber der TNO-Studie verwendet worden. Bei dieser Studie handle es sich um eine Untersuchung zu Kurzzeitbelastungen. Die UMTS-Handys seien im Kommen. Herr Burkhard von Sunrise hofft, dass eine "Versachlichung" eintrete, die Blockaden aufgelöst und die Baugesuche erteilt würden. Die Aerzte für Umweltschutz wollen jedoch an einem Baustopp festhalten.
Um 10 vor 10 soll eine weiterer Beitrag zur TNO-"Replikation" folgen.
Kommentar: Gut, dass die Aerzte für Umweltschutz an einem Baustopp festhalten wollen. Mein Hausarzt sagte mir heute, als ich ihm berichtete, ich sei nun als Vertretung für unsere Gemeinde im Vorstand einer lokalen Widerstandsgruppe, er werde uns unterstützen und wolle keine Antenne im Dorf. Ein anderer Arzt im Dorf ist bereits erklärter Antennengegner.
Zu den "verfeinerten" Methoden der TNO-"Replikation":
"Technical improvements necessitated the modification of the exposure setup used in the TNO study to achieve a more uniform and reporudicible base station-like exposure. Whereas the signal (carrier frequency and modulation) and the angle of incidence where identical, the spatial incident field distribution was less uniform in the TNO study, where a narrov exposure beam of only 5 ° width was used resulting in a larger variation due to differences in height and position of the subjects. In addition, the whole-body exposure conditions applied in this study correnspond better to a base-station exposure scenaria."
" Das Expositions-Setup wurde so verbessert, dass, im Gegensatz zur TNO-Studie, ein gleichmässigeres elektromagnetisches Feld wie von einer UMTS-Basisstationsantenne ausgehend untersucht werden konnte."
Es zeigt sich, dass diese Replikation nicht in allen Teilen eine solche war, durch gewissen Abweichungen von der ursprünglichen TNO-Studie liessen sich u.U. andere Ergebnisse erreichen. Wenn schon hätte man zuerst genau die gleiche Situation wie bei der TNO-Studie verwenden müssen. Dann erst weitere Versuche mit realen UMTS-Signalen, unausgelastete Antennen, stark ausgelastete. Könnten Inhomogenitäten der Felder mit ein Grund sein für die Gesundheitsbeschwerden von Elektrosensiblen? Dies als mögliche Antwort an Herrn Wiese nach dem Spüren von Mobilfunkfeldern auf der Autobahn. Was wohl Herr Zwaborn zu den Ergebnissen der TNO-"Replikation" sagt?
Mein elektrosensibler Kollege, der eine 13-stündige Hirntumoroperation hinter sich hat, wegen W-Lan des Nachbarn umziehen musste und in seiner neuen Wohnung nun durch Antennen stärker bestrahlt ist und unter häufigen Kopfschmerzen leidet, sagt: Kann man da denn nichts machen wegen dieser Studie? Lügen sei schon schlimm, aber das sei noch viel schlimmer und sie seien Mörder. Ich solle das nur gerade ins Internet schreiben.
Elisabeth Buchs
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Carlo
Re: TNO-Replikation- von wegen Kurzzeitstudie!
Für jemanden, der seit Monaten einer UMTS-Antenne vor dem Fenster 24h/7d ausgesetzt ist (zuerst lange Zeit ohne es überhaupt zu wissen, da diese bei Nacht&Nebel zu einer GSM-Antenne hinzugefügt wurde) und seither schwere Hautprobleme und Herzrhythmusstörungen bekam, ist es doch _unheimlich beruhigend_, nun aus den Medien zu erfahren, dass _45 Minuten_ UMTS-Bestrahlung _harmlos_ sind !! Ist aber schon noch nett, dass sie es einem nach so langer Zeit mitteilen!
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charles claessens
Re: TNO-Replikation- von wegen Kurzzeitstudie!
Hallo,
es kommen immer mehr Fragen.
Weshalb gibt es kein echtes Rapport mit Daten?
Ich meine, bei TNO ist bekannt mit welcher Marke und Type die E-Sonde gearbeitet wurde.
Bei ETH nichts bekannt.
Bei TNO sind Kurven der UMTS Signale bekannt.
Bei ETH nicht.
War da wirklich von ein echt UMTS Signal der Rede?
Bei TNO war das GSM Signal mangelhaft (nur 4 der 8 Zeitschlitze belegt)
Es soll mal ein echte Rapportage kommen.
Charles Claessens
es kommen immer mehr Fragen.
Weshalb gibt es kein echtes Rapport mit Daten?
Ich meine, bei TNO ist bekannt mit welcher Marke und Type die E-Sonde gearbeitet wurde.
Bei ETH nichts bekannt.
Bei TNO sind Kurven der UMTS Signale bekannt.
Bei ETH nicht.
War da wirklich von ein echt UMTS Signal der Rede?
Bei TNO war das GSM Signal mangelhaft (nur 4 der 8 Zeitschlitze belegt)
Es soll mal ein echte Rapportage kommen.
Charles Claessens
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Stephan
Re: TNO-Replikation- von wegen Kurzzeitstudie!
Die TNO-Nachfolgestudie soll ja erst
Ende Monat an der BEMS-2006 Konferenz
in Cancun der Fachwelt präsentiert
und dann auch auf wissenschaftlicher
Ebene diskutiert bzw. "zerpflückt"
werden....
Eine fast identisch zusammengesetzte
Forschergruppe hat neben dem TNO-Paper
dort auch noch eines zu den Auswirkungen
der Handy-Strahlung auf Menschen
eingereicht. Dem Abstract dieses Papers
ist zu entnehmen, dass auch nur kurz-
zeitiges Telefonieren zu einer Beein-
flussung des Schlafes, aber vor allem
zu einer erheblichen Beeinträchtigung
der Reaktionszeit bei kognitiven
Aufgaben führt.
Kurz: Ein paar Minuten Strahlung einer
UMTS-Antenne verursacht scheinbar keine
feststellbaren Effekte beim Menschen,
während ein paar Minuten Strahlung
eines Handys eben solche Effekte
auslösen kann. Was sagt uns das?
Weshalb wurden die Medienvertreter
und die Öffentlichkeit heute nicht
gleich auch über diese Forschungs-
ergebnisse informiert? Es erhärtet
sich der Eindruck, dass es einzig
und alleine das Ziel war, den "gut-
gläubigen" Medienvertretern mitzu-
teilen, dass Gemeinden jetzt wieder
Baugesuche für UMTS-Antennen be-
willigen müssen, weil das Ganze ja gar
nicht so gefährlich ist....
------------------------------------
Hier noch die genauen Angaben zur
zweiten Studie:
Dose-Dependent Effects of Pulsed RF
EMF on Sleep, the Sleep EEG and
Cognitive Performance
Sabine J. Regel, Gilberte Tinguely,
Jürgen Schuderer, Martin Adam, Niels
Kuster, Hans-Peter Landolt, Peter
Achermann
In: BEMS 2006, Abstract S9-8,
No. 371, June 2006
http://www.bioelectromagnetics.org/bems2006
-------------------------------------
Ende Monat an der BEMS-2006 Konferenz
in Cancun der Fachwelt präsentiert
und dann auch auf wissenschaftlicher
Ebene diskutiert bzw. "zerpflückt"
werden....
Eine fast identisch zusammengesetzte
Forschergruppe hat neben dem TNO-Paper
dort auch noch eines zu den Auswirkungen
der Handy-Strahlung auf Menschen
eingereicht. Dem Abstract dieses Papers
ist zu entnehmen, dass auch nur kurz-
zeitiges Telefonieren zu einer Beein-
flussung des Schlafes, aber vor allem
zu einer erheblichen Beeinträchtigung
der Reaktionszeit bei kognitiven
Aufgaben führt.
Kurz: Ein paar Minuten Strahlung einer
UMTS-Antenne verursacht scheinbar keine
feststellbaren Effekte beim Menschen,
während ein paar Minuten Strahlung
eines Handys eben solche Effekte
auslösen kann. Was sagt uns das?
Weshalb wurden die Medienvertreter
und die Öffentlichkeit heute nicht
gleich auch über diese Forschungs-
ergebnisse informiert? Es erhärtet
sich der Eindruck, dass es einzig
und alleine das Ziel war, den "gut-
gläubigen" Medienvertretern mitzu-
teilen, dass Gemeinden jetzt wieder
Baugesuche für UMTS-Antennen be-
willigen müssen, weil das Ganze ja gar
nicht so gefährlich ist....
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Hier noch die genauen Angaben zur
zweiten Studie:
Dose-Dependent Effects of Pulsed RF
EMF on Sleep, the Sleep EEG and
Cognitive Performance
Sabine J. Regel, Gilberte Tinguely,
Jürgen Schuderer, Martin Adam, Niels
Kuster, Hans-Peter Landolt, Peter
Achermann
In: BEMS 2006, Abstract S9-8,
No. 371, June 2006
http://www.bioelectromagnetics.org/bems2006
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Silvie
Wie ist doch das Fernsehen so froh.....
Habt ihr es bemerkt? Das Fernsehen kann nicht oft genug über die Resultate der Studie berichten, in jeder Nachrichtensendung, auch im Teletext. Kein Wunder: das Fernsehen willl ja die Tagesschau aufs UMTS-Handy bringen und die Zuschauer, die beim "Benissimo" um die Million spielen. Da müssen sie natürlich die Mobilfunkbetreiber gut behandeln. Es wird schon rentieren, ihnen die Hände unter die Füsse zu legen. Auch hier ist es nichts anderes als Käuflichkeit.
Silvie
Silvie
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charles claessens
Re: TNO-Replikation- von wegen Kurzzeitstudie!
Fragen, Fragen, Fragen.
Man gibt an, vor und nach die Versuche die Strahlungsmengen zu messen.
In die Zeichnung hat man eine E-Sonde gerade vor dem Sender plaziert.
Erstens befindet die E-Sonde sich im Nahfeld (1.40 m bei UMTS), und man redet nicht von eine H-Sonde um das korrespondierende Magnetfeld zu messen.
Zweitens befindet die Sonde sich nicht in der Nähe des Probanden.
Wie Herr Jakob schon angedeutet hat weiss die METAS noch nicht mit welche Genauigkeit man UMTS messen kann. Der Faktor 4.3 ist etwas anderes als Herr Kuster meint mit 5 % Genauigkeit.
Also, kann die 1 V/m auch nur 0.23 V/m betragen.
Und weil man nicht in der Nähe des Probanden misst, kann man ein Verlust haben über die 2 Meter Abstand, und könnte es ggf. möglich sein, dass die Probanden an nur 0.01 V/m ausgesetzt worden sind.
Weil nicht dort gemessen wurde, weiss kein Mensch das.
Kein Mensch weiss an wieviel Strahlung die Probanden ausgesetzt waren. Man hat nur eine Computersimulation.
Vielleicht hat einer eine falsche Taste gedrückt.
Wer weiss.
Bei TNO fand man keine Effekte bei GSM. Unecht GSM Signal.
Bei ETH fand man keine Effekte bei UMTS. Unecht UMTS Signal ?
Gleiche Fehler, gleiches Urteil.
Die Pressekonferenz hat als Anfang 10.00 Uhr.
Aber um 8.00 Uhr hatte der holländische Statssekretär van Geel schon eine Fernsehaussendung bei RTL, welche eine Woche vorher aufgenommen war!
Charles Claessens
Man gibt an, vor und nach die Versuche die Strahlungsmengen zu messen.
In die Zeichnung hat man eine E-Sonde gerade vor dem Sender plaziert.
Erstens befindet die E-Sonde sich im Nahfeld (1.40 m bei UMTS), und man redet nicht von eine H-Sonde um das korrespondierende Magnetfeld zu messen.
Zweitens befindet die Sonde sich nicht in der Nähe des Probanden.
Wie Herr Jakob schon angedeutet hat weiss die METAS noch nicht mit welche Genauigkeit man UMTS messen kann. Der Faktor 4.3 ist etwas anderes als Herr Kuster meint mit 5 % Genauigkeit.
Also, kann die 1 V/m auch nur 0.23 V/m betragen.
Und weil man nicht in der Nähe des Probanden misst, kann man ein Verlust haben über die 2 Meter Abstand, und könnte es ggf. möglich sein, dass die Probanden an nur 0.01 V/m ausgesetzt worden sind.
Weil nicht dort gemessen wurde, weiss kein Mensch das.
Kein Mensch weiss an wieviel Strahlung die Probanden ausgesetzt waren. Man hat nur eine Computersimulation.
Vielleicht hat einer eine falsche Taste gedrückt.
Wer weiss.
Bei TNO fand man keine Effekte bei GSM. Unecht GSM Signal.
Bei ETH fand man keine Effekte bei UMTS. Unecht UMTS Signal ?
Gleiche Fehler, gleiches Urteil.
Die Pressekonferenz hat als Anfang 10.00 Uhr.
Aber um 8.00 Uhr hatte der holländische Statssekretär van Geel schon eine Fernsehaussendung bei RTL, welche eine Woche vorher aufgenommen war!
Charles Claessens
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Elisabeth Buchs
Re: TNO-Replikation- von wegen Kurzzeitstudie!
10 vor 10 am 6.6.2006:
Zusätzlich zu den bereits bekannten Dingen wurde bei 10 vor 10 noch geäussert:
Frage an Herrn Achermann: Weshalb ergab die TNO-Replikation einen anderen Befund als die TNO-Studie?
Antwort von Herrn Achermann, (nach einem kurzen Zögern, ich frage mich, ob ihm das Ganze recht ist): Es war ein "verbessertes" Studiendesign (verbessert für wen?) und mehr Probanden.
In Burgdorf sagt Herr Grimm, nun könnten wohl Baugesuche wieder behandelt und vermutlich bewilligt werden.
Die Mobilfunkbetreiber wollen das UMTS-Netz vehement vorantreiben.
Interview mit Dr. Bernhard Aufdereggen von den Aerzten für Umweltschutz: diese Studie sage nichts aus über die Langzeiteffekte.
Herr Burkhard von Sunrise: die Mobilfunkindustrie vertraue auf die Bundesbehörden und halte deren Grenzwerte ein. (Das kann ich mir vorstellen, bei Versammlungen ist mir ja schon aufgefallen, dass die Behörden die Mobilfunkindustrie bald besser vertreten als diese sich selbst).
Herr Achermann sagt, das Studienkonsortium befürworte weiteren Forschungsbedarf, da die Wirkmechanismen nicht bekannt seien. Diese sollen im Nationalen Forschungsprogramm gesucht werden.
Gemäss Angaben meines Kollegen soll sich der nächste Kassensturz mit dem Thema befassen.
Fazit:
Die TNO-"Replikation ist keine echte Replikation, sondern wurde in wesentlichen Punkten verändert.
Ueber Langzeiteffekte macht diese Studie keine Aussagen.
Elisabeth Buchs
Zusätzlich zu den bereits bekannten Dingen wurde bei 10 vor 10 noch geäussert:
Frage an Herrn Achermann: Weshalb ergab die TNO-Replikation einen anderen Befund als die TNO-Studie?
Antwort von Herrn Achermann, (nach einem kurzen Zögern, ich frage mich, ob ihm das Ganze recht ist): Es war ein "verbessertes" Studiendesign (verbessert für wen?) und mehr Probanden.
In Burgdorf sagt Herr Grimm, nun könnten wohl Baugesuche wieder behandelt und vermutlich bewilligt werden.
Die Mobilfunkbetreiber wollen das UMTS-Netz vehement vorantreiben.
Interview mit Dr. Bernhard Aufdereggen von den Aerzten für Umweltschutz: diese Studie sage nichts aus über die Langzeiteffekte.
Herr Burkhard von Sunrise: die Mobilfunkindustrie vertraue auf die Bundesbehörden und halte deren Grenzwerte ein. (Das kann ich mir vorstellen, bei Versammlungen ist mir ja schon aufgefallen, dass die Behörden die Mobilfunkindustrie bald besser vertreten als diese sich selbst).
Herr Achermann sagt, das Studienkonsortium befürworte weiteren Forschungsbedarf, da die Wirkmechanismen nicht bekannt seien. Diese sollen im Nationalen Forschungsprogramm gesucht werden.
Gemäss Angaben meines Kollegen soll sich der nächste Kassensturz mit dem Thema befassen.
Fazit:
Die TNO-"Replikation ist keine echte Replikation, sondern wurde in wesentlichen Punkten verändert.
Ueber Langzeiteffekte macht diese Studie keine Aussagen.
Elisabeth Buchs