Zu Ihren Ausführungen einige Fragen:unwichtig hat geschrieben:...
Selbst Kabelgeräte sind mit Vorsicht zu genießen, >1000V/m (NF) bei meinem auf der Tastatur. Die Hörer kann man auch vergessen, Sie induzieren ein gewaltiges Magnetfeld direkt ins Gehirn. Mit einem Piezohörer kam ich auch nicht zurecht. Das mitgelieferte Anschlußkabel entpuppte sich auch als Esmog Schleuder der übelsten Sorte und war nur gut für die Tonne. Nach Entfernen des Hörers, Austausch des Kabels gegen etwas das den Namen verdient hat und vollständiger Abschirmung des Geräts lässt die Optik zwar stark zu wünschen übrig, aber ich kann es nun mit sehr geringer Belastung über die eingebaute Freisprecheinrichtung gut nutzen.
Mit welchem Messgerät messen Sie >1000 V/m? Was heisst NF konkret in Hz? Welchen Messabstand hatten Sie?
Welches Magnetfeld meinen Sie? Das des Permanentmagneten
einer dynamischen Hörkapsel oder das Wechselfeld hervorgerufen
durch die Tonfrequenzen Ihres Gesprächspartners in der Schwingspule
der Hörkapsel?
Was wünschen Sie, sollte ein Kabel eines Telefonhörers aufgebaut sein?
Mit Schirm? Wo sollte man Ihrer Meinung nach
den Schirm überhaupt auflegen? Die beiden a/b-Adern eines
Telefonanschlusses sind jedenfalls dafür ungeeignet. Und nicht alle
Anschlussarten eines Endgerätes benötigen oder verwenden eine Erdung.
Warum kamen Sie mit einem Piezohörer nicht zurecht?
fragt alles
Kurt