Laut Prof. Adlkofer sind die Ergebnisse der Studie für den Hochfrequenz-Bereich bereits innerhalb der Reflex-Studie von verschiedenen Laboratorien reproduziert worden. Prof. Adlkofer schreibt dazu: "Unsere Ergebnisse zur Genotoxizität sind in vier REFLEX-Laboratorien unabhängig von einander erarbeitet und inzwischen von zwei weiteren Laboratorien ausserhalb des Reflex-Konsortiums bestätigt worden.
Entsprechende Untersuchungen sind inzwischen in zwei weiteren Laboratorien ausserhalb des REFLEX-Konsoritums
angelaufen. Mit Ergebnissen ist in 4 - 6 Monaten zu rechnen. Da ich nicht daran zweifle, dass unsere Beobachtungen bestätigt werden, steht für mich die Frage im Vordergrund, ob bei vergleichbarer EMF-Belastung genotoxische Veränderungen wie wir sie im Reagenzglas beobachtet haben auch im Gesamtorganismus von Mensch und Tier vorkommen können.
Beim jetzigen Stand der Forschung kann ich nur feststellen, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen der Exposition mit elektromagnetischen Feldern und der Entstehung von Erkrankungen zwar nicht bewiesen, aufgrund der REFLEX-Ergebnisse jedoch als wahrscheinlicher als bisher anzusehen ist.
Bezüglich des Qualitätsstandardes der REFLEX-Studie brauchen wir keinen Vergleich zu scheuen. Warum die Ergebnisse, die in den genannten und in den an die 50 weiteren Publikationen mitgeteilten werden, von den unseren abweichen, ist leicht zu erklären. Die Autoren verwendeten in aller Regel auf EMF nicht ansprechende Zellen oder wählten für die Zellen eine zu kurze Bestrahlungsdauer. (Dies liest sich wie eine Anleitung für die 20 001. Studie, bei der nichts gefunden werden soll).
Es steht auch nicht in meiner Macht, ein Umdenken bei denen zu erzwingen, deren Interessen genau das Gegenteil von dem verlangen, was sich aus unseren Forschungsergebnissen ableiten lässt."
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Genotoxizität
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Helmut Breunig
Re: Genotoxizität
Liebe Frau Buchs,
WO haben Sie denn das gefunden ?
Für eine Quellenangabe wäre ich Ihnen dankbar.
Das ist bei Verwendung solcher Zitat in Diskussionen unvermeidlich und auch sinnvoll.
Vielen Dank.
Helmut Breunig
WO haben Sie denn das gefunden ?
Für eine Quellenangabe wäre ich Ihnen dankbar.
Das ist bei Verwendung solcher Zitat in Diskussionen unvermeidlich und auch sinnvoll.
Vielen Dank.
Helmut Breunig
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Elisabeth Buchs
Re: Genotoxizität
Hallo Herr Breunig
Als Vorsichtsmassnahme habe ich die Quelle diesmal nicht angegeben. Ich habe die Angaben von Herrn Weiner erhalten und diese beziehen sich auf einen Mail-Briefwechsel von Herrn Hans Schmidt, Sprecher der BI Wolfratshausen - Stadtgebiet geben Elektrosmog mit Prof. Adlkofer. Meine Angaben sind eine Zusammenfassung (Originaltext von Prof. Adlkofer) dieses Mail-Wechsels. Ganzer Text vorhanden.
Herr Schmidt fragte Professor Adlkofer: Haben Sie etwas dagegen, wenn wir Ihr Schreiben in die Verteiler der Mobilfunkkritiker stellen (Hartenstein, HESE, Bürgerwelle etc.)?
Professor Adlkofers Antwort: Obwohl mein persönliches Schreiben an Sie nicht für die Oeffentlichkeit gedacht ist, steht es Ihnen frei, damit zu machen, was Sie wollen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Als Vorsichtsmassnahme habe ich die Quelle diesmal nicht angegeben. Ich habe die Angaben von Herrn Weiner erhalten und diese beziehen sich auf einen Mail-Briefwechsel von Herrn Hans Schmidt, Sprecher der BI Wolfratshausen - Stadtgebiet geben Elektrosmog mit Prof. Adlkofer. Meine Angaben sind eine Zusammenfassung (Originaltext von Prof. Adlkofer) dieses Mail-Wechsels. Ganzer Text vorhanden.
Herr Schmidt fragte Professor Adlkofer: Haben Sie etwas dagegen, wenn wir Ihr Schreiben in die Verteiler der Mobilfunkkritiker stellen (Hartenstein, HESE, Bürgerwelle etc.)?
Professor Adlkofers Antwort: Obwohl mein persönliches Schreiben an Sie nicht für die Oeffentlichkeit gedacht ist, steht es Ihnen frei, damit zu machen, was Sie wollen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs