Handy-TV zum x-ten........
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Mark
Handy-TV zum x-ten........
Alle zwei Jahre wieder! Wann schnallt man endlich, dass wir Fussball-Fans die Spiele im Stadion, vor einer Grossleindwand oder vor dem Breitbild-TV zu Hause sehen wollen und sicher nicht auf einem 3x2cm Display auf dem Handy. Unglaublich, wie die Swisscom und Cie. völlig unnötig Millionen verschleudert und Wohnquartiere mit schlafraubenden Antennen zupflastern will. Höchste Zeit, dass es wieder mal so richtig Einsprachen hagelt!
Aus dem heutigen CASH:
Euro 08: An diesem Ball kommt niemand vorbei
Im nächsten Juni steigt in Österreich und in der Schweiz die Fussball-Europameisterschaft. Viele wollen damit ein Geschäft machen. CASHspecial zeigt, wer von den Schweizer Unternehmen schon heute auf gutem Weg ist.
Handy-TV? Nicht schon wieder, wird da mancher stöhnen, der vor einem Jahr versucht hatte, Spiele der Fussball-WM auf seinem Taschenbildschirm zu verfolgen. Denn statt delikate Spielzüge servierten die Mobilfunkbetreiber einen weitgehend ungeniessbaren Pixelsalat. Für Swisscom und Co. war das WM-Desaster mehr als nur eine peinliche Panne, denn es bewies, dass das milliardenteure Breitbandnetz UMTS fürs mobile Fernsehen ungeeignet ist. Und trotzdem versuchen es die Telcos jetzt noch einmal: und zwar auf einer anderen Technologieplattform. Digital Video Broadcasting Handheld (DVB-H), «Digitaler Videorundfunk für Handgeräte» heisst das Kind, und es soll ruckelfreie Bilder aufs mobile Endgerät liefern; vorausgesetzt, man besitzt ein DVB-H-fähiges Handy.
Startschuss unmittelbar vor der Euro
Zurzeit bewerben sich zwei Firmen um den Aufbau der Antenneninfrastruktur. Neben der Swisscom ist es die von der deutschen Telekom lancierte Mobile TV Schweiz. Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) wird in wenigen Tagen entscheiden, wer am Ende den Zuschlag erhält. Aber wer auch immer obenaus schwingt: Der künftige Netzbetreiber ist verpflichtet, die Plattform Drittanbietern zu öffnen. Deshalb versichert Swisscom-Sprecher Carsten Roetz: «Wir werden auf jeden Fall via DVB-H Fussballspiele übertragen.» Zu attraktiv ist der Zeitplan. Denn das Bakom verlangt, dass die neue Technologie just auf Anfang Juni 2008, sieben Tage vor dem Euro-Startspiel, auf Sendung geht; und zwar mit einer Abdeckung in den Grossräumen Genfersee, Zürich, Basel und Bern. Voraussagen zur Nutzungsintensität des neuen Dienstes mag Roetz keine machen. Zu viele Unbekannte seien im Spiel. Unklar ist namentlich die Verbreitung von DVBH- fähigen Handys am Tag X. Um aber den Schaufenstereffekt der Euro trotzdem optimal zu nutzen, will die Swisscom in den nächsten Monaten ein sowohl finanziell wie technisch attraktives Paket schnüren.
Aus dem heutigen CASH:
Euro 08: An diesem Ball kommt niemand vorbei
Im nächsten Juni steigt in Österreich und in der Schweiz die Fussball-Europameisterschaft. Viele wollen damit ein Geschäft machen. CASHspecial zeigt, wer von den Schweizer Unternehmen schon heute auf gutem Weg ist.
Handy-TV? Nicht schon wieder, wird da mancher stöhnen, der vor einem Jahr versucht hatte, Spiele der Fussball-WM auf seinem Taschenbildschirm zu verfolgen. Denn statt delikate Spielzüge servierten die Mobilfunkbetreiber einen weitgehend ungeniessbaren Pixelsalat. Für Swisscom und Co. war das WM-Desaster mehr als nur eine peinliche Panne, denn es bewies, dass das milliardenteure Breitbandnetz UMTS fürs mobile Fernsehen ungeeignet ist. Und trotzdem versuchen es die Telcos jetzt noch einmal: und zwar auf einer anderen Technologieplattform. Digital Video Broadcasting Handheld (DVB-H), «Digitaler Videorundfunk für Handgeräte» heisst das Kind, und es soll ruckelfreie Bilder aufs mobile Endgerät liefern; vorausgesetzt, man besitzt ein DVB-H-fähiges Handy.
Startschuss unmittelbar vor der Euro
Zurzeit bewerben sich zwei Firmen um den Aufbau der Antenneninfrastruktur. Neben der Swisscom ist es die von der deutschen Telekom lancierte Mobile TV Schweiz. Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) wird in wenigen Tagen entscheiden, wer am Ende den Zuschlag erhält. Aber wer auch immer obenaus schwingt: Der künftige Netzbetreiber ist verpflichtet, die Plattform Drittanbietern zu öffnen. Deshalb versichert Swisscom-Sprecher Carsten Roetz: «Wir werden auf jeden Fall via DVB-H Fussballspiele übertragen.» Zu attraktiv ist der Zeitplan. Denn das Bakom verlangt, dass die neue Technologie just auf Anfang Juni 2008, sieben Tage vor dem Euro-Startspiel, auf Sendung geht; und zwar mit einer Abdeckung in den Grossräumen Genfersee, Zürich, Basel und Bern. Voraussagen zur Nutzungsintensität des neuen Dienstes mag Roetz keine machen. Zu viele Unbekannte seien im Spiel. Unklar ist namentlich die Verbreitung von DVBH- fähigen Handys am Tag X. Um aber den Schaufenstereffekt der Euro trotzdem optimal zu nutzen, will die Swisscom in den nächsten Monaten ein sowohl finanziell wie technisch attraktives Paket schnüren.
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Dino
Nichts gelernt
Das kann sich nur die Telecom-Branche leisten! Immer neue, oftmals vollkommen unnütze Angebote erfinden, die kaume einer will. Man kann das Rad nicht neu erfinden und auch in 50 Jahren wollen die Leute TV-Sendungen nicht auf Minidisplays sehen. Das gab nämlich schon mal vor 20 Jahren: diese kleinen portablen TVs, die man gerne in den WK mitnahm und so wengistens die Tagesschau gucken konnte, anschliessende Migräne inklusive. Und diese neuen Handy-TV-Angebote werden ja kostenpflichtig sein um die gigantischen technischen Ausgaben wieder reinzuholen. Lachhaft, wer zahlt denn schon für so einen Gugus? Und: wer will die Fussball-EM einsam und alleine auf einem Mini-TV verfolgen, wo doch an jedem Ecken ein TV oder Leinwand stehen wird. Völlig absurde Ideen. Und teure hinzu. Was egal wäre, wenn da nicht wieder Abertausende unter neuen Sendeanlagen leiden würden. Was für ein Riesenmist!
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Beat
Wird floppen
Damit soll man Geld verdienen können? Da lachen ja die Hühner, aber Hauptsache der Antennenwald wird aufgeforstet!!!!
Swisscom erhält Konzession für Handy-TV
SDA
28.09.2007 | 11:52:59
BERN - Die Swisscom kann ihre Marktführerschaft in der Schweiz weiter ausbauen. Die Eidg. Kommunikationskommission (ComCom) hat ihr die einzige landesweite Konzession für Handy-TV (DVB-H) vergeben.
Um die Konzession hatten sich die zwei Unternehmen Mobile TV Schweiz und Swisscom Broadcast beworben, wie die ComCom mitteilte. Die beiden Bewerbungen seien im Rahmen eines Kriterienwettbewerbs einer gründlichen Prüfung unterzogen worden.
Die ComCom kommt zum Schluss, dass «beide Bewerbungen sehr gut waren». Die bessere Bewerbung habe aber Swisscom Broadcast eingereicht.
Auf Grund der bestehenden Standorte und der Erfahrung mit TV-Verbreitung in der Schweiz könne Swisscom Broadcast einen schnellen Roll-out dieser neuen Technologie besser garantieren als ihre Mitbewerberin. Ziel sei es auch, bereits an der Fussball-EM 2008 TV-Sendungen auf dem Handy empfangen zu können.
Wäre Mobile TV Schweiz zum Zug gekommen, hätte sich die Deutsche Telekom-Tochter T-Systems am Jungunternehmen beteiligt. T-Systems wollte das Sendernetz bauen und die Infrastruktur betreiben
Swisscom erhält Konzession für Handy-TV
SDA
28.09.2007 | 11:52:59
BERN - Die Swisscom kann ihre Marktführerschaft in der Schweiz weiter ausbauen. Die Eidg. Kommunikationskommission (ComCom) hat ihr die einzige landesweite Konzession für Handy-TV (DVB-H) vergeben.
Um die Konzession hatten sich die zwei Unternehmen Mobile TV Schweiz und Swisscom Broadcast beworben, wie die ComCom mitteilte. Die beiden Bewerbungen seien im Rahmen eines Kriterienwettbewerbs einer gründlichen Prüfung unterzogen worden.
Die ComCom kommt zum Schluss, dass «beide Bewerbungen sehr gut waren». Die bessere Bewerbung habe aber Swisscom Broadcast eingereicht.
Auf Grund der bestehenden Standorte und der Erfahrung mit TV-Verbreitung in der Schweiz könne Swisscom Broadcast einen schnellen Roll-out dieser neuen Technologie besser garantieren als ihre Mitbewerberin. Ziel sei es auch, bereits an der Fussball-EM 2008 TV-Sendungen auf dem Handy empfangen zu können.
Wäre Mobile TV Schweiz zum Zug gekommen, hätte sich die Deutsche Telekom-Tochter T-Systems am Jungunternehmen beteiligt. T-Systems wollte das Sendernetz bauen und die Infrastruktur betreiben
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Gina
Nur 100 neue Antennen
Und das soll ein Trost sein? Wie stark senden die? Für einen solchen absoluten Mumpitz..... aus 20Minuten.ch
Das Handy wird zur Massen-Glotze
Bald können auch die Massen in den Gassen auf dem Handy Fussball schauen. Die Swisscom hat die Konzession für Handy- TV erhalten. Bis 2008 muss sie knapp die Hälfte der Bevölkerung versorgen. Konkurrentin Mobile TV hat das Nachsehen.
Zwar kann man bereits heute auf dem Handy über das Mobilfunknetz TV schauen. Sobald aber viele Leute auf engem Raum das Spiel Schweiz gegen England sehen wollten, breche das Netz zusammen, sagte der Präsident der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom), Marc Furrer, am Freitag vor den Medien in Bern: «Dann ist Mattscheibe.»
Mit dem vom Fersehsendemast ausgestrahlten Handy-TV ist dies nicht der Fall. Mit der DVB-H-Technologie (Digital Video Broadcast- Handheld) funktioniert das Handy ähnlich wie ein herkömmliches Fernsehgerät, das die Signale über eine Zimmerantenne empfängt.
Nun soll die neue Technologie bis zur Euro 2008 in der Schweiz abheben. Deshalb sei der Zeitplan sportlich, sagte Furrer.
Um die Konzession hatten sich die Swisscom und das Jung- Unternehmen Mobile TV Schweiz beworben, das Unterstützung von der Deutschen Telekom-Tochter T-Systems erhielt. «Beide Bewerber waren sehr gut», sagte Furrer. Beim Kriterium Inhalt sei Mobile TV Schweiz gar besser gewesen als die Swisscom.
Swisscom hat Antennen-Standorte
Dennoch hat sich die ComCom für den Marktführer entschieden. Bei der Swisscom seien die Chancen höher, dass das Sendenetz bis zur Euro 2008 gebaut werde, sagte Furrer. Diese habe als einzige Betreiberin von Radio- und Fernsehsendeanlagen bereits Standorte für DVB-H-Antennen.
Die Konzession verpflichtet die Swisscom, bis Ende Mai 44 Prozent der Bevölkerung abzudecken. In den Genuss des neuen Fernseh-Erlebnisses für unterwegs kommen zuerst die Bewohner der EM-Austragungsstädte Zürich, Basel, Bern und Genf. Bis Ende 2012 sollen dann 60 Prozent der Bevölkerung Handy-TV schauen können.
«Es gibt keinen neuen Antennenwald», sagte Furrer. Bis 2012 sollen insgesamt 100 Antennen aufgestellt werden.
Das Handy wird zur Massen-Glotze
Bald können auch die Massen in den Gassen auf dem Handy Fussball schauen. Die Swisscom hat die Konzession für Handy- TV erhalten. Bis 2008 muss sie knapp die Hälfte der Bevölkerung versorgen. Konkurrentin Mobile TV hat das Nachsehen.
Zwar kann man bereits heute auf dem Handy über das Mobilfunknetz TV schauen. Sobald aber viele Leute auf engem Raum das Spiel Schweiz gegen England sehen wollten, breche das Netz zusammen, sagte der Präsident der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom), Marc Furrer, am Freitag vor den Medien in Bern: «Dann ist Mattscheibe.»
Mit dem vom Fersehsendemast ausgestrahlten Handy-TV ist dies nicht der Fall. Mit der DVB-H-Technologie (Digital Video Broadcast- Handheld) funktioniert das Handy ähnlich wie ein herkömmliches Fernsehgerät, das die Signale über eine Zimmerantenne empfängt.
Nun soll die neue Technologie bis zur Euro 2008 in der Schweiz abheben. Deshalb sei der Zeitplan sportlich, sagte Furrer.
Um die Konzession hatten sich die Swisscom und das Jung- Unternehmen Mobile TV Schweiz beworben, das Unterstützung von der Deutschen Telekom-Tochter T-Systems erhielt. «Beide Bewerber waren sehr gut», sagte Furrer. Beim Kriterium Inhalt sei Mobile TV Schweiz gar besser gewesen als die Swisscom.
Swisscom hat Antennen-Standorte
Dennoch hat sich die ComCom für den Marktführer entschieden. Bei der Swisscom seien die Chancen höher, dass das Sendenetz bis zur Euro 2008 gebaut werde, sagte Furrer. Diese habe als einzige Betreiberin von Radio- und Fernsehsendeanlagen bereits Standorte für DVB-H-Antennen.
Die Konzession verpflichtet die Swisscom, bis Ende Mai 44 Prozent der Bevölkerung abzudecken. In den Genuss des neuen Fernseh-Erlebnisses für unterwegs kommen zuerst die Bewohner der EM-Austragungsstädte Zürich, Basel, Bern und Genf. Bis Ende 2012 sollen dann 60 Prozent der Bevölkerung Handy-TV schauen können.
«Es gibt keinen neuen Antennenwald», sagte Furrer. Bis 2012 sollen insgesamt 100 Antennen aufgestellt werden.
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Kalib
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Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1325
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Der Furrer und der Kalib haben die Rechnung wohl völlig ohne Gigaherz gemacht. Wir werden diesen Unsinn vorerst einmal zu verhindern wissen.Kalib hat geschrieben:DVB-H ist viel weniger Emissionsträchtig wie DVB-T. Die Belastung wird nicht höher wie uns Marc Furrer versicherte. Ich glaube ihm den er ist der Fachmann.
Die Schweizer sollten auch etwas stolz sein. Bekommen sie eine Inovation um die man sie beneiden wird
Mit der Eoro 08 dürfte das kaum was werden.
Siehe http://www.gigaherz.ch/1200
Hans-U. Jakob
Es ist wurst, welches der beiden weniger strahlt, zusamen strahlen sie in jedem Fall zu särker...Kalib hat geschrieben:DVB-H ist viel weniger Emissionsträchtig wie DVB-T. Die Belastung wird nicht höher wie uns Marc Furrer versicherte. Ich glaube ihm den er ist der Fachmann.
Es zeugt von schreiender, behördlicher Ignoranz der (elektrosensiblen) Bevölkerung gegenüber, noch ein neues, zusätzliches TV-System auszuschreiben und zu installieren.
Für mich ist ab sofort klar: die vielen gepulsten, Drahtlos-Systeme erfüllen irgend einen Zweck...aber die deklarierten Spielereien sind nur Nebensache.
Denn aus betriebswirtschaftlichen Gründen macht KEINE Firma für so eine Spielerei Milliarden locker.
Es ist schlicht nicht denkbar, das die Investitionen auch nur ansatzweise wieder reingespült werden. Und das weiss auch Swisscom!!
1. Niemand schaut auf dem winzigen Handy Fernsehen und
2. zahlt auch noch dafür Gebühren, und das
3. nicht nur mal zum ausprobieren, sondern stundenlang
4. wo er doch zuhase sowieso einen bequemen TV-Sessel vor der Glotze stehen hat.
Auf http://www.bakom.ch/dokumentation/medie ... g-id=14855[/url]
redet Bakom übrigens (erst) heute Klartext zur technischen Untauglichkeit von UMTS für TV Übertragung. Aber die Sender stehen heute und bleiben. Warum hat man nicht bereits in einer Testphase herausgefunden, dass es nicht taugt?
"...UMTS als ein für die bidirektionale Kommunikation ausgelegter Mobilfunkstandard ist für den TV-Empfang weniger geeignet...."
Das tönte aber schon mal anders... Abgeschaltet werden sie aber natürlich nicht, die UMTS-Strahler...!
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Remo
Abstimmen!
Kalib ist wohl ein Handyverkäufer.......stolz auf was? Bei uns steht doch in jedem Haushalt ein TV und einsam im Wald will keiner Fussballspiele anschauen. Herr Furrer ein Fachmann? Jawohl, vor allem in Sachen Schönreden. Hier kann man voten:
http://www.blick.ch/sport/euro08/em-tes ... y-tv-72495
http://www.blick.ch/sport/euro08/em-tes ... y-tv-72495
Keine Baugesuche?
In der SF-Tagesschau vom 28.9. wurde gemeldet, dass für das Aufrüsten der Swisscom-Antennen mit Handy-TV keine Baugesuche nötig seien. Stimmt das wirklich, oder soll damit die Bevölkerung bewusst falsch informiert und von Einsprachen abgehalten werden?
Liza
Liza
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Gast
Denn aus betriebswirtschaftlichen Gründen macht KEINE Firma für so eine Spielerei Milliarden locker.
Aber sie verkaufen so wieder neue Handys - das ist doch einer ihrer Gedanken. "Schmeisst die veralteten 1bis2-jährigen Telefone weg und schafft euch ein neues an!" Viele sind sicher dazu bereit.
gesuana
Aber sie verkaufen so wieder neue Handys - das ist doch einer ihrer Gedanken. "Schmeisst die veralteten 1bis2-jährigen Telefone weg und schafft euch ein neues an!" Viele sind sicher dazu bereit.
gesuana
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Marc
Interessant ist die Blick Leserumfrage. 68% sagen Nein, nur 8% dafür und 25% sind unentschlossen.
Für was soll DVB-H gut sein, wenn es mit DVB-T gratis auch empfangbar ist? Erst noch mehr, da ich die 12 deutschen Sender ebenfalls einwandfrei empfange.
Das geht nur noch in Richtung uns als Versuchskaninchen zu missbrauchen.
Da können von Herren Dumermuth und Furrer noch lange Schönfärberei betrieben werden mit EU Standard. Die EU ist eine Zentralregierung die Minderheiten mit Füssen tritt.
Diese beiden Herren haben sicher weit und breit keine Antenne vor dem Haus und wissen nicht was Elektrosensibilität ist.
Danken möchte ich an dieser Stelle Herrn Jakob, der unermüdlich dieser Arroganz entgegen wirkt und ein David gegen Goliath Kampf schon beim Wifi erfolgreich den Gar aus machte.
Für was soll DVB-H gut sein, wenn es mit DVB-T gratis auch empfangbar ist? Erst noch mehr, da ich die 12 deutschen Sender ebenfalls einwandfrei empfange.
Das geht nur noch in Richtung uns als Versuchskaninchen zu missbrauchen.
Da können von Herren Dumermuth und Furrer noch lange Schönfärberei betrieben werden mit EU Standard. Die EU ist eine Zentralregierung die Minderheiten mit Füssen tritt.
Diese beiden Herren haben sicher weit und breit keine Antenne vor dem Haus und wissen nicht was Elektrosensibilität ist.
Danken möchte ich an dieser Stelle Herrn Jakob, der unermüdlich dieser Arroganz entgegen wirkt und ein David gegen Goliath Kampf schon beim Wifi erfolgreich den Gar aus machte.
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Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1325
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Re: Keine Baugesuche?
Das ist wirklich eine infame Lüge, die da von der Tagesschau verbreitet wurde.Liza hat geschrieben:In der SF-Tagesschau vom 28.9. wurde gemeldet, dass für das Aufrüsten der Swisscom-Antennen mit Handy-TV keine Baugesuche nötig seien. Stimmt das wirklich, oder soll damit die Bevölkerung bewusst falsch informiert und von Einsprachen abgehalten werden?
Liza
Es sind bereits 2 Baugesuche unterwegs.
Nr.1 am Zürichberg
Nr.2 am Ulmizberg bei Bern
An beiden Standorten beträgt die Entfernung, welche zu Einsprachen berechtigt 2814m (!)
Dies weil es sich um enorm starke Sender handelt. Wir sind bereits im Besitz der Datenblätter.
Da Gigaherz am 30. Juli vom Verwaltungsgericht des Kantons Bern der Status einer beschwerdeberichtigren Umweltschutzorganisation, spezialisiert auf dem Gebiet nichtionisierender Strahlung, zugesprochen wurde, werden wir 2 Musterprozesse bis vor Bundesgericht führen.
Das wird weit über die Eoro 08 hinaus führen.
Vor Abschluss dieser Prozesse darf auf keinen Fall gesendet werden. Dafür werden wir sorgen. Und die Chance, dass wir gewinnen, schätze ich auf 90%
Ein entsprechender Beitrag folgt am Montag auf der Hauptseite von Gigaherz.ch
Werdet also Mitglied bei Gigaherz und unterstützt uns. Der Jahresbeitrag beträgt bescheidene Fr. 50.-
Hans-U. Jakob
Die betreffende Tagesschau ist online abrufbar
(Besseres Handy-TV)
http://www.sf.tv/sf1/tagesschau/index.p ... d=20070928
Hoffentlich nur ein Versprecher bei 1 Min 55:
"...Die Auflagen über IONISIERENDE Strahlung muss Swisscom natürlich einhalten..."
(Besseres Handy-TV)
http://www.sf.tv/sf1/tagesschau/index.p ... d=20070928
Hoffentlich nur ein Versprecher bei 1 Min 55:
"...Die Auflagen über IONISIERENDE Strahlung muss Swisscom natürlich einhalten..."
DVB-H Dauersender?
Sehr interessant. es handelt sich doch nicht etwa um den selben Leuenberger, der bei knapp 40 uW/m2 aus seiner Wohnung wegen Esmog geflohen ist?
:shock::shock:
http://gigaherz.ch/pages/posts/Bundespr ... mog241.php
Handelt es sich bei DVB-H eigentlich um einen Dauersender, wie bei DVB-T, also es wird immer volle Kanne gesendet egal ob da einer schaut oder nicht? Vom Lesen hat es den Anschein.
Bei einem 24/7 Programm kommt dann einiges an zusätzlicher Belastung auf die Bevölkerung zu? Ich gehe davon aus eine DVB-H Versorgung bis in den tiefsten Keller ist unumgänglich und für Swisscom selbstverständlich Ehrensache?
http://gigaherz.ch/pages/posts/Bundespr ... mog241.php
Handelt es sich bei DVB-H eigentlich um einen Dauersender, wie bei DVB-T, also es wird immer volle Kanne gesendet egal ob da einer schaut oder nicht? Vom Lesen hat es den Anschein.
Bei einem 24/7 Programm kommt dann einiges an zusätzlicher Belastung auf die Bevölkerung zu? Ich gehe davon aus eine DVB-H Versorgung bis in den tiefsten Keller ist unumgänglich und für Swisscom selbstverständlich Ehrensache?
„Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
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Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1325
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Re: DVB-H Dauersender?
Sie liegen mit Ihrer Vermutung absolut richtig.unwichtig hat geschrieben: Handelt es sich bei DVB-H eigentlich um einen Dauersender, wie bei DVB-T, also es wird immer volle Kanne gesendet egal ob da einer schaut oder nicht? Vom Lesen hat es den Anschein.
Bei einem 24/7 Programm kommt dann einiges an zusätzlicher Belastung auf die Bevölkerung zu? Ich gehe davon aus eine DVB-H Versorgung bis in den tiefsten Keller ist unumgänglich und für Swisscom selbstverständlich Ehrensache?
Auf dem Zürichberg soll DVB-H, das Handy-TV, 13 mal stärker senden als das normale Digital-TV, nähmlich mit 13'000 Watt ERP.
DVB-H ist eine Einpunkt- zu Mehrpunkt-Verbindung, eindirektional. Das heisst, der Sender ist (volle Pulle) dauernd in der Luft, egal ob jemand zuhört oder zusieht.
Die Datenblätter kömmen noch heute auf die Hauptseite von Gigaherz.
Hans-U. Jakob