Was die Finanzkrise übriggelassen hat, kann Herr und Frau Nachbar
an Weihnachten z.B. investieren in:
Funkübertragungssystem geeignet für TV, Sat-Receiver, DVB-Receiver, Decoder, DVD-Player, Videorecoder, CD-Player
Reichweite im freien Feld 100m,
innerhalb von Gebäuden ca. 30 m.
DECT mir riesiger Reichweite bis 50m innen, aussen bis 300 m
Spiele ohne Tastatur mit Gedanken-Steuerung: Das Kopfband überträgt mithilfe von Kohlenfaserstoff-Sensoren elektronische Biosignale direkt an den Computer, welcher diese in von Ihnen vordefinierte Steuerimpulse umwandelt. Ihre Reaktionszeiten werden somit um bis zu 50 Prozent verkürzt, da Sie unterbewusst und reflexgesteuert agieren. Die konstante Impulsübertragung kombiniert mit dem Echtzeit-Feedback des Spieles ermöglicht Ihnen eine komplett neue Erfahrung mit virtuellen Welten.
Kabellose, tragbare Lautsprecher. Reichweite 30 innen, 100 m aussen.
Roboterspion mit integrierter Webcam und W-Lan-Verbindung
Er kann im Heimnetzwerk oder via Internet von überall auf der Welt ferngesteuert werden. Er fährt wohin Sie wollen, sieht, hört und spricht und überwacht, was immer sie wollen.
Drahtlose Heizkörperregler: Funkverbindung vom Raumthermostat zu den Heizkörperreglern.
So können Nachbarn Betroffenen mit immer noch mehr Drahtlosmist das Leben zur Hölle machen. Bei den DECT gibt es noch Alternativen, zuerst CT 1 +, dann Ecomode-DECT, welche man entgegenkommenden Nachbarn anbieten konnte. Mit dem andern Funkzeug ist das immer weniger möglich.
Heute bei Betroffenen zuhause: sie schlafen schlecht, die Frau ist erschöpft und depressiv. Da kommen dann solche Deppen und machen eine Studie über die Lebenszufriedenheit. Ich möchte die mal sehen, wie zufrieden sie in einer solchen Lage wären. Die Betroffenen müssen nun zwei DECT-Besitzer beknien und sich rechtfertigen, wobei es noch solche sein sollen, die mit sich reden lassen. Als nächstes käme dann eine Rundumabschirmung mit Abschirmstoff fürs Schlafzimmer gegen den Mobilfunk, auch UMTS von aussen.
Es wird Zeit zu gehen.
Elisabeth Buchs
Drahtlose X-Mas 2008
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Drahtlose X-Mas 2008
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Es kann auch ganz anders sein
Spatenpauli weist in seinem Forum oft auf seine Erfahrungen mit dem Sendemast hin, z.B. hier: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=26731 und hier: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=26733
Er hat jetzt das Glück, dass durch eine günstige Lage rel. wenig Strahlung bei ihm ankommt trotz der Nähe zum Sendemast und dass er zu den resistenteren Bürgern zu zählen scheint, wobei die Langzeitwirkungen ungewiss sind, man denke an die sich zwar auf Handys beziehenden Studienergebnisse im Rahmen von Interphone, die Auswirkungen bei 10 oder mehr Jahren gefunden haben. Ich wohnte schliesslich auch 28 Jahre an meinem elektrosmogbelasteten Wohnort, bis ich dann noch definitiv an einem andern Wohnort zuviel abkriegte und vertrage nun geringe Werte nicht mehr.
Für andere Menschen in der Nähe von Sendemasten kann die Situation ganz anders aussehen. Z.B. mein Kollege, der seinen Arbeitsplatz etwa 50 m entfernt von einer Antenne, auf gleicher Höhe, mit freier Sicht und im Hauptstrahl hatte, der die Antenne nicht gross beachtetete und ihr nichts ungutes zutraute. Bis er innert Jahresfrist immer müder, weniger leistungsfähig und belastbar wurde und schwere Symptome von Stoffwechselschädigung auftraten. Seit Jahren deexponiert und entgiftet er nun arbeitsunfähig in einem Bergdorf. Inzwischen ist in der Nähe der Wohnung seiner Mutter in auch etwa 50 m Entfernung eine Antenne aufgestellt worden und sie befindet sich praktisch im Hauptstrahl. Nach erfolglosem Widerstand versuchte sie sich damit zu arrangieren und wollte ihre seit Jahrzehnten bewohnte Wohnung nicht aufgeben, vor allem weil ja auch andere Wohnungen durch Nachbarn DECT- und W-Lan-verseucht sind. Nun wird sie immer müder und sieht elend aus. Im voraus weiss es niemand, wie er/sie auf die Strahlenbelastung reagiert. Es kann bis zu schweren Krankheitssymptomen gehen, welche das ganze Leben sinnlos machen.
Elisabeth Buchs
Er hat jetzt das Glück, dass durch eine günstige Lage rel. wenig Strahlung bei ihm ankommt trotz der Nähe zum Sendemast und dass er zu den resistenteren Bürgern zu zählen scheint, wobei die Langzeitwirkungen ungewiss sind, man denke an die sich zwar auf Handys beziehenden Studienergebnisse im Rahmen von Interphone, die Auswirkungen bei 10 oder mehr Jahren gefunden haben. Ich wohnte schliesslich auch 28 Jahre an meinem elektrosmogbelasteten Wohnort, bis ich dann noch definitiv an einem andern Wohnort zuviel abkriegte und vertrage nun geringe Werte nicht mehr.
Für andere Menschen in der Nähe von Sendemasten kann die Situation ganz anders aussehen. Z.B. mein Kollege, der seinen Arbeitsplatz etwa 50 m entfernt von einer Antenne, auf gleicher Höhe, mit freier Sicht und im Hauptstrahl hatte, der die Antenne nicht gross beachtetete und ihr nichts ungutes zutraute. Bis er innert Jahresfrist immer müder, weniger leistungsfähig und belastbar wurde und schwere Symptome von Stoffwechselschädigung auftraten. Seit Jahren deexponiert und entgiftet er nun arbeitsunfähig in einem Bergdorf. Inzwischen ist in der Nähe der Wohnung seiner Mutter in auch etwa 50 m Entfernung eine Antenne aufgestellt worden und sie befindet sich praktisch im Hauptstrahl. Nach erfolglosem Widerstand versuchte sie sich damit zu arrangieren und wollte ihre seit Jahrzehnten bewohnte Wohnung nicht aufgeben, vor allem weil ja auch andere Wohnungen durch Nachbarn DECT- und W-Lan-verseucht sind. Nun wird sie immer müder und sieht elend aus. Im voraus weiss es niemand, wie er/sie auf die Strahlenbelastung reagiert. Es kann bis zu schweren Krankheitssymptomen gehen, welche das ganze Leben sinnlos machen.
Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.