"EARTHING" HILFT BEI ELEKTROSENSIBLITÄT. UNBEDINGT
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chichi123
"EARTHING" HILFT BEI ELEKTROSENSIBLITÄT. UNBEDINGT
Hallo, ich weiß es klingt völlig abstrus, aber es bringt sehr viel (!), wenn man sich Baarfus erded (Füße auf feuchte Erde).
Hier wurde ein Buch veröffentlicht:
Forum Admin: Links gelöscht: Bitte Werbeverbot bei Gigaherz beachten.
Einfach mal ausprobieren. Baarfuss für eine Stunde feuchten Boden berühren. Man denkt zuerst dass ist irgendein Esoterik-Müll, aber es funktioniert wirklich.
Das Gummi der Schuhsohlen verhindert eine Erdung des Körpers.
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Einfach mal ausprobieren. Baarfuss für eine Stunde feuchten Boden berühren. Man denkt zuerst dass ist irgendein Esoterik-Müll, aber es funktioniert wirklich.
Das Gummi der Schuhsohlen verhindert eine Erdung des Körpers.
Da kann absolut was dran sein. Ich habe aber mit Schuhen schon manches ausprobiert. Auch Barfußlaufen in der Wohnung hilft bei mir nicht. Draußen kann man es ja schlecht anwenden. Was ich aber schon des Öfteren praktiziert habe, ist Haare naß machen. Ich empfand zumindest eine gewisse Erleichterung. Mein Arzt rät aber dringend davon ab. Nun ist es ja nicht unbedingt ratsam mit nassen Haaren herumzulaufen - aber es ist ja schon egal woran man "verreckt"!
Gegen bestimmte Wissenschaft und Vorgaben der WHO hat man keine Chance. Am besten sichtbar durch Fukushima und all die folgenden Berichte die über Tschernobyl gezeigt wurden, die man so gar nicht kannte. Selbst bei ionisierender Strahlung werden brutalste Folgen noch heruntergespielt und verharmlost und den Betroffenen selbst in die Schuhe geschoben..
Was will man da bei nichtionisierender Strahlung? Wenn ein Bundesamt für Strahlenschutz nicht einmal etwas gegen Handys zur Wissensvermittlung an Schulen hat, weil sich dieses nicht am Ohr der Kinder befindet, kann man doch wirklich alle in den großen Industrie-Topf werfen.
Prof. Eikmann, einer der ersten Umweltmediziner, Uni Gießen in etwa:
"Wenn Patienten zu uns kommen und ihre Beschwerden mit Mobilfunk in Verbindung bringen, sagen wir Ihnen dass es das eigentlich nicht gibt." 7.12.2006 im Bayerischen Landtag.
Da können wir uns ins Wasser stellen und die Köpfe eintauchen, das interessiert die sogenannten Strahlenschutzorganisationen nicht. Die haben ganz andere Maßstäbe und Vorgaben!
Eva Weber
Gegen bestimmte Wissenschaft und Vorgaben der WHO hat man keine Chance. Am besten sichtbar durch Fukushima und all die folgenden Berichte die über Tschernobyl gezeigt wurden, die man so gar nicht kannte. Selbst bei ionisierender Strahlung werden brutalste Folgen noch heruntergespielt und verharmlost und den Betroffenen selbst in die Schuhe geschoben..
Was will man da bei nichtionisierender Strahlung? Wenn ein Bundesamt für Strahlenschutz nicht einmal etwas gegen Handys zur Wissensvermittlung an Schulen hat, weil sich dieses nicht am Ohr der Kinder befindet, kann man doch wirklich alle in den großen Industrie-Topf werfen.
Prof. Eikmann, einer der ersten Umweltmediziner, Uni Gießen in etwa:
"Wenn Patienten zu uns kommen und ihre Beschwerden mit Mobilfunk in Verbindung bringen, sagen wir Ihnen dass es das eigentlich nicht gibt." 7.12.2006 im Bayerischen Landtag.
Da können wir uns ins Wasser stellen und die Köpfe eintauchen, das interessiert die sogenannten Strahlenschutzorganisationen nicht. Die haben ganz andere Maßstäbe und Vorgaben!
Eva Weber
Das ist Laie-Gerede.
Das hat alles mit der Körperspannung zu tun.
Allerhand Elektrosmog, egal welche Sorte (elektrische-magnetische oder elektromagnetische Felder) setzen sich im Körper um in kleine elektrische Wechselfeldern. Also auch die Hochfrequenz von z.B. Mobilfunk, oder magnetische Gleichfelder.
Und diese Spannungen kann man mit einem Multimeter, wenn man potentialfrei ist, messen. Meistens wird der Person gemessen, wenn er sich auf ein Bett befindet.
Die Spannungen können 50 Volt (AC) und mehr betragen.
Abhilfe ist, dass man kein isolierende Schuhe trägt, also keine Gummisole.
Manche personen erfahren diesen Effekt, wenn sie aus ihren PKW aussteigen, und Metall anfassen. Dann entlädt der Körper.
Die Haare nass machen ist Unsinn.
Aber man kann vor dem Schlafen eine Dusche nehmen.
Natürlich ist barfuss laufen gut.
Schindeles Mineralien können auch für Linderung sorgen.
Aber am wichtigsten ist dass man so viel wie möglich Elektrosmog-arm lebt. Darunter soll man auch elektrische Geräte, Lampen und Kabel vermeiden in der Nähe.
Nicht nur kann *dirty power* und *dirty air* ein grossen Einfluss haben, aber auch ist sehr oft die Erdleitung von viel *Schmutz* vorsehen, also Frequenzen bis 20-30 MHz.
Und darauf können Elektrosensitive auch gewaltig reagieren.
Das hat alles mit der Körperspannung zu tun.
Allerhand Elektrosmog, egal welche Sorte (elektrische-magnetische oder elektromagnetische Felder) setzen sich im Körper um in kleine elektrische Wechselfeldern. Also auch die Hochfrequenz von z.B. Mobilfunk, oder magnetische Gleichfelder.
Und diese Spannungen kann man mit einem Multimeter, wenn man potentialfrei ist, messen. Meistens wird der Person gemessen, wenn er sich auf ein Bett befindet.
Die Spannungen können 50 Volt (AC) und mehr betragen.
Abhilfe ist, dass man kein isolierende Schuhe trägt, also keine Gummisole.
Manche personen erfahren diesen Effekt, wenn sie aus ihren PKW aussteigen, und Metall anfassen. Dann entlädt der Körper.
Die Haare nass machen ist Unsinn.
Aber man kann vor dem Schlafen eine Dusche nehmen.
Natürlich ist barfuss laufen gut.
Schindeles Mineralien können auch für Linderung sorgen.
Aber am wichtigsten ist dass man so viel wie möglich Elektrosmog-arm lebt. Darunter soll man auch elektrische Geräte, Lampen und Kabel vermeiden in der Nähe.
Nicht nur kann *dirty power* und *dirty air* ein grossen Einfluss haben, aber auch ist sehr oft die Erdleitung von viel *Schmutz* vorsehen, also Frequenzen bis 20-30 MHz.
Und darauf können Elektrosensitive auch gewaltig reagieren.
Zuletzt geändert von charles am 13. Mai 2011 12:16, insgesamt 1-mal geändert.
Vielen Dank Charles!
Dieses Gebiet ist sehr komplex!
Aber wenn das alles so ist, wie sie sagen, dann müsste es mir doch in meinem Garten besser gehen? Tut es aber nicht. Ich muss sogar nach ein paar Minuten oft schon zurück ins Haus. Dann müsste ich doch in dem schönen Straßen-Cafe in dem ich früher oft war, trotz der nunmehr 5 gegenüberliegenden Mobilfunkbasisstationen nachwievor meinen Kaffee trinken können. Die nunmehr geschädigten Bäume tun ja wahrhaftig nicht weh. Es geht aber nicht. Ich laufe dort schnell vorbei.
In der Flugsicherung im Control-Center am alten Flughafen München-Riem hat man ständig Schläge durch statische Aufladung bekommen. Metallplatten als Boden, die hochgehoben werden konnten um an die 1000 Kabel darunter für Radars, PC's, Funk, Telefone etc. zu kommen, darauf ein Teppichboden. Metallarbeitsbords. Erhöhung der Luftfeuchtigkeit half dagegen etwas. Wohlgemerkt Beschwerden an meinem Arbeitsplatz wie ich sie nach Aufrüstung von UMTS hatte, kannte ich nicht. Es wäre unmöglich gewesen diese Arbeit 33 Jahre lang zu machen.
Woher kommt dieses innere Vibrieren, das häufig zu ganz bestimmten Zeiten einsetzt? Wie konnte ich an meinem Befinden merken, dass der Mast abgeschaltet sein muss? Als ich hinging und nachsah waren 2 Monteure dran. Im Garten 1 Mikrowatt anstatt 400 oder 800 oder über 1000. Trotz Zeugen wurde wochenlang behauptet, dass man den ganzen Monat nicht an der Antenne war. Warum?
Warum sind es auch bei mir stets irgendwelche Felder, die vor meinen Beschwerden jahrzehntelang schon da waren? Und warum ist mein Befinden gut, wenn Mobilfunk weg ist? Warum kann ich mich nur noch äußerstenfalls in München aufhalten, während ich vor 7 Jahren noch zweimal die Woche dort war? Warum habe ich in Bussen, wenn Handys betätigt werden, Schwierigkeiten und sonst nicht, es sei denn ich fahre von einem Mobilfunkmast zum anderen. Warum bekomme ich ein brennendes Gesicht und Hände in der nordseitigen Küche und draußen bei bewölktem Himmel bevorzugt an Masten. Mit Sonne hat es nichts zu tun. Sonne wäre auch erst mal wohltuend. Es dauert bis da etwas zu brennen anfängt
Warum spricht man dies nicht an, woran die Menschen zunehmend leiden?
Oder waren Ihrer Erfahrung nach früher - Sie befassen sich ja schon sehr lange damit - genauso viele Menschen betroffen wie heute?
Natürlich habe ich gleich im ersten Jahr Schüsslersalze verwendet mit Null Erfolg! Völlig egal, was ich nehme oder nicht nehme. Deexposition ist das einzige Rezept dagegen!
Ja, das ist alles nicht so einfach!
Gruß
Eva Weber
Dieses Gebiet ist sehr komplex!
Aber wenn das alles so ist, wie sie sagen, dann müsste es mir doch in meinem Garten besser gehen? Tut es aber nicht. Ich muss sogar nach ein paar Minuten oft schon zurück ins Haus. Dann müsste ich doch in dem schönen Straßen-Cafe in dem ich früher oft war, trotz der nunmehr 5 gegenüberliegenden Mobilfunkbasisstationen nachwievor meinen Kaffee trinken können. Die nunmehr geschädigten Bäume tun ja wahrhaftig nicht weh. Es geht aber nicht. Ich laufe dort schnell vorbei.
In der Flugsicherung im Control-Center am alten Flughafen München-Riem hat man ständig Schläge durch statische Aufladung bekommen. Metallplatten als Boden, die hochgehoben werden konnten um an die 1000 Kabel darunter für Radars, PC's, Funk, Telefone etc. zu kommen, darauf ein Teppichboden. Metallarbeitsbords. Erhöhung der Luftfeuchtigkeit half dagegen etwas. Wohlgemerkt Beschwerden an meinem Arbeitsplatz wie ich sie nach Aufrüstung von UMTS hatte, kannte ich nicht. Es wäre unmöglich gewesen diese Arbeit 33 Jahre lang zu machen.
Woher kommt dieses innere Vibrieren, das häufig zu ganz bestimmten Zeiten einsetzt? Wie konnte ich an meinem Befinden merken, dass der Mast abgeschaltet sein muss? Als ich hinging und nachsah waren 2 Monteure dran. Im Garten 1 Mikrowatt anstatt 400 oder 800 oder über 1000. Trotz Zeugen wurde wochenlang behauptet, dass man den ganzen Monat nicht an der Antenne war. Warum?
Warum sind es auch bei mir stets irgendwelche Felder, die vor meinen Beschwerden jahrzehntelang schon da waren? Und warum ist mein Befinden gut, wenn Mobilfunk weg ist? Warum kann ich mich nur noch äußerstenfalls in München aufhalten, während ich vor 7 Jahren noch zweimal die Woche dort war? Warum habe ich in Bussen, wenn Handys betätigt werden, Schwierigkeiten und sonst nicht, es sei denn ich fahre von einem Mobilfunkmast zum anderen. Warum bekomme ich ein brennendes Gesicht und Hände in der nordseitigen Küche und draußen bei bewölktem Himmel bevorzugt an Masten. Mit Sonne hat es nichts zu tun. Sonne wäre auch erst mal wohltuend. Es dauert bis da etwas zu brennen anfängt
Warum spricht man dies nicht an, woran die Menschen zunehmend leiden?
Oder waren Ihrer Erfahrung nach früher - Sie befassen sich ja schon sehr lange damit - genauso viele Menschen betroffen wie heute?
Natürlich habe ich gleich im ersten Jahr Schüsslersalze verwendet mit Null Erfolg! Völlig egal, was ich nehme oder nicht nehme. Deexposition ist das einzige Rezept dagegen!
Ja, das ist alles nicht so einfach!
Gruß
Eva Weber
Hallo Eva Weber,
Sie ziehen Schlüsse, die aber nicht richtig sind, und von vielen Elektrosensitive falsch gezogen werden.
Schauen Sie mal auf: http://www.milieuziektes.nl/Pagina200.html
Der Körper ist in der Lage vieles selbst zu reparieren.
Aber, bis eine bestimmte Schwelle, die blaue Linie im Grafik.
Viele personen sind langzeitig an Elektrosmog ausgesetzt, und haben anscheind keine negative Erfahrungen, weil der Körper noch damit fertig werden kann.
Bis die kritische Schwelle erreicht wird.
Dann kann man die gleiche Menge an Elektrosmog von vorher gar nicht mehr ertragen, und die geringste Menge tut *den Eimer* platzen.
Deswegen stelle ich immer, dass man bei 200-2.000 uW/m² Elektrosensitive werden kann (bei ein geschädigtes Immunsystem).
Also Mengen von unterhalb von 200 uW/m² tun wenig.
Aber wenn man elektrosensitiv geworden ist, können Mengen von weniger als 1 uW/m² schon als unerträglich erfahren werden.
Das ist etwas was Wenige verstehen.
Vorher hatte man keine Beschwerden, und jetzt kann man ganz wenig nicht mehr vertragen.
Das ist auch was noch nicht richtig untersucht worden ist, und auch nicht von vielen Wissenschaftlern untersucht und begriffen.
Es gibt Personen die jahrenlang ein DECT Telefon vertragen konnten, aber ein Tropfen von ein neuer Sendemast tut *den Eimer* platzen, und man kann nichts mehr vertragen, auch das DECT nicht mehr.
Auch kann man plötzlich auch keine Magnetfelder mehr vertragen, von z.B. Kühlschrank, Leuchtstoffröhren, Sparlampen, Überlandstromleitungen, usw.
Also, wenn die kritische Schwelle im Immunsystem überschritten wird, ändert sich die Empfindlichkeit für Elektrosmog sehr gewaltig.
Es ist aber auch so, dass viele Personen mit dem Finger ein Sendemast als Schuldige für ihre Beschwerden anzeigen, aber das viele andere Elektrosmogquellen, die ihr nicht bekannt sind auch erheblich am Elend beitragen.
Man darf die andere Elektrosmogquellen nicht unterschätzen; es ist ein synergetisches Zusammenspiel.
Ich hatte Fälle wo man die Schlaflosigkeit ein Sendemast widmete, aber als man das Metallbett durch eins aus Holz und Matratze ohne jedes Metall ersetzt hat, die Schlaflosigkeit verschwand, trotz anwesende Sendemast.
Ich sage nicht das Sendemasten kein Schlaflosigkeit verursachen können, aber man soll alles in Betracht nehmen.
Eine nicht zu leugnen Tatsache ist, dass wenn man in der Lage ist den Elektrosmog aus den Weg zu gehen oder vermeiden, die Beschwerden auch lindern.
Sie ziehen Schlüsse, die aber nicht richtig sind, und von vielen Elektrosensitive falsch gezogen werden.
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Der Körper ist in der Lage vieles selbst zu reparieren.
Aber, bis eine bestimmte Schwelle, die blaue Linie im Grafik.
Viele personen sind langzeitig an Elektrosmog ausgesetzt, und haben anscheind keine negative Erfahrungen, weil der Körper noch damit fertig werden kann.
Bis die kritische Schwelle erreicht wird.
Dann kann man die gleiche Menge an Elektrosmog von vorher gar nicht mehr ertragen, und die geringste Menge tut *den Eimer* platzen.
Deswegen stelle ich immer, dass man bei 200-2.000 uW/m² Elektrosensitive werden kann (bei ein geschädigtes Immunsystem).
Also Mengen von unterhalb von 200 uW/m² tun wenig.
Aber wenn man elektrosensitiv geworden ist, können Mengen von weniger als 1 uW/m² schon als unerträglich erfahren werden.
Das ist etwas was Wenige verstehen.
Vorher hatte man keine Beschwerden, und jetzt kann man ganz wenig nicht mehr vertragen.
Das ist auch was noch nicht richtig untersucht worden ist, und auch nicht von vielen Wissenschaftlern untersucht und begriffen.
Es gibt Personen die jahrenlang ein DECT Telefon vertragen konnten, aber ein Tropfen von ein neuer Sendemast tut *den Eimer* platzen, und man kann nichts mehr vertragen, auch das DECT nicht mehr.
Auch kann man plötzlich auch keine Magnetfelder mehr vertragen, von z.B. Kühlschrank, Leuchtstoffröhren, Sparlampen, Überlandstromleitungen, usw.
Also, wenn die kritische Schwelle im Immunsystem überschritten wird, ändert sich die Empfindlichkeit für Elektrosmog sehr gewaltig.
Es ist aber auch so, dass viele Personen mit dem Finger ein Sendemast als Schuldige für ihre Beschwerden anzeigen, aber das viele andere Elektrosmogquellen, die ihr nicht bekannt sind auch erheblich am Elend beitragen.
Man darf die andere Elektrosmogquellen nicht unterschätzen; es ist ein synergetisches Zusammenspiel.
Ich hatte Fälle wo man die Schlaflosigkeit ein Sendemast widmete, aber als man das Metallbett durch eins aus Holz und Matratze ohne jedes Metall ersetzt hat, die Schlaflosigkeit verschwand, trotz anwesende Sendemast.
Ich sage nicht das Sendemasten kein Schlaflosigkeit verursachen können, aber man soll alles in Betracht nehmen.
Eine nicht zu leugnen Tatsache ist, dass wenn man in der Lage ist den Elektrosmog aus den Weg zu gehen oder vermeiden, die Beschwerden auch lindern.
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chichi123
Die Links wurden leider gelöscht......einfach mal bei YouTube und bei www.a. earthing eingeben. Bei YouTube gibt es sehr interessante Videos von Dr. S. und ein Experiment von D. W. Bei www.A.com gibt es seit einem Jahr ein Buch (von C. O., S. T. S. and M. Z.) über das "earthing" und was es alles tut. Da steckt mehr dahinter, als man denkt. Das Buch gibt es auch auf dem deutschen A.,da gibt es aber noch nicht so viele Bewertungen.
Forum Admin: Bitte beachten Sie das Werbeverbot bei Gigaherz. Ihre Angaben wurden deshalb mit Anfangsbuchstaben versehen. Interessierte können mit Ihnen per pn Kontakt aufnehmen.
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chichi123
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Sibylle
dr. Maschi aus Nizza hat sein ganzes Leben langversucht, uns zu erklären, dass wir uns erden müssen, Schuhe mit Ledersolen und nur Bekleidung aus natürliche Fasern tragen sollen und natürlich alles was Elektrizität erzeugt meiden. Er hat dies am eigenen Körper rausgefunden. Nach ihm ist MS durch den Abbau der Nervenschutzhüle durch fremd Elektrizität bedingt.
Wer mehr darüber wissen möchte findet alles auf dem Internet. Er hat eine eigene Webseite. Sein Buch müsste übersetzt worden sein. Er gab seinen Patienten einen Gürtel mit Mineralien zu tragen. Die Komposition hab ich mal aufgeschrieben, falls es jemanden interessiert.
Ich habe selten Schuhe an, schon als KInd zog ich sie immer uas. Erst seit wir den Mobilfunk haben, habe ich begriffen, weshalb ich am liebsten ohne Schuhe bin.
Sibylle
Wer mehr darüber wissen möchte findet alles auf dem Internet. Er hat eine eigene Webseite. Sein Buch müsste übersetzt worden sein. Er gab seinen Patienten einen Gürtel mit Mineralien zu tragen. Die Komposition hab ich mal aufgeschrieben, falls es jemanden interessiert.
Ich habe selten Schuhe an, schon als KInd zog ich sie immer uas. Erst seit wir den Mobilfunk haben, habe ich begriffen, weshalb ich am liebsten ohne Schuhe bin.
Sibylle
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chichi123
Anmerkung zu meinem eigenen Posting: Das erden mit dem Leder funktioniert aber nur dann, wenn man mit dem Leder Beton, Erde, Gras, Sand,Kies steht. Im Haus funktioniert es scheinbar nicht. Es muss einen direkten Kontakt mit der Erde geben.chichi123 hat geschrieben:Ich habe gerade gelesen, das Ledersohlen auch erden würden. Dieser Dr. S., der dieses Buch "Earthing....." geschrieben hat, hätte in einer TV Sendung gesagt, das er persönlich Lersohlen tragen würde, die würden Ihn auch erden. Gummi Sohlen erden nicht.
LG
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chichi123
Ich habe mir so eine Mattte gekauft füür den Tisch, die man erden kann. Man muss den Stab draußen in die feuchte Erde stecken. die Matte bewirkt wirklich Wunder. Man kann mit einem einfachen Voltmeter testen, dass da tatsächlich was dahinter steckt. Wenn man die eine Seite des Voltmeterkabels anfasst und die andere erde, merkt man ganz genau wie sich der Wert erhöht, wenn man in die Nähe einer Feldquelle kommt und drastisch sinkt, wenn man die geerdede Matte berührt. Bei mir sank der Wert von 1,2V auf 0,050 V durch die Matte. Man fühlt sich, wenn man die Matte geerdede Matte verwendet, viel ruhiger.
Hier ist der einfache Test: (Bitte Werbeverbot beachten!)
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chichi123