Radiotipp: Der Kampf ums letzte Funkloch // TV-Tipp: WWF

schilte6i

Radiotipp: Der Kampf ums letzte Funkloch // TV-Tipp: WWF

Beitrag von schilte6i » 18. Juni 2011 12:14

Radiotipp:
SWR2 Feature

Menschen, Masten und Mobilfunk

Sendung am Mittwoch, 06.07.2011, 22.05 bis 23.00 Uhr

Der Kampf ums letzte Funkloch
Von Christine Werner

Uli Weiner ist immer auf der Suche nach einem Funkloch. Mit seinem Wohnwagen versteckt er sich in den hintersten Tälern des Schwarzwalds. Wenn er in nahe Dörfer und fernere Städte fährt, trägt er einen Schutzanzug. Uli Weiner ist elektrosensibel, auf Funkstrahlung reagiert sein Körper mit heftigen Symptomen. Immer mehr Menschen berichten von ähnlichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Wer aber schützt ihre Interessen? Gerade wird der neue digitale Tetra-Funk für Polizei und Rettungsdienste eingeführt und wieder werden zusätzliche neue Masten aufgestellt. Im Schwarzwald gibt es jetzt Gemeinden, die keine Grundstücke dafür zur Verfügung stellen. Der Widerstand wächst. Die berechtigten gesellschaftlichen Interessen nach flächendeckenden Funknetzen stehen den ebenfalls berechtigten Interessen Einzelner, die möglicherweise unter den Strahlen leiden, diametral entgegen. Die Diskussionen werden dementsprechend erbittert geführt - in der Bevölkerung, wie in Forschung und Industrie. Es geht schließlich auch um sehr viel Geld.

http://www.swr.de/swr2/programm/sendung ... index.html

************************



TV-Tipp:
Der Pakt mit dem Panda

© WDR/SWR
Länge: 45 Minuten


Was uns der WWF verschweigt

Film von Wilfried Huismann
Der WWF gilt als größte Umweltschutzorganisation der Welt. Fast grenzenlos ist das Vertrauen in seine grünen Projekte. Mit aufrüttelnden Kampagnen zielt der WWF direkt auf das gute Gewissen der Spender - alle sollen sich beteiligen wenn aussterbende Arten geschützt und das Klima oder der Regenwald gerettet werden.
Vor 50 Jahren wurde der WWF gegründet - am 11. September 1961. Heute ist der WWF die einflussreichste Lobbyorganisation für die Umwelt - weltweit. Dank bester Kontakte zur Politik und zur Industrie. Eine ständige Gratwanderung zwischen Engagement und Käuflichkeit. Hinter der Öko-Fassade entdeckte der Autor Willi Huismann während seiner weltweiten Dreharbeiten Geschichten voller Sprengkraft. Sie handeln von vertriebenen Völkern, abgeholzten Regenwäldern und Partnerschaften des WWF mit großen Firmen aus dem Energie-und Agrobusiness. Die Dokumentation will die Geheimnisse des WWF ergründen. Sie wird zur einer Reise ins Herz des grünen Empire und sie erschüttert den Glauben an den Panda.
Eine Co-Produktion von WDR und SWR

http://programm.daserste.de/pages/progr ... FBCE2A45B1

schilte6i

Wiederholung der WWF-Doku

Beitrag von schilte6i » 28. Juni 2011 16:29

Beim WWF-Film habe ich die Sendezeit vergessen, sorry. War aber unter dem angegebenen Link zu finden. Wer den Film trotzdem verpasst hat, kann ihn am

Mittwoch, 13. Juli 2011 um 20.15 Uhr im SWR-Fernsehen

nochmals sehen. Hat mit dem Thema dieses Forums zwar direkt nichts zu tun, ausser dass sich der WWF ebenso wie gigaherz als Umweltorganisation bezeichnet. Und wer allenfalls bis jetzt für den WWF gespendet hat, gibt dieses Geld wahrscheinlich lieber gigaherz oder Bürgerwelle, nachdem er diesen Film gesehen hat...

http://www.swr.de/betrifft/pakt-panda-w ... 46/nujllz/

Peter B

Beitrag von Peter B » 29. Juni 2011 09:21

Es gibt doch noch so viele Orte ohne Handy und Internet. Schweiz Tourismus macht sogar Werbung damit und mit etwas Glück kann man Gratisferien gewinnen

http://www.20min.ch/wettbewerbe/promoti ... y/20872384

Hans-U. Jakob
Beiträge: 1325
Registriert: 10. Februar 2007 15:37

Re: Wiederholung der WWF-Doku

Beitrag von Hans-U. Jakob » 29. Juni 2011 09:28

schilte6i hat geschrieben:Beim WWF-Film habe ich die Sendezeit vergessen, sorry. War aber unter dem angegebenen Link zu finden. Wer den Film trotzdem verpasst hat, kann ihn am

Mittwoch, 13. Juli 2011 um 20.15 Uhr im SWR-Fernsehen

nochmals sehen. Hat mit dem Thema dieses Forums zwar direkt nichts zu tun, ausser dass sich der WWF ebenso wie gigaherz als Umweltorganisation bezeichnet. Und wer allenfalls bis jetzt für den WWF gespendet hat, gibt dieses Geld wahrscheinlich lieber gigaherz oder Bürgerwelle, nachdem er diesen Film gesehen hat...

http://www.swr.de/betrifft/pakt-panda-w ... 46/nujllz/
In der Schweiz mussten Anwohner von geplanten Höchstspannungsleitungen die sich auf WWF, Pro-Natura usw. verlassen hatten, die scmerzliche Erfahrung machen, dass diese und andere grosse Organisationen mit den Strom-Giganten gegen entsprechend grosszügiges Sponsoring faule Komprisse eingehen. Kompromisse die wohl schöne Biotope bringen, die gesundheitsschädigenden Magnetfelder in nächster Nähe von Wohnungen oder die Verschandelung der Landschaft nicht beseitigen.
Allen Oppositionsgruppen gegen oberirdische Höchstspannungsleitungen sei geraten, sich auf keinen Fall mit diesen Organisationen einzulassen, sondern sich auf ihren eigenen gesunden Menschenverstand zu verlassen.
Gigaherz bietet dazu gerne technischen und juristischen Support.
Siehe unter www.gigaherz.ch/1702 und www.gigaherz.ch/1706
Hans-U. Jakob

Antworten