Fast Unglaubliches aus der Internetseite der UNI Basel
Zitat: Die Universität Basel bietet Wirtschaft und Industrie attraktive Kooperationen an. Zahlreiche Forschungsprojekte in verschiedenen Wissensgebieten konzentrieren sich nicht nur auf Grundlagenforschung, sondern befassen sich auch mit der praktischen Anwendung.
Die Technologietransfer-Stelle steht als Kontakt- und Servicestelle für die Ausgestaltung von Vereinbarungen zwischen der Universität und Dritten zur Verfügung. Sie befasst sich ausserdem mit dem Schutz des geistigen Eigentums sowie mit der aktiven Vermarktung von neuen Technologien und Know-How sowie mit Firmengründungen. Ende Zitat
Die aktive Vermarktung neuer Technologien unter attraktiver Kooperation mit der Industrie geht offensichtlich jetzt so weit dass in der UNI Basel sogar ein Doktorgrad für Elektrosmog-leugnen erworben werden kann.
Solches ist jedenfalls der Dissertation von Patrizia Frei zu entnehmen,die soeben auf den Server der UNI Basel gestellt wurde.
Weiterlesen auf www.gigaherz.ch/1774
Hans-U. Jakob
Doktorhut für Elektrosmog-leugnen
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Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1291
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Den Link hatte ich behalten, weiss aber nicht mehr, in welchem Strang er stand, geschweige denn von wem's gesetzt wurde. Aber egal. Müde, habe ich das Dokument nur überflogen. Bin dabei aber promt über einen Witz gestolpert, den ich hier unbedingt reinstellen muss. Eigentlich versucht das BfS mit der Schreibe, E-Smog kritische Studien zu zerzausen. Doch mit folgendem Beispiel pinkeln sie gleich selbst ans Bein.
"Dabei ist ein Einfluss der Wärme sowie der niederfrequenten elektromagnetischen Felder der Batterie nicht auszuschließen"
*g* Guten Tag, ich hätte gerne eine Batterie, 230V 50Hz, für meinen Fernseher.. oder so.
Und für diejenigen, welche technisch nicht so versiert sind: Batterien erzeugen kein Wechslfeld. Wer das auch immer geschrieben hat, hat eine technische Nullnummer ins Web gesetzt. Und Gegenlesen gibst bei denen offenbar auch nicht mehr. Klug genug, sich (schön gerahmte) Diplome zu erwerben und gleichzeitig zu blöde, diese selber an die Wand zu hängen - so kommt mir das mit der sog. Wissenschaft heute vor. Tja, selbst die beste Schulbildung ist halt kein Ersatz für (freies) selbstständiges Denken.

"Dabei ist ein Einfluss der Wärme sowie der niederfrequenten elektromagnetischen Felder der Batterie nicht auszuschließen"
*g* Guten Tag, ich hätte gerne eine Batterie, 230V 50Hz, für meinen Fernseher.. oder so.
Und für diejenigen, welche technisch nicht so versiert sind: Batterien erzeugen kein Wechslfeld. Wer das auch immer geschrieben hat, hat eine technische Nullnummer ins Web gesetzt. Und Gegenlesen gibst bei denen offenbar auch nicht mehr. Klug genug, sich (schön gerahmte) Diplome zu erwerben und gleichzeitig zu blöde, diese selber an die Wand zu hängen - so kommt mir das mit der sog. Wissenschaft heute vor. Tja, selbst die beste Schulbildung ist halt kein Ersatz für (freies) selbstständiges Denken.
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Jimmy
Dr.
Als Akademikerin aus Basel war ich sehr wütend über diese Arbeit und hab sie mehreren Kollegen geschickt, für diese Arbeit einen Doktorentitel zu vergeben ist eine Schade für die Universität Basel!
Nun wenn man eine genauere Studie über den Werdegang des Doktorvaters dieser Arbeit macht, erfährt man Erstaunliches.
Scheinbar kann man heutzutage im Zeitalter der Industriehurenwissenschaft es schaffen, in wenigen Jahren die Stufen bis zum Steiffknopf im Ohr Professor zu erklimmen.
Nun wenn man eine genauere Studie über den Werdegang des Doktorvaters dieser Arbeit macht, erfährt man Erstaunliches.
Scheinbar kann man heutzutage im Zeitalter der Industriehurenwissenschaft es schaffen, in wenigen Jahren die Stufen bis zum Steiffknopf im Ohr Professor zu erklimmen.
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unsereiner
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- Registriert: 17. März 2012 14:11
Drittmittelforschung
Das deutsche Wissenschaftssystem ist korrupt
Skrupellose Akquise von Drittmitteln
http://taz.de/Debatte-Wissenschaft/!90494/ [Linkeinfügung funktioniert leider nicht; Link selbst in Adresszeile des Browsers einkopieren]
An Mobilfunk hat Herr Wodarg, Vorstandsmitglied von Transparency International Deutschland, dabei leider - noch? - nicht gedacht.
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