ElektroHYPERsensibilität: Bestätigung durch Studie
ElektroHYPERsensibilität: Bestätigung durch Studie
Diagnose-Funk hat eine Deutsche Fassung der Studie von Genuis und Lipp (2011) ins Netz veröffentlicht
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Elisabeth Buchs
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Diagnose-Funk veröffentlicht deutsche Übersetzung des Forschungsüberblicks von Genuis / Lipp (2011): „Elektromagnetische Hypersensibilität – Tatsache oder Einbildung?“
ElektroHYPERsensibilität:
Bestätigung durch Studie
Seit der flächendeckenden Einführung des Mobilfunks steigt die Zahl der Menschen, die Krankheitssymptome auf die Strahlungseinwirkungen von Mobilfunkmasten und Handys zurückführen. Die kanadischen Umweltmediziner Genuis/Lipp haben nun 2011 erstmals einen kompletten Forschungsüberblick zur Elektrohypersensibilität vorgelegt.
Handystrahlung soll krank machen? „Ich spüre und merke nichts!“, sagen viele Menschen. Das ist das Typische bei vielen Umweltgefahren, bei Feinstaub, UV – und radioaktiver Strahlung oder belasteten Lebensmitteln, man spürt zunächst nichts. Aber es gibt sensible und allergische Menschen, die Umwelt-Beeinträchtigungen sofort spüren. Und so spüren die Elektrohypersensiblen (EHS) die Auswirkungen der elektromagnetischen Felder (EMF) so stark, dass viele nicht mehr am normalen Leben teilnehmen können, oft arbeitsunfähig werden. Gehen die Elektrohypersensiblen zu einem Arzt, werden sie oft als psychisch krank eingestuft. Bei Nachfragen stellt sich schnell heraus, dass Ärzte sich mit diesem Thema gar nicht gründlich befasst haben, oft sorglos Argumente der Mobilfunkindustrie wiedergeben.
Die kanadischen Umweltmediziner Genuis/Lipp forschen auf vielen Gebieten von schadstoffverursachten Krankheiten. In ihrer Arbeit „Elektromagnetische Hypersensibilität – Tatsache oder Einbildung?“ können sie deshalb neue Zusammenhänge darstellen:
„Wie bei anderen Multisystemerkrankungen, wie der multiplen Chemikaliensensibilität (MCS), der Fibromyalgie und dem chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS), gibt es auch noch kein vollständiges Verständnis der genauen Pathogenese (Krankheitsentstehung) bei EHS. Neu auftauchende Beweise deuten jedoch darauf hin, dass der anormale biologische Prozess bei der Entstehung von EHS durch einen interessanten pathophysiologischen Mechanismus entsteht, welcher als sensibilitätsbedingte Krankheit (sensitivity-related illness = SRI) bezeichnet wird (Genuis, 2010a; De Luca et al., 2010). Darüber hinaus haben jüngste Beweise ein Störungspotential bei der Katecholaminproduktion als Reaktion auf elektromagnetische Strahlung aufgezeigt. Dies kann sich in vielfältiger Weise auf den menschlichen Organismus auswirken.“
Die Autoren zeigen auch auf, warum von Industrieseite aus kein Interesse besteht, die Ursachen von EHS zu erforschen.
Elektrohypersensibilität (EHS) ist eine „Krankheit“, die es nach der Mobilfunkindustrie und ihren Entwarnern nicht geben darf. Ihre Existenz wäre ja der Beweis, dass die nicht-ionisierende Strahlung des Mobilfunks in den Zellen jedes Menschen als Störstrahlung und damit gesundheitsschädlich wirkt. Also werden sogenannte „Experten“ aufgefahren, um zu beweisen, dass diese Strahlung ungefährlich ist. Und den Betroffenen wird auferlegt, dass sie selbst nachweisen sollen, dass sie „krank“ sind.
Die Studie von Genuis / Lipp wird den Elektrohypersensiblen helfen, sich endlich Anerkennung zu verschaffen.
Zum Brennpunkt auf der Webseite:
http://www.diagnose-funk.org/aktuell/br ... studie.php
Als PDF (1220kb) abrufbar:
http://www.diagnose-funk.org/assets/df_ ... mplett.pdf
ElektroHYPERsensibilität:
Bestätigung durch Studie
Seit der flächendeckenden Einführung des Mobilfunks steigt die Zahl der Menschen, die Krankheitssymptome auf die Strahlungseinwirkungen von Mobilfunkmasten und Handys zurückführen. Die kanadischen Umweltmediziner Genuis/Lipp haben nun 2011 erstmals einen kompletten Forschungsüberblick zur Elektrohypersensibilität vorgelegt.
Handystrahlung soll krank machen? „Ich spüre und merke nichts!“, sagen viele Menschen. Das ist das Typische bei vielen Umweltgefahren, bei Feinstaub, UV – und radioaktiver Strahlung oder belasteten Lebensmitteln, man spürt zunächst nichts. Aber es gibt sensible und allergische Menschen, die Umwelt-Beeinträchtigungen sofort spüren. Und so spüren die Elektrohypersensiblen (EHS) die Auswirkungen der elektromagnetischen Felder (EMF) so stark, dass viele nicht mehr am normalen Leben teilnehmen können, oft arbeitsunfähig werden. Gehen die Elektrohypersensiblen zu einem Arzt, werden sie oft als psychisch krank eingestuft. Bei Nachfragen stellt sich schnell heraus, dass Ärzte sich mit diesem Thema gar nicht gründlich befasst haben, oft sorglos Argumente der Mobilfunkindustrie wiedergeben.
Die kanadischen Umweltmediziner Genuis/Lipp forschen auf vielen Gebieten von schadstoffverursachten Krankheiten. In ihrer Arbeit „Elektromagnetische Hypersensibilität – Tatsache oder Einbildung?“ können sie deshalb neue Zusammenhänge darstellen:
„Wie bei anderen Multisystemerkrankungen, wie der multiplen Chemikaliensensibilität (MCS), der Fibromyalgie und dem chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS), gibt es auch noch kein vollständiges Verständnis der genauen Pathogenese (Krankheitsentstehung) bei EHS. Neu auftauchende Beweise deuten jedoch darauf hin, dass der anormale biologische Prozess bei der Entstehung von EHS durch einen interessanten pathophysiologischen Mechanismus entsteht, welcher als sensibilitätsbedingte Krankheit (sensitivity-related illness = SRI) bezeichnet wird (Genuis, 2010a; De Luca et al., 2010). Darüber hinaus haben jüngste Beweise ein Störungspotential bei der Katecholaminproduktion als Reaktion auf elektromagnetische Strahlung aufgezeigt. Dies kann sich in vielfältiger Weise auf den menschlichen Organismus auswirken.“
Die Autoren zeigen auch auf, warum von Industrieseite aus kein Interesse besteht, die Ursachen von EHS zu erforschen.
Elektrohypersensibilität (EHS) ist eine „Krankheit“, die es nach der Mobilfunkindustrie und ihren Entwarnern nicht geben darf. Ihre Existenz wäre ja der Beweis, dass die nicht-ionisierende Strahlung des Mobilfunks in den Zellen jedes Menschen als Störstrahlung und damit gesundheitsschädlich wirkt. Also werden sogenannte „Experten“ aufgefahren, um zu beweisen, dass diese Strahlung ungefährlich ist. Und den Betroffenen wird auferlegt, dass sie selbst nachweisen sollen, dass sie „krank“ sind.
Die Studie von Genuis / Lipp wird den Elektrohypersensiblen helfen, sich endlich Anerkennung zu verschaffen.
Zum Brennpunkt auf der Webseite:
http://www.diagnose-funk.org/aktuell/br ... studie.php
Als PDF (1220kb) abrufbar:
http://www.diagnose-funk.org/assets/df_ ... mplett.pdf
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
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Angstgegner
Angst verbreiten als Ziel von Diagnose-Funk
Es wäre besser Sie würden Primärquellhinweise geben und Originalmaterial zitieren, Frau Buchs. Diagnose-Funk tritt wie eine unglaubwürdige Laienorganisation aufderen Ziel das Verbreiten von Angst ist.Elisabeth Buchs hat geschrieben:
Zum Brennpunkt auf der Webseite:
http://www.diagnose-funk.org/aktuell/br ... studie.php
Als PDF (1220kb) abrufbar:
http://www.diagnose-funk.org/assets/df_ ... mplett.pdf
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Elisabeth Buchs
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Ach was
Mir brauchen Sie nicht mit dem iz(g)mf entlehnten Angst-Spruch zu kommen, ich merke die negativen Auswirkungen von Elektrosmog am eigenen Leib.Angstgegner hat geschrieben:Es wäre besser Sie würden Primärquellhinweise geben und Originalmaterial zitieren, Frau Buchs. Diagnose-Funk tritt wie eine unglaubwürdige Laienorganisation aufderen Ziel das Verbreiten von Angst ist.Elisabeth Buchs hat geschrieben:
Zum Brennpunkt auf der Webseite:
http://www.diagnose-funk.org/aktuell/br ... studie.php
Als PDF (1220kb) abrufbar:
http://www.diagnose-funk.org/assets/df_ ... mplett.pdf
Bei Diagnose Funk sind auch die Links zum Originaltext zu finden:
Links zum Originaltext:
http://www.sciencedirect.com/science/ar ... 9711012733
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2215 ... t=Abstract
Morgen werde ich mich mit dieser Studie befassen, es sollen zuwenig konkrete Angaben zu den Werten vorhanden sein, die man jedoch wohl erfragen könnte. Z.B. bei einem Nussallergiker benötigt es auch nicht ein Kilo Nüsse um Beschwerden zu bekommen, eine Nuss oder Teile davon kann reichen.
Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
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Elisabeth Buchs
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Mein Eindruck ist, dass dieser Forschungsüberblick von Genuis/Lipp interessante Erkenntnisse zu biologischen Parametern von EHS enthält, bei den Heilungsvorschlägen jedoch etwas abfällt. Ich werde diesen Forschungsüberblick meinem Umweltmediziner geben sowie andern Betroffenen für deren Aerzte.
Hier einige mir wesentlich scheinende zusammengefasste Erkenntnisse, wo man sehen kann, in welche Richtungen die Auswirkungen von Elektrosmog auf EHS gehen könnten:
- pathophysiologischer Mechanismus
- Störungspotential bei der Katecholaminproduktion
- Wirkungen auf das endokrine System (Hormonsystem)
- Oxidativer Stress in den Zellen durch zellschädigende freie Radikale
- Körpereigene Abwehrkräfte (endogene Antioxidantien) unterdrücken
- Energieproduktion (ATP) der Zelle beeinträchtigen
- Hypothese basierend auf der Theorie der Degranulation von Mastzellen in verschiedenen Geweben - mit der Freisetzung eines Spektrums von Mediatoren wie Histamin
- Mc Carty et al, 2011: Die Forscher konnten bei einer EHS-Patientin körperliche Reaktionen aufzeigen, zu denen es infolge der Provokation durch EMS kam bei Intensitäten der heutigen Umwelt.
- Herzratenvariabilität, Herzsymptome und Fehlsteuerungen des vegetativen Nervensystems als einer pathophysiologischen Reaktion auf elektromagnetische Stressoren
- Studie in Schweden: Bedeutend höhere Konzentrationen angesammelter polybrominierter Diphenylether (DPBDE) bei EHS
- Fehlgesteuerte biochemische Reaktion durch verschiedene Bereiche des Immunsystems.
- Die darauf folgende Aktivierung von Antikörpern, Zytokinen, Interleukinen und Chemokinen durch Umweltreize kann mehre Organsysteme und Körperfunktionen betreffen, einschliesslich des Hormonsystems, des vegetativen Nervensystems, der Genexpression. Dies führt zu anormalen Multisystems-Anzeichen und Symptomen.
- Genetische Defekte mit beeinträchtigten Entgiftungsmechanismen
- Katecholamin-Fehlsteuerung
- Schwermetall-Vergiftung
- Schadstoffbelastung
- Schilddrüsenfehlfunktionen, Leberkrankheit
Uebrigens: Die Feld ein-Feld aus-Studien, spüren Sie was in mehreren Umgängen wurden schon zu Zeiten des Biologen Rückemann kritisiert und dienen mMm vor allem dazu, EHS abzuleugnen. Solche kann ich nun wirklich nicht als besonders qualitativ wertvoll oder anspruchsvoll akzeptieren.
Elisabeth Buchs
Hier einige mir wesentlich scheinende zusammengefasste Erkenntnisse, wo man sehen kann, in welche Richtungen die Auswirkungen von Elektrosmog auf EHS gehen könnten:
- pathophysiologischer Mechanismus
- Störungspotential bei der Katecholaminproduktion
- Wirkungen auf das endokrine System (Hormonsystem)
- Oxidativer Stress in den Zellen durch zellschädigende freie Radikale
- Körpereigene Abwehrkräfte (endogene Antioxidantien) unterdrücken
- Energieproduktion (ATP) der Zelle beeinträchtigen
- Hypothese basierend auf der Theorie der Degranulation von Mastzellen in verschiedenen Geweben - mit der Freisetzung eines Spektrums von Mediatoren wie Histamin
- Mc Carty et al, 2011: Die Forscher konnten bei einer EHS-Patientin körperliche Reaktionen aufzeigen, zu denen es infolge der Provokation durch EMS kam bei Intensitäten der heutigen Umwelt.
- Herzratenvariabilität, Herzsymptome und Fehlsteuerungen des vegetativen Nervensystems als einer pathophysiologischen Reaktion auf elektromagnetische Stressoren
- Studie in Schweden: Bedeutend höhere Konzentrationen angesammelter polybrominierter Diphenylether (DPBDE) bei EHS
- Fehlgesteuerte biochemische Reaktion durch verschiedene Bereiche des Immunsystems.
- Die darauf folgende Aktivierung von Antikörpern, Zytokinen, Interleukinen und Chemokinen durch Umweltreize kann mehre Organsysteme und Körperfunktionen betreffen, einschliesslich des Hormonsystems, des vegetativen Nervensystems, der Genexpression. Dies führt zu anormalen Multisystems-Anzeichen und Symptomen.
- Genetische Defekte mit beeinträchtigten Entgiftungsmechanismen
- Katecholamin-Fehlsteuerung
- Schwermetall-Vergiftung
- Schadstoffbelastung
- Schilddrüsenfehlfunktionen, Leberkrankheit
Uebrigens: Die Feld ein-Feld aus-Studien, spüren Sie was in mehreren Umgängen wurden schon zu Zeiten des Biologen Rückemann kritisiert und dienen mMm vor allem dazu, EHS abzuleugnen. Solche kann ich nun wirklich nicht als besonders qualitativ wertvoll oder anspruchsvoll akzeptieren.
Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
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Aner Paul
Falsche Voraussetzungen
Das ist definitiv falsch, wie Sie im IZgMF-Forum sachlich begründet nachlesen können.Elisabeth Buchs hat geschrieben:- Mc Carty et al, 2011: Die Forscher konnten bei einer EHS-Patientin körperliche Reaktionen aufzeigen, zu denen es infolge der Provokation durch EMS kam bei Intensitäten der heutigen Umwelt.
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Elisabeth Buchs
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Re: Falsche Voraussetzungen
Angaben zu dieser Mc Carty-Studie findet man z.B. hier:Aner Paul hat geschrieben:Das ist definitiv falsch, wie Sie im IZgMF-Forum sachlich begründet nachlesen können.Elisabeth Buchs hat geschrieben:- Mc Carty et al, 2011: Die Forscher konnten bei einer EHS-Patientin körperliche Reaktionen aufzeigen, zu denen es infolge der Provokation durch EMS kam bei Intensitäten der heutigen Umwelt.
viewtopic.php?t=37591
Einen kontroversen Beitrag zu den angegebenen Werten hier: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47622
Im Abstract der Studie steht ua.: Wir wollten direkten Beweis, dass eine akute Belastung durch Umwelt-Stärke elektromagnetischer Felder konnten somatische Reaktionen (EMF Überempfindlichkeit) zu induzieren.
Oder auf Englisch: We sought direct evidence that acute exposure to environmental-strength electromagnetic fields could induce somatic reactions (EMF hypersensitivity).
Ausserdem ebenfalls im Abstract: comparable to typical environmental-strength EMFs
So steht es jedenfalls im Original-Abstract und wenn Sie (Sie können übrigens wieder unter Paul Aner schreiben, richtet sich v.a. nach dem Inhalt) damit nicht einverstanden sind, sollten Sie Ihre Begründung direkt an Mc Carty et al richten.
Es geht Ihnen doch wieder einmal nur darum, einen interessanten Forschungsüberblick zu EHS madig zu machen, um diese weiter ableugnen zu können. Doch dass es keine Elektrosmog-Betroffenen geben soll, das ist wirklich definitiv falsch, ich kann es zwar noch zuwenig sachlich begründen, aber mit einem solchen Studienüberblick ist man auf einem Weg dazu.
Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
Lass mir es so sagen:
Die ganze Publikation könnte von mir geschrieben sein.
Ich sehe das genau so, und habe viele dieser Sachen auch so in der alltägliche Praxis erfahren.
Sicher, es gibt wenig Daten worüber man sich streiten kann, wie die von drüben es gerne sehen möchten.
Aber es geht um den *Geist* von was geschrieben ist, und das stimmt.
Obwohl ich das gleiche Alter wie der Hans-U. habe, hoffe ich troztdem noch den Tag erleben zu dürfen, dass es mehr seriöse Studien gibt, die einiges gut beweisen.
Als Übersicht was so alles los ist, ist die Publikation gut gelungen.
Ich wundere mich nur, dass es so wenig Resonanz gegeben hat.
Die ganze Publikation könnte von mir geschrieben sein.
Ich sehe das genau so, und habe viele dieser Sachen auch so in der alltägliche Praxis erfahren.
Sicher, es gibt wenig Daten worüber man sich streiten kann, wie die von drüben es gerne sehen möchten.
Aber es geht um den *Geist* von was geschrieben ist, und das stimmt.
Obwohl ich das gleiche Alter wie der Hans-U. habe, hoffe ich troztdem noch den Tag erleben zu dürfen, dass es mehr seriöse Studien gibt, die einiges gut beweisen.
Als Übersicht was so alles los ist, ist die Publikation gut gelungen.
Ich wundere mich nur, dass es so wenig Resonanz gegeben hat.