Am 21. Juli ist unser tapferer Mitstreiter Walter Bläuenstein an den Folgen eines nicht vollständig entfernbaren Hirntumors im Alter von 72 Jahren gestorben.
Walter musste sich bereits vor einigen Jahren einer äusserst schwierigen Kopfoperation unterziehen. Während 14 Stunden versuchten spezialisierte Chirurgen, ihn von einem Hirntumor an einer sehr schwer zugänglichen Stelle zu befreien. Walter sagte mir nach einer Nachuntersuchung ein Jahr später, die Chirurgen hätten „nicht alles erwischt“ man hätte ihm sein Leben nicht retten, sondern nur ein wenig verlängern können.
Eine Würdigung von Walters Wirken befindet sich auf
http://www.gigaherz.ch/1913
Wer seiner Trauer über den Tod von Walter Bläuenstein Ausdruck geben möchte, kann dies hier gerne tun.
Herabwürdigende Bemerkungen zu Walter Bläuensteins Wirken oder zum Nachruf auf Walter Bläuenstein werden nicht freigeschaltet.
Hans-U. Jakob (Präsident von Gigaherz.ch)
Zum Gedenken an Walter Bläuenstein
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Hans-U. Jakob
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Elisabeth Buchs
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Zum Gedenken an Walter Bläuenstein
Ich habe Walter Bläuenstein als engagierten Mitstreiter kennengelernt. Das Flugblatt, das er bei Antennenausschreibungen jeweils in die dortigen Briefkästen der Stadt Bern und Umgebung verteilte, nannte er das goldene Blatt.
Er war auch von Anfang an bei der Selbsthilfegruppe dabei und hat dafür gesorgt, dass unsere Gruppe einen guten, elektrosmogarmen, aber dennoch auch mit OEV erreichbaren Ort für die Treffen gefunden hat und war ein tragender Teilnehmer, der sich regelmässig und zuverlässig an den Treffen beteiligte. Zum Sommertreff brachte er jeweils einige Flaschen Wein von einem Weingut mit, wo er bei der Traubenernte mithalf.
Er verhielt sich nicht immer einfach und manchmal etwas bestimmend, was wohl auch mit seiner traurigen Vergangenheit zusammenhing. Wegen seines Gehirntumors litt er zunehmend unter Gedächtnisstörungen was ihn jeweils ärgerte.
Er war sehr vielseitig interessiert, bei den Turnern, den Volksmusikanten, bei guter Stimmung stimmte er manchmal mit schöner Stimme ein Lied an, er besuchte Veranstaltungen, war bei der Pro Senectute und in den letzten Jahren engagiert bei der Gruppe für ehemalige Verdingkinder netzwerk-verdingt.ch . Ausserdem besuchte er oft einen Männerstammtisch im Migros-Restaurant, wo er Zeitung las und wo sie Kaffee tranken, diskutierten oder zu Mittag assen.
Er hatte einen guten Kollegen, mit dem zusammen er mit seinem GA öfter Ausflüge unternahm und jeweils im Winter einige Wochen auf Gran Canaria verbrachte. Er sagte jeweils, dass es ihm dort und auf der Alp besser gehen würde und er weniger Schmerzen habe als im mit Antennen belasteten Vorort von Bern. Leider ist dann sein Kollege, der ihn fast täglich im Altersheim besuchte, letztes Jahr verstorben.
Wir werden Walter Bläuenstein als einen initiativen, einsatzfreudigen Mitstreiter in guter Erinnerung behalten.
Elisabeth Buchs
Er war auch von Anfang an bei der Selbsthilfegruppe dabei und hat dafür gesorgt, dass unsere Gruppe einen guten, elektrosmogarmen, aber dennoch auch mit OEV erreichbaren Ort für die Treffen gefunden hat und war ein tragender Teilnehmer, der sich regelmässig und zuverlässig an den Treffen beteiligte. Zum Sommertreff brachte er jeweils einige Flaschen Wein von einem Weingut mit, wo er bei der Traubenernte mithalf.
Er verhielt sich nicht immer einfach und manchmal etwas bestimmend, was wohl auch mit seiner traurigen Vergangenheit zusammenhing. Wegen seines Gehirntumors litt er zunehmend unter Gedächtnisstörungen was ihn jeweils ärgerte.
Er war sehr vielseitig interessiert, bei den Turnern, den Volksmusikanten, bei guter Stimmung stimmte er manchmal mit schöner Stimme ein Lied an, er besuchte Veranstaltungen, war bei der Pro Senectute und in den letzten Jahren engagiert bei der Gruppe für ehemalige Verdingkinder netzwerk-verdingt.ch . Ausserdem besuchte er oft einen Männerstammtisch im Migros-Restaurant, wo er Zeitung las und wo sie Kaffee tranken, diskutierten oder zu Mittag assen.
Er hatte einen guten Kollegen, mit dem zusammen er mit seinem GA öfter Ausflüge unternahm und jeweils im Winter einige Wochen auf Gran Canaria verbrachte. Er sagte jeweils, dass es ihm dort und auf der Alp besser gehen würde und er weniger Schmerzen habe als im mit Antennen belasteten Vorort von Bern. Leider ist dann sein Kollege, der ihn fast täglich im Altersheim besuchte, letztes Jahr verstorben.
Wir werden Walter Bläuenstein als einen initiativen, einsatzfreudigen Mitstreiter in guter Erinnerung behalten.
Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.