golem.de
23.10.2013
FTTH Council Europe
Glasfaser statt LTE
Bayern will eine Milliarde Euro für den Breitbandausbau ausgeben. Wenn das Geld in Kupferkabel oder LTE gehe, könnten keine Geschwindigkeitsreserven bereitgestellt werden, so der FTTH Council Europe.
Die Branchenorganisation FTTH Council Europe hat die Planungen begrüßt, in Bayern eine Milliarde Euro in den Breitbandausbau zu investieren. Hartwig Tauber, Geschäftsführer des FTTH-Council Europe, erklärte: "Besonders wenn öffentliche Mittel genutzt werden, müssen die Breitbandnetze so gestaltet sein, dass sie den Ansprüchen der nächsten Jahre und Jahrzehnte genügen. Dies kann ausschließlich ein Glasfasernetz gewährleisten. Alle anderen Lösungen auf Kupfer- oder Funkbasis können keine ausreichenden Geschwindigkeitsreserven bereitstellen." Breitbandversorgung mit LTE sei halbherzig. (...)
Kunden sollten zudem erfahren, was ein Breitbandanschluss wirklich biete. "Die heute weit verbreiteten Marketinglügen mit 'Bis-zu'-Geschwindigkeiten und die missbräuchliche Verwendung des Begriffes Glasfaser sollten einer ehrlichen Kommunikation mit dem Kunden weichen."
Mehr...
....
Kommentar:
Langsam spricht es sich sogar in Insiderkreisen herum, dass es sich bei LTE um eine Funklösung handelt, die man im wahrsten Sinne des Wortes als Murks bezeichnen kann.
Nur unverbesserliche Funk-Freaks halten natürlich an Ihrem Dogma fest!