Negative Mobilfunkwirkung auf Spermien

Mahner

Negative Mobilfunkwirkung auf Spermien

Beitrag von Mahner » 6. Juli 2014 14:48

Negative Mobilfunkwirkung auf Spermien

Quelle:
ElektrosmogReport
Nr.7 – Juli 2014

Die Printausgabe wurde ausgeliefert und steht auch Nichtabonnenten zur Verfügung:

Mobilfunkwirkung auf Spermien

Review: Negative Mobilfunkwirkung auf Spermien


Eine Meta-Analyse zur Spermienqualität, die 10 Studien mit 1492 Proben umfasst, ergab verminderte Beweglichkeit und Lebensfähigkeit der Spermien nach Bestrahlung mit Mobilfrequenzen zwischen 800 und 2200 MHz. Die Ergebnisse waren stimmig sowohl bei den vitro-als auch bei den in-vivo-Experimenten. Daraus ergibt sich eine schädliche Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf die Spermienqualität.[…]

…Es wird davon ausgegangen, dass die Strahlung die menschliche Fruchtbarkeit beeinträchtigt. Etwa 14% der Ehepaare in den Industrieländern haben Probleme, Nachwuchs zu bekommen, dafür ist zu 40% männliche Unfruchtbarkeit verantwortlich, viel Fälle sind ungeklärt.

…Von 60 aus Datenbanken identifizierten Arbeiten aus den Jahren 2000-2012 wurden 23 aufgrund der Zusammenfassung gesichtet und schließlich 10 mit 1492 Proben ausgesucht, die alle Kriterien für die Meta-Analyse erfüllten (Beweglichkeit, Lebensfähigkeit und Konzentration). Unterteilt wurde in Studiendesign ( in vitro oder in vivo), Methode der Datensammlung (Spermien-Analyse nach WHO-Richtlinien) und Anzahl der Proben.

…In 9 Studien mit 1448 Proben von 1353 Männern wurde die Beweglichkeit der Spermien analysiert. 6 Studien ergaben signifikant negative Wirkungen der Mobilfunkstrahlung auf die Beweglichkeit der menschlichen Spermien.

…Die Lebensfähigkeit der Spermien wurde in 5 Studien mit 816 Proben untersucht. 4 der 5 Studien zeigen signifikant negative Einflüsse der Mobilfunkstrahlung auf die Lebensfähigkeit der Spermien.

(Quelle J.A. Adams et al. 2014)

Detaillierter Bericht siehe Printausgabe Juli 2014 Seite 1-2 –kann
auch als epaper Einzelheft zu 7,80 Euro unter

www.elektrosmogreport.de

bezogen werden.

Quelle: