Die aktuelle Abstimmung zur Einheitskasse ist eigentlich völlig sinnlos. Denn die Versicherungskosten steigen nicht stetig wegen dem falschen System, sondern weil einfach mehr Leute, immer mehr krank sind. Zu viele modernere Apparaturen in zuvielen Spitälern; zu teure Medikamente; zu viele Ärzte - das alles sind m.M.n. untergeordnete Aspekte; der zentrale Punkt ist aber das benötigte Volumen.
Und das steigt. Und es steigt nicht, weil Menschen gerne Mediziner konsultieren, sondern weil sie krank sind oder sich (chronisch) krank fühlen.
Und hier kommen Umweltaspekte dazu. Wenn die Umwelt immer kränker macht, belasten die Menschen das Gesundheitssystem mehr; egal wie man es berechnet.
Was macht heute kränker als früher?
Eigentlich sind die meisten Umweltbedingungen in unseren Breiten den letzten Jahrzehnten besser geworden, ausser Elektrosmog und seine Folgen.
Deshalb ist mir der Ausgang der Abstimmung ziemlich egal; die Versicherer versichern einfach.
Der Prämienverlauf wird nicht gravierend verändert, solange als Problem nur geldgierige Versicherer, unrentable Spitäler, konsumfreudige Patienten und überteuerte Medikamente im Fokus stehen.
Einheitskasse - Am Problem vorbei optimiert
E-Smog Patienten
Die Betroffenen, die wissen, dass sie unter EMF leiden, sind es m.E. nicht, die zu viel zum Arzt gehen, die geben es nämlich meistens auf. Da vergeht einem schon das Warten in den Wartezimmern. Einen Lesezirkel braucht es nicht mehr, da jeder seinen Wischapparat zur Unterhaltung dabei hat. Etwas zu sagen, ist völlig sinnlos. Eher kommen die noch auf Handyentzug, bezahlt von der Kasse, bevor ein Arzt drei Worte an die Wand pappt: "Bitte Handy ausschalten!"
So schaut man halt, dass man auf dem Flur oder im Treppenhaus stehen kann, vorausgesetzt man hat nicht den WLAN-Router über dem Kopf. Und ansonsten die Devise: Wenn immer möglich in keine Arztpraxis. In der Reception die Medikamente holen und wieder raus. Bammel könnte man haben, wenn man daran denkt, womöglich einmal in ein Krankenhaus zu müssen und liebe Zimmergenossen, die sich zum Gesundwerden die Zeit mit Funk vertreiben, neben sich. Ärzte auf Funk aufmerksam zu machen, ist ein großes Risiko. Die Klapse droht und man ist schnell bei der Hand mit Psychopharmaka und entsprechenden Beurteilungen, vorgemacht "unbesehen" von den für Mobilfunk zuständigen Umweltmedizinern, bestärkt vom Strahlenschutz im wahrsten Sinne des Wortes.
Es ist m.E. ein abgekartetes Spiel. Immer das Gleiche: Wie lange machte Röntgen nichts, Blei nichts, Asbest, Holzschutzmittel, Rauchen usw. - und längst wusste man es. Die Frauen, die die schönen grün leuchtenden Ziffern auf die Uhren schrieben mit Radium-Farbe, wie elend sind sie gestorben. Dann sagte man einfach, sie waren ja schon von Haus aus schwach und krank!
Nun allerdings haben wir eine Situation, die fast ausnahmslos auf alle zutrifft. Strahlung macht vor niemandem Halt und die Auswirkungen sind vielschichtig. Es ist nur eine Frage der Zeit. Das Bedenkliche dabei ist, dass die Hirne leiden, die Menschen entweder gleichgültig oder gar aggressiv werden. Ansonsten ist es noch ein Riesengeschäft! Krankheit fördert das Bruttosozialprodukt, fragt sich nur wie lange.
Eva Weber
So schaut man halt, dass man auf dem Flur oder im Treppenhaus stehen kann, vorausgesetzt man hat nicht den WLAN-Router über dem Kopf. Und ansonsten die Devise: Wenn immer möglich in keine Arztpraxis. In der Reception die Medikamente holen und wieder raus. Bammel könnte man haben, wenn man daran denkt, womöglich einmal in ein Krankenhaus zu müssen und liebe Zimmergenossen, die sich zum Gesundwerden die Zeit mit Funk vertreiben, neben sich. Ärzte auf Funk aufmerksam zu machen, ist ein großes Risiko. Die Klapse droht und man ist schnell bei der Hand mit Psychopharmaka und entsprechenden Beurteilungen, vorgemacht "unbesehen" von den für Mobilfunk zuständigen Umweltmedizinern, bestärkt vom Strahlenschutz im wahrsten Sinne des Wortes.
Es ist m.E. ein abgekartetes Spiel. Immer das Gleiche: Wie lange machte Röntgen nichts, Blei nichts, Asbest, Holzschutzmittel, Rauchen usw. - und längst wusste man es. Die Frauen, die die schönen grün leuchtenden Ziffern auf die Uhren schrieben mit Radium-Farbe, wie elend sind sie gestorben. Dann sagte man einfach, sie waren ja schon von Haus aus schwach und krank!
Nun allerdings haben wir eine Situation, die fast ausnahmslos auf alle zutrifft. Strahlung macht vor niemandem Halt und die Auswirkungen sind vielschichtig. Es ist nur eine Frage der Zeit. Das Bedenkliche dabei ist, dass die Hirne leiden, die Menschen entweder gleichgültig oder gar aggressiv werden. Ansonsten ist es noch ein Riesengeschäft! Krankheit fördert das Bruttosozialprodukt, fragt sich nur wie lange.
Eva Weber
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Laie
Re: E-Smog Patienten
Eine erfolgreiche Klage in den USA wird es wenigstes brauchen.Eva Weber hat geschrieben:Krankheit fördert das Bruttosozialprodukt, fragt sich nur wie lange. Eva Weber
Klein fängt es an ...
Kausaler, juristisch anerkannter Nachweis des Schädigungspotenzials technischer hochfrequenter Felder – eine Patientenkasuistik
von Horst Eger
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin ... 314e_z.pdf